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Magnetbremse: So stoppt Ihr Elektromobil sicher

Sie haben sich für ein Elektromobil mit Magnetbremse entschieden? Eine gute Wahl, denn das moderne Bremssystem sorgt dafür, dass Sie sicher unterwegs sind und viel Freude an Ihrem Senioren-Scooter haben.

In diesem Artikel möchten wir Ihnen die Magnetbremse vorstellen und Ihnen verraten, wie Sie durch einen guten Umgang einen frühzeitigen Schaden an Ihrem Seniorenmobil verhindern.

Keine Sorge: Die Mobilitätsbegleiter sind robust und langlebig. Mit einer guten Pflege können Sie die Haltbarkeit aber nochmals erhöhen. So geht‘s!

Wie funktioniert eine Elektromobil-Magnetbremse?

Magnetbremsen haben großartige Eigenschaften: Sie sind beinahe verschleißfrei, stark und sicher. Deshalb werden sie nicht nur bei Elektroscootern, sondern auch bei Schienenfahrzeugen, Fitnessgeräten und Kirmesfahrgeschäften eingebaut.

Die Seniorenmobil-Bremsen müssen im Straßenverkehr zahlreiche Herausforderungen meistern. Sie sorgen dafür, dass sie mit Ihrem Elektromobil zügig unterwegs sein können und bringen Ihre Mobilitätshilfe sicher zum Stehen. Schon die Fahrschulformel hat uns beigebracht, dass der Bremsweg oft länger ist, als wir denken. Wenn Ihr Seniorenmobil 15 km/h schnell ist, darf der Bremsweg nicht mehr als viereinhalb Meter betragen. Das gilt auch für Elektromobile, bei denen kein Führerschein benötigt wird.

Aber wie kommen Sie mit Ihrem Senioren-Scooter zuverlässig zum Stehen? Genau hier kommt die Magnetbremse ins Spiel. Sie wird auch als automatische Magnetbremse oder elektromagnetische Bremse bezeichnet.

Die Magnetbremse funktioniert so: Ein Elektromotor transformiert elektrische Energie in mechanische Energie. Die Kraft, die das Magnetfeld auf stromdurchflossene Spulenleiter überträgt, verwandelt sich bei Ihrem Senioren Scooter in eine rotierende Bewegung. Die dadurch entstehenden Wirbelströme werden dafür eingesetzt, um eine Bremsung zu erzeugen.

Magnetbremse beim Seniorenmobil reinigen: das können Sie selbst!

Sie können selbst viel dazu beitragen, dass sich die Lebenszeit Ihres Seniorenmobils verlängert. Selbst der Magnetbremse können Sie etwas Gutes tun, indem Sie diese regelmäßig reinigen. Das gelingt ganz einfach.

Schauen Sie sich Ihr Elektromobil genau an. Dort gibt es einen Hebel, wo Sie den Gang herausnehmen können. Das ist besonders nützlich, wenn Sie Ihr Elektromobil in eine Garage befördern möchten. Wenn Sie den Gang herausnehmen, ist Ihr Mobil nicht fahrbereit. Kein Wunder, schließlich ist der Motor vorübergehend getrennt.

Das ist auch der Grund dafür, warum Sie Ihr Elektromobil in diesem Fall nicht wie gewohnt starten können. Stattdessen ertönt ein Signalton. Durch die entkoppelte Magnetbremse überträgt sich kein Strom auf Ihr Seniorenmobil, daher können Sie nicht losfahren.

So viel zum Hintergrundwissen. Dort, wo der Hebel hereingeht, verbirgt sich die Magnetbremse. Schauen Sie genau hin. Ein kleiner Schlitz sorgt dafür, dass sich der Hebel bewegen kann.

Nun können Sie folgendermaßen vorgehen:

  1. Pusten Sie die Magnetbremse einmal durch. Bei normaler Beanspruchung ist das jedes Jahr empfehlenswert. Wenn Sie Ihr Seniorenmobil stark beanspruchen, zum Beispiel indem Sie durch tiefe Matschlöcher fahren, empfehlen wir das Auspusten der Magnetbremse alle 3 Monate oder häufiger. Allerdings möchten wir an dieser Stelle darauf hinweisen, dass ein pfleglicher Umgang mit Ihrem Seniorenmobil die Magnetbremse schützt. Gibt diese zu früh auf, wird zunächst geprüft, warum die Magnetbremse nicht mehr funktioniert. Gehen Sie deshalb unbedingt sorgsam mit Ihrem Fahrzeug um, damit Sie den Garantieanspruch nicht verlieren.
  2. Entfernen Sie Verunreinigungen in der Magnetbremse. Eine Tankstelle, die über eine Werkstatt verfügt oder ein Fachhändler kann Ihnen dabei helfen, Verunreinigungen in der Magnetbremse zu entfernen. Dafür muss der Hebel, der sich hinten an der Abdeckung oder unter dem Heck befindet, ausfindig gemacht werden. Am besten gelingt das, indem der Sitz und die Heckabdeckung abgezogen werden. Nun offenbart sich die Öffnung, in der Dreck, kleine Äste und grobe Verschmutzungen sichtbar werden können. Auch hier lohnt sich ein kräftiges Auspusten und reinigen.

Magnetbremse beim Senioren Scooter: Tipps für die korrekte Nutzung

Eine Magnetbremse ist einzigartig, denn sie muss für ihre Wirkung keinen Kontakt zwischen der Bremsvorrichtung und dem zu bremsenden Fahrzeugteil herstellen. Das ist auch der Grund dafür, warum Magnetbremsen praktisch keine Verschleißerscheinungen aufweisen. Auch die Wartung fällt sehr gering aus.

Doch auch wenn die Magnetbremse stark und langlebig ist und ohne Energiezufuhr auskommt, ist es wichtig, dass die Bremse sauber bleibt. Beherzigen Sie die Tipps von MC Seniorenprodukte, damit Sie möglichst lange Freude an Ihrem Seniorenmobil haben.

Tipp Nummer 1: Wählen Sie eine saubere Fahrbahnoberfläche

Wenn es lange geregnet hat, sind die Straßen häufig dreckig. Dagegen können Sie nichts tun. Kein Problem: Ihr Seniorenmobil ist darauf ausgelegt, auch mit verschmutzten Fahrbahnen zurechtzukommen. Allerdings sollten Sie darauf achten, nicht allzu oft durch tiefes Gras oder tiefe Matschlöcher zu fahren.

Dadurch kann die Bremse verschmutzen und die Bremsleistung nachlassen. Nicht zuletzt leidet auch die Optik unter den unschönen Matschflecken.

Tipp Nummer 2: Drehen Sie den Zündschlüssel nicht während der Fahrt

Es gibt viele Gründe dafür, warum Sie den Zündschlüssel während der Fahrt nicht auf die Aus-Position drehen sollten. Zum einen aktivieren Sie dadurch die automatische Magnetbremse. Dadurch ergibt sich eine starke Bremswirkung, die Sie in eine unangenehme Situation befördern kann.

Zudem gerät die Magnetbremse im Freilaufmodus in eine Entkopplung. Das kann dazu führen, dass Ihr Senioren Scooter wegrollen kann, wenn er sich an Steigungen befindet. Deshalb ist es ganz wichtig, dass Sie niemals auf Ihrem Elektromobil sitzen bleiben, wenn sich Ihr Fahrzeug im Freilaufmodus befindet.

Tipp Nummer 3: Fahren Sie nie mit defekter Bremse

Es gibt verschiedene Hinweise, die auf eine defekte Bremse hindeuten. Ihr Seniorenmobil darf sich beispielsweise nicht schieben lassen, wenn die Stromzufuhr ein- oder ausgeschaltet ist. Einzige Ausnahme: Der Freilauf ist eingelegt. Wenn sich Ihr Senioren Scooter trotzdem schieben lässt, könnte das daran liegen, dass die Bremsen defekt sind.

Sie haben noch eine andere Möglichkeit, Ihr Bremssystem vor Fahrtantritt auf Tauglichkeit zu überprüfen. Dafür betätigen Sie den Fahrhebel und lassen ihn abrupt los. Ihr Elektromobil sollte nun sehr rasch und stark abbremsen. Ihr Fahrzeug weigert sich, sofort zu bremsen? Dann sollten Sie Ihr Elektromobil zeitnah bei Ihrem Fachhändler überprüfen lassen. Fahren Sie bis dahin nicht damit.

FAQ - wichtige Fragen und Antworten

1.      Wie viel kostet eine Magnetbremse?

Der Typ und die Marke des Elektromobils entscheiden darüber, wie teuer eine Magnetbremse ist. Der preisliche Rahmen bewegt sich zwischen 150 und 500 €. Hinzu kommen die Einbaukosten. 

2.      Wie lange hält eine Magnetbremse?

Eine Magnetbremse ist in der Regel sehr langlebig. Der Umgang mit Ihrem Seniorenmobil kann jedoch entscheidend dazu beitragen, dass sich die Lebenszeit verlängert. Deshalb sollten Sie wilde Fahrten durchs Gelände und schnelle Bergabfahrten verhindern. Durchschnittlich halten Magnetbremsen um die 5 Jahre. Es gibt jedoch auch Kunden, die darüber berichten, dass sie bereits 10 Jahre Freude an Ihrer automatischen Magnetbremse haben.

3.      Wie oft sollte ich den Reifendruck überprüfen?

Damit Ihr Elektromobil sicher im Straßenverkehr unterwegs ist, sollten Sie den Reifendruck regelmäßig überprüfen. Bei allen Reifen sollte der Wert mindestens 2,5 bar aber höchstens 2,7 bar betragen.

Wir raten unseren Kunden dazu, den Reifendruck alle 3 Monate zu überprüfen. So wirken Sie einem vorzeitigen Verschleiß, zum Beispiel der Magnetbremse, entgegen.

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