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Was gibt es im täglichen Umgang mit dem Elektromobil zu beachten?

Die Handhabung eines Elektromobils ist sehr einfach. Achten Sie darauf, den Akku täglich zu laden, wenn Sie viel unterwegs sind. Außerdem sollten Sie einen geeigneten Stellplatz auswählen und nur dort fahren, wo es Ihnen erlaubt ist. Sofern Ihr Elektromobil schneller als 10 km/h fahren kann, dürfen Sie auch auf Landwegen oder Radwegen unterwegs sein.

Die besten Tipps für den täglichen Elektromobil-Umgang

Besonders praktisch ist, dass Elektromobile nach einer kurzen Einweisung sofort in Betrieb genommen werden können. Wenn Ihre Mobilitätshilfe nicht schneller als 15 km/h fährt, brauchen Sie auch keinen Führerschein. Auch wenn viele Funktionen bei einem Elektromobil selbsterklärend sind, möchten wir Ihnen einige Tipps ans Herz legen, mit denen Sie den täglichen Umgang mit dem Elektromobil besonders einfach gestalten.

Tipp Nr. 1: Laden Sie den Akku Ihres Elektromobils regelmäßig auf

Ihr Elektromobil fährt fast geräuschlos und produziert keine Abgase, daher ist es besonders umweltschonend. Dadurch, dass der Motor elektrisch und nicht mit Kraftstoff betrieben wird, müssen Sie den Akku regelmäßig aufladen. Wenn Sie täglich mehrere Kilometer mit Ihrem Elektromobil fahren, sollten Sie auch täglich den Akku an das Stromnetz anschließen. Am besten eignet sich hierfür die Nacht, so ist Ihr Gefährt am nächsten Morgen wieder startklar. Nutzen Sie für den Ladevorgang ausschließlich das beiliegende Kabel und unterbrechen Sie die Stromzufuhr nicht. Keine Sorge, wenn der Akku vollständig aufgeladen ist, wird kein Strom mehr verbraucht. Übrigens: Bevor Sie die erste Spazierfahrt unternehmen, sollten Sie den Akku komplett aufladen - das dauert in der Regel 24 Stunden.

Tipp Nr. 2: Wählen Sie einen geeigneten Stellplatz aus

Wenn Sie Ihr Elektromobil an einem geeigneten Stellplatz hinterlassen, stellen Sie sicher, dass keine anderen Personen eingeschränkt werden. Parken Sie vor einem Supermarkt, sollten Sie das Gefährt möglichst platzsparend unterstellen, sodass auch Menschen mit Rollstuhl oder Kinderwagen problemlos vorbeikommen. Normalerweise haben Betreiber von Supermärkten und Co. auch kein Problem damit, wenn bewegungseingeschränkte Personen mit dem Elektromobil in das Geschäft fahren. Wenn Sie auf Nummer sichergehen möchten, können Sie vorab nachfragen. Nicht nur unterwegs, sondern vor allem zu Hause spielt der richtige Stellplatz eine große Rolle. Im besten Fall sorgen Sie dafür, dass Ihr Elektromobil trocken und sicher abgestellt wird. Ein überdachter Stellplatz oder eine Garage eignen sich besonders gut. Auch eine Unterbringung in der Wohnung oder im Keller ist denkbar. Damit sind Sie jedoch nicht so schnell startklar und womöglich auf die Mithilfe anderer Menschen angewiesen, um das Elektromobil richtig zu verstauen.

Gut zu wissen!

Sie haben eine Mietwohnung und keine Möglichkeit, das Elektromobil in einer Garage, im Keller oder in der Wohnung abzustellen? Dann könnte eine faltbare Garage oder Abdeckplanen bzw. Abdeckhauben eine gute Lösung für Sie sein.

Tipp Nr. 3: Halten Sie sich an die Verkehrsregeln

Dass Sie mit einem Elektromobil ebenfalls Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer nehmen müssen, ist klar. Doch wie sehen die Verkehrsregeln konkret für ein Elektromobil aus? Laut § 24 Straßenverkehrsordnung (StVO) dürfen Sie grundsätzlich überall dort fahren, wo auch Fußgänger unterwegs sind. Besonders wichtig ist hierbei jedoch, dass Sie Schrittgeschwindigkeit fahren, um niemanden zu gefährden. Wenn Sie sich für ein Elektromobil entschieden haben, das schneller als 10 km/h fährt, dürfen Sie neben Fußgängerwegen auch Landwege und Radwege befahren. Einen Helm oder Anschnallgurt benötigen Sie nicht.

Tipp Nr. 4: Überprüfen Sie regelmäßig die Sicherheit

In der Regel sind Elektromobile von Werk aus mit einer Beleuchtung nach StVO ausgestattet. Diese sollten Sie regelmäßig auf die Funktionsfähigkeit überprüfen, am besten vor jeder Fahrt. Schließlich sorgt die Beleuchtungsanlage dafür, dass Sie von übrigen Verkehrsteilnehmern auch bei schlechten Lichtverhältnissen wahrgenommen werden. Eine Heckmarkierungstafel wird an der Rückseite Ihres Elektromobils angebracht und sorgt für noch bessere Sichtbarkeit. Falls Ihr Elektromobil Auffälligkeiten zeigt, es startet beispielsweise nur verzögert oder die Reichweite des Akkus hat sich stark reduziert, sollten Sie Ihr Gefährt sicherheitshalber bei einem Fachmann vorstellen. Motorisierte Krankenfahrstühle, zu denen auch Elektromobile zählen, müssen immer dann eine TÜV-Zulassung bekommen, wenn sie schneller als 6 km/h fahren. Im Rahmen der TÜV-Begutachtung wird überprüft, ob Ihr Elektrofahrzeug den sicherheitsrelevanten Anforderungen gerecht wird. Da Ihr Elektromobil schon vor der Auslieferung vom TÜV beurteilt wurde, müssen Sie das im Nachgang nicht machen. Auch zu einem späteren Zeitpunkt sind Sie nicht dazu verpflichtet, Ihr Elektromobil beim TÜV vorzustellen.

Tipp Nr. 5: Planen Sie Ihre Ausflüge gewissenhaft

Kaum etwas kann Sie unterwegs mit dem Elektromobil so in Not bringen, wie eine unzureichende Akkuleistung. Stellen Sie sich nur vor, Sie unternehmen eine Spazierfahrt und stecken dann 10 km vor Ihrem Ziel fest. Jedes Elektromobil hat eine begrenzte Akkuleistung und fährt erst dann wieder, wenn Sie es mit Strom versorgen. Da das unterwegs schwierig ist, raten wir Ihnen dazu, Ihre Ausflüge gewissenhaft zu planen. Hierzu können Sie einen Routenplaner aus dem Internet nutzen. Geben Sie den Zielort an und planen Sie sowohl für die Rückfahrt als auch für mögliche Umgehungen zusätzliche Kilometer ein. Für den Anfang ist es empfehlenswert, sich näher gelegene Ziele zu suchen, um sich zunächst mit der Akkuleistung vertraut zu machen. Unwegsames Gelände oder Berge können den Akku nämlich schneller leeren.

Tipp Nr. 6: Pflegen Sie Ihr Elektromobil

Wie bereits erwähnt, müssen Sie Ihr Elektromobil beim TÜV nicht mehr vorstellen, eine regelmäßige Wartung (bei häufiger Nutzung einmal im Jahr) empfiehlt sich aber trotzdem, um Verschleißerscheinungen frühzeitig erkennen zu können. Pflege bedeutet aber nicht nur, dass Elektromobil ab und zu von einem Fachmann überprüfen zu lassen, auch Sie selbst können viel dazu beitragen, dass sich die Lebensdauer Ihres Gefährts erhöht. Fahren Sie möglichst nur auf befestigten Straßen, damit Ihr Gefährt nicht grob verschmutzt wird. Insbesondere bei unbequemen Wetterverhältnissen wie Sturm, Platzregen oder Hagel sollten Sie Ihr Elektromobil sicher, am besten überdacht, unterstellen. Verschmutzungen können Sie mit warmem Wasser und einem Mikrofasertuch entfernen. Wir raten Ihnen dazu, vor allem Hinterlassenschaften von Vögeln zügig zu beseitigen, da diese den Lack Ihres Elektromobils angreifen können.

Tipp Nr. 7: Beachten Sie die Grenzen Ihres Elektromobils

Ihr Elektromobil ist ein praktischer Alltagshelfer, der Ihnen zuverlässig zur Seite steht. Möchten Sie Unternehmungen machen oder Einkäufe tätigen, gelingt das mit der Mobilitätshilfe besonders einfach. Überfordern Sie Ihr Gefährt jedoch nicht. In den Produktdaten können Sie das zulässige Gesamtgewicht nachlesen. Wenn Sie Ihr Elektromobil mit maximal 170 Kilo belasten dürfen, zählt dabei nicht nur Ihr Körpergewicht, sondern auch die Einkäufe, die Sie tätigen. Halten Sie sich an die Herstellervorgaben, damit Sie sicher unterwegs sind. Wenn Sie gerne mit dem Bus oder anderen Verkehrsmitteln unterwegs sind, sollten Sie auch hier die Produktdaten im Hinterkopf behalten. Busfahrer dürfen Ihr Elektromobil nur dann mitnehmen, wenn es nicht mehr als 300 kg wiegt, eine zusätzliche Feststellbremse und vier Räder hat. Außerdem darf Ihr Gefährt höchstens 1,20 m lang sein und muss rückwärts fahren können.

MC Seniorenprodukte gibt Ihnen Tipps für den Elektromobil-Alltag

Gerade zu Anfang gibt es einiges, was es im Alltag zu beachten gilt. Wir von MC Seniorenprodukte sehen unseren Schwerpunkt nicht nur in der Beratung und dem Verkauf, sondern auch im Service danach. Auf unserer Webseite können Sie deshalb nachlesen, wie der Alltag mit einem Elektromobil aussieht und welche Ratschläge wir Ihnen für einen reibungslosen Betrieb geben. Sehen Sie dafür in unserem Ratgeber Elektromobile nach.

 

 

 

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