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Wo dürfen Elektromobile parken?

Ihr Elektromobil darf auf dem Gehweg parkiert werden. Besonders bequem ist, dass es so direkt vor dem Einkaufsladen Platz nehmen darf. Allerdings ist dabei wichtig, keine anderen Personen zu behindern. Ein platzsparendes Parken ist somit empfehlenswert.

Parkplatzsuche mit Elektromobil: einfacher als gedacht

Einige Menschen, die sich für ein Elektromobil interessieren, haben vorab die Sorge, dass sie Probleme bei der Parkplatzsuche bekommen könnten. Anders als mit dem Auto gestaltet sich das mit einem Elektromobil aber sehr einfach. Sie müssen keineswegs in ein Parkhaus fahren oder über viele Minuten einen Parkplatz suchen. Stattdessen stellen Sie Ihre Mobilitätshilfe einfach vor dem Geschäft ab. Möchten Sie einen kleinen Einkauf erledigen oder kurz Unterlagen bei Ihrer Bank abholen, ist dieses Vorgehen besonders komfortabel.

Nehmen Sie Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer

Natürlich sind Sie nicht der Einzige, der sich im öffentlichen Raum bewegt. Die gegenseitige Rücksichtnahme ist besonders wichtig, damit niemand in seiner Beweglichkeit eingeschränkt wird. Für Sie als Besitzer einer Mobilitätshilfe gilt daher: Platzsparendes Parken sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Stellen Sie Ihr Elektromobil möglichst an die Seite, sodass Menschen mit einem Rollstuhl, einem Kinderwagen oder einem Fahrrad daran vorbeikommen. Sollte das nicht möglich sein, suchen Sie ein Stück weiter nach einem geeigneten Parkplatz.

Warum werden Elektromobile nicht wie Autos behandelt?

Wenn Sie mit einem Elektromobil unterwegs sind, müssen Sie sich selbstverständlich auch an die Straßenverkehrsordnung halten. Das bedeutet, dass Sie die grundlegenden Vorschriften im Straßenverkehr zu beachten haben. Sofern Ihr Seniorenmobil die 6 km/h Fahrgeschwindigkeit nicht überschreitet, darf es auf Fußgängerwegen bewegt werden. Erst ab einer Geschwindigkeit von 10 km/h bieten sich der Radweg und die Straße an. Elektromobile werden nicht wie Autos behandelt, sondern wie motorisierte Krankenfahrstühle. Das gilt laut § 4 - Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV) für Elektromobile bis 15 km/h. Außerdem ist weder ein Führerschein noch ein Gurt oder Helm verpflichtend. Das stellt einen weiteren Unterschied zum Auto dar. Der andere Umgang mit einem Elektromobil im Straßenverkehr hat auch ganz praktische Gründe. In der Regel besitzen Menschen mit einer eingeschränkten Beweglichkeit eine solche Mobilitätshilfe. Wäre es erforderlich, das Fahrzeug unter Umständen weit weg zu parken, wäre der Vorteil des Gefährts im Alltag praktisch nicht messbar. Der Gesetzgeber möchte Personen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, stattdessen eine unkomplizierte Teilnahme am Straßenverkehr ermöglichen.

In viele Geschäfte dürfen Sie auch mit Elektromobil

Ob und wie Sie Ihr Elektromobil parken können, liegt nicht zuletzt auch an Ihrer körperlichen Verfassung. Personen, die sich ein Elektromobil vor allem für weitere Strecken zugelegt haben, genießen es unter Umständen, sich die Beine in dem Einkaufsladen vertreten zu können. Dann lohnt es sich, das Elektromobil vor dem Geschäft sicher abzustellen. Anders sieht es bei Menschen aus, die eine starke körperliche Einschränkung haben. Ihnen fallen auch kurze Strecken schwer. Erst recht, wenn sie mit Einkaufstaschen beladen sind. Geht es Ihnen ebenso, empfehlen wir Ihnen, Ihr Elektromobil mit in den Laden zu nehmen. Der Inhaber besitzt stets das Hausrecht. Das bedeutet, dass er entscheiden kann, welche Hilfen mit in den Laden genommen werden. Wenn die Gänge ausreichend breit sind und sonst keine baulichen Vorkehrungen das Navigieren mit dem Elektromobil verhindern, spricht aber nichts gegen die Verwendung auch im Inneren des Geschäfts. Möchten Sie auf Nummer sichergehen, lohnt es sich, zuvor beim Geschäft nachzufragen. Das können Sie entweder telefonisch oder direkt an der Kasse.

Rufe nach gesonderten Parkplätzen werden laut

Für ein gutes Parkieren sind Geschick und Geduld gefragt. Manchmal muss mehrmals hin und her rangiert werden, um richtig „Platz zu nehmen“. Nicht allen Verkehrsteilnehmern mit einem Elektromobil gelingt das einfach von der Hand. Manchmal kommt Frust auf, wenn der Bürgersteig so schmal ist, dass ein Parken praktisch nicht möglich ist. Vor dem Lebensmittelgeschäft ist das in der Regel kein Problem, da dort meist ausreichend Platz ist. Anders sieht es häufig in der Innenstadt aus, wenn es um kleinere Geschäfte wie Spielzeugläden oder Drogerien geht. Ein Abstellen kann dann schnell zur Frustfalle werden. Sollten Sie Probleme bei dem Einparken haben, scheuen Sie sich nicht, andere Verkehrsteilnehmer um Hilfe zu bitten. Sie können Ihnen mit einer kleinen Einweisung dabei helfen, möglichst platzsparend zu parken. Nicht immer fällt es Menschen mit einem Elektromobil aber leicht, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Eine Lösung wären gesonderte Parkplätze, die ausreichend Platz spenden. Mittlerweile gibt es sogar Anträge, die den Hilfebedarf abbilden. Hier geht es aber nicht nur um genügend Parkfläche, sondern auch um die Möglichkeit, das Elektromobil unterwegs aufzuladen. Eine gute Sache, wie auch wir von MC Seniorenprodukte finden.

Parken mit dem Elektromobil: Das hilft bei Unsicherheiten

Sie haben Ihr Elektromobil gerade neu bekommen? Wir möchten Sie dazu ermutigen, eine kleine Spazierfahrt zu unternehmen. Erkunden Sie mit Ihrem neuen Gefährt Ihre Umgebung und fahren Sie Geschäfte ab, die Sie gerne besuchen. Machen Sie sich ein Bild davon, wie die Parkmöglichkeiten vor Ort aussehen. Das hilft dabei, Unsicherheiten zu beseitigen. Wenn Sie feststellen, dass die Parkplatzsituation eher schlecht aussieht, können Sie sich bei dem Geschäftsinhaber nach einer Lösung erkundigen. Alternativ können Sie auch andere Geschäfte in die engere Auswahl nehmen. Schließlich haben Sie durch Ihr Elektromobil ein großes Maß an Freiheit und Unabhängigkeit dazugewonnen.

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