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Darf ein Elektromobil im Bus mitfahren?

Ja, wenn es gewisse Voraussetzungen erfüllt und sicher abgestellt werden kann. Eine Plakette, die Hersteller oder Vertreiber herausgeben, signalisiert Ihnen, ob Sie Ihr Elektromobil im Bus mitführen dürfen.

Elektromobile im Bus sorgen für erhitzte Gemüter

Sie möchten einen Ausflug machen und dafür den Bus nutzen? Was sich so einfach anhört, ist in der Praxis eher schwierig. Das Thema wird von Experten kontrovers diskutiert. Grundsätzlich ist es so, dass es eine allgemeine Beförderungspflicht für Personen mit Behinderung und den nötigen Hilfsmitteln gibt. Darunter fallen auch Elektromobile und E-Rollstühle. Verkehrsunternehmen sorgen sich allerdings darüber, dass die Gefährte im Bus nicht richtig gesichert werden und so womöglich mitfahrende Menschen verletzen könnten. Das Ergebnis ist, dass viele Verkehrsbetriebe sich weigern, Elektromobile mitzunehmen. Somit sind Ihrer Freiheit nun doch Grenzen gesetzt, zumindest dann, wenn Sie auf eine Busbeförderung hoffen. Darüber sind nicht nur Personen entsetzt, die regelmäßig mit dem Elektromobil unterwegs sind, sondern auch Behindertenverbände.

Liste unserer ÖPNV Mobile:

Diese Regelungen gelten für Elektromobile im Bus

Im März 2017 ist ein Erlass in Kraft getreten, der bundesweit gilt. Darin wird thematisiert, wie die Mitnahme von Seniorenmobilen in Bussen und Straßenbahnen geregelt ist. Das Problem: Selbst wenn es sich um notwendige Hilfsmittel handelt, sind viele davon ausgeschlossen. So ist vorgesehen, dass Linienbusse des ÖPNV nur Elektromobile mitnehmen, die vier Räder haben und höchstens 1,20 m lang sind. Das Gewicht darf inklusive des Fahrers höchstens 300 kg betragen. Außerdem muss Ihr Seniorenmobil eine zusätzliche Feststellbremse aufweisen. Die Möglichkeit, rückwärts in den Bus mit dem Mobil einzufahren, ist ebenfalls eine Voraussetzung. Nicht zuletzt muss das Elektromobil vordefinierten Beschleunigungskräften standhalten.

E- Scooter im Bus: Voraussetzungen auf einen Blick

Die gesetzlichen Regelungen können ganz schön verwirrend sein. Wir möchten Ihnen an dieser Stelle einen kurzen Überblick verschaffen. So erfahren Sie, welche Voraussetzungen Ihr Elektromobil erfüllen muss, um mit einem Bus befördert zu werden.

  • Zusätzliche Feststellbremse
  • 4 Räder
  • höchstens 1,20 m lang
  • Gewicht inklusive Fahrer höchstens 300 kg
  • Eignung zur Rückwärtsfahrt
  • Fähigkeit, vordefinierte Beschleunigungskräfte auszuhalten

Nicht alle Busse sind für Elektromobile geeignet

Elektromobile müssen viele Voraussetzungen erfüllen, damit sie im Auge des Gesetzgebers sicher in einem Bus befördert werden können. Allerdings gibt es auch solche, die ein Bus vorweisen muss. Die Linienbusse müssen über einen ausreichend großen Rollstuhlplatz verfügen. Hier müssen Haltebügel zum Gang hin angebracht sein, die mindestens 28 cm überstehen. Nur so wird laut Experten ein sicheres Abstellen des Elektromobils möglich.

Woher weiß ich, ob mein Elektromobil mit darf?

Nun kennen Sie die gültigen Voraussetzungen, die ein Elektromobil und ein Bus erfüllen müssen. Ab hier beginnt die Suche nach einem geeigneten Fahrzeug. Vielleicht besitzen Sie bereits einen Senioren-Scooter und möchten in Erfahrung bringen, ob Sie mit diesen in einem Bus einfahren dürfen. Um das herauszufinden, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten.

  1. Rufen Sie bei dem Verkehrsbetrieb an und fragen Sie gezielt nach, ob Ihr Modell transportiert werden darf.
  2. Überprüfen Sie, ob der Hersteller oder der Vertreiber eine Plakette auf Ihr Elektromobil geklebt hat. Sie weist darauf hin, dass es sich um einen mitnahmetauglichen E-Scooter handelt.
  3. Informieren Sie sich bei dem Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter (BSK). Er stellt eine Liste über mitnahmetaugliche Elektromobile bereit.

Geeignete Elektromobile stellen Nutzer vor Probleme

Womöglich haben Sie sich vorab informiert und wissen, dass nicht jedes Elektromobil für die Mitnahme in einem Bus geeignet ist. Bei der Auswahl der Seniorenmobile sollten Sie aber nicht nur darauf achten, ein busgerechtes Modell zu wählen. Nicht selten beschreiben Nutzer diese als sehr sperrig und nur schwer zu manövrieren. Gerade dieser Umstand macht eine unkomplizierte Reise mit dem Elektromobil zunichte. Damit die Position des Elektromobils auf der Stellfläche im Bus richtig gewählt werden kann, müssen Sie rückwärts über die Rampe in den Bus einfahren und entsprechend manövrieren. Auf diese Weise können Sie, wie vorgeschrieben, entgegen der Fahrtrichtung „Platz nehmen“. Alleine das ist schon eine echte Herausforderung mit einem sperrigen Elektromobil. Sollten sich dann auch noch Kinderwagen oder Rollstühle auf der Abstellfläche befinden, gestaltet sich das Ganze zu einem potentiellen Wagnis. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, dass Sie ein Elektromobil wählen, das leicht und bequem bewegt werden kann.

KYMCO Super HMV - das Elektromobil für Bus und ÖPNV

Wenn Ihnen die Suche nach einem geeigneten Modell zu aufwendig ist, können Sie sich direkt für das Kymco Super HMV Elektromobil entscheiden. Es erfüllt die gesetzlichen Herausforderungen - es verfügt über vier Räder und eine Gesamtlänge von 120 cm. Das Elektromobil wurde besonders wendig gestaltet, sodass ein manövrieren in öffentlichen Verkehrsmitteln problemlos möglich ist. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 6 km/h eignet es sich sowohl für kleine Abenteuer als auch für Einkaufsbummel und Spazierfahrten. Wir von MC Seniorenprodukte beraten Sie gerne, welches Zubehör in Ihrem Fall sinnvoll ist und stehen für ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

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