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            <title type="text">Wie kann ich die Reichweite von meinem Elektrorollstuhl erweitern?</title>
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                                            Verschiedene Faktoren beeinflussen die Reichweite des Elektrorollstuhls . Mit vollständig aufgeladenem Akku und einer ebenen Straße kann die Reichweite deutlich erhöht werden.
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                 Verschiedene Faktoren beeinflussen die Reichweite des Elektrorollstuhls. Mit vollständig aufgeladenem Akku und einer ebenen Straße kann die Reichweite deutlich erhöht werden. 
 Elektrorollstuhl: Mehr Reichweite, mehr Freude am Fahren 
 Sie sind noch einige Kilometer von zu Hause entfernt, plötzlich entdecken Sie, dass der Akku bei Ihrem Elektrorollstuhl nachlässt: Schaffen Sie es rechtzeitig nach Hause? Schieben Sie dieses Szenario getrost zur Seite, denn mit dem richtigen Wissen um die Reichweite Ihres Elektrorollstuhls müssen Sie sich keine Sorgen machen, dass Ihre zuverlässige Mobilitätshilfe Sie im Stich lässt. Mehr Reichweite bedeutet grundsätzlich mehr Freude am Fahren, denn so sind Ihrem Entdeckungsdrang kaum Grenzen gesetzt. Treffen Sie Freunde am Café um die Ecke, kaufen Sie sich Brötchen zum Frühstück oder nehmen Sie Arzttermine wahr – all das können Sie mit der richtigen Mobilitätshilfe ohne fremde Hilfe tun. Ein Elektrorollstuhl verschafft vielen körperlich eingeschränkten Menschen ein großes Stück Freiheit und Selbstständigkeit. Mit einem voll aufgeladenen Akku können Sie Ihren Alltag abwechslungsreich und vielfältig gestalten. 
 Was beeinflusst die Reichweite des Elektrorollstuhls? 
 Einmal aufgeladen und los geht die Fahrt – so einfach ist die Handhabung eines Elektrorollstuhls. Was viele aber nicht wissen, ist, dass in der Mobilitätshilfe oft noch viel mehr steckt. Wer clever mit der Energiereserve umgeht, kitzelt noch mehr aus der Reichweite heraus. Doch was beeinflusst die Reichweite des Elektrorollstuhls eigentlich? Hier gibt es einige Faktoren. 
 Dazu zählen: 
 
 der Batteriezustand (Alter, Ladezustand) 
 das Elektrorollstuhl-Modell (wie ist hier die angegebene Reichweite?) 
 das Körpergewicht des Nutzers 
 die Straßenverhältnisse 
 die Umgebungstemperatur 
 die Steigung&amp;nbsp; 
 
 Augen auf beim Elektrorollstuhl-Kauf 
 Egal, wie gut Sie den Elektrorollstuhl pflegen und welche Tipps Sie beherzigen – wenn das Modell von Werk aus mit einer nicht allzu umfangreichen Batterie ausgestattet ist, haben Sie im Vergleich zu anderen Elektrorollstühlen das Nachsehen. Deshalb ist es wichtig, schon vor dem Kauf ein Auge auf die Reichweite zu haben. Hersteller bieten beispielsweise Modelle mit einer Reichweite von bis zu 10 km, 15 km, 20 km, 25 km und mehr an. Nicht immer muss es die größte Reichweite sein, allerdings sollte diese zu Ihren Bedürfnissen passen. Unternehmen Sie gerne viel, wirkt sich das entsprechend auf die gefahrenen Kilometer aus. Personen, die sich für Spazierfahrten begeistern können, benötigen in der Regel eine größere Reichweite als jemand, der den Elektrorollstuhl nur für kleine Besorgungen im näheren Umfeld einsetzt. Sie merken also: Die Entscheidung für die Reichweite sollte an die individuellen Wünsche, Bedürfnisse und Gegebenheiten angepasst werden. Am besten werfen Sie vor dem Kauf einen Blick in die Herstellerinformationen, hier ist die Reichweite gesondert angegeben. 
 Tipps für mehr Elektrorollstuhl-Reichweite 
 Sie möchten Ihre Reichweite aktiv beeinflussen? Dazu gibt es gleich mehrere Möglichkeiten. Ihr Körpergewicht steht in der Regel nicht zur Debatte, beherzigen Sie aber unbedingt folgende Tipps: 
 
  Laden Sie die Batterie in regelmäßigen Abständen auf.  Am besten eignet sich eine nächtliche Ladeeinheit, so steht Ihnen Ihre Mobilitätshilfe am nächsten Morgen direkt zur Verfügung.  Achtung:  Vermeiden Sie optimalerweise eine vollständige Entladung und greifen Sie rechtzeitig zum Ladekabel. 
  Lagern Sie die Batterie richtig.  Batterien können empfindlich auf ihre Umgebung reagieren. Am besten positionieren Sie den Elektrorollstuhl an einem trockenen und kühlen Ort. Das gilt auch, wenn Sie Ihr Gefährt über eine längere Zeit nicht nutzen. 
  Entscheiden Sie sich für das richtige Modell:  Wie bereits erwähnt, sollten Sie am besten bereits vor dem Kauf ein Blick auf die Reichweite haben. Sind Sie sich unsicher, was die empfehlenswerte Reichweite angeht, lassen Sie sich am besten beraten. 
  Bevorzugen Sie gute Streckenverhältnisse.  Steigungen, Schlaglöcher, Kurven und bucklige Pisten – das alles kann den Rollwiderstand erhöhen und so die Batterieleistung reduzieren. Wählen Sie Ihre Strecken aus der Erfahrung heraus oder suchen Sie mithilfe eines Routenplaners nach dem optimalen Weg zum Ziel. 
  Seien Sie sich den Temperaturen bewusst:  Starke Kälte kann der Batterie zusetzen und die Reichweite vermindern. Das bedeutet natürlich nicht, dass Sie Ihre Mobilitätshilfe in den Wintermonaten nicht mehr nutzen können. Ziehen Sie aber sicherheitshalber ein paar Kilometer von der geplanten Strecke ab. 
 
 MC Seniorenprodukte hilft Ihnen bei der Reichweitenplanung 
 Die Anschaffung eines Elektrorollstuhls ist natürlich mit einigen Kosten verbunden. Umso wichtiger ist es, dass Sie ein Modell erhalten, mit dem Sie dauerhaft zufrieden sind. Der wohl größte Zufriedenheitsfaktor ist der Grad der Unterstützung. Dabei stellt sich die Frage: Wie erfolgreich kann Sie ein Elektrorollstuhl im Alltag unterstützen? Wir von MC Seniorenprodukte verfügen über eine jahrzehntelange Erfahrung mit Seniorenprodukten und beraten Sie zu den Themen Komfort, Reichweite und Funktionalität, wenn es um Elektrorollstühle geht. Unser Beratungsangebot können Sie kostenfrei per Telefon oder in unserem Fachgeschäft in&amp;nbsp;Hohen Neuendorf beanspruchen. 
 
 
   
 
 
 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 
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            <title type="text">Wo darf ich mit einem Elektrorollstuhl fahren?</title>
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                 Mit einem Elektrorollstuhl dürfen Sie auf dem Gehweg fahren. Auf Autobahnen oder Schnellstraßen hat die Mobilitätshilfe nichts zu suchen. Mit einem Elektrorollstuhl, der mindestens 10 km/h schnell fährt, können Sie sich auch Radwege und Landstraßen erschließen. 
 Mit dem Elektrorollstuhl zurück in das Alltagsleben 
 Nach einem Unfall, durch eine Erkrankung oder durch schleichende Alterungsprozesse kann Ihre Mobilität abnehmen. Tätigkeiten, die Ihnen in der Vergangenheit leichtfielen, sind nun aufgrund der eingeschränkten Kraft oder Beweglichkeit nicht mehr ohne Weiteres möglich. Eine Mobilitätshilfe kann Ihnen dann helfen, ein Stück Normalität zurückzuerhalten. Der Elektrorollstuhl ist, wie der Name bereits verrät, ein elektrisch betriebener Rollstuhl. Das Gefährt kann ohne Kraftaufwand bewegt werden und fördert bei vielen Menschen ganz entscheidend die Selbstständigkeit. Mit einem Elektrorollstuhl können Sie beispielsweise wieder kleine Erledigungen selbst machen, wie den Broteinkauf oder die Medikamentenabholung. Auch Arzttermine wahrnehmen oder die Umgebung erkunden, klappt mit einem Elektrorollstuhl spielend leicht. Die Mobilitätshilfe ist ein Gefährt, dass Menschen mit einer körperlichen Einschränkung im Alltag oft nicht mehr missen möchten. Schließlich ist die Ausübung des Alltagslebens mit einer gewissen Mobilität unlösbar verknüpft. 
 Ein Elektrorollstuhl ist eine Mobilitätshilfe für drinnen und draußen 
 Wer im Alltag körperlich eingeschränkt ist, sehnt sich in der Regel nach einer Mobilitätshilfe, die viele Lebensbereiche abdeckt. Prinzipiell können Sie einen Elektrorollstuhl im Innenbereich und im Außenbereich nutzen. Wenn Sie sich über die verschiedenen Elektrorollstühle informieren, stellen Sie schnell fest, dass es einige Modelle gibt, die extra für den Innen- oder Außenbereich konzipiert sind. Sie müssen sich aber nicht gleich zwei verschiedene elektrische Rollstühle anschaffen. Wie wäre es mit einem Kombinationsprodukt, dass Sie in Ihren eigenen vier Wänden und vor der Tür bewegen können? Das hat den Vorteil, dass Sie einerseits Geld sparen und sich andererseits nur an eine Mobilitätshilfe gewöhnen müssen. Die Steuerung funktioniert zwar bei allen Modellen ähnlich, wie sensibel das Gefährt auf die Bedienung anspricht, ist aber durchaus unterschiedlich. Allerdings hat die Entscheidung für einen Elektrorollstuhl - speziell für den Innen- oder Außenbereich - auch einige Vorteile. Mobilitätshilfen für die Häuslichkeit sind wendiger, solche für den Außenbereich jedoch robuster. Am besten lassen Sie sich vor dem Kauf individuell beraten, um sich für einen für Sie richtigen Elektrorollstuhl entscheiden zu können. 
 Mit einem Elektrorollstuhl fahren Sie für gewöhnlich auf dem Gehweg 
 Viele Menschen entscheiden sich bei einem Elektrorollstuhl für ein Modell, das eine Höchstgeschwindigkeit von 6 km/ h erreicht. Mit dieser Geschwindigkeit können Sie sich bequem fortbewegen, benötigen jedoch kein spezielles Nummernschild oder eine Versicherung – bei Modellen ab 10 km/h ist das übrigens anders. Ihren Elektrorollstuhl dürfen Sie überall dort fahren, wo Fußgänger unterwegs sind, also auf dem Gehweg.  Achtung:  Hier gilt  Schrittgeschwindigkeit , damit andere Verkehrsteilnehmer nicht zu Schaden kommen. Natürlich dürfen Sie mit einem Elektrorollstuhl auch Straßen, beispielsweise mithilfe einer Ampel oder eines Zebrastreifens überqueren. Hier gelten die gleichen Gesetze wie für einen Fußgänger – bei einem Zebrastreifen haben Sie beispielsweise Vorrang. Bevor Sie losstarten, sollten Sie sich jedoch unbedingt noch einmal vergewissern, dass die Autofahrer sich an die geltenden Regeln halten. Gibt es ein Hindernis auf dem Fußgängerweg und ist ein Befahren deshalb nicht möglich, können Sie auch auf die Straße ausweichen. 
  Gut zu wissen!  
 Elektrische Rollstühle, die eine Mindestgeschwindigkeit von 10 km/h erreichen, dürfen auf Radwegen und Landstraßen gefahren werden. 
 Auf einen Blick – das ist mit einem Elektrorollstuhl erlaubt 
 
 Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 6 km/h dürfen Sie auf dem Gehweg fahren und die Straße überqueren. 
 Befindet sich ein Hindernis auf dem Gehweg, dürfen Sie kurzzeitig die Straße benutzen. 
 Elektrorollstühle, die mindestens 10 km/h schnell fahren, sind auch auf Radwegen und Landstraßen zulässig. 
 
 Drinnen, draußen, auf der Straße oder dem Gehweg – achten Sie auf Ihre Sicherheit 
 Ein Elektrorollstuhl kann Ihnen überall dort zu Mobilität verhelfen, wo Sie diese benötigen. Manche Menschen vertrauen im Innen- und Außenbereich auf einen Elektrorollstuhl, andere hingegen sind nur draußen auf Unterstützung angewiesen. Bei der Nutzung der Mobilitätshilfe hat Ihre Sicherheit stets oberste Priorität. Nutzen Sie den Elektrorollstuhl beispielsweise im Innenbereich, sollten Sie darauf Acht geben, dass Sie über genügend Platz für die Navigation verfügen. So verhindern Sie, dass Sie sich „festfahren“ oder sich anstoßen. Im Außenbereich herrschen nicht immer die gleichen Bedingungen. Dunkelheit und schlechte Wetterverhältnisse können die Sicht stark einschränken. Jedoch sehen nicht nur Sie weniger, sondern auch die übrigen Verkehrsteilnehmer. Um brenzlige Situationen zu vermeiden, ist es wichtig, dass der Elektrorollstuhl mit einer straßentauglichen Beleuchtung ausgestattet ist. Dazu gehören Vorder- und Rücklichter sowie Rückstrahler. Einen Helm oder Sicherheitsgurt brauchen Sie bei einem Elektrorollstuhl übrigens nicht.  Unser Tipp:  Tragen Sie bei schlechten Lichtverhältnissen eine Warnweste mit Reflektoren. 
 MC Seniorenprodukte hat einen Blick auf die nötigen Anforderungen 
 Nicht jeder Elektrorollstuhl passt gleichermaßen zu allen Menschen mit Mobilitätseinschränkungen. Individuelle Anforderungen, Wünsche, Vorstellungen und die Gegebenheiten spielen beim Auswahlprozess bestenfalls eine Rolle. Das inhabergeführte Familienunternehmen MC Seniorenprodukte verkauft seit 1990 Produkte, die das Leben unbeschwerter machen. Mit viel Erfahrung und der nötigen Expertise sind wir Ihnen gerne bei der Auswahl eines Elektrorollstuhls behilflich. Sie möchten unser kostenloses Beratungsangebot in Anspruch nehmen? Dann melden Sie sich telefonisch bei unserem freundlichen Kundenservice oder statten Sie unserem Fachgeschäft in&amp;nbsp;Hohen Neuendorf einen Besuch ab. Gemeinsam finden wir heraus, wie ein Elektrorollstuhl Ihren Alltag wieder in Schwung bringt. 
 
 
   
 
 
 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 
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            <title type="text">Welche Arten von Elektrorollstühlen gibt es?</title>
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                 Es gibt unterschiedliche Arten von Elektrorollstühlen. Die Unterscheidung erfolgt hier anhand des Einsatzortes oder der Funktion. So können Sie sich beispielsweise für einen Elektrorollstuhl für den Innenbereich oder den Außenbereich entscheiden. Außerdem kann Sie ein Elektrorollstuhl mit einer Aufstehhilfe unterstützen. 
 Warum unterschiedliche Elektrorollstuhl-Arten sinnvoll sind 
 Es gibt viele verschiedene Gründe für eine Einschränkung der Mobilität – vielleicht sind Sie aufgrund einer Erkrankung, eines Verkehrsunfalls oder eines Sturzes nicht mehr so beweglich und kraftvoll wie früher. Möglicherweise spielen auch Alterungsprozesse eine Rolle. Genauso unterschiedlich wie die Ursachen für die Beeinträchtigung sind auch die Ansprüche an die Mobilitätshilfe. Manche Menschen benötigen lediglich Hilfe auf längeren Strecken, beispielsweise für den Weg zum Arzt. Es gibt aber auch Personen, die sich kaum oder gar nicht mehr ohne Unterstützung fortbewegen können. Genau für diese Menschen eignet sich ein Elektrorollstuhl. Elektrisch angetrieben ermöglicht er Betroffenen wieder eine Teilnahme am gesellschaftlichen Leben – mit einem Elektrorollstuhl können Sie soziale Beziehungen pflegen, Besorgungen machen und Therapieangebote wahrnehmen. Da die Bedürfnisse und Anforderungen sehr unterschiedlich sind, wenn es um eine Mobilitätshilfe geht, ist eine Unterscheidung in mehrere Elektrorollstuhl-Arten durchaus sinnvoll. Hersteller haben in den letzten Jahren viele verschiedene Modelle auf den Markt gebracht, um mobilitätseingeschränkte Personen bestmöglich zu unterstützen. 
 3 verschiedene Arten von Elektrorollstühlen 
 Elektrorollstühle funktionieren alle nach demselben Prinzip: Sie werden durch einen leistungsstarken Akku angetrieben und kommen somit ganz ohne Benzin aus. Für die volle Power sorgt eine bequeme Aufladung an der haushaltseigenen Steckdose. Doch auch wenn das Funktionsprinzip gleich ist, gibt es einige Unterschiede, diese beziehen sich auf den Einsatzort und den Funktionsumfang. Lassen Sie uns gemeinsam entdecken, welche Arten von Elektrorollstühlen es gibt. 
 
  Innenfahrer-Elektrorollstühle:  In der Mobilität stark beeinträchtigte Menschen sind nicht nur draußen, sondern auch im Innenbereich auf Unterstützung angewiesen. Ohne eine Mobilitätshilfe können sie nicht durch die Räumlichkeiten navigieren. Gründe dafür können eine allgemeine Schwäche oder eine schwere Erkrankung wie die  Amyotrophe Lateralsklerose (ALS)  sein. Mit einem Innenfahrer-Elektrorollstuhl erhalten Sie ein Gefährt, mit dem Sie zügig beispielsweise vom Schlafzimmer in die Küche gelangen. Außerdem können Sie im Elektrorollstuhl sitzen, während Sie sich das Frühstück zubereiten. Elektrorollstühle für den Innenbereich sind speziell an die Bedürfnisse in der Häuslichkeit angepasst. Die Nutzung kann sinnvoll sein, um trotz des begrenzten Platzes gut navigieren zu können. 
  Außenfahrer-Elektrorollstühle:  Manchmal kommen Menschen mit Mobilitätseinschränkungen in den eigenen vier Wänden noch ohne ein Gefährt zurecht, zum Beispiel unter der Hinzunahme eines Gehstocks. Für Strecken im Außenbereich reichen die Kraft und die Beweglichkeit allerdings nicht mehr für eine reibungslose Fortbewegung aus. Ist das auch bei Ihnen der Fall, können Sie über einen Außenfahrer-Elektrorollstuhl nachdenken. Egal, ob Sie Besorgungen in der Apotheke um die Ecke machen möchten oder eine Spazierfahrt durch den Park planen, mit einem Elektrorollstuhl besitzen Sie einen zuverlässigen Begleiter. Das Beste: Ein extra auf den Außenbereich abgestimmter Elektrorollstuhl trotzt vielen widrigen Bedingungen. 
  Elektrorollstühle mit Aufstehhilfe:  Spezielle Elektrorollstühle verfügen über eine besondere Funktion: die Aufstehhilfe. Wie der Name bereits vermuten lässt, handelt es sich dabei um eine clevere Unterstützung für Menschen, die sich nicht oder nur erschwert allein in eine stehende Position begeben können. Grundsätzlich eignet sich ein Elektrorollstuhl mit Aufstehhilfe für Personen, bei denen die Gehfähigkeit stark eingeschränkt ist oder eine Gehunfähigkeit besteht. Manchmal wird ein solches Hilfsmittel auch für therapeutische Maßnahmen eingesetzt, das Stichwort lautet hier „Stehtraining“. 
 
 Elektrorollstuhl-Arten im Überblick 
 Elektrorollstühle erfüllen verschiedene Bedürfnisse. Um den Nutzern gerecht zu werden, stellen sie verschiedene Funktionen bereit und eignen sich für unterschiedliche Einsatzgebiete. Erfahren Sie jetzt, was Innenfahrer-Elektrorollstühle, Außenfahrer-Elektrorollstühle und Elektrorollstühle mit Aufstehhilfe so besonders macht. 
 
  Elektrorollstühle für den Innenbereich:  Elektrorollstühle, die in diese Kategorie fallen, zeichnen sich gleich durch mehrere wünschenswerte Eigenschaften aus. Sie sind kompakt und wendig. Außerdem können sie leicht verstaut werden und lassen sich gut steuern. Glatte Böden oder enge Räumlichkeiten sind somit kein Problem. 
  Elektrorollstühle für den Außenbereich:  Draußen geht es etwas rauer zu: Schwierige Wetterverhältnisse, unebene Straßen und Steigungen dürfen dem Elektrorollstuhl nichts anhaben. Speziell für den Außenbereich entwickelte Modelle sind daher robust, stabil und haben viel Power. Um Sie optimal zu unterstützen, trumpfen die Elektrorollstühle meist auch mit einer größeren Reichweite und einer höheren Geschwindigkeit auf. 
  Elektrorollstühle mit motorischer Aufstehhilfe:  Durch die Möglichkeit, sich automatisch in eine stehende Position zu bringen, können Nutzer von verschiedenen Vorteilen profitieren. Die veränderte Position können die Durchblutung und Verdauung fördern. Außerdem stärkt die Funktion die Kommunikation, denn Betroffene befinden sich nun auf Augenhöhe mit dem Gesprächsteilnehmer. 
 
 &amp;nbsp; 
  Gut zu wissen!  
 Als Alternative zum Elektrorollstuhl gilt das Elektromobil. Es bietet sich für Menschen, die noch über eine Gehfähigkeit verfügen, längere Strecken aber nicht mehr bewältigen können, an. Im Gegensatz zum Elektrorollstuhl ist das Elektromobil mit drei oder vier Rädern ausgestattet. 
 MC Seniorenprodukte: „Wir beraten Sie gerne zu Elektrorollstühlen!“ 
 Eine Mobilitätshilfe ist im Alltag nur dann eine große Hilfe, wenn sie auf die Bedürfnisse des Nutzers abgestimmt ist. Bei der Auswahl der Produkte sollten neben den Wünschen und persönlichen Anforderungen auch die Gegebenheiten und körperlichen Fähigkeiten mit einbezogen werden. Jemand, der auf Unterstützung im Innen- und Außenbereich angewiesen ist, profitiert von einem kombinierten Elektrorollstuhl – dieser kann sowohl im Außenbereich als auch im Innenbereich gefahren werden. Bei Menschen, die mit dem Elektrorollstuhl gerne längere Spazierfahrten unternehmen möchten, sollte außerdem auf Komfort, eine ausreichende Reichweite und die Geschwindigkeit geachtet werden. Da es vieles zu beachten gilt, bieten wir von MC Seniorenprodukte eine individuelle Beratung an. Telefonisch oder in unserem Fachgeschäft in&amp;nbsp;Hohen Neuendorf können Sie sich mit unseren freundlichen Mitarbeitern über geeignete Modelle austauschen – wir freuen uns auf Sie! 
 
 
   
 
 
 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 
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            <title type="text">Welche Marken von Elektrorollstühlen gibt es?</title>
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                 Es gibt eine große Anzahl an Elektrorollstuhl-Herstellern. Zu den beliebtesten zählen Shoprider, Vermeiren, Invacare und Bischoff &amp;amp; Bischoff. Die mit dieser Marke ausgezeichneten Elektrorollstühle überzeugen mit einer guten Qualität, viel Komfort und praktischen Funktionen für den Alltag. 
 Ist die Marke bei Elektrorollstühlen wichtig? 
 Bei Elektrorollstühlen ist es so wie auch bei anderen Produkten – etablierte Marken sind meist etwas kostenintensiver als Unbekannte. Allerdings gilt auch bei den Elektrorollstühlen, dass beliebte Produkte meist mit einer guten Qualität, einem ausgefeilten Kundenservice und viel Komfort auftrumpfen. Schließlich gibt es einen guten Grund dafür, warum sie lange am Markt sind und seit vielen Jahren nachgefragt werden. Die Marke spielt bei der Auswahl eines Elektrorollstuhls also insofern eine Rolle, als dass Sie damit ein großes Gefühl von Sicherheit erlangen. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass Sie bei Bekannten, die ebenfalls einen Elektrorollstuhl besitzen, auf die Marke stoßen. Im Internet können Sie gezielt Bewertungen über die populäre Marke nachlesen. Durch die langjährige Expertise in der Entwicklung, Herstellung und dem Vertrieb der Mobilitätshilfen haben die Anbieter tiefe Einblicke in das, was einen guten Elektrorollstuhl auszeichnet. Für viele Menschen steht daher fest: Sie greifen lieber zu einer etablierten Marke, um auf Nummer sicherzugehen. 
 Welche Elektrorollstuhl-Marken gibt es? 
 Leider können wir Ihnen an dieser Stelle nicht alle gängigen Marken von Elektrorollstühlen aufzeigen, dafür sind es schlichtweg zu viele. Allerdings möchten wir Ihnen an dieser Stelle gerne einige ausgewählte Marken nennen, die uns auch persönlich überzeugen. 
 
  Invacare:  Das Unternehmen mit dem Hauptsitz in Amerika ist international tätig. Die angebotenen Produkte sind aus dem Bereich Medizintechnik. Dazu zählen Elektrorollstühle, Elektromobile, Pflegebetten und Patientenlifter. Invacare-Produkte überzeugen mit einer ausgereiften Technik, einer guten Qualität und einer robusten Fertigung. Bei vielen Pflegebedürftigen sind Elektrorollstühle der Firma täglich im Einsatz. Auf der Webseite des Unternehmens  Invacare  können Sie sich weitergehend informieren. 
  Vermeiren:  Seinen Ursprung hat das Unternehmen in Belgien, mittlerweile agiert Vermeiren weltweit. Auch hierbei handelt es sich um einen echten Allrounder. Neben Elektrorollstühlen vertreibt das Unternehmen beispielsweise auch Rampen, Dreiräder oder Liftsessel. Mehr über die Firma erfahren Sie auf der  unternehmenseigenen Webseite . 
  Shoprider:  Wenn Sie sich mit Mobilitätshilfen beschäftigen, sind Sie bestimmt auch schon auf diesen Hersteller gestoßen.  Shoprider  vereint ein auf den Punkt gebrachtes Design mit viel Komfort und Innovation. Auch deshalb gehört das Unternehmen zu den beliebtesten Elektrorollstuhl-Anbietern. 
  Bischoff &amp;amp; Bischoff:  Das deutsche Unternehmen hat ein eigenes Innovationszentrum und legt nach eigenen Aussagen großen Wert auf Qualität. Das von den Brüdern Bischoff gegründete Unternehmen konzentriert sich unter anderem auf Elektrorollstühle, Elektromobile und Gehhilfen. 
 
 Sollte ich zuerst auf die Marke achten? 
 Ganz klar Nein, denn es gibt viele andere Faktoren, die unter Umständen entscheidender für Sie sind. Zunächst ist es wichtig, dass ein Elektrorollstuhl all Ihre Anforderungen, Bedürfnisse und Wünsche erfüllt. Am besten legen Sie sich zuvor eine Art Prioritätenliste an. Darauf können Sie beispielsweise notieren, dass der Elektrorollstuhl wendig sein muss oder bestenfalls über einen bequemen Sitz verfügt. Natürlich spielt auch Ihr individuelles Budget eine Rolle. Mit Ihren Vorgaben können Sie die Suchergebnisse immer weiter einschränken. Bei den übrig gebliebenen Modellen können Sie nun prüfen, welche Marke Ihren Erwartungen entspricht. Wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, lohnt sich immer eine Nachfrage beim Anbieter. Außerdem können Sie sich auf der unternehmenseigenen Webseite darüber informieren, welche Grundsätze hinter der Marke stehen und was das Unternehmen zu wichtigen Punkten wie der Qualität oder dem Service aussagt. 
 Achtung: Nicht jeder Anbieter führt alle Marken! 
 Wenn Sie sich über Elektrorollstühle informieren, stellen Sie bestimmt fest, dass nicht jeder Onlineshop die gleiche Auswahl an Marken hat. Für welche davon sich ein Anbieter entscheidet, ist ganz individuell. Wir von MC Seniorenprodukte legen beispielsweise großen Wert auf qualitativ hochwertige und renommierte Hersteller. In unsere Auswahl schaffen es nur Marken, die sowohl vom Preis als auch vom Funktionsumfang überzeugen. Außerdem ist es uns wichtig, dass unser Onlineshop eine gute Mischung aufweist. Bei uns finden Sie beispielsweise Elektrorollstühle für den Innenbereich oder für den Außenbereich. Auch unterschiedliche Geschwindigkeiten und XXL-Produkte können wir Ihnen anbieten. Manchmal lohnt es sich auch, bei einem Anbieter gezielt eine Marke anzufragen. Vielleicht erfahren Sie so mehr, warum diese nicht im Shop aufgeführt ist. 
 MC Seniorenprodukte bietet Ihnen Qualitätsmarken zu einem guten Preis 
 Sie streben für Ihren Elektrorollstuhl-Kauf eine Qualitätsmarke an, haben aber ein begrenztes Budget? Kein Problem, wir von MC Seniorenprodukte bieten Ihnen eine große Auswahl an Elektrorollstühlen für jedes Portmonee. Gemeinsam finden wir heraus, was Ihre zukünftige Mobilitätshilfe leisten muss und wie wir Ihren Alltag mit speziellen Funktionen erleichtern können. Bei uns sind Sie nicht allein, denn unser freundliches Serviceteam und unsere Mitarbeiter in unserem Fachgeschäft in&amp;nbsp;Hohen Neuendorf stehen Ihnen für eine unverbindliche und vor allem kostenlose Beratung zur Seite. Sie möchten mehr über MC Seniorenprodukte erfahren? Dann sehen Sie sich in unserem  Webauftritt  um, in unserem  Onlineshop  können Sie auch ganz bequem einen Elektrorollstuhl bestellen – hier möchten wir Ihnen besonders unsere regelmäßig stattfindenden Rabattaktionen ans Herz legen. 
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            <title type="text">Kann ich meinen Rollstuhl in einen Elektrorollstuhl umwandeln?</title>
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                                            Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um einen manuellen Rollstuhl in einen Elektrorollstuhl zu verwandeln. Das gelingt mit Rollstuhlzuggeräten, Zusatzantrieben und Radnabenantrieben. In vielen Fällen lohnt 
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                 Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um einen manuellen Rollstuhl in einen Elektrorollstuhl zu verwandeln. Das gelingt mit Rollstuhlzuggeräten, Zusatzantrieben und Radnabenantrieben. In vielen Fällen lohnt sich jedoch die direkte Anschaffung eines Elektrorollstuhls. 
 Wann lohnt sich der „Umbau“ zu einem Elektrorollstuhl? 
 Mit einigen technischen Raffinessen gelingt es, einen manuellen Rollstuhl in eine elektrische Ausführung zu verwandeln, doch für wen bietet sich die Umrüstung eigentlich an? Stellen Sie sich vor, Sie sind körperlich so weit eingeschränkt, dass Sie Strecken zu Fuß kaum oder gar nicht mehr bewältigen können. In dem Fall sind Sie sicherlich froh über einen Rollstuhl, der Ihnen zu mehr Mobilität verhilft. Nehmen die Beeinträchtigungen zu, kann es aber sein, dass Sie von einem gewöhnlichen Rollstuhl nicht mehr so wie früher profitieren. Durch die nachlassende Kraft oder Beweglichkeit in den Armen schaffen Sie es womöglich nicht mehr, den Rollstuhl „anzutreiben“. Vielleicht fehlt es Ihnen auch an Ausdauer – eine chronische Lungenerkrankung sorgt beispielsweise dafür, das Betroffenen oft die Luft wegbleibt. Glücklicherweise besteht die Möglichkeit, einen manuellen Rollstuhl aufzurüsten. 
  Auf einen Blick: hier kann sich ein Umbau/eine Erweiterung auszahlen:  
 
 nachlassende Kraft in den Armen 
 mangelnde Beweglichkeit der Arme und Hände 
 fehlende Ausdauer, insbesondere durch das Alter oder eine Erkrankung 
 
 Manueller Rollstuhl zu Elektrorollstuhl: 3 Möglichkeiten 
 Sie besitzen einen manuellen Rollstuhl? Dabei muss es nicht bleiben – mit einigen ausgeklügelten Ideen können Sie Ihrem Gefährt elektrische Eigenschaften verleihen. Das geht mit: 
 
  Rollstuhlzuggeräte:  Wie der Name bereits erahnen lässt, werden Rollstuhlzuggeräte vor den Rollstuhl gespannt. Mit elektrischer Kraft zieht das Gerät Ihren Rollstuhl dann hinter sich her. Vorne können Sie mit Ihren Händen einen Lenker greifen und einen Drehgasgriff bedienen.  Übrigens:  Einige Geräte verfügen über ausgefeilte Funktionen wie einen Tempomat – hier wird die gewünschte Geschwindigkeit beibehalten, das ist besonders auf längeren Spazierfahrten sehr praktisch. 
  Radnabenantriebe  :  Diese Unterstützung wirkt direkt an den Rädern des Rollstuhls und verstärkt Ihre Restkraft. Um von Radnabenantrieben zu profitieren, bringen Sie diese direkt an den Rädern Ihres Rollstuhls an. Im Handumdrehen sorgen die Elektromotoren für eine Anschubbewegung und erleichtern so die Fortbewegung, insbesondere auf unebenen Strecken. 
  Zusatzantriebe für Schiebende:  Das Schieben von manuellen Rollstühlen kann zu einem Kraftakt werden. Zusatzantriebe für Schiebende versprechen hier Entlastung. Sie werden direkt am Schiebegriff der Mobilitätshilfe angebracht – dort unterstützen sie beim Schieben und Bremsen. 
 
 &amp;nbsp; 
  Gut zu wissen!  
 Sie möchten mehr über Zusatzantriebe für manuelle Rollstühle erfahren? Dann können Sie sich im  GKV-Hilfsmittelverzeichnis  oder auf der Webseite von  Rehadat  umsehen. Handelt es sich um medizinisch notwendige Optimierungen, beteiligt sich unter Umständen die Krankenkasse an der Umrüstung. 
 Was kostet die Umrüstung von einem manuellen in einen elektrischen Rollstuhl? 
 Wie viel Geld Sie für die Umrüstung einplanen müssen, hängt von mehreren Faktoren ab. Zum einen spielt die Art der Umrüstung eine Rolle. So ist ein Rollstuhlzuggerät beispielsweise meist teurer als ein Radnabenantrieb. 
 Mit folgenden Kosten können Sie rechnen: 
 
 Radnabenantrieb: ab 500 Euro 
 Rollstuhlzuggerät: ab 1.500 Euro 
 Zusatzantrieb für Schiebende: ab 1500 Euro 
 
 Bei den Kosten sind die Wahl des Herstellers und die Ausführung entscheidend. Um Geld zu sparen, raten wir Ihnen zu einem direkten Preisleistungsvergleich der verschiedenen Modelle.  Unser Tipp:  Abonnieren Sie die Newsletter verschiedener Anbieter. So können Sie von Rabattaktionen profitieren. 
 Direkt einen Elektrorollstuhl kaufen? Das spricht dafür! 
 Ein manueller Rollstuhl ist günstiger als ein Elektrorollstuhl. Ganz einfach deshalb, weil hier viel weniger Technik verbaut ist. Trotz der Kostenersparnis ist es in einigen Fällen sinnvoll, direkt einen Elektrorollstuhl zu kaufen. Ein Elektrorollstuhl verspricht Ihnen eine längerfristige Unterstützung. Selbst wenn die Beeinträchtigungen zunehmen, sind Sie mit einem elektrischen Rollstuhl gut beraten. Können Sie also absehen, dass Ihre körperlichen Fähigkeiten durch das voranschreitende Alter oder eine Erkrankung weiter abnehmen, sollten Sie sich rechtzeitig über einen Elektrorollstuhl informieren. Müssen Sie bei einem manuellen Rollstuhl später nachrüsten, kann das unter Umständen sogar teurer für Sie werden. Um herauszufinden, ob sich für Sie ein manueller oder elektrischer Rollstuhl besser eignet, können Sie eine unverbindliche Beratung bei einem Fachhändler beanspruchen. Vielleicht kann Ihnen auch Ihr Mediziner eine Empfehlung geben. 
  Gut zu wissen!  
 In einem Fachgeschäft können Sie oft sowohl manuelle als auch elektrisch betriebene Rollstühle Probefahren. Dabei können Sie feststellen, ob Ihre Kraft für einen manuellen Rollstuhl ausreicht oder ob ein Elektrorollstuhl die komfortablere Lösung für Sie wäre. 
 MC Seniorenprodukte – Ihr Ansprechpartner für Elektrorollstühle 
 MC Seniorenprodukte beschäftigt sich täglich mit Produkten, die mehr Mobilität in den Alltag bringen. Dazu zählen Elektromobile, Rollatoren, Treppenlifte und natürlich Elektrorollstühle. Mit unserer langjährigen Expertise wissen wir genau, worauf es bei der Auswahl eines Elektrorollstuhls ankommt. Wir beraten Sie gerne zu verschiedenen Produkten und berücksichtigen Ihre Bedürfnisse sowie Ihr individuelles Budget. Bei uns erhalten Sie auch die Möglichkeit, einen gebrauchten Elektrorollstuhl zu kaufen und nehmen Ihren „alten“ Elektrorollstuhl in Zahlung. Sie möchten sich von unserer Qualität und unserem Service überzeugen? Dann kontaktieren Sie am besten jetzt gleich unseren freundlichen Kundenservice per Telefon. Alternativ stehen Ihnen unsere qualifizierten Mitarbeiter in unserem Fachgeschäft in&amp;nbsp;Hohen Neuendorf zur Verfügung – wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme! 
 
 
   
 
 
 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 
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            <title type="text">Wie kommt man mit einem Elektrorollstuhl die Treppen hoch?</title>
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                                            Großflächige Rampen können mit einem Elektrorollstuhl befahren werden. Außerdem gibt es mittlerweile Elektrorollstühle, die auch Treppen überwinden können. Diese sind allerdings vergleichsweise teuer und noch nicht im Pflegealltag angekommen.
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                 Großflächige Rampen können mit einem Elektrorollstuhl befahren werden. Außerdem gibt es mittlerweile Elektrorollstühle, die auch Treppen überwinden können. Diese sind allerdings vergleichsweise teuer und noch nicht im Pflegealltag angekommen. 
 Treppen – ein Ärgernis für bewegungseingeschränkte Menschen 
 Menschen, die über körperliche Beeinträchtigungen verfügen, sind im Alltag von vielen Barrieren umgeben. Hohe Türschwellen oder Einstiege im Badezimmer sind nur wenige Beispiele. Besonders oft kommt Betroffenen beim Thema Barrieren allerdings Treppen in den Sinn. Sie befinden sich fast überall – vor und innerhalb von Gebäuden, an Bahnsteigen und auf freien Plätzen. Um der Barriere auszuweichen, fahren Betroffene oft einen großen Umweg, manchmal kommen sie gar nicht an ihr Ziel. Ein Ärgernis, das viele Menschen betrifft. 
 Kann man mit Rollstühlen Treppen überwinden? 
 Prinzipiell ja, hier kommt es aber darauf an, wie groß das Hindernis ist und welcher Rollstuhl dabei helfen soll. Mit genügend Aufmerksamkeit und Kraft können Betroffene mit einem manuellen Rollstuhl die Treppen sogar selbstständig überwinden. Nachdem Sie sich in einem manuellen Rollstuhl angeschnallt haben, können Sie sich samt Hilfsmittel die Treppe hochziehen – dafür ist es natürlich wichtig, dass Sie sich am Handlauf festhalten. Um eine Treppe hinab zu gelangen, wird der Weg am besten rückwärts angetreten – die Hände müssen dabei immer am Handlauf liegen und die Stufen nach und nach bewältigt werden. Körperlich schwer beeinträchtigte Menschen, denen es häufig an Kraft fehlt, können eine Treppe aber auf diese Weise nicht ohne Hilfe bewältigen. Versperrt eine Wendeltreppe oder eine Treppe mit schmalen Stufen den Weg, ist das Vorhaben in der Regel wenig erfolgversprechend. Da die Sicherheit immer im Vordergrund stehen sollte, ist eine Begleitperson in jedem Fall hilfreich. Sehr unsichere Menschen sollten Treppen ohne Hilfsmittel aber lieber meiden. 
 So klappt die Überwindung mit einem Elektrorollstuhl 
 Ein Elektrorollstuhl ist wesentlich schwerer als ein manueller Rollstuhl – er wiegt etwa 50 bis 150 Kilogramm. Den Elektrorollstuhl die Treppen hochzuhieven bzw. sich am Handlauf hochzuziehen, ist unmöglich. Auch deshalb, weil Elektrorollstühle normalerweise von Menschen genutzt werden, die schwere körperliche Beeinträchtigungen haben – ihnen fehlt es also ohnehin an Kraft. Das bedeutet aber nicht, dass Sie mit einem elektrischen Rollstuhl überhaupt keine Treppen überwinden können. Eine sichere Möglichkeit, um es mit den Treppen „aufzunehmen“, ist der Einsatz von speziellen Rampen. Es gibt sie in verschiedenen Größen und Längen – sie können durchgängig oder zweigliedrig sein. Bei der Auswahl sollten Sie stets darauf achten, dass die Rampe sicher mit Ihrem Elektrorollstuhl befahren werden kann. Der Vorteil im Gegensatz zu einem manuellen Rollstuhl ist hier, dass Sie mit dem elektrischen Antrieb die Barriere vergleichsweise schnell meistern können. 
 Elektrorollstühle, die Treppen „steigen“ können, gibt es das? 
 Es gibt weltweit viele mobilitätseingeschränkte Menschen. Daher beschäftigen sich Hersteller fleißig damit, Lösungen zu entwickeln, um Barrieren im Alltag abzubauen. Ein relativ neuer Ansatz ist die Nutzung eines Kombinationsmodells. Hier kann ein spezieller Elektrorollstuhl all das, was ein gewöhnlicher elektrischer Rollstuhl auch kann. Als Zusatzfunktion ist das Modell allerdings in der Lage, Treppen selbstständig zu überwinden. Ähnlich wie bei einem Treppensteiger hievt ein entsprechendes Modell den Rollstuhl von Stufe zu Stufe herauf oder herab. Dabei hat die Sicherheit des Nutzers natürlich oberste Priorität. Doch was taugen die kombinierten Modelle eigentlich? Das wohl größte Problem ist, dass diese Elektrorollstühle sehr hochpreisig sind – viele Interessierte können sich so ein Modell schlichtweg nicht leisten. Daher verwundert es nicht, dass die speziellen Elektrorollstühle noch nicht sehr weit verbreitet sind. Weitere Praxistests müssen zeigen, ob die Elektrorollstühle das halten, was sie versprechen, und zwar auf lange Sicht. 
 Entwickeln Sie ein System für Ihren Alltag 
 Abläufe, die stets gleich gestaltet werden, vermitteln Sicherheit, und genau das ist für bewegungseingeschränkte Menschen oft besonders wichtig. Sie müssen sich darauf verlassen können, dass sie innerhalb und außerhalb ihrer Wohnung Barrieren überwinden können. Dazu können verschiedene Mobilitätshilfen wie ein Elektrorollstuhl in Kombination mit Rampen beitragen. Wir raten unseren Kunden dazu, sich einen Überblick über Barrieren in ihrem Alltag zu verschaffen. Wo stoßen Sie an Ihre Grenzen? Wo nehmen Sie große Umwege in Kauf? Notieren Sie sich die verschiedenen Barrieren, fertigen Sie gegebenenfalls dazu eine Zeichnung an. In einem nächsten Schritt arbeiten Sie daran, Ihren Alltag möglichst barrierefrei zu gestalten. Das muss nicht immer einen Umweg bedeuten – vielleicht gibt es auch eine andere Route, auf der Sie gleich zwei Einkaufsläden, eine Drogerie und einen Supermarkt, „abgrasen“ können. 
 MC Seniorenprodukte hilft Ihnen dabei, Barrieren abzubauen 
 Wir von MC Seniorenprodukte möchten Sie dazu ermutigen, mit uns Lösungen zu finden, um Ihren Alltag von Barrieren zu befreien. Verzichten Sie nicht auf alles, sondern werden Sie gemeinsam mit uns kreativ. Unsere Erfahrung zeigt uns, dass es für viele Situationen eine Lösung gibt. Die Lösung ist häufig der Einsatz von speziellen Mobilitätshilfen. Haben Sie das Gefühl, dass Sie die Kraft in den Armen und Beinen verlässt, könnte ein Elektrorollstuhl genau das Richtige für Sie sein. Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, wie wir Ihren Alltag erleichtern und Ihre Selbstständigkeit fördern können. Unsere Produkte stammen von namhaften Herstellern, die für ihre Lösungskompetenz und ihre Qualität bekannt sind. Gerne helfen wir Ihnen dabei, ein Produkt auszusuchen, das zu Ihrem Alltag passt. Unser freundliches Serviceteam freut sich auf Ihren Anruf. Alternativ können Sie uns auch in unserem Fachgeschäft in&amp;nbsp;Hohen Neuendorf besuchen kommen. 
 
 
   
 
 
 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 
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            <title type="text">Wie schwer ist ein Elektrorollstuhl?</title>
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                                            Das Gewicht bei einem elektrischen Rollstuhl variiert stark und liegt etwa bei 20 bis 150 Kilogramm – Zubehörteile und Batterien sind dabei bereits berücksichtigt. Die jeweilige Ausstattung und der vorgesehene Einsatzbereich bestimmen maßgeblich über das Gewicht.
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                 Das Gewicht bei einem elektrischen Rollstuhl variiert stark, ein faltbarer Reise-Elektrorollstuhl ist um einiges leichter als ein Elektrorollstuhl für schwergewichtige Menschen. Das Gewicht&amp;nbsp;kann etwa von 20 bis 150 Kilogramm&amp;nbsp;variieren – Zubehörteile und Batterien sind dabei bereits berücksichtigt. Die jeweilige Ausstattung, die Qualität des Materials und der vorgesehene Einsatzbereich bestimmen maßgeblich über das Gewicht. 
 Ein Elektrorollstuhl verschafft Erleichterung und mehr Unabhängigkeit 
 Ein elektrischer Rollstuhl kann dazu beitragen, dass körperlich eingeschränkte Menschen das erreichen, wonach sie sich sehnen: ein Stück Unabhängigkeit. Körperliche Beeinträchtigungen führen oft dazu, dass Betroffene auf vieles verzichten müssen. Gerade, wenn Beine und Arme nicht mehr so wollen, wie ihre Besitzer, ist die Freiheit zu großen Teilen eingeschränkt. Ein Besuch bei Freunden, eine Runde im Park oder der Einkauf um die Ecke werden dann zu einer großen Herausforderung. Eine mögliche Lösung bietet der Elektrorollstuhl. Per Joystick können Nutzer die Mobilitätshilfe navigieren und so mühelos Strecken zurücklegen. Ein elektrischer Rollstuhl bietet sich vor allem für Menschen an, die so stark eingeschränkt sind, dass ein manueller Rollstuhl nicht infrage kommt. Das trifft beispielsweise auf Personen zu, denen die Kraft in den Armen fehlt. Ein Elektrorollstuhl kann dann körperlich anstrengende Tätigkeiten reduzieren und mehr Unabhängigkeit in den Alltag bringen. 
 Warum wiegt ein Elektrorollstuhl mehr als ein manueller Rollstuhl? 
 Wenn Sie das Gewicht von einem manuellen Rollstuhl und einem Elektrorollstuhl vergleichen, stellen Sie schnell fest, dass es hier einen großen Unterschied gibt. Während ein manueller Rollstuhl in der Standardausführung, oder ein elektrischer Reiserollstuhl etwa 20 Kilogramm auf die Waage bringen, sind es bei einem normalen Elektrorollstuhl etwa 50-150 Kilogramm. Es gibt gute Gründe dafür, warum ein Elektrorollstuhl so viel mehr wiegt. Der wohl wichtigste ist, dass bei einem Elektrorollstuhl viele zusätzliche Komponenten verbaut sind, die den Elektroantrieb ermöglichen. Dazu zählt in erster Linie der Akku. Ein Elektrorollstuhl wirkt massiver und kann mit zusätzlichen Komponenten wie einem Kapitänssitz begeistern. 
 Das Gewicht ist beim Elektrorollstuhl kein Problem 
 Anders als bei einem manuellen Rollstuhl müssen Sie Ihren Elektrorollstuhl nicht selbst in Schwung bringen. Für den nötigen Antrieb sorgt ein leistungsstarker Akku inklusive der nötigen Zubehörteile. Anstatt die Räder mit den Händen und Armen in Bewegung zu versetzen, müssen Sie lediglich einen Joystick bedienen – das geht kinderleicht und ist für jeden schnell erlernbar. Mit Rampen können Sie Treppen schnell überwinden, auch dabei hilft Ihnen der Elektroantrieb. Sie machen sich Gedanken, ob Sie das Gewicht bei Tagesausflügen oder der Fahrt mit dem Auto belastet? Keine Sorge, es gibt extra kompakte Elektrorollstühle, die Sie im Handumdrehen zusammenfalten und mit auf die Reise nehmen können. 
  Gut zu wissen!  
 Einige Anbieter geben Ihnen die Möglichkeit, einen Elektrorollstuhl vor Ort selbst auszuprobieren. Fragen Sie einfach nach einer Probefahrt. 
 Spielt das Gewicht beim Elektrorollstuhl-Kauf eine Rolle? 
 Beim Kauf gilt es viele Kriterien zu beachten. Ihre Bedürfnisse sollten hier im Vordergrund stehen. Sie möchten den Elektrorollstuhl vorrangig dazu nutzen, sich im Wohnumfeld zu bewegen, beispielsweise um Arzttermine wahrzunehmen oder Freunde zu treffen? Dann spielt das Gewicht nur eine untergeordnete Rolle. Möchten Sie viel Zeit in dem Elektrorollstuhl verbringen, ist der Komfort besonders wichtig. Gehen Sie gerne auf Tour und müssen den Elektrorollstuhl entsprechend oft in das Auto hieven, ist das Gewicht ausschlaggebender. Informieren Sie sich am besten vorab, wie viel Gewicht das auserkorene Modell mitbringt. Seriöse Anbieter stellen dies gut ersichtlich auf ihrer Internetpräsenz online oder geben auf Nachfrage die entsprechenden Informationen heraus.  Grundsätzlich gilt:  Der Kauf eines Elektrorollstuhls ist eine sehr individuelle Angelegenheit – es gibt also nicht das eine Modell, das für jeden gleich gut passt. 
 Deshalb ist eine Beratung so wichtig 
 Ihnen steht es natürlich frei, ein Modell ohne Vorabberatung zu kaufen. Das gelingt besonders einfach im Internet. Es gibt aber viele Gründe, die für eine eingehende Beratung sprechen. Zum einen können Sie mit einem erfahrenen Mitarbeiter die Bedürfnisse ausloten, die bei dem Kauf eine Rolle spielen. Zum anderen erhalten Sie eine genaue Einsicht in Faktoren, die die spätere Nutzung positiv beeinflussen. Wussten Sie zum Beispiel, dass sich die Modelle in ihrer Belastbarkeit, Reichweite und Geschwindigkeit unterscheiden? Ohne Hilfe ist es manchmal gar nicht so leicht, herauszufinden, welches Modell am besten passt.  Wichtig:  Ein seriöser Anbieter ermöglicht Ihnen eine kostenfreie Beratung und die Möglichkeit, Fragen zu dem Produkt zu stellen. Achten Sie am besten darauf, dass Sie ein gutes Bauchgefühl bei dem Anbieter haben. Bei einer guten Beratung werden Sie vollumfänglich informiert und nicht zu einem Kauf gedrängt. 
 MC Seniorenprodukte – Ihr Ansprechpartner für den Elektrorollstuhl-Kauf 
 Wir wissen, dass der Kauf eines Elektrorollstuhls oft mit vielen Fragen einhergeht. Da es sich um eine vergleichsweise hochpreisige Anschaffung handelt, möchten wir sichergehen, dass Sie sich für das richtige Modell entscheiden, an dem Sie lange Freude haben. In unserem  Onlineshop  haben wir Ihnen die bei uns erhältlichen Elektrorollstühle übersichtlich zusammengestellt. Bereits hier können Sie sich über wichtige Herstellerangaben informieren. Natürlich bieten wir Ihnen auch die Gelegenheit, eine eingehende Beratung in Anspruch zu nehmen. Dafür steht Ihnen unser freundliches Team per Telefon oder in unserem Fachgeschäft in&amp;nbsp;Hohen Neuendorf zur Verfügung. Wir helfen Ihnen dabei, verschiedene Modelle miteinander zu vergleichen, Ihre Bedürfnisse auszuloten und einen Elektrorollstuhl für Ihr Budget zu finden – natürlich völlig kostenlos. 
 
 
   
 
 
 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 
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            <title type="text">Welche Tipps gibt es für den Elektrorollstuhl-Kauf?</title>
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                                            Bei dem Kauf eines Elektrorollstuhls sollte nicht nur der Preis, sondern auch die Ausstattung passen. Interessierte bringen am besten eine Wunschliste zum Kauf mit. Besonderes Augenmerk sollte auf einem seriösen Händler mit einem guten Serviceangebot liegen.
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                 Bei dem Kauf eines Elektrorollstuhls sollte nicht nur der Preis, sondern auch die Ausstattung passen. Interessierte bringen am besten eine Wunschliste zum Kauf mit. Besonderes Augenmerk sollte auf einem seriösen Händler mit einem guten Serviceangebot liegen. 
 Elektrorollstühle unterstützten insbesondere Menschen mit starken körperlichen Einschränkungen 
 Menschen mit körperlichen Einschränkungen begegnen oft vielen Barrieren im Alltag. Nicht nur Treppen oder der Ausstieg aus öffentlichen Verkehrsmitteln sind dann häufig eine Herausforderung, selbst überschaubare Wegstrecken bedeuten einen enormen Kraftaufwand. Nicht selten sind sie für Betroffene überhaupt nicht mehr zu bewältigen. Ein Elektrorollstuhl richtet sich vor allem an Personen mit starken körperlichen Einschränkungen. Er hilft dabei, den eigenen Radius zu erweitern. Mit einem Elektrorollstuhl erhalten Sie innerhalb der Wohnung die Möglichkeit, bequem zwischen den Räumen zu navigieren. Auch außerhalb Ihrer Wohnumgebung sind Sie mit der Mobilitätshilfe viel flexibler unterwegs. Die größten Vorteile von Elektrorollstühlen sind, dass sie individuell an den Nutzer angepasst werden können und sich ganz einfach im Auto transportieren lassen. Viele Menschen berichten davon, dass ein Elektrorollstuhl ihr Leben deutlich vereinfacht – natürlich auch deshalb, weil für die Fortbewegung, im Gegensatz zur manuellen Ausführung, kein Kraftaufwand nötig ist. 
 Einen Elektrorollstuhl aus dem Bauch heraus kaufen? Meist keine gute Idee 
 Vielleicht sind Ihnen online oder offline schon Elektrorollstuhl-Modelle begegnet. Möglicherweise haben es einige davon bereits in die engere Auswahl geschafft – viele Kunden achten insbesondere auf die Optik. Ein schickes Design und ein bequem aussehender Sitz lassen den Traum von einer passenden Mobilitätshilfe zum Greifen nahe erscheinen.  Doch Achtung:  Eine solche Anschaffung sollte gut durchdacht sein. Zum einen deshalb, weil ein Elektrorollstuhl einige hundert bis einige tausend Euro kosten kann, zum anderen, weil der Elektrorollstuhl Nutzer nur dann erstklassig im Alltag unterstützt, wenn er richtig gewählt ist. Anstatt sich von der Optik zu einem Schnellkauf verführen zu lassen, raten wir Ihnen dazu, sich eingehend mit der Mobilitätshilfe auseinanderzusetzen. So erhalten Sie einen Elektrorollstuhl, der Sie lange und situationsgerecht unterstützt. 
 5 Tipps für den Elektrorollstuhl-Kauf 
 Wir möchten Ihnen nun einige Tipps geben, mit denen Sie den Elektrorollstuhl-Kauf besonders einfach und zielführend gestalten. 
 1. Erstellen Sie eine Wunschliste 
 Bestimmt gibt es Anforderungen, die Ihre zukünftige Mobilitätshilfe erfüllen sollte. Ist es Ihnen zum Beispiel besonders wichtig, dass der Elektrorollstuhl einfach im Auto verstaut werden kann oder spielt für Sie die Sitzqualität eine große Rolle? Was immer es ist, schreiben Sie es am besten auf eine Wunschliste. So können Sie die verschiedenen Mobilitätshilfen besonders schnell und bequem auf Ihre Anforderungen hin überprüfen. Unser Tipp: Lassen Sie sich auch in einem Beratungsgespräch auf neue wesentliche Punkte ein. Die Servicemitarbeiter haben in der Regel eine langjährige Erfahrung und wissen, worauf es beim Elektromobil-Kauf ankommt. 
 2. Verschaffen Sie sich einen Überblick 
 Wenn Sie sich mit Elektrorollstühlen beschäftigen, stellen Sie schnell fest, dass es eine große Auswahl gibt. Die Mobilitätshilfen unterscheiden sich insbesondere durch ihre Optik und Ausstattung – die Funktionsweise ist aber in der Regel immer gleich. Um sich einen guten Überblick zu verschaffen, können Sie sich in einem Fachgeschäft über verschiedene Modelle informieren. Auch ein Onlineshop ist eine gute Möglichkeit, denn hier haben Sie oft mehr Auswahl. Anbieter stellen in Fachgeschäften nämlich meist nicht alle Elektrorollstühle zur Ansicht bereit. Noch einmal als Erinnerung: Achten Sie nicht nur auf das Aussehen, zu einem erfolgreichen Elektrorollstuhl-Kauf gehört vor allem die Berücksichtigung der Bedürfnisse. 
 3. Lassen Sie sich beraten 
 Eine Beratung kann die Elektrorollstuhl-Auswahl in eine völlig neue Richtung lenken. Vielleicht ergeben sich durch ein Gespräch mit einem Experten neue Modelle oder Sie stoßen auf Aspekte, an die Sie vorher nicht gedacht haben. Verreisen Sie gerne? Dann könnte beispielsweise ein faltbarer Elektrorollstuhl besonders sinnvoll sein. Bei der Beratung ist es wichtig, dass die Chemie stimmt. In einem vertrauensvollen Gespräch können Sie von Ihren körperlichen Einschränkungen berichten und finden gemeinsam Modelle, die Ihnen zukünftig bei der Bewältigung des Alltags helfen. Nur keine falsche Scheu, es ist wichtig, dass der Berater erfährt, welche Situationen Ihnen im Alltag Schwierigkeiten bereiten. Am Ende einer eingehenden Beratung haben Sie im besten Fall mehrere Modelle zur Auswahl. Können Sie sich nicht entscheiden, kann auch hier der Berater eine wertvolle Hilfe darstellen. Übrigens: Viele Elektromobil-Anbieter stellen Interessierten mittlerweile Online- oder Telefonberatungen zur Verfügung. Das ist insbesondere für stark eingeschränkte Menschen eine wertvolle Unterstützung, denn so müssen Sie das Haus für eine eingehende Beratung nicht verlassen. 
 4. Achten Sie auf die Seriosität des Händlers 
 Sie haben sich für ein Modell entschieden? Prima! Vor dem Kauf überprüfen Sie am besten noch einmal, wie es um die Seriosität des Händlers besteht. Während der Beratung konnten Sie vielleicht schon einen ersten Eindruck gewinnen. Wie sieht es sonst mit den Serviceleistungen aus? Ist der Händler erreichbar und antwortet auf Ihre Fragen, entweder telefonisch oder per Mail? Was sagen die Bewertungen im Internet und haben Sie womöglich einen Tipp von einem anderen Kunden erhalten? Weiterführende Serviceangebote wie eine kostenlose Lieferung sind wünschenswert, sagen aber natürlich nicht automatisch etwas über die Seriosität aus. Wichtig ist, dass Sie vor dem Kauf ein gutes Gefühl bei dem Händler haben. 
 5. Ziehen Sie bei einem überschaubaren Budget ein gebrauchtes Modell in Betracht 
 Das Modell und der Anbieter sagen Ihnen zu, Ihr überschaubares Budget steht einem Kauf aber im Weg? Daran muss der Wunsch von einem Elektrorollstuhl nicht scheitern. Informieren Sie sich über die Möglichkeit, ein gebrauchtes Modell zu kaufen. Viele Anbieter stellen hier eine große Auswahl zur Verfügung, mit der Sie mehrere Hundert Euro sparen können. 
 MC Seniorenprodukte – gute Beratung und bequemer Kauf 
 MC Seniorenprodukte verkauft bereits seit 1990 Seniorenprodukte, die das Leben einfacher gestalten. Wir wissen, dass eine gute Beratung die Grundlage für einen erfolgreichen Kauf ist – deshalb stehen Ihnen unsere freundlichen Mitarbeiter in unserem Geschäft in&amp;nbsp;Hohen Neuendorf und am Servicetelefon zur Verfügung. Gemeinsam finden wir heraus, welches Modell sich am besten für Ihre Situation eignet und wie Sie bares Geld sparen können. Wir laden Sie gerne zu einer Probefahrt ein – auch hier ist unser Fachgeschäft die richtige Adresse. Ein bundesweiter Vor-Ort-Dienst, ein optionaler Aufbauservice und eine kostenlose Lieferung innerhalb Deutschlands gehören für uns ebenso dazu wie unser Angebot zur Ratenzahlung – informieren Sie sich jetzt über das  Produktsortiment  von MC Seniorenprodukte. 
 
 
   
 
 
 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 
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            <title type="text">Hilft mir der Elektrorollstuhl dabei, alleine zu leben?</title>
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                 Ein elektrischer Rollstuhl kann den Bewegungsradius erweitern und die Selbstständigkeit fördern. Menschen mit Bewegungseinschränkungen können mit der Mobilitätshilfe beispielsweise ihre Arzttermine wieder selbstständig wahrnehmen und kleine Einkäufe oder Spazierfahrten unternehmen. Jemand mit einem hohen Pflegegrad ist aber trotzdem auf die Hilfe von außen angewiesen. 
 Der Wunsch, alleine zu leben und wie der Elektrorollstuhl dabei hilft 
 Gerade Personen, die ihr Leben lang alleine gewohnt und ihren Alltag ohne fremde Hilfe gemeistert haben, fühlen sich durch plötzlich eintretende Einschränkungen der Selbstständigkeit beeinträchtigt. Auf einmal fällt Ihnen vielleicht der Gang zum Supermarkt um die Ecke ungewöhnlich schwer und bei Arztbesuchen benötigen Sie eine Begleitung. Sind Sie auch in Ihrem häuslichen Umfeld auf die Hilfe von außen angewiesen, suchen Sie womöglich nach einer Lösung. Ein elektrischer Rollstuhl mildert zwar nicht die Pflegebedürftigkeit, kann aber körperliche Einschränkungen insoweit ausgleichen, dass Sie wieder mehr selbst erledigen können. Der Rollstuhl, der mit einem Motor ausgestattet ist, bringt Sie zuverlässig von A nach B. Möchten Sie sich mit Freunden treffen oder etwas für das Abendessen besorgen, können Sie sich auf die Mobilitätshilfe verlassen. Natürlich ersetzt ein Elektrorollstuhl nicht die Hilfe von außen. Jemand, der beispielsweise Hilfe bei der Grundpflege benötigt, wie der Ernährung, Körperpflege oder Mobilisation, muss auch weiterhin Unterstützung von privaten Pflegepersonen oder Mitarbeitern des Pflegedienstes annehmen. Ein Elektrorollstuhl kann aber durchaus das Leben zu Hause vereinfachen. 
  Gut zu wissen!  
 Elektrorollstühle können im Innen- und Außenbereich zum Einsatz kommen. Das bietet sich vor allem für Menschen an, die aufgrund einer Erkrankung, eines Unfalls oder des Alters nicht mehr gut zu Fuß sind. 
 Der Elektrorollstuhl muss zu den Bedürfnissen des Nutzers passen 
 Wobei soll der Elektrorollstuhl Ihnen helfen, welche Anforderungen muss er erfüllen? Dies sind ganz zentrale Fragen, wenn es um die Anschaffung eines Elektrorollstuhls geht. Während einige Personen einen Elektrorollstuhl lediglich benötigen, um etwas längere Strecken zu bewältigen, wünschen sich andere einen zuverlässigen Begleiter, mit dem sie auch zu Hause durch die Räume navigieren können. Vor dem Kauf ist es deshalb wichtig, die genauen Bedürfnisse abzustecken und individuelle Wünsche mit einfließen zu lassen. Am besten klappt das mit einer zuvor angefertigten Wunschliste. 
 Mit folgenden Fragen kommen Sie Ihren Bedürfnissen näher auf die Spur: 
 
 Benötige ich einen Elektrorollstuhl für den Innen- oder/und Außenbereich? 
 Wie sollte mein Elektrorollstuhl aussehen? Sollte er beispielsweise über einen extra breiten Sitz verfügen? 
 Welche Platzverhältnisse habe ich in meiner Wohnung, muss es gegebenenfalls ein zusammenklappbarer Elektrorollstuhl sein? 
 Welche speziellen Funktionen sollte mein Elektrorollstuhl besitzen? 
 Wie schnell sollte mein Elektrorollstuhl sein? 
 
 Selbstständig wohnen: Überprüfen Sie die Versorgung mit Hilfsmitteln 
 Wenn Sie sich den  Hilfsmittelkatalog  des GKV-Spitzenverbandes ansehen, entdecken Sie in der Kategorie 18 Kranken-/ Behindertenfahrzeuge. Dazu zählen verschiedene Rollstühle, auch elektrische. Alle im Hilfsmittelverzeichnis aufgeführten Produkte können grundsätzlich von der Krankenkasse übernommen werden, sofern Sie eine ärztliche Verordnung und eine entsprechende Diagnose mitbringen. Die Krankenkasse übernimmt die Kosten dann, wenn Sie im Alltag auf das Hilfsmittel angewiesen sind. Das gilt auch für andere Arten von Rollstühlen wie Toilettenrollstühlen oder Duschrollstühlen. Im Hilfsmittelverzeichnis finden Sie aber nicht nur Hilfsmittel, die von der Krankenkasse bezahlt werden, auch die Pflegekasse beteiligt sich an den Kosten für spezielle Produkte. So können Sie beispielsweise von einem Pflegebett oder von zum Verbrauch bestimmten Pflegehilfsmitteln wie Bettschutzeinlagen profitieren. Wenn Sie trotz körperlicher Einschränkungen und Pflegegrad alleine leben möchten, raten wir Ihnen dazu, in jedem Fall Ihren Bedarf und Anspruch auf (Pflege-) Hilfsmittel zu überprüfen. Wenn Sie sich unsicher sind, welche Hilfsmittel neben einem elektrischen Rollstuhl Ihr Leben vereinfachen, können Sie sich bei der  Pflegekasse  beraten lassen. Pflegefachkräfte dürfen mittlerweile Empfehlungen für ausgewählte Pflegehilfsmittel aussprechen – fragen Sie am besten bei den Mitarbeitern des Pflegedienstes nach. Wertvolle Informationen rund um die Kostenübernahme zu Elektrorollstühlen und Co. erhalten Sie auch in einem Pflegestützpunkt vor Ort. 
 Nicht jeder Elektrorollstuhl unterstützt Sie gleich gut 
 Sie haben sich dazu entschlossen, sich einen Elektrorollstuhl zuzulegen, um mehr Selbstständigkeit im Alltag zu erhalten? Gratulation! Bevor Sie einen Elektrorollstuhl über die Krankenkasse erhalten, dauert es jedoch. Zunächst müssen Sie einen Arzttermin vereinbaren, sich eine Verordnung ausstellen lassen und das Hilfsmittel über einen Leistungserbringer beziehen. Mitspracherecht bei dem Modell haben Sie hier jedoch kaum bis gar nicht. Dabei unterstützt Sie nicht jeder Elektrorollstuhl gleich gut. Wie bereits erwähnt, muss die Mobilitätshilfe zu Ihrem Alltag passen. Möchten Sie das Beste herausholen, empfehlen wir Ihnen daher, sich individuell beraten zu lassen und sich im Nachgang auf eigene Faust einen elektrischen Rollstuhl zuzulegen. 
  Gut zu wissen!  
 Viele Anbieter bieten gebrauchte Elektrorollstühle an oder sorgen regelmäßig für Rabattaktionen – so haben Sie die Gelegenheit, einen elektrischen Rollstuhl vergleichsweise günstig zu erhalten. 
  MC Seniorenprodukte: viel Service, günstige Preise  
 Bei der Anschaffung eines Elektrorollstuhls spielt neben Ihren Bedürfnissen natürlich auch der Preis eine Rolle. Wir von MC Seniorenprodukte nehmen ausschließlich Produkte namhafter Hersteller in unser Sortiment auf, die vom Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen. So erhalten Sie ein Elektromobil, das Sie über viele Jahre zuverlässig begleitet und Ihnen mehr Selbstständigkeit schenkt. Sie sind neugierig, welche Modelle MC Seniorenprodukte im petto hat? Dann sehen Sie sich am besten in unserem  Onlineshop  um. Unsere eingehende Beratung bieten wir Ihnen entweder telefonisch oder in unserem Fachgeschäft in&amp;nbsp;Hohen Neuendorf an. Wir freuen uns, Ihnen bei der Auswahl einer geeigneten Mobilitätshilfe behilflich zu sein. 
 
 
   
 
 
 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 
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            <title type="text">Welche Pflegestufe haben Elektrorollstuhlfahrer?</title>
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                 Menschen mit einem Elektrorollstuhl besitzen häufig einen Pflegegrad (früher Pflegestufe). Bei einer fortgeschrittenen Multiple Sklerose kann beispielsweise Pflegegrad 4 vorliegen. Allerdings ist ein Pflegegrad nicht nötig, damit sich die Krankenkasse an den Kosten für einen Elektrorollstuhl beteiligt. 
 Elektrorollstühle unterstützen den Pflegealltag 
 Laut dem  Statistischen Bundesamt  lag die Zahl der pflegebedürftigen Menschen Ende 2021 bereits bei knapp 5 Millionen, Tendenz steigend. Aus welchen Gründen Menschen pflegebedürftig werden, ist sehr unterschiedlich. Einige von ihnen weisen kognitive Einschränkungen auf und benötigen deshalb Hilfe von außen. Andere Betroffene sind durch das Alter, eine Erkrankung oder einen Unfall körperlich eingeschränkt, was vor allem die Bewegungsfreiheit beeinträchtigt. Ein Elektrorollstuhl kann dann Abhilfe schaffen. Mit dem Hilfsmittel steigern Pflegebedürftige ihre Lebensqualität. Nicht zuletzt deshalb, weil sie ein Stück Selbstständigkeit zurückbekommen. Mit dem Elektrorollstuhl können Betroffene Arzttermine wieder selbst wahrnehmen, kleine Einkäufe erledigen, Spazierfahrten unternehmen oder sich mit Freunden treffen. 
 Wie pflegebedürftig muss man für einen Elektrorollstuhl auf Rezept sein? 
 Die Pflegebedürftigkeit spielt bei der Kostenübernahme keine Rolle. Schließlich ist hier nicht die Pflegekasse, sondern die Krankenkasse ein möglicher Kostenträger. Diese wiederum entscheidet nicht nach einer vorliegenden Pflegebedürftigkeit, sondern fordert eine ärztliche Verordnung ein. Das bedeutet: Ist Ihr Mediziner der Ansicht, dass ein Elektrorollstuhl Ihren Alltag sinnvoll unterstützt und nötig ist, kann er eine Verordnung ausstellen. Ob Sie schon zuvor einen Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung ausgefüllt und einen Pflegegrad bewilligt bekommen haben, ist unerheblich. Im Umkehrschluss bedeutet das natürlich nicht, dass Menschen, die einen Elektrorollstuhl von der Krankenkasse bezahlt bekommen, keinen Pflegegrad besitzen. Oft liegt gleichzeitig ein schwerwiegender Hilfsbedarf vor. Aufgrund einer Querschnittslähmung, Multiple Sklerose oder einer Parkinson-Erkrankung können Betroffene beispielsweise auf eine Mobilitätshilfe angewiesen sein. Können Versicherte einen manuellen Rollstuhl nicht bedienen, kommt ein Elektrorollstuhl infrage. 
 Hilfsmittelverzeichnis informiert über Rollstuhlarten 
 Duschrollstühle, Toilettenrollstühle, Pflegerollstühle, manuelle Rollstühle oder Elektrorollstühle – es gibt viele verschiedene Arten von Rollstühlen. Wichtig ist, dass Sie sich für einen entscheiden, der zu Ihrem Alltag passt. Einen guten Überblick bietet das Hilfsmittelverzeichnis des GKV-Spitzenverbandes. Hier sind verschiedene Modelle aufgeführt, die jeweils ganz unterschiedliche Eigenschaften besitzen. Im häuslichen Umfeld kommen im Pflegealltag vor allem Pflegerollstühle, Duschrollstühle oder Toilettenrollstühle zum Einsatz. Sowohl draußen als auch drinnen können manuelle oder elektrische Rollstühle zur Fortbewegung genutzt werden. Wenn Sie mehr über die Rollstühle und ihre Funktionen erfahren möchten, können Sie die Produktgruppe 18 „Kranken-/Behindertenfahrzeuge“ im  Hilfsmittelverzeichnis  einsehen. 
  Gut zu wissen!  
 Alle im Hilfsmittelkatalog aufgeführten Produkte sind grundsätzlich übernahmefähig. Die Krankenkasse kann sich also an den Kosten für die Hilfsmittel beteiligen. Voraussetzungen bleiben eine Diagnose, die den Einsatz des Hilfsmittels begründet und eine vorliegende ärztliche Verordnung. 
 Elektrorollstuhl selbst kaufen: Befreien Sie sich von bürokratischen Hürden 
 Ein Elektrorollstuhl macht immer dann Sinn, wenn Sie sich mehr Bewegungsfreiheit im Alltag wünschen, Ihre körperlichen Einschränkungen allerdings so gravierend sind, dass Sie andere Mobilitätshilfen wie ein Rollator oder ein Elektromobil nicht mehr bedienen können. Wenn Sie sich einen Elektrorollstuhl selbst anschaffen, benötigen Sie selbstverständlich keine ärztliche Einschätzung und keine Verordnung. Sie können sich völlig frei für ein Modell Ihrer Wahl entscheiden und müssen nicht erst auf die Zusage der Kostenübernahme warten. Einige Menschen empfinden den Prozess der Beantragung und Kostenübernahme von Hilfsmitteln als stressig. Es müssen Arzttermine vereinbart, körperliche Untersuchungen durchgeführt und Anträge gestellt werden. Danach folgt eine Wartezeit, bis das Hilfsmittel ausgeliefert wird. All das können Sie mit einem direkten Kauf umgehen. Allerdings ist es hier sehr wichtig, dass Sie eine gute Beratung erhalten. Schließlich gibt es eine große Auswahl an Elektrorollstühlen. 
 Unabhängig vom Pflegegrad: Beratung zu Elektrorollstühlen ist wichtig 
 Wenn Sie sich losgelöst vom Hilfsmittelverzeichnis nach einem Elektrorollstuhl umsehen, stellen Sie schnell fest, dass Sie aus vielen verschiedenen Modellen wählen können. Diese unterscheiden sich beispielsweise durch ihre Abmessungen, ihre Funktionen und ihre Wendigkeit. So gibt es Modelle, die sich vor allem für kurze Strecken und in Innenräumen eignen und wiederum andere, die selbst auf langen Spazierfahrten viel Komfort bieten. Verreisen Sie viel, eignet sich womöglich ein Elektrorollstuhl, der zusammenklappbar ist. Steuern lassen sich alle Elektrorollstühle übrigens bequem per Joystick. Damit Sie die Mobilitätshilfe im Alltag clever unterstützt, muss der Elektrorollstuhl unbedingt zu Ihnen und Ihren Bedürfnissen passen. 
  MC Seniorenprodukte hilft Ihnen bei der richtigen Elektrorollstuhl-Auswahl  
 Wir von MC Seniorenprodukte legen viel Wert auf eine gute Beratung und eine clevere Hilfsmittelauswahl. Bereits seit dem Jahr 1990 erhalten Sie bei uns hochwertige Seniorenprodukte, die den Alltag einfacher machen. Neben Pflegebetten, Elektromobilen, Seniorensesseln und vielem mehr bieten wir auch Elektrorollstühle an. Unser erstklassiger Service besteht darin, Sie zunächst über für Sie empfehlenswerte Hilfsmittel zu informieren. Gemeinsam treffen wir eine Auswahl und begleiten Sie über den Kaufprozess hinweg bis zur Auslieferung Ihrer Mobilitätshilfe. Auf Wunsch können Sie auch unseren optionalen Aufbauservice in Anspruch nehmen – unser Beitrag für Ihr Rundum-Sorglos-Paket. Sie möchten mehr über MC Seniorenprodukte erfahren? Dann sehen Sie sich in unserem  Onlineshop  um. Unsere Mitarbeiter sind gerne in unserem Fachgeschäft in&amp;nbsp;Hohen Neuendorf oder telefonisch für Sie da – wir freuen uns, Sie kennenzulernen! 
 
 
   
 
 
 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 
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            <title type="text">Wie groß muss die Wohnung für einen Elektrorollstuhl sein?</title>
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                 Es gibt keine festgelegte Größe, die eine Wohnung für einen Elektrorollstuhl besitzen muss. Allerdings ist es bei kleinen Wohnungen besonders wichtig, ein Modell auszusuchen, dass wendig ist. Möglicherweise bietet sich auch ein zusammenklappbarer Elektrorollstuhl an. 
 Elektrorollstühle eignen sich für jeden Wohnraum 
 Stark bewegungseingeschränkte Menschen sind rund um die Uhr auf eine Mobilitätshilfe angewiesen. Ein Elektrorollstuhl ist dann nicht nur im Außenbereich, sondern auch in der häuslichen Umgebung notwendig. Doch gerade Personen, die eher weniger Platz zur Verfügung haben, machen sich Sorgen, ob sie einen Elektrorollstuhl überhaupt zu Hause nutzen können. Die gute Nachricht ist, dass selbst bei beengten Platzverhältnissen der Betrieb eines Elektrorollstuhls möglich ist. Hier ist jedoch die Produktauswahl sehr entscheidend. Wer ein cleveres Modell wählt, kann in der Wohnung problemlos navigieren und findet einen geeigneten Abstellplatz für den täglichen Begleiter. 
 Kleine Wohnung: In 3 Schritten zum geeigneten Elektrorollstuhl 
 Wenn Sie über genügend Platz verfügen, sind Sie diesbezüglich bei der Elektrorollstuhl-Auswahl nicht eingeschränkt. Bei kleineren Häusern oder Wohnungen sind einige Vorüberlegungen empfehlenswert. Wer sich zuvor ausgiebig mit den Platzverhältnissen beschäftigt, geht auf Nummer sicher und erhält ein Modell, das zu seinem Alltag passt. Wir verraten Ihnen nun, wie Sie in drei einfachen Schritten einen Elektrorollstuhl passend zu Ihrer Wohnumgebung auswählen. 
 1. Schritt: Verschaffen Sie sich einen Überblick 
 Beinahe jede Wohnumgebung hat einige knifflige Stellen. Vielleicht müssen Sie mit dem Elektrorollstuhl zukünftig scharf nach rechts abbiegen, um von dem Schlafzimmer in das Badezimmer zu gelangen. Womöglich ist der enge Flur auch eine Herausforderung.  Daher unser Tipp:  Gehen Sie die Wohnumgebung am besten mit einem Angehörigen ab und notieren Sie sich Engstellen oder sonstige knifflige Angelegenheiten. 
 2. Loten Sie einen möglichen Stellplatz aus 
 Ihr cleverer Begleiter hat am besten einen festen Stellplatz auf der Etage. Hier sollte er natürlich möglichst nicht im Weg stehen und keine Stolperfalle darstellen. Bei kleineren Wohnungen kommt womöglich auch der Hausflur infrage. Hier sollten Sie allerdings sicherstellen, dass Ihre Mobilitätshilfe keine anderen Anwohner beeinträchtigt. Kommen Sie zu dem Entschluss, dass weder der Flur noch Ihre Wohnung eine geeignete Abstellfläche bietet, entscheiden Sie sich optimalerweise für ein zusammenklappbares Modell. Mit wenigen Handgriffen ist der Elektrorollstuhl selbst mit einer kleinen Nische zufrieden. 
 3. Überlegen Sie, was der Elektrorollstuhl können muss 
 Wenn Sie sich über Elektrorollstühle informieren, stellen Sie schnell fest, dass es eine große Auswahl gibt. Fast für jeden Bedarf gibt es Modelle mit verschiedenen Funktionen. Manche besitzen einen ausladenden Sitz, der zum Verweilen bei ausgiebigen Spazierfahrten einlädt. Andere wiederum haben sehr kompakte Maße und sind äußerst wendig – das sind vor allem in einer kleinen Wohnumgebung große Vorteile. Zerlegbare oder zusammenklappbare Modelle eignen sich für beengte Wohnverhältnisse und für die Mitnahme auf Reisen. Also, was darf es sein? Machen Sie sich am besten eine Checkliste mit den wichtigsten Anforderungen an Ihre Mobilitätshilfe. 
 Passen Sie den Elektrorollstuhl an Ihre Wohnumgebung an und umgekehrt 
 Mit der Auswahl eines passenden Modells können Sie die Mobilitätshilfe an Ihre Bedürfnisse im häuslichen Umfeld anpassen. Manchmal ist es aber auch nötig, Anpassungen im Wohnumfeld vorzunehmen, damit ein sicheres Navigieren mit dem Elektrorollstuhl gelingt. Zu hohe Türschwellen, Treppen oder Teppichkanten können unnötige Barrieren schaffen. Manche von ihnen lassen sich einfach beheben. Das gilt beispielsweise für störende Teppichkanten oder herumliegende Kabel. Andere Barrieren stellen eine größere Herausforderung dar. Überprüfen Sie, ob  wohnumfeldverbessernde Maßnahmen  nötig sind.  Die gute Nachricht:  Die Pflegekasse beteiligt sich mit bis zu 4.180Euro an erforderlichen Umbaumaßnahmen im häuslichen Umfeld. Einen Antrag stellen Sie unkompliziert direkt bei der Pflegekasse. Haben Sie Fragen zu dem weiteren Vorgehen oder zu der Kostenübernahme? Dann kontaktieren Sie am besten die Mitarbeiter der Pflegekasse. 
 Wie viel kostet ein elektrischer Rollstuhl für eine kleine Wohnumgebung? 
 Wie viel ein Elektrorollstuhl kostet, ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Entscheidend sind hier beispielsweise der Hersteller, das Modell und der Funktionsumfang. Ein Elektrorollstuhl kann einige Hundert, bis einige Tausend Euro kosten. Zwar können Sie die Krankenkasse an den Kosten beteiligen, hier gelten aber einige Voraussetzungen. Zum einen benötigen Sie eine ärztliche Verordnung und zum anderen müssen Sie das Hilfsmittel bei der Krankenkasse beantragen.  Achtung:  Wenn Sie ein Modell über eine Krankenkasse beziehen, haben Sie hier nicht die freie Auswahl. Außerdem gehört Ihnen das Hilfsmittel im Anschluss nicht. Wenn Sie mitentscheiden möchten, welches Modell in Zukunft durch Ihren Hausflur fährt, wählen Sie am besten die Selbstanschaffung. Gebrauchte Modelle oder regelmäßig stattfindende Rabattaktionen der Anbieter machen ein Elektromobil auch für Menschen mit einem kleineren Budget möglich. 
  MC Seniorenprodukte: wir finden einen Elektrorollstuhl für Ihre Wohnumgebung  
 Mobilitätshilfen vereinfachen den Alltag und erweitern den Bewegungsradius. Jedenfalls dann, wenn sie geschickt ausgewählt werden. Durch unsere jahrzehntelange Expertise und die Zusammenarbeit mit vielen zufriedenen Kunden wissen wir, worauf es bei einem Elektrorollstuhl ankommt. Selbst für kleine Wohnungen gibt es eine optimale Lösung. Interessieren Sie sich für einen Elektrorollstuhl und wissen nicht so recht, welches Modell zu Ihnen und Ihrer Wohnumgebung passt? Kein Problem, unsere freundlichen Mitarbeiter beraten Sie gerne telefonisch oder in unserem Fachgeschäft in Hohen Neuendorf. Gemeinsam finden wir einen Elektrorollstuhl, der Sie täglich unterstützt – egal, ob im Innen- oder Außenbereich. Ist ein geeignetes Modell gefunden, liefern wir Ihnen den Elektrorollstuhl kostenfrei nach Hause. Auf Wunsch können Sie gegen einen kleinen Aufpreis unseren Aufbauservice in Anspruch nehmen. 
 
 
   
 
 
 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 
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            <title type="text">Wie weit komme ich mit einem Elektrorollstuhl?</title>
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                 Elektrorollstühle müssen regelmäßig geladen werden. Welche Reichweite sie bei einem vollen Akku haben, ist abhängig von dem Modell. Hersteller bieten Elektrorollstühle mit einer Reichweite zwischen ca. 15 bis 40 Kilometern an. Einzelne Modelle schaffen bis zum nächsten Ladeprozess sogar 44 Kilometer. 
 Elektrorollstuhl aufladen: handlich, umweltfreundlich und sicher 
 Ein Elektrorollstuhl bringt Sie sicher zu Ihrem Ziel – dabei unterstützt Sie ein leistungsfähiger Elektromotor. Ihre Mobilitätshilfe müssen Sie nicht im herkömmlichen Sinne betanken. Alles was Sie benötigen, ist eine Steckdose und ein Ladekabel. Das Ladekabel gehört selbstverständlich zum Lieferumfang dazu. Mit einem Elektrorollstuhl sind Sie umweltfreundlich unterwegs. Nach Ihren Ausflügen können Sie mit nur einigen Handgriffen den Elektrorollstuhl aufladen. Wann es Zeit für den Ladeprozess ist, sehen Sie an der Batterieanzeige. Je nach Modell zeigt Ihnen eine Batteriesäule oder ein Warnlicht an, wenn die Batterie leer ist. Unser Tipp: Überprüfen Sie vor jedem Ausflug, am besten noch am Vortag, wie es um die Batterieleistung steht. So vermeiden Sie, dass Sie unterwegs mit dem Elektrorollstuhl „stehenbleiben“. 
 Diese Reichweite können Elektrorollstühle haben 
 Bei der Auswahl der Mobilitätshilfe achten Sie im besten Fall nicht nur auf die Optik, die Geschwindigkeit und die Ausstattung, sondern auch auf die Reichweite. 
 Hersteller können unter anderem folgende Angaben dazu machen: 
 
 bis zu 10 km 
 bis zu 15 km 
 bis zu 20 km 
 bis zu 25 km 
 bis zu 35 km 
 bis zu 40 km 
 bis zu 44 km 
 
 Was beeinflusst die Reichweite eines Elektromobils? 
 Die Produktinformationen führen stets die Reichweite des Elektromobils auf. Je nach Modell entdecken Sie hier Angaben wie „Reichweite: bis zu 25 km“ oder „Reichweite: bis zu 35 km“. Es gibt einen guten Grund dafür, warum der kleine Zusatz „bis zu“ hier steht. Schließlich gibt es einige individuelle Faktoren, die die Reichweite Ihres Elektromobils beeinflussen. Selbst wenn zwei Personen mit einem Elektrorollstuhl 20 Kilometer zurücklegen, kann es sein, dass bei dem einen Nutzer ein Ladevorgang nötig ist, der andere Anwender aber noch locker 10 Kilometer weiterfahren kann. 
 Diese Faktoren beeinflussen die Reichweite des Elektromobils: 
 1. Das Gewicht, dass der Rollstuhl befördern muss 
 Je mehr Gewicht auf dem Elektrorollstuhl lastet, desto mehr muss er sich ins Zeug legen, um Sie zu befördern. Dabei geht es aber nicht nur um Ihr Körpergewicht. Haben Sie einen schweren Rucksack oder volle Einkaufstüten dabei, werden die Akkus ebenfalls mehr beansprucht. Die Folge: Ihr Elektrorollstuhl schafft nicht die vom Hersteller angegebene Reichweite von beispielsweise 25 Kilometern, sondern vielleicht nur 20 Kilometer.  Achtung:  Bei den Herstellerangaben ist nicht nur die Reichweite Ihrer Mobilitätshilfe aufgeführt, sondern auch die Belastbarkeit. Wählen Sie unbedingt ein Modell, das zu Ihrem Körpergewicht und zu den voraussichtlich transportierenden Gegenständen passt. 
 2. Fahrbahnbelag und Steigungen 
 Für Ihren Elektrorollstuhl spielt es eine große Rolle, welche Strecke Sie wählen. Fahren Sie innerhalb der Stadt auf einer gut ausgebauten Straße ohne Steigung, wird der Akku nur vergleichsweise moderat beansprucht. Sind Sie aber auf holprigem Gelände unterwegs oder fahren Sie Berge auf und ab, muss der Akku mehr leisten, um Sie bei gleicher Geschwindigkeit an Ihr Ziel zu bringen. Deshalb ist es wichtig, neben der bloßen Entfernung auch die Beschaffenheit der Strecke zu berücksichtigen.  Unser Tipp:  Planen Sie unbedingt einige Kilometer zum Puffer ein und gehen Sie nicht davon aus, dass die Reichweite des Herstellers hundertprozentig zutrifft – schließlich handelt es sich um Vorgaben, die nur bei optimalen Voraussetzungen gelten. 
 3. Wetterbedingungen und Außentemperatur 
 Die gute Nachricht: Sie können Ihren Elektrorollstuhl bei jedem Wetter nutzen. Allerdings ist es wichtig, die Wetterverhältnisse in Verbindung mit der Akkuleistung zu bringen. Sie kennen das vielleicht von Ihrem Smartphone. Kälte kann Akkus empfindlich zusetzen. Das Ergebnis: der Akku entlädt sich schneller. Für Sie bedeutet das, dass Sie bei Ihrem Elektrorollstuhl bei Minusgraden mit einer reduzierten Reichweite rechnen müssen. Am liebsten haben (Lithium-Ionen-) Akkus eine Temperatur zwischen 20 und 40 Grad. Es gibt noch etwas, was den Akku stärker beansprucht: Gegenwind. Kämpfen Sie mit Ihrem Elektrorollstuhl gegen den Wind, kann auch das mehr Energie verbrauchen. Natürlich können Sie die Wetterverhältnisse nicht beeinflussen, allerdings sollten Sie vor allem herausfordernde Wetterbedingungen bei der Akkuplanung berücksichtigen. 
 4. Das Alter der Batterie 
 Hersteller entwickeln Akkus, die langlebig und zuverlässig sind. Das bedeutet aber nicht, dass sie ewig währen. Mit der Zeit kann der Akku nachlassen. Das macht sich in einer verkürzten Reichweite bemerkbar. Wenn Sie sich an die Herstellerangaben zum Ladevorgang halten, können Sie die Langlebigkeit Ihrer Batterie allerdings durchaus verlängern. Generell empfiehlt es sich, den Akkustand regelmäßig abzulesen. So bekommen Sie ein gutes Gefühl dafür, wie lange Sie mit Ihrem Elektrorollstuhl unterwegs sein können. 
 5. Zusätzliche Funktionen, die die Batterie ermöglicht 
 Es gibt Modelle, bei denen der Akku lediglich zum Antrieb dient. Er sorgt also dafür, dass sich Ihr Gefährt bewegt. Bei anderen Elektrorollstühlen ist zusätzlich eine Beleuchtung integriert, die von dem Akku gespeist wird. Planen Sie viele Nachtfahrten ein, kann das die Reichweite empfindlich beeinflussen. Daher gilt auch hier: Die Reichweite eines Elektrorollstuhls ist sehr individuell. 
 MC Seniorenprodukte hilft Ihnen bei der Reichweiten-Auswahl 
 Die Wahl einer richtigen Mobilitätshilfe ist nicht immer einfach. Schließlich gibt es hier sehr vieles zu beachten. Ein wichtiges Kriterium ist die Reichweite. Möchten Sie mit dem Gefährt lediglich in der näheren Umgebung umherfahren, zum Beispiel zum Café um die Ecke? Dann reicht ein Elektrorollstuhl für Sie aus, der eine überschaubare Reichweite bereithält. Müssen Sie zur Apotheke regelmäßig ins nächste Dorf fahren, ist es aber womöglich notwendig, ein Modell mit einer größeren Reichweite zu wählen. Wir von MC Seniorenprodukte sind ein inhabergeführtes Familienunternehmen mit viel Expertise im Bereich Mobilitätshilfen. Wir beraten Sie individuell und zielgenau. In unserem  Onlineshop  können Sie sich einen ersten Überblick über die von uns angebotenen Elektrorollstühle verschaffen. Rufen Sie gerne unsere freundlichen Servicemitarbeiter an oder besuchen Sie uns in unserem Fachgeschäft in&amp;nbsp;Hohen Neuendorf – wir freuen uns, Sie beraten zu dürfen. 
 
 
   
 
 
 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 
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            <title type="text">Kann der Hausarzt einen elektrischen Rollstuhl verschreiben?</title>
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                                            Ein Rollstuhl gilt als Hilfsmittel. Erfüllen Sie die Voraussetzungen, trägt die Krankenkasse die Kosten für die Anschaffung. Sowohl ein Hausarzt als auch ein Facharzt kann einen (elektrischen) Rollstuhl verschreiben.
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                 Ein Rollstuhl gilt als Hilfsmittel. Erfüllen Sie die Voraussetzungen, trägt die Krankenkasse die Kosten für die Anschaffung. Sowohl ein Hausarzt als auch ein Facharzt kann einen (elektrischen) Rollstuhl verschreiben. 
 Für wen eignet sich ein elektrischer Rollstuhl? 
 Ein elektrischer Rollstuhl eignet sich grundsätzlich für jeden, der körperliche Einschränkungen hat und dadurch selbst kurze Strecken nicht mehr zu Fuß bewältigen kann. Ein Pflegegrad oder eine spezielle Erkrankung sind für die Anschaffung eines Elektrorollstuhls nicht nötig. Schließlich können Sie völlig unabhängig von der Kostenübernahme durch die Krankenkasse die Mobilitätshilfe selbst anschaffen. Die Kosten dafür betragen mehrere Hundert bis mehrere Tausend Euro – je nachdem, für welches Modell Sie sich entscheiden und ob die Mobilitätshilfe gebraucht oder neu ist.  Unser Tipp:  Lassen Sie nicht zu, dass Ihre körperlichen Einschränkungen auch Ihr Alltagsleben einschränken. Finden Sie heraus, welche Mobilitätshilfen Sie unterstützen und so ein möglichst freies Leben mit viel Selbstständigkeit ermöglichen. 
 Ich glaube, ich brauche einen Elektrorollstuhl: An wen kann ich mich wenden? 
 Bei vielen Menschen nehmen die körperlichen Einschränkungen im Zuge einer Erkrankung oder durch das Alter langsam zu. Früher konnten Sie vielleicht ohne Mühe schwere Einkaufstaschen von dem Laden um die Ecke nach Hause tragen. Heute fällt Ihnen bereits der Weg dorthin sehr schwer. Keine Sorge: Sie müssen sich mit den körperlichen Einschränkungen und den Auswirkungen auf Ihren Alltag nicht einfach abfinden. Haben Sie das Gefühl, Sie benötigen Unterstützung in Form einer Mobilitätshilfe, können Sie sich an Ihren Hausarzt wenden. Nach einem eingehenden Gespräch und einer körperlichen Untersuchung kann er mit Ihnen geeignete Hilfsmittel besprechen, die auch von der Krankenkasse übernommen werden. Unter anderem kommt ein Rollator, ein manueller Rollstuhl oder ein Elektrorollstuhl infrage. 
 Besprechen Sie mit Ihrem Arzt Ihre Bedürfnisse und Ihre Vorstellungen 
 Ihr Hausarzt unterstützt Sie bei gesundheitlichen Fragen und kann eine wertvolle Hilfe bei der Entscheidung für eine Mobilitätshilfe sein. Haben Sie sich bereits vorab erkundigt, wozu wir stets raten, können Sie mit dem Mediziner besprechen, ob beispielsweise ein Elektrorollstuhl Ihren Alltag vereinfachen kann.  Doch Achtung:  Der Arzt kann nur dann ein Hilfsmittel verschreiben, wenn es medizinisch erforderlich ist. Laut des  Bundesministeriums für Gesundheit  muss ein Hilfsmittel dazu beitragen, die Krankenbehandlung zu sichern, einer drohenden Behinderung vorzubeugen oder eine bereits bestehende Behinderung auszugleichen. Das bedeutet für Sie: Ein Rollstuhl auf Kassenrezept erhalten Sie nur dann, wenn es triftige Gründe gibt. 
 Hausarzt oder Facharzt: beide können einen Elektrorollstuhl verordnen 
 Sie müssen sich nicht zwangsläufig an Ihren Hausarzt wenden. Grundsätzlich können auch Fachärzte Hilfsmittel verordnen. Allerdings ist der Hausarzt meist die erste Anlaufstelle und kann wertvolle Hilfen koordinieren. Schließlich ist er vollständig mit ihrem Gesundheitszustand vertraut und hat einen guten Überblick über die Lage. Egal, ob Sie sich mit Ihrem Wunsch an einen Hausarzt oder Facharzt wenden: Eine körperliche Untersuchung und eine Beurteilung der Gehfähigkeit ist für die Ausstellung eines Rezeptes nötig.  Unser Tipp:  Bitten Sie den Mediziner, eine Hilfsmittelnummer auf dem Attest zu notieren. Auf diese Weise können Leistungserbringer, zum Beispiel ein Sanitätshaus, das Hilfsmittel einfacher zuordnen. Die Dienstleister können so mit einem Blick herausfinden, welche Eigenschaften die Mobilitätshilfe erfüllen sollte. Außerdem kann die Angabe der Hilfsmittelnummer die Erfolgschancen auf eine Kostenübernahme verbessern. Schließlich sind alle im Hilfsmittelverzeichnis aufgeführten Produkte auf ihre Funktionstauglichkeit und Sicherheit geprüft – das ist der Krankenkasse wichtig. 
 Das Hilfsmittelverzeichnis des GKV-Spitzenverbandes als Grundlage 
 Der GKV-Spitzenverband pflegt das  Hilfsmittelverzeichnis  regelmäßig. Hier sind alle verschreibungsfähigen Hilfsmittel und Pflegehilfsmittel aufgelistet. Darunter befinden sich auch Mobilitätshilfen wie Rollatoren, manuelle Rollstühle oder Elektrorollstühle. Das Besondere: Jedes hier aufgeführte Produkt ist grundsätzlich übernahmefähig, es kann also von der Krankenkasse bezahlt werden. Lediglich ein Eigenanteil von maximal 10 Euro fällt dann an. Damit die Krankenkasse die Kosten für einen elektrischen Rollstuhl übernimmt, muss aber nicht nur eine eingeschränkte Bewegungsfähigkeit vorliegen, sondern auch ein triftiger Grund, warum eine manuelle Version nicht zum Einsatz kommen kann. Wenn Ihre Kraft beispielsweise nicht ausreicht, um einen manuellen Rollstuhl zu bedienen, ist ein Elektrorollstuhl eine gute Wahl. 
  Gut zu wissen!  
 Für die Bewilligung eines Elektrorollstuhls ist ein ärztliches Attest erforderlich. Dieses muss der Krankenkasse vorliegen – nur dann gibt es die Chance auf einen elektrischen Rollstuhl auf Kassenkosten. 
 Elektrischer Rollstuhl auf Kassenrezept? Nicht immer die beste Wahl 
 Für einen Elektrorollstuhl müssen Sie eine nicht unempfindliche Summe einplanen. Trotzdem lohnt es sich, die Eigenanschaffung zumindest in Betracht zu ziehen. 
 Das spricht dafür, sich einen Elektrorollstuhl selbst zu kaufen: 
 
 freie Wahl bei dem Modell 
 kein bürokratischer Aufwand 
 kurze Wartezeit bis zur Lieferung 
 das Elektromobil geht in den eigenen Besitz über 
 
 Übrigens: 
 Sich einen Elektrorollstuhl selbst anzuschaffen, bedeutet nicht immer, tief in die Tasche zu greifen. Viele Hersteller bieten Rabattaktionen oder gebrauchte Modelle an, mit denen Sie richtig Geld sparen können. 
 MC Seniorenprodukte: Ihr Ansprechpartner für Mobilitätshilfen 
 Die Wahl einer Mobilitätshilfe entscheidet darüber, wie Ihr Alltag zukünftig aussehen soll. Hier ist es sehr wichtig, ein Hilfsmittel zu wählen, das zu Ihnen und Ihren Bedürfnissen passt. Bereiten Ihnen selbst kurze Strecken zu Fuß große Mühe, kommt ein Elektrorollstuhl infrage. Er befördert Sie sicher und ohne einen Kraftaufwand an Ihr Ziel. So können Sie Spazierfahrten unternehmen, sich mit Freunden treffen oder kleine Einkäufe erledigen. Auch Arztbesuche können Sie nun wieder selbstständig wahrnehmen. Eine Mobilitätshilfe bedeutet stets ein großes Stück Freiheit. Wir möchten Sie auf den Weg zu mehr Lebensqualität begleiten. Unser umfangreicher  Onlineshop  gibt Ihnen einen Überblick über hochwertige Elektrorollstühle. Benötigen Sie eine Beratung, stehen Ihnen unser freundlicher Kundenservice und die Mitarbeiter in unserem Fachgeschäft in&amp;nbsp;Hohen Neuendorf gerne zur Seite. 
 
 
   
 
 
 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 
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            <title type="text">Wie lädt man einen elektrischen Rollstuhl?</title>
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                                            Ein Elektrorollstuhl wird mit einem speziellen Ladekabel geladen – dieses gehört zum Lieferumfang dazu. Das Ladekabel wird einfach an eine haushaltsübliche Steckdose angeschlossen. Am besten erfolgt der Ladeprozess in der Nacht.
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                 Ein Elektrorollstuhl wird mit einem speziellen Ladekabel geladen – dieses gehört zum Lieferumfang dazu. Das Ladekabel wird einfach an eine haushaltsübliche Steckdose angeschlossen. Am besten erfolgt der Ladeprozess in der Nacht. 
 Elektrischer Rollstuhl – mit einem Elektroantrieb clever unterwegs 
 Ein Elektrorollstuhl ist eine clevere Mobilitätshilfe. Dadurch, dass Sie ein wartungsfreier Akku bei der Fortbewegung unterstützt, müssen Sie sich bei dem Elektrorollstuhl um nicht viel kümmern. Was allerdings wichtig ist, ist der regelmäßige Blick auf die Ladeanzeige. Sie signalisiert Ihnen, wann es Zeit ist, den elektrischen Rollstuhl aufzuladen. Der Ladevorgang ist simpel, trotzdem gibt es einiges, was Sie dabei beachten sollten. Mit einfachen Tipps erhalten Sie die Reichweite Ihres Elektrorollstuhls und haben bei jedem Ausflug eine leistungsfähige Mobilitätshilfe zur Seite. 
 Elektrorollstuhl aufladen: die Schritt-für-Schritt-Anleitung 
 Wer mit Köpfchen lädt, hat länger etwas von seinem Elektrorollstuhl. Wir zeigen Ihnen einige Tipps, mit denen Sie Ihre Mobilitätshilfe bei Laune halten. 
 1. Schritt: Einen geeigneten Ladeplatz finden 
 Was sich so einfach anhört, kann gerade in kleinen Wohnungen zu einer echten Herausforderung werden: die Suche nach einem geeigneten Ladeplatz. Eine Möglichkeit ist die Garage oder aber der Hausflur. Achten Sie unbedingt darauf, dass Ihr Elektrorollstuhl keinem Bewohner oder Besucher den Weg versperrt und womöglich eine Stolperfalle darstellt. Natürlich ist es auch möglich, den Elektrorollstuhl in der Wohnung zu laden. Sie brauchen keine spezielle Steckdose, eine normale Haushaltssteckdose reicht als Stromzufuhr aus. Womöglich benötigen Sie ein Verlängerungskabel. Dieses sollte aber unbedingt zur Erweiterung geeignet sein. Sind sie unsicher, können Sie direkt beim Hersteller nachfragen.  Achtung:  Der Ladevorgang sollte nur in einer trockenen Umgebung stattfinden! 
 2. Schritt: Elektrorollstuhl für den Ladevorgang vorbereiten 
 Für den ordnungsgemäßen Ladevorgang müssen Sie einige Vorbereitungen treffen. Keine Sorge, dabei handelt es sich nur um wenige Handgriffe. Zunächst müssen Sie das Ladekabel zurechtlegen und den Elektrorollstuhl passend vor der Steckdose platzieren. Schalten Sie den elektrischen Rollstuhl nun aus und die Magnetbremse ein. 
 3. Schritt: Elektrorollstuhl an das Ladekabel anschließen 
 Schließen Sie den Ladestecker des Batterieladegerätes nun an die Batterieladebuchse an. Die Bedienungsanleitung Ihrer Mobilitätshilfe verrät Ihnen, wo genau Sie das Ladekabel positionieren müssen. Anschließend befördern Sie den Netzstromstecker des Batterieladegerätes in die Haushaltssteckdose. Das Batterieladegerät zeigt Ihnen nun den Ladestatus an – achten Sie hier auf die leuchtenden Lämpchen. 
 4. Ladevorgang erfolgreich beenden 
 Wenn der Ladestatus signalisiert, dass der Batterieladevorgang abgeschlossen ist, können Sie Ihren Elektrorollstuhl wieder vom Stromnetz trennen.  Achtung:  Als erstes entfernen Sie den Netzstromstecker aus der Steckdose. Erst danach nehmen Sie den Batterieladestecker von der Batterieladebuchse am Elektrorollstuhl. 
 5. Zubehör verstauen und Elektrorollstuhl nutzen 
 Direkt nach dem Ladevorgang ist Ihr Elektrorollstuhl einsatzbereit. Lassen Sie aber nicht alles stehen und liegen, sondern verstauen Sie das Zubehör sorgfältig. Schließlich kann das Kabel eine bedeutende Stolperfalle darstellen. Am besten suchen Sie sich einen Platz, an dem Sie Ihr Elektrorollstuhl-Zubehör sammeln. 
  Gut zu wissen!  
 Auch wenn der Ladeprozess abgeschlossen ist, können Sie Ihren Elektrorollstuhl bedenkenlos am Stromnetz angeschlossen lassen. Sie müssen sich also keinen Wecker stellen, damit Sie Ihre Mobilitätshilfe sofortig abstöpseln können. 
 Elektrorollstuhl-Reichweite steigern und den Akku pflegen 
 Die Reichweite Ihres Elektrorollstuhls beeinflusst ganz erheblich Ihre Freude an der Mobilitätshilfe. Stellen Sie sich vor, Sie können trotz Ihrer körperlichen Einschränkungen beinahe jedes Ziel in Ihrer näheren Umgebung mühelos erreichen: Möglich macht das ein Elektrorollstuhl mit einer voll funktionsfähigen Batterie. Sie können einiges dafür tun, um die Lebensdauer des Akkus zu erhöhen. An dieser Stelle möchten wir Ihnen hierzu einige Tipps geben. 
 
  Achten Sie auf die gesonderte Ladezeit bei neuen Akkus:  Bevor Sie Ihren Elektrorollstuhl das erste Mal nutzen, sollten Sie die Batterie vollständig aufladen. Hersteller machen dazu verschiedene Angaben. So kann der Ladeprozess durchaus 18-24 Stunden betragen.  Übrigens:  Neue Akkus benötigen zunächst einige Ladezyklen, um ihre volle Leistung zu erbringen. 
  Verwenden Sie nur Originalzubehör:  Wenn Sie Ihren elektrischen Rollstuhl aufladen möchten, sollten Sie stets das mitgelieferte Originalladegerät nutzen. Dieses hat den Vorteil, dass es speziell auf die Akkukapazität ausgerichtet ist. Verlängerungskabel sollten, wenn möglich, nicht zum Einsatz kommen.  Vorsicht:  Mit ungeeigneten Verlängerungskabeln gibt es die Gefahr eines elektrischen Schlags! 
  Planen Sie die Akkuladung regelmäßig ein:  Wenn Sie täglich auf Ihren Rollstuhl angewiesen sind, bietet es sich an, den Ladevorgang als feste Routine in den Alltag einzubinden. Am besten laden Sie den Elektrorollstuhl jeden Tag auf. 
  Laden Sie den Elektrorollstuhl am besten über Nacht:  die Nachtstunden bieten eine gute Möglichkeit, den Akku aufzuladen. In der Zeit benötigen Sie die Mobilitätshilfe nicht und können daher die nötige Dauer für den Ladeprozess einplanen.  Keine Sorge:  Sobald der Akku gefüllt ist, benötigt er keinen weiteren Strom – somit wird die Stromrechnung geschont. 
  Unterbrechen Sie den Ladezyklus nicht:  Geben Sie Ihrem Elektrorollstuhl Zeit, Energie zu tanken und unterbrechen Sie den Ladevorgang nicht. So schonen Sie den Akku und stellen sicher, dass der Elektrorollstuhl am nächsten Tag voll einsatzbereit ist. 
  Schützen Sie den Akku vor schädlichen Einflüssen:  Ausgeprägte Kälte oder Feuchtigkeit können dem Akku zusetzen. Am besten suchen Sie sich einen Elektrorollstuhl-Stellplatz, der einen guten Schutz bietet. Zum Beispiel in der Wohnung, im Hausflur oder der Garage. 
 
 MC Seniorenprodukte unterstützt Sie beim Kauf und bei der Inbetriebnahme 
 Ein Elektrorollstuhl ist eine wertvolle Hilfe im Alltag. Auch wenn die Mobilitätshilfe recht einfach zu bedienen ist, stellen sich Nutzer gerade zu Anfang viele Fragen. Wir von MC Seniorenprodukte haben es uns zur Aufgabe gemacht, unsere Kunden von der Auswahl über den Kauf bis hin zur Auslieferung zu begleiten. Wir liefern Ihnen Elektrorollstühle versandkostenfrei innerhalb Deutschlands nach Hause. Außerdem bieten wir Ihnen optional einen Aufbauservice an. Unser freundlicher Vor-Ort-Kundendienst hilft Ihnen gerne. Stehen Sie noch am Anfang und wissen nicht so recht, welche Mobilitätshilfe zu Ihnen passt? Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, welches Modell Ihre Erwartungen erfüllt. Nehmen Sie dafür einfach telefonisch Kontakt mit unserem Kundenservice auf oder besuchen Sie unser Fachgeschäft in&amp;nbsp;Hohen Neuendorf – wir freuen uns auf Ihren Besuch! 
 
 
   
 
 
 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 
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            <title type="text">Wie schnell darf ein elektrischer Rollstuhl fahren?</title>
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                 Elektrorollstühle besitzen meistens eine Höchstgeschwindigkeit von 6 km/h. Es gibt allerdings auch Modelle, die 10 km/h fahren. Bringt ein Elektrorollstuhl mehr als 6 km/h auf den Tacho, gehen damit weitere Pflichten auf den Halter über wie der Abschluss einer Haftpflichtversicherung. 
 Elektrorollstuhl: Der Geschwindigkeit sind Grenzen gesetzt 
 Schnell und bequem ans Ziel kommen? Das ist mit einem Elektrorollstuhl möglich. Die meisten Modelle fahren höchstens 6 km/h – das entspricht ungefähr der Geschwindigkeit eines Fußgängers. Ein solches Tempo ist für die meisten bewegungseingeschränkten Menschen völlig ausreichend. Sie können mit einem entsprechenden Gefährt beispielsweise Arzttermine wahrnehmen oder kleine Einkäufe erledigen. Wenn Sie schneller an Ihr Ziel gelangen möchten oder häufig lange Strecken bewältigen, bietet sich auch ein schnelleres Modell an, zum Beispiel mit 10 km/h. Elektrorollstühle mit 15 km/h sind vergleichsweise selten. Häufig steigen Menschen dann eher auf ein Elektromobil um. Allerdings ist das nicht allen Personen möglich. Wenn Sie bereits Probleme haben, kurze Strecken zu bewältigen, Ihre Mobilität also sehr stark eingeschränkt ist, kommt meist nur ein Elektrorollstuhl infrage. Elektromobile unterstützen oft Menschen, deren Beine bei mittleren bis langen Strecken ermüden. 
 Schnelleres Tempo, mehr Verpflichtungen 
 Wenn Sie sich für ein Gefährt entscheiden, das die üblichen 6 km/h überschreitet, kommen Pflichten auf Sie zu. Schließlich ist die Führung von schnellen Mobilitätshilfen mit einer größeren Verantwortung verbunden. Generell gilt: Bei Elektrorollstühlen, die schneller als 6 km/h fahren, benötigen Sie eine Haftpflichtversicherung. Eine solche Haftpflichtversicherung erhalten Sie bei verschiedenen Versicherungsunternehmen. Hier lohnt sich auch ein Vergleich von Preis und Leistung. Wenn Ihr Elektrorollstuhl mit mehr als 10 km/h unterwegs sein kann, muss das Mindestalter des Fahrers 15 Jahre betragen. 
 Die Krankenkasse beteiligt sich nur an 6 km/h- Modellen 
 Die Anschaffung eines Elektrorollstuhls ist natürlich mit einigen Kosten verbunden. Hier können Sie je nach Modell mit mehreren Hundert bis Tausend Euro rechnen. Benötigen Sie einen Elektrorollstuhl aufgrund Ihres Gesundheitszustandes, ist die Kostenübernahme durch die Krankenkasse eine Option. Doch nicht jeder bekommt eine solche Mobilitätshilfe. Zunächst muss Ihr Arzt einen Grund liefern können, warum Sie das Hilfsmittel in elektrischer Form benötigen. Reicht die Kraft in Ihren Armen beispielsweise nicht aus, um einen manuellen Rollstuhl zu bedienen, ist das ein triftiger Grund. Mit der ärztlichen Verordnung können Sie einen Elektrorollstuhl als Hilfsmittel bei der Krankenkasse beantragen. Außerdem benötigen Sie eine Bescheinigung, die aussagt, dass Sie einen Elektrorollstuhl fahren können – Sie müssen also eine Fahrtauglichkeit mitbringen. 
 Zusammengefasst – diese Dokumente brauchen Sie für die Beantragung: 
 
 ärztliche Verordnung 
 ärztliche Bescheinigung über die Fahrtauglichkeit 
 
  Wichtig:  Die Krankenkasse beteiligt sich ausschließlich an Modellen, die 6 km/h fahren. Schließlich werden mit dem Elektrorollstuhl so Grundbedürfnisse im Nahbereich erfüllt. Übernahmefähige Modelle finden Sie im  Hilfsmittelverzeichnis des GKV-Spitzenverbandes . Hier erfahren Sie auch mehr zu den technischen Details. Noch eine Info: Gewährt Ihnen die Krankenkasse die Kostenübernahme, müssen Sie sich lediglich mit einem Eigenanteil von höchstens 10 Euro beteiligen. 
 Die Geschwindigkeit sollte sich nach Ihren Bedürfnissen richten 
 Eine Mobilitätshilfe hat die Aufgabe, Ihren Alltag zu vereinfachen. Machen Ihre Beine bereits nach wenigen Metern schlapp, kann Sie ein Elektrorollstuhl sinnvoll unterstützen. Dasselbe gilt natürlich, wenn Sie gar nicht mehr in der Lage sind zu gehen. Wie schnell Ihr zukünftiges Elektromobil fahren sollte, hängt vor allem von Ihren Bedürfnissen ab. 
 
 Möchten Sie lange Strecken bewältigen? Dann bietet sich ein schnelleres Gefährt an. 
 Ist der Elektrorollstuhl dafür gedacht, Arzttermine in der Nähe wahrzunehmen oder kurze Spazierfahrten zu unternehmen? Dann reicht auch ein Gefährt mit 6 km/h. 
 Sind Sie darauf angewiesen, dass die Krankenkasse die Kosten übernimmt, und bringen Sie die erforderlichen Mobilitätseinschränkungen mit? Dann kommt nur ein Elektrorollstuhl mit 6 km/h infrage. 
 
  Grundsätzlich gilt:  Wenn Sie offen für alle Geschwindigkeiten sind, haben Sie eine größere Auswahl an Elektrorollstühlen. Viele Hersteller bieten ihre Modelle auch optional in zwei Geschwindigkeiten an – hier können Sie also wählen, ob das Gefährt 6 km/h oder 10 km/h fahren soll 
 Unser Tipp: Testen Sie die Geschwindigkeit aus 
 Manchmal fällt es schwer, die gewünschte Geschwindigkeit im Vorhinein einzugrenzen. Daher raten wir Ihnen dazu, eine Probefahrt zu vereinbaren. Hier können Sie feststellen, ob Ihnen 6 km/h ausreichen oder ob es doch etwas schneller sein darf. Das Fahrgefühl mit einem elektrischen Rollstuhl ist übrigens nicht zu vergleichen mit dem Führen eines Autos. Da hier das Dach und die Isolierung fehlen, nehmen Sie Geräusche natürlich lauter wahr. Auch die Geschwindigkeit spüren Sie hier deutlicher. Viele Menschen entscheiden sich deshalb nicht für einen Elektrorollstuhl mit 15 km/h, sondern greifen auf ein Modell mit 6 oder 10 km/h zurück. 
  MC Seniorenprodukte hilft Ihnen bei der Elektrorollstuhl-Auswahl  
 Wir von MC Seniorenprodukte arbeiten bereits seit 1990 mit seniorengerechten Produkten. Wir wissen also, was unsere Zielgruppe bewegt und welche Bedürfnisse bestehen. Gerne beraten wir Sie in einem unverbindlichen Gespräch zu  Elektrorollstühlen , die zu Ihnen passen. Nehmen Sie dafür einfach Kontakt mit unserem freundlichen Kundenservice auf. Alternativ können Sie auch unser Fachgeschäft in&amp;nbsp;Hohen Neuendorf besuchen. Hier haben Sie auch die Möglichkeit, einen Elektrorollstuhl auszuprobieren – wir freuen uns auf Ihren Besuch! 
 
 
   
 
 
 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 
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            <title type="text">Wie bremst man mit einem Elektrorollstuhl?</title>
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                                            Bei einem Elektrorollstuhl gibt es einen Joystick – wird dieser in die Mittelstellung gebracht, bremst die Mobilitätshilfe ab. Ein besonders verlässliches Bremssystem bietet die Magnetbremse.
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                 Bei einem Elektrorollstuhl gibt es einen Joystick – wird dieser in die Mittelstellung gebracht, bremst die Mobilitätshilfe ab. Ein besonders verlässliches Bremssystem bietet die Magnetbremse. 
 Ob zu Hause oder unterwegs – Bremsen müssen viel leisten 
 Ein entscheidender Bestandteil Ihres Elektrorollstuhls ist die Bremse. Sie sorgt zuverlässig dafür, dass Ihre Mobilitätshilfe zum Stehen kommt. Das ist sowohl bei Innenfahrzeugen als auch bei Außenfahrzeugen wichtig. Insbesondere im Straßenverkehr müssen Sie sich auf Ihre Bremse verlassen können. Bei Elektrorollstühlen leisten Bremsen viel. Schließlich haben die Mobilitätshilfen ein nicht unerhebliches Eigengewicht – hinzu kommt Ihr Körpergewicht. Stellen Sie sich vor, Sie bringen Ihr Elektromobil auf einem Hang zum Stehen. Das Produktgewicht, Ihr Körpergewicht und die Neigung der Straße – das alles ist viel Arbeit für Ihre Bremse. Zu Ihrer Sicherheit müssen Bremsen selbst unter erschwerten Bedingungen leistungsfähig sein. Möglich machen das vor allem Magnetbremsen. 
 Warum sind Magnetbremsen so zuverlässig? 
 Kompaktbremse, Kniehebelbremse oder Seilzugbremse – diese Art von Bremsen finden Sie bei manuellen Rollstühlen. Also solchen, die Sie mit der Hand betätigen. Bei einem Elektrorollstuhl benötigen Sie keine eigene Muskelkraft – hier arbeitet ein Elektromotor für Sie. Bei entsprechenden Modellen stoßen Sie auf den Begriff Magnetbremse. Dahinter steckt eine großartige Technik, die zuverlässig, stark und fast verschleißfrei arbeitet. Genau deshalb besitzen nicht nur Elektrorollstühle, sondern auch Elektroscooter, Fitnessgeräte und sogar Fahrgeschäfte auf der Kirmes Magnetbremsen. Die elektromagnetische Bremse nutzt einen cleveren Bremsablauf: Zunächst wandelt der Elektromotor elektrische Energie in mechanische Energie um. Das Magnetfeld überträgt nun die Kraft auf stromdurchflossene Spulenleiter – so transformiert sich die Kraft in eine rotierende Bewegung. Jetzt wird es interessant: Durch genau diesen Ablauf bilden sich Wirbelströme, die den Bremsvorgang ermöglichen. Clever, nicht wahr? 
 Wie bremse ich mit meinem Elektrorollstuhl? 
 Wenn Sie sich einen Elektrorollstuhl zulegen, stellen Sie sich bestimmt die Frage, wie Sie damit zukünftig zum Stehen kommen. Das ist einfacher als gedacht. Elektrorollstühle verfügen über einen Joystick. Dabei handelt es sich um ein kleines Bedienelement, was sich zentral auf Griffhöhe befindet. Den Joystick können Sie mit einer Hand umschließen und so durch Vorwärts-, Seitwärts- oder Rückwärtsbewegungen steuern. Wenn Sie bremsen möchten, bringen Sie den Joystick in die Neutralstellung, also in die mittlere Ausgangsposition. Damit Ihr Fahrzeug nicht abrupt zum Stehen kommt, bewegen Sie den Joystick nur ganz langsam in die Mitte. Manchmal ist es aber auch nötig, schnell und stark zu bremsen, zum Beispiel im Straßenverkehr. Auch das ist natürlich mit der Magnetbremse und dem Joystick möglich. Lassen Sie einfach den Joystick los – der Elektrorollstuhl kommt damit sofort zum Stehen. Weitere Details zum Thema Bremsen können Sie der  Bedienungsanleitung  des Herstellers entnehmen. 
 Tipps für die Handhabung von Elektrorollstuhl-Bremsen 
 Wussten Sie, dass Magnetbremsen in der Regel 5 Jahre halten? Die zuverlässige Bremsart unterstützt Sie also über viele Jahre. Die gute Nachricht: Mit einigen Tipps können Sie die Lebenszeit sogar noch erhöhen. So gibt es Nutzer, die ihre Magnetbremse bereits über 10 Jahre im Einsatz haben. 
 1. Passen Sie auf, wo Sie fahren! 
 Elektrorollstühle sind so konzipiert, dass sie bei jedem Wetter genutzt werden können. Egal, ob es regnet oder schneit, Ihre Mobilitätshilfe lässt Sie nicht im Stich. Allerdings ist es durchaus empfehlenswert, eine möglichst saubere Fahrbahnoberfläche zu wählen. Tiefes Gras oder Matschlöcher sollten Sie lieber umfahren. Ansonsten können die Bremsen verschmutzen – eine nachlassende Bremsleistung kann dann die Folge sein. 
 2. Lassen Sie Ihren Elektrorollstuhl stehen, wenn die Bremsen defekt sind! 
 Elektrorollstühle können je nach Ausführung einen Fehlercode auf dem Touchscreen anzeigen. Diese Fehleranzeige kann auch die Bremse betreffen. Bitte nutzen Sie Ihr Gefährt nie, wenn mit Blick auf die Bremsen Gefahr in Verzug ist. Ansonsten können Sie Ihre und die Sicherheit anderer Straßenverkehrsteilnehmer gefährden. 
 3. Studieren Sie die Herstelleranleitung 
 Am besten machen Sie sich vor der ersten Fahrt und vor eventuell auftretenden Problemen bereits intensiv mit der Mobilitätshilfe vertraut. Das gelingt mit der Herstelleranleitung. Hier erfahren Sie, wie das Gefährt Sie auf Fehler aufmerksam macht, wie Sie die Elektrobatterie laden und den Joystick bedienen. Haben Sie weitere Fragen, können Sie sich an den Hersteller wenden. Dieser gibt gerne Auskünfte, damit Sie Ihr Elektrorollstuhl zukünftig noch besser unterstützen kann. 
  MC Seniorenprodukte setzt auf clevere Technik und guten Service  
 Wir von MC Seniorenprodukte sind ein inhabergeführtes Familienunternehmen. Bereits seit 1990 beraten wir Senioren zu Produkten, die das Leben einfacher machen. Pflegebetten, Elektromobile und natürlich Elektrorollstühle gehören dazu. Die von uns angebotenen Elektrorollstühle verfügen über Magnetbremsen, die das Gefährt Zuhause und unterwegs zuverlässig zum Stehen bringen. Gerne wählen wir mit Ihnen gemeinsam ein Modell aus, das zu Ihrem Alltag und Ihren Anforderungen passt. Für eine eingehende Beratung können Sie entweder unser Fachgeschäft in&amp;nbsp;Hohen Neuendorf aufsuchen oder unsere freundlichen Servicemitarbeiter anrufen. Vielleicht möchten Sie sich auch zunächst in unseren  Onlineshop  umsehen, um sich eine Inspiration zu holen. Egal, für welchen Weg Sie sich entscheiden, wir begleiten Sie gerne von der Auswahl über den Kauf bis hin zur Auslieferung. 
 
 
   
 
 
 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 
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            <title type="text">Wie lange darf man im Elektrorollstuhl sitzen?</title>
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                 Wie lange darf man im Elektrorollstuhl sitzen? 
 Es gibt keine tägliche Höchstdauer. Bewegungseingeschränkte Menschen sitzen aber oft viele Stunden täglich im Elektrorollstuhl. Dann ist es besonders wichtig, auf die Haltung zu achten – ein guter Elektrorollstuhl bietet viele Anpassungsmöglichkeiten. 
 Warum die Haltung im Rollstuhl entscheidend ist 
 Bei manuellen Rollstühlen hilft eine gute Sitzposition dabei, sich optimal fortzubewegen und so beispielsweise Belastungen in der Schulter zu vermeiden. Für einen Elektrorollstuhl brauchen Sie keine Muskelkraft – der Antrieb wird mittels Elektroeinheit gewährleistet. Doch trotzdem ist auch hier die Sitzposition entscheidend. Wenn Sie in Ihrer Mobilitätshilfe korrekt Platz nehmen, vermeiden Sie so den Druck an ausgewählten Körperstellen wie den Oberschenkeln, dem Rücken oder auch dem Gesäß. Das ist vor allem dann wichtig, wenn Sie viele Stunden täglich mit Ihrem Elektrorollstuhl unterwegs sind. Planen Sie beispielsweise öfter am Wochenende Ausflüge oder nutzen Sie Ihre Mobilitätshilfe zum Einkaufen bzw. für Arzttermine, kommen so schnell einige Stunden zusammen. Um einseitigen Belastungen vorzubeugen, sollten Sie deshalb auf einige Dinge achten. Welche das sind, verraten wir Ihnen jetzt. 
 Optimal angepasst: diese Einstellmöglichkeiten bietet der Elektrorollstuhl 
 Einfach hinsetzen und los geht die Fahrt? Prinzipiell ist das bei einem Elektrorollstuhl möglich, denn die Handhabung ist einfach. Trotzdem raten wir Ihnen dazu, vorab einige Einstellungen vorzunehmen, um die Mobilitätshilfe an Ihre Bedürfnisse anzupassen. Keine Sorge, das dauert nur wenige Minuten und unterstützt langfristig den Fahrspaß. 
 Folgenden Elektrorollstuhl-Bestandteilen sollten Sie Beachtung schenken: 
 
 Sitzhöhe/Sitztiefe 
 Fußraste 
 Armstütze 
 
 So passen Sie Ihren Elektrorollstuhl im Handumdrehen an 
 Elektrorollstühle sind so konzipiert, dass sie die Anwender beim Sitzen optimal unterstützen – sie geben Halt, auch auf längeren Fahrten. Das ist insbesondere für Menschen wichtig, die durch eine Erkrankung oder durch ihr Alter muskuläre Defizite haben. Damit Sie bequem sitzen, stellen Sie Ihren Elektrorollstuhl ein, optimalerweise bereits vor der ersten Fahrt. 
 1. Passen Sie den Sitz an! 
 Die Sitzeinheit sorgt dafür, dass sich Ihr Körpergewicht gleichmäßig verteilt. Genau das ist entscheidend, um die Gefahr von Druckstellen bei langer Nutzung zu vermeiden. Hier ist es wichtig, das Gewicht möglichst großflächig zu verteilen. Der Sitz sollte nicht zu breit sein, denn das führt oft dazu, dass Nutzer sich asymmetrisch (meist schräg) hinsetzen. Die Folge können Verspannungen und Rückenschmerzen sein. Ist der Sitz aber zu eng, kann das zu Druckstellen führen. Außerdem fühlen sich Nutzer dann meist sehr unwohl. Geben Sie außerdem Acht auf die Sitztiefe. Angaben zur Breite und Tiefe des Elektrorollstuhl-Sitzes finden Sie in den Herstellerangaben. Hier stellen Sie in der Regel variable Werte fest, denn der Elektrorollstuhl kann direkt an Ihren Körper angepasst werden. 
 2. Stellen Sie die Fußraste ein! 
 Bei den Fußrasten gibt es ebenfalls einiges zu beachten. Ist der Winkel korrekt eingestellt, entlasten Sie so Ihre Knöchel und Knie. Leiden Sie unter einer rheumatischen Erkrankung oder anderen Gelenkproblemen kann das einen bedeutsamen Unterschied machen. Experten empfehlen hier oft einen Winkel von 90° – manche Anwender können aber krankheitsbedingt ihre Knie nicht in dem Winkel halten. Bei dieser Angabe handelt es sich also um einen sehr individuellen Anhaltspunkt. Neben dem Winkel spielt auch die Höhe der Fußraste eine Rolle. Stellen Sie diese zu niedrig ein, wird damit Ihre Hüfte zu stark belastet. Wählen Sie die Einstellung zu hoch, kann das Druckstellen am Gesäß provozieren. 
 3. Vergessen Sie die Armstützen nicht! 
 Auf den Armstützen können Sie Ihre Arme bequem ablegen. Auch die Halsmuskeln erfahren so Entlastung. Optimalerweise bilden die Ellbogen einen 90° Winkel. Wählen Sie den Grad höher, kann das Verspannungen im Hals und den Schultern provozieren. Ein zu niedriger Grad führt manchmal dazu, dass Nutzer sich zur Seite neigen. Probieren Sie am besten aus, womit Sie sich am wohlsten fühlen. 
 Bequem unterwegs mit einem Elektrorollstuhl 
 Ein Elektrorollstuhl wird elektrisch angetrieben. Das ist aber nicht der einzige Unterschied zu einem manuellen Rollstuhl. Elektrorollstühle bieten meist ein besonders komfortables Sitzvergnügen. Dafür sorgen neben den klassischen Einstellungsmöglichkeiten, die auch ein manueller Rollstuhl bietet, besonders komfortable Sitze. Sie können sich beispielsweise für einen herkömmlichen gepolsterten Sitz entscheiden oder gleich für einen Kapitänssitz – viele Nutzer empfinden diesen als besonders bequem. Auf langen Strecken gibt es zudem Zubehör, mit denen Sie Ihr Wohlbefinden nochmals steigern können. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Sitzheizung für den Rollstuhl? 
  MC Seniorenprodukte hilft Ihnen bei der richtigen Auswahl  
 Wenn Sie sich für einen Elektrorollstuhl interessieren, können Sie aus vielen verschiedenen Modellen wählen. Neben der Optik ist aber vor allem der Komfort entscheidend. Natürlich spielt auch der Anschaffungspreis eine Rolle. Wir von MC Seniorenprodukte sind ein inhabergeführtes Familienunternehmen und auf Produkte spezialisiert, die Senioren das Leben vereinfachen. Dazu gehören auch  Elektrorollstühle . Wir bieten Ihnen Modelle namhafter Hersteller an, die ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis aufweisen. Gerne beraten wir Sie und finden ein Modell, das zu Ihnen passt. Rufen Sie dafür einfach unseren freundlichen Kundenservice an oder besuchen Sie unser Fachgeschäft in Hohen Neuendorf. Übrigens: Wir liefern Ihnen den Elektrorollstuhl versandkostenfrei nach Hause. Auf Wunsch können Sie unseren optionalen Aufbauservice hinzubuchen. 
 
 
   
 
 
 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 
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            <title type="text">Bei welchem Pflegegrad bekommt man einen elektrischen Rollstuhl?</title>
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                                            Möchten Sie die Kasse an einem Elektrorollstuhl beteiligen, benötigen Sie nicht unbedingt einen Pflegegrad. Die Krankenkasse braucht für die Bewilligung jedoch eine ärztliche Verordnung.
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                 Möchten Sie die Kasse an einem Elektrorollstuhl beteiligen, benötigen Sie nicht unbedingt einen Pflegegrad. Die Krankenkasse braucht für die Bewilligung jedoch eine ärztliche Verordnung. 
 Pflegegrade, eingeschränkte Mobilität und Elektrorollstühle 
 Seit dem Jahr 2017 existieren Pflegegrade – sie haben die vorherigen Pflegestufen abgelöst. Ein Pflegegrad drückt aus, wie stark ein Mensch in seiner Selbstständigkeit eingeschränkt ist. Diese Abbildung der Pflegebedürftigkeit ist wichtig, denn nur so kann die Pflegekasse verschiedene Leistungen wie Pflegegeld oder Pflegesachleistungen verteilen. Damit Sie einen Pflegegrad erhalten, müssen Sie einen Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung bei ihrer Pflegekasse stellen. Nach vorheriger Terminvereinbarung kommt ein Gutachter zu Ihnen nach Hause. Er hat die Aufgabe, Ihre Selbstständigkeit in verschiedenen Modulen zu überprüfen. Ein sehr entscheidendes Kriterium ist die Mobilität. 
 Der  Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen  fasst zusammen, welche Alltagstätigkeiten hier beurteilt werden: 
 
 Positionswechsel im Bett 
 Fortbewegung im Wohnbereich 
 Treppensteigen 
 Einhaltung einer stabilen Sitzposition 
 Umsetzen 
 
  Neben der Mobilität gibt es noch weitere fünf Lebensbereiche, für die der Gutachter Punkte vergibt. Desto höher der Punktwert, desto schwerwiegender ist die Pflegebedürftigkeit. Ein elektrischer Rollstuhl kann pflegebedürftige Personen im Alltag unterstützen. Zum Beispiel bei der Fortbewegung im Wohnbereich (drinnen) und im näheren Wohnumfeld (draußen). 
 Elektrorollstuhl von der Kasse bezahlt, auch ohne Pflegegrad 
 Wenn Sie einen Blick in das Hilfsmittelverzeichnis des GKV-Spitzenverbandes werfen, entdecken Sie verschiedene Elektrorollstühle in der Kategorie 18 „Kranken- / Behindertenfahrzeuge“. Die aufgeführten Elektrorollstühle zählen zu den Hilfsmitteln und können daher grundsätzlich von der Krankenkasse übernommen werden. Ein Pflegegrad ist dafür nicht erforderlich. Generell gilt: Die Kasse beteiligt sich immer dann an einem Hilfsmittel, wenn eine medizinische Notwendigkeit vorliegt. Sind Sie also auf den Elektrorollstuhl im Alltag angewiesen, kann die Krankenkasse die Kosten dafür übernehmen. 
 Folgendes gilt bei der Bewilligung von Hilfsmitteln wie einem Elektrorollstuhl: 
 
 das Hilfsmittel muss einer Behinderung vorbeugen, 
 eine Behinderung ausgleichen oder 
 den Erfolg einer Krankenbehandlung sichern. 
 
 Gut zu wissen! 
 Nähere Informationen zu der rechtlichen Situation erhalten Sie mit dem  § 33 SGB V  Hilfsmittel. 
 So erhalten Sie ein Rezept für einen Elektrorollstuhl 
 Ein Rezept für einen elektrischen Rollstuhl kann Ihnen Ihr Hausarzt ausstellen. Er kennt Ihren Gesundheitszustand gut und weiß genau, welche Hilfsmittel Ihren Alltag unterstützen. Allerdings darf er Ihnen nur dann eine ärztliche Verordnung aushändigen, wenn eine medizinische Notwendigkeit für das Hilfsmittel vorliegt. Würden Sie im Alltag beispielsweise auch mit einem manuellen Rollstuhl zurechtkommen, gibt es für ihn zunächst keinen Grund einem Elektrorollstuhl zuzustimmen. Können Sie Ihren Arm jedoch beispielsweise aufgrund einer Halbseitenlähmung nach einem Schlaganfall nicht mehr nutzen, ist ein Elektrorollstuhl eine Option. Am besten sprechen Sie mit dem Mediziner darüber, welche Möglichkeiten er in Ihrem Fall sieht. Der Arzt kann übrigens direkt auf der Verordnung eine Hilfsmittelnummer eintragen. So steigen die Chancen, dass Sie den Elektrorollstuhl erhalten, den Sie sich wünschen – eine Garantie gibt es dafür aber nicht. 
 Elektrorollstuhl beantragen 
 Ihr Mediziner ist auch der Meinung, dass Sie einen elektrischen Rollstuhl im Alltag benötigen? Prima, dann halten Sie bestimmt bereits eine ärztliche Verordnung in den Händen. Wir verraten Ihnen nun, was Sie damit tun müssen. 
 
  Holen Sie sich einen Kostenvoranschlag ein:  Rufen Sie am besten zunächst bei der Krankenkasse an und informieren Sie sich darüber, mit welchen Sanitätshäusern der Versicherer kooperiert. Danach suchen Sie ein Sanitätshaus in Ihrer Nähe auf. Bitten Sie dort um einen Kostenvoranschlag für den elektrischen Rollstuhl. 
  Beantragen Sie den Elektrorollstuhl:  Nachdem Sie nun die ärztliche Bescheinigung und den Kostenvoranschlag vorliegen haben, können Sie das Hilfsmittel endlich bei der Krankenkasse beantragen. Senden Sie dafür das Rezept und den Kostenvoranschlag gemeinsam mit einer Bitte um Kostenübernahme direkt an den Versicherer.  Achtung:  Viele Sanitätshäuser bieten hier Ihre Hilfe an und übernehmen das Antragsverfahren für Sie. Falls Ihnen die Mitarbeiter die Bereitschaft zur Mitarbeit nicht signalisieren, scheuen Sie sich nicht, einfach nachzufragen. 
  Planen Sie mehrere Wochen ein:  Die  Verbraucherzentrale  weist darauf hin, dass das Bewilligungsverfahren der Krankenkasse in der Regel 3 Wochen dauert. Allerdings kann sich der Versicherer auch 5 Wochen Zeit nehmen, sofern eine Stellungnahme vom Medizinischen Dienst erforderlich ist. Sind Sie sich nicht sicher, ob die Anfrage bei der Krankenkasse eingegangen ist, fragen Sie am besten einfach nach. 
 
 Entscheiden Sie selbst: das spricht für die eigene Anschaffung eines Elektrorollstuhls 
 Der Vorteil bei einer Kassenübernahme liegt auf der Hand: Sie erhalten einen elektrischen Rollstuhl und müssen lediglich eine Eigenbeteiligung von 10 Euro einplanen. Das ist unschlagbar, denn ein Elektrorollstuhl kostet schnell einige Hundert bis Tausend Euro. Trotzdem gibt es vieles, was für eine eigene Anschaffung spricht. 
 
  Sie erhalten Ihren Elektrorollstuhl schnell:  Mehrere Wochen Wartezeit? Das ist häufig nicht nötig, denn viele Anbieter haben gängige Modelle auf Lager oder können diese schnell organisieren. 
  Sie müssen sich um keine Bürokratie kümmern:  Rezept einholen, um einen Kostenvoranschlag bitten und den Antrag anfertigen – das alles kann Senioren unnötig stressen. Kaufen Sie sich den Elektrorollstuhl selbst, entfällt die lästige Bürokratie. 
  Sie erhalten Ihr Wunschmodell und können es behalten:  Wenn die Kasse der Kostenträger ist, hat sie immer ein Wörtchen mitzureden. Sie bestimmt, welches Modell Sie erhalten und bleibt Eigentümer des Hilfsmittels. Entscheiden Sie sich für die eigene Anschaffung, können Sie aus vielen Produkten für jeden Geldbeutel auswählen – der Elektrorollstuhl gehört nach dem Kauf natürlich Ihnen. 
 
 MC Seniorenprodukte – Ihr Spezialist für Mobilitätshilfen 
 Sie sind körperlich eingeschränkt und wünschen sich mehr Freiheit im Alltag? Dazu können Ihnen Mobilitätshilfen verhelfen. Elektrorollstühle sind besonders beliebt, um in den eigenen vier Wänden und an der frischen Luft zu navigieren. Da es hier eine große Auswahl gibt, ist eine gute Beratung besonders wichtig. Wir von MC Seniorenprodukte haben uns auf Mobilitätshilfen, die Menschen das Leben trotz Einschränkungen leichter gestalten, spezialisiert. Dafür haben wir namhafte Hersteller in unserem Sortiment, die für jeden Geldbeutel  Elektrorollstühle  anbieten. Rufen Sie gerne unseren freundlichen Kundenservice an und lassen Sie sich beraten. Alternativ freuen wir uns, Sie in unserem Fachgeschäft in&amp;nbsp;Hohen Neuendorf zu begrüßen. Übrigens: Unsere Elektrorollstühle liefern wir Ihnen deutschlandweit kostenfrei nach Hause. 
 
 
   
 
 
 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 
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            <title type="text">Kann ich mit einem Elektrorollstuhl verreisen?</title>
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                                            Ja, auch mit einem elektrischen Rollstuhl können Nutzer verreisen. Es gibt besondere Modelle, die sich ganz einfach zusammenklappen oder zusammenfalten lassen.
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                 Ja, auch mit einem elektrischen Rollstuhl können Nutzer verreisen. Es gibt besondere Modelle, die sich ganz einfach zusammenklappen oder zusammenfalten lassen. 
 Trotz körperlicher Einschränkung müssen Sie nicht auf Reisen verzichten 
 Reisen bedeutet Freiheit, Erholung, aber auch Abenteuer. Verständlich, dass Menschen mit einer körperlichen Einschränkung nicht darauf verzichten möchten. Die gute Nachricht ist, dass Sie auch mit einem elektrischen Rollstuhl bequem verreisen können. Wenn Sie sich für einen elektrischen Rollstuhl entscheiden, der zusammenklappbar oder faltbar ist, können Sie Ihr gewohntes Modell einfach mit in den Urlaub nehmen. Einige Menschen schaffen sich auch ein Extramodell an, dass sie nur zum Verreisen nutzen. Egal, ob Sie einen oder sogar mehrere Rollstühle haben: Vorbereitung und etwas Organisation sind stets wichtig, um die Reise zu einem vollen Erfolg zu machen. 
 Darf ich mit meinem Rollstuhl in Bus, Bahn und Flugzeug? 
 Sie sind gerne mobil? Dann sind Ihnen auch mit einem Elektrorollstuhl praktisch keine Grenzen gesetzt, was die Fortbewegungsmöglichkeiten angeht. Auch wenn Sie auf einen Rollstuhl angewiesen sind, können Sie mit dem Bus, der Bahn oder dem Flugzeug verreisen. 
 Wir verraten Ihnen, worauf Sie dabei achten sollten: 
 Verreisen mit Elektrorollstuhl im Bus 
 Der Bus bietet sich vor allem für nahe gelegene Ziele an. Zum Beispiel, wenn Sie über das Wochenende verreisen möchten. Wenn Sie mit Ihrem Elektrorollstuhl unterwegs sind, gilt es vor allem den Ein- und Ausstieg und die Platzwahl zu meistern. Keine Sorge, dass ist einfacher als gedacht. Die  Broschüre des Hamburger Verkehrsverbundes  rät dazu, stets die mittlere Tür des Busses zu nutzen – hier können Sie dem Busfahrer mit Handzeichen signalisieren, dass er die Rampe herunterfahren soll. Alternativ verfügen viele Busse mittlerweile über Knöpfe, mit denen Sie das Signal zum Bedienen der Rampe geben können. Gegenüber den mittleren Eingangstüren befindet sich eine Prallfläche (inmitten der Aufstellfläche) – hier können Sie Ihren Rollstuhl mit der Rückseite entgegen der Fahrtrichtung aufstellen. Beim Aussteigen weisen Sie dem Busfahrer bitte wieder darauf hin, dass er die Rampe ausfahren soll. 
 Verreisen mit Elektrorollstuhl in der Bahn 
 Mit der Bahn sind nahe und ferne Ziele zum Greifen nah. Doch auch hier müssen Rollstuhlfahrer auf einiges achten. Möchten Sie mit Ihrem Elektrorollstuhl verreisen, finden Sie sich am besten zunächst am Bahnhof zurecht. Viele Hinweisschilder navigieren Sie in die richtige Richtung. Um Ihren Bahnsteig zu erreichen, müssen Sie womöglich einen Aufzug nutzen. Am Bahnsteig angekommen, finden Sie unterschiedliche Einstiegsstufen je nach S-Bahn oder U-Bahn vor. Wenn Sie niveaugleich ein- und aussteigen möchten, orientieren Sie sich an dem Schachbrettmuster auf dem Bahnsteig. Entdecken Sie das Muster, können Sie hier ganz beruhigt mit Ihrem Elektrorollstuhl warten und stufenlos mit Ihrer Mobilitätshilfe die Bahn befahren. 
 Verreisen mit Elektrorollstuhl im Flugzeug 
 Die wohl aufwendigste Reise kommt auf Sie zu, wenn Sie sich für ein Flugzeug als Transportmittel entscheiden. Kein Wunder, denn hier gibt es viele Auflagen, die je nach Fluggesellschaft unterschiedlich ausfallen können. In der Regel nutzen Sie Ihren Elektrorollstuhl bis zu den Türen des Flugzeugs. Danach erhalten Sie einen speziellen Rollstuhl für das Flugzeug und falls nötig, eine Hebeassistenz. Ihr Elektrorollstuhl wandert dann in den Frachtraum. 
 Sie möchten mehr über die jeweiligen Regelungen der Fluglinien erfahren? 
 Das können Sie beispielsweise hier: 
 
  Verreisen mit dem Rollstuhl bei&amp;nbsp; Ryanair   
  Verreisen mit dem Rollstuhl bei&amp;nbsp; Eurowings   
  Verreisen mit dem Rollstuhl bei&amp;nbsp; Lufthansa   
  Verreisen mit dem Rollstuhl bei&amp;nbsp; EasyJet   
  Verreisen mit dem Rollstuhl bei  TUIfly   
 
 Gut zu wissen! 
 An Flughäfen haben Sie die Möglichkeit, einen besonderen Assistenzservice in Anspruch zu nehmen. Das hiesige Personal begleitet Sie bei allen Prozessen Ihrer Flugreise, also beim Einchecken bis hin zur Flugzeugtür. 
 Perfekt für Reisen: zusammenklappbare und faltbare Elektrorollstühle 
 Warum schwierig, wenn es auch einfach geht? Ihr Elektrorollstuhl kann Sie besonders einfach auf Reisen begleiten, wenn es sich um ein Modell handelt, dass Sie zusammenfalten oder zerlegen können. Werkzeug brauchen Sie hierfür nicht. Durch diese Möglichkeit können Sie nicht nur das Gewicht, sondern auch die Größe auf mehrere Einzelteile verteilen. Verreisen Sie gerne mit Ihrem Auto, ist ein solches Modell besonders empfehlenswert. Wenn Sie das Zusammenfalten oder Zerlegen mehrmals gemacht haben, sind Sie schnell geübt – meist gelingt es so in nur 30 Sekunden den Elektrorollstuhl für die Reise fertig zu machen. Ein solches Modell eignet sich übrigens auch besonders gut für die Mitnahme im Flugzeug. 
 Verreisen mit dem Elektrorollstuhl: Checkliste für Nutzer 
 Die erste Reise steht an und Sie wissen nicht genau, worauf Sie zuerst und zuletzt achten sollen? Wir helfen Ihnen gerne dabei. Folgende Checkliste liefert Ihnen wichtige Punkte, die Sie beim Verreisen mit dem elektrischen Rollstuhl beherzigen sollten. 
 
 Vor dem Buchen vergewissert, dass sich der Urlaubsort bzw. das Hotel für die Rollstuhlnutzung eignet. 
 Die Fluglinie oder Bahngesellschaft zu den Barrieren bzw. dem Verladen des Rollstuhls befragt. 
 Überprüft, ob sich alternative Mobilitätshilfen wie ein Gehstock vorübergehend eignen, zum Beispiel für die Nutzung im Flugzeug. 
 
 MC Seniorenprodukte berät Sie zu reisetauglichen Modellen 
 Die Auswahl an Elektrorollstühlen ist groß. Das ist auch gut so, denn Menschen mit körperlichen Einschränkungen haben oft ganz unterschiedliche Bedürfnisse und Vorstellungen von ihrer Mobilitätshilfe. Wir von MC Seniorenprodukte sind ein inhabergeführtes Familienunternehmen und haben uns auf Produkte, die das Leben einfacher machen, spezialisiert. Wir bieten unter anderem  Pflegebetten ,  Elektromobile  und Rollstühle an. Mit viel Erfahrung und Feingefühl beraten wir unsere Kunden und Interessenten. Gerne würden wir auch Ihnen dabei helfen, ein Modell zu finden, dass Sie zukünftig auf Reisen begleitet. Kontaktieren Sie dafür einfach unseren freundlichen Kundenservice. Wenn Sie möchten, besuchen Sie uns auch in unserem Fachgeschäft in Hohen Neuendorf. In unserem Onlineshop können Sie sich außerdem über  faltbare &amp;amp; zerlegbare Elektrorollstühle  informieren. Egal, welchen Weg Sie wählen: Wir freuen uns, Sie kennenzulernen! 
 
 
   
 
 
 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 
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            <title type="text">Gibt es Nachteile bei einem Elektrorollstuhl auf Rezept?</title>
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                 Nur ausgewählte Personen mit einem triftigen medizinischen Grund erhalten einen Elektrorollstuhl auf Rezept. Außerdem haben Betroffene bei der Rezeptvariante nicht die freie Auswahl an Elektrorollstühlen. Die Kasse entscheidet darüber, ob die Mobilitätshilfe geliehen oder gekauft werden muss. 
 Der Elektrorollstuhl – die clevere Mobilitätshilfe für den Alltag 
 Wenn Sie körperliche Einschränkungen haben, können Sie auf die Unterstützung von verschiedenen Mobilitätshilfen setzen. Besonders beliebt sind  Elektromobile . Sind Sie körperlich stark eingeschränkt, fällt es Ihnen aber womöglich schwer, das Elektromobil sicher zu führen. In dem Fall kommt ein Elektrorollstuhl infrage. Im Gegensatz zu einer Gehhilfe handelt es sich dabei ebenfalls um eine motorisierte Mobilitätshilfe. Sie bietet sich für alle Menschen an, die kaum oder gar nicht mehr gehen können oder bei denen die Beweglichkeit oder Muskelkraft stark nachgelassen hat. Anders wie bei einem manuellen Rollstuhl müssen Sie hier keinen Muskelaufwand einplanen – der festverarbeitete Elektromotor nimmt Ihnen die Arbeit ab. Steuern können Sie das praktische Hilfsmittel mit einem Joystick, mit dem Sie das Gefährt zuverlässig in jede Richtung lenken.  Besonders praktisch:  Mit dem Elektrorollstuhl können Sie drinnen und draußen navigieren. 
 Wie bekomme ich einen Elektrorollstuhl? 
 Grundsätzlich haben Sie die Möglichkeit, sich selbst einen Elektrorollstuhl anzuschaffen. Dafür können Sie in ein Fachgeschäft gehen oder auf einen Online-Händler zurückgreifen. Viele Menschen entscheiden sich auch für einen Elektrorollstuhl auf Rezept. Das hat einen naheliegenden Grund: Elektrorollstühle kosten schnell mehrere Tausend Euro – der Wunsch nach einer Kostenübernahme ist also nur verständlich. Die Entscheidung, ob ein Elektrorollstuhl selbst oder auf Kosten der Krankenkasse angeschafft wird, sollte trotzdem gut überlegt sein. Schließlich kann ein Elektrorollstuhl auf Rezept auch Nachteile haben. 
 Welche Nachteile hat ein Elektrorollstuhl auf Rezept? 
 Auch wenn der Impuls groß ist, direkt die Kasse um eine Kostenübernahme zu bitten, raten wir Ihnen dazu, die Vor- und Nachteile gegeneinander abzuwägen. So erhalten Sie eine Mobilitätshilfe, die Sie auf lange Sicht begleitet und die Funktionen bietet, die Sie im Alltag benötigen. Der wohl größte Vorteil einer Mobilitätshilfe auf Rezept ist die Einsparung von Kosten. Stellt Ihnen die Krankenkasse gegen Vorlage einer ärztlichen Verordnung einen Elektrorollstuhl zur Verfügung, zahlen Sie lediglich einen Eigenanteil in Höhe von maximal 10 Euro – auf die gesetzliche Zuzahlung weist die  Verbraucherzentrale  hin. 
 Lassen Sie uns gemeinsam entdecken, welche Nachteile ein Elektrorollstuhl auf Kassenleistung hat: 
 
  Viel Bürokratie:  Die Krankenkasse muss vor der Kostenübernahme zweifelsfrei nachvollziehen können, dass Sie im Alltag auf die Mobilitätshilfe angewiesen sind. Dafür reicht Ihre Aussage aber nicht aus. Ihr behandelnder Arzt muss mit einer Verordnung bestätigen, dass ein Elektrorollstuhl in Ihrem Fall notwendig ist. Damit beantragen Sie im Nachgang das Hilfsmittel bei der Krankenkasse. Laut  Bundesministerium für Gesundheit  wird ein Hilfsmittel dann genehmigt, wenn es den Erfolg einer Krankenbehandlung sichert oder einer Behinderung vorbeugt bzw. sie ausgleicht. Für die Beantragung müssen Sie einige Wochen einplanen. 
  Die Krankenkasse trifft die Entscheidung:  Die letztendliche Entscheidung über das Modell trifft die Krankenkasse. Da sie nach dem Wirtschaftlichkeitsgebot handelt, ist es natürlich in ihrem Interesse, eine Mobilitätshilfe zu wählen, die kostengünstig ist. Das bedeutet für Sie, dass Sie keine freie Wahl bei Ihrem Elektrorollstuhl haben. Entscheiden Sie sich für die Kostenübernahme durch die Krankenkasse, müssen Sie sich mit dem Modell abfinden, dass sie Ihnen zur Verfügung stellt. 
  Der Elektrorollstuhl gehört nicht automatisch Ihnen:  Wenn Sie einen Elektrorollstuhl auf Rezept erhalten, bedeutet das nicht, dass die Mobilitätshilfe automatisch Ihnen gehört. Da Elektrorollstühle recht teuer in der Anschaffung sind, entscheiden sich Krankenkassen oft, sie leihweise an Versicherte herauszugeben. Ob Sie das Hilfsmittel leihweise erhalten oder ob Sie es kaufen können, darüber entscheidet die Krankenkasse ebenfalls selbst. 
 
 Die Vorteile eines selbst gekauften Elektrorollstuhls auf einen Blick 
 Falls Sie sich dazu entschließen, den Elektrorollstuhl selbst zu kaufen, müssen Sie natürlich mit einigen Kosten rechnen. Für viele Menschen zahlt sich die eigene Kostenübernahme jedoch trotzdem aus. Das gilt insbesondere für Menschen, die konkrete Vorstellungen und Wünsche in Bezug auf die Mobilitätshilfe haben. Wünschen Sie sich beispielsweise besonders viel Komfort oder eine spezielle Zusatzausstattung, ist es sinnvoll, sich über selbst anzuschaffende Modelle zu informieren. 
 Folgende Vorteile bietet der eigene Kauf eines Elektrorollstuhls: 
 
 freie Auswahl bei Modell und der Zusatzausstattung 
 größere Produktauswahl 
 keine Bürokratie, kein Antrag nötig 
 der Elektrorollstuhl geht in den Besitz des Käufers über 
 
 Sich selbst einen Elektrorollstuhl anzuschaffen, bedeutet nicht unbedingt, dass Sie tief in die Tasche greifen müssen. Viele Hersteller bieten regelmäßig Rabattaktionen an. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, die Mobilitätshilfe zu mieten oder gebraucht zu kaufen. Damit können Sie im Handumdrehen mehrere Hundert Euro sparen. 
  MC Seniorenprodukte erfüllt Ihnen den Wunsch nach einer eigenen Mobilitätshilfe  
  Elektrorollstuhl ,  Elektromobil  oder doch  Rollator ? Die Bedürfnisse unserer Kunden sind sehr unterschiedlich. Daher legen wir größten Wert darauf, vor jedem Kauf eine eingehende Beratung anzubieten. Gemeinsam finden wir heraus, wie moderne Mobilitätshilfen Ihren Alltag erleichtern können. Außerdem ist uns ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis sehr wichtig. Daher bieten wir Ihnen in regelmäßigen Abständen Rabattaktionen an. In unserem Repertoire finden Sie eine große Auswahl namhafter Elektrorollstuhl-Hersteller. Um Ihnen preislich entgegenkommen zu können, bieten wir auch gebrauchte Modelle an. Sie möchten sich einen neuen Elektrorollstuhl zulegen? Bei uns werden Sie sicherlich fündig. Gerne bieten wir Ihnen auch unseren unkomplizierten  Elektrorollstuhl-Ankauf  an. Sie möchten mehr über uns und unsere Leistungen erfahren? Dann werfen Sie einen Blick in unseren  Onlineshop  oder besuchen Sie uns direkt in unserem Fachgeschäft in Hohen Neuendorf. Wir freuen uns auf Sie! 
 
 
   
 
 
 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 
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            <title type="text">Wie reinige ich meinen Elektrorollstuhl?</title>
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                                            Am besten klappt die Reinigung des Elektrorollstuhls mit einem Mikrofasertuch. Bei Bedarf können Sie auf milde Reiniger oder Desinfektionsmittel zurückgreifen.
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                 Am besten klappt die Reinigung des Elektrorollstuhls mit einem Mikrofasertuch. Bei Bedarf können Sie auf milde Reiniger oder Desinfektionsmittel zurückgreifen. 
 Wie oft sollte ich meinen Elektrorollstuhl reinigen? 
 Ein Elektrorollstuhl ist ein Gebrauchsgegenstand. Verunreinigungen sind daher völlig normal, vor allem, wenn Sie die Mobilitätshilfe draußen nutzen. Wie oft Sie den Elektrorollstuhl reinigen sollten, hängt davon ab, wie intensiv und in welcher Umgebung Sie diesen nutzen. Für viele Menschen ist es ausreichend, eine intensive Reinigung alle sechs Monate durchzuführen und zwischendurch kleinere Pflegeeinheiten einzulegen.  Generell gilt:  Ist Ihr Elektrorollstuhl sichtbar verschmutzt, lohnt es sich, ihn zu säubern. Nicht nur aus optischen Gründen, sondern auch, weil die regelmäßige Pflege die Lebensdauer der Mobilitätshilfe verlängern kann. 
 Kleine Reinigung vs. große Reinigung: die Unterschiede 
 Wenn Sie Ihren Elektrorollstuhl reinigen, können Sie auf eine kleine oder große Reinigung zurückgreifen. Viel entscheidender als der Faktor Zeit ist hier der Grad der Verschmutzung. Sehen Sie sich Ihren Elektrorollstuhl genau an. Wie sehen die Polster aus und wie die Felgen? Ist der Joystick stark verschmutzt und hat sich viel Dreck auf dem Fußbrett abgesetzt? All diese Fragen sind wichtig für die Beurteilung, ob eine kleine oder große Reinigung ausreicht. 
 Das unterscheidet eine große von einer kleinen Elektrorollstuhl-Reinigung: 
  Kleine Elektrorollstuhl-Reinigung:  Sie kümmern sich um die Ablageflächen für die Arme und Füße. Außerdem reinigen Sie den Joystick und wischen die Sitzfläche ab. 
  Große Elektrorollstuhl-Reinigung:  Sie reinigen auch den Unterbau inklusive Räder, Felgen und Abkastung. Außerdem säubern Sie die Bezüge der Sitzkissen intensiv. Falls möglich, waschen Sie diese in der Waschmaschine. 
 Was brauche ich für eine Elektrorollstuhl-Reinigung? 
 Mit einigen Hilfsmitteln gelingt die Reinigung Ihres Elektrorollstuhls im Handumdrehen. Hier kommt es natürlich darauf an, ob Sie eine kleine oder große Reinigung durchführen möchten. 
 Das benötigen Sie für die Reinigung: 
 
 Ein großer Eimer mit Wasser 
 Putzlappen, am besten Mikrofasertücher – damit können Sie meist auf Reinigungsmittel verzichten 
 Zahnbürste oder Heizungs-Reinigungsbürste für die Felgen 
 Schuhbürste/Handfeger 
 Staubsauger, am besten Handstaubsauger 
 
 Elektrorollstuhl-Reinigung Schritt für Schritt 
 Wenn Sie Ihren Elektrorollstuhl reinigen möchten, arbeiten Sie sich am besten von oben nach unten. 
 
 Widmen Sie sich zunächst den Sitzpolstern. Fegen oder saugen Sie Krümmel oder andere lose Verschmutzungen herunter. 
 Danach können Sie einen Putzlappen anfeuchten und damit die Sitzfläche sanft abreiben. Mit Mikrofasertüchern kommen Sie hier oft ohne Reiniger aus. Stellen Sie fest, dass die Sitzfläche stark verunreinigt ist, können Sie überprüfen, ob die Bezüge in der Maschine waschbar sind. Planen Sie hier allerdings unbedingt die Trocknungszeit mit ein. 
 Nun säubern Sie alle Griffe, Ablageflächen und den Joystick. Beginnen Sie mit dem Schiebegriff, dann arbeiten Sie sich zu den Armablageflächen und dem Joystick vor. Ein Reiniger ist auch hier meist nicht nötig. Achten Sie unbedingt darauf, dass der Putzlappen lediglich angefeuchtet, jedoch nicht mit Wasser durchtränkt ist – schließlich ist in einem Elektrorollstuhl viel Technik verbaut, die empfindlich auf Wasser reagieren kann. 
 Die Armablageflächen, den Joystick und den Schiebegriff können Sie im Nachgang zusätzlich desinfizieren. Das macht in regelmäßigen Abständen Sinn, um die Keimlast zu reduzieren und so Infektionen vorzubeugen. 
 Erst danach reinigen Sie das Fußbrett. Dieses ist in der Regel deutlich stärker verschmutzt. Nehmen Sie am besten den Handfeger oder eine grobe Bürste zur Hilfe. Nachdem Sie die groben Verschmutzungen entfernt haben, können Sie auch hier mit einem feuchten Lappen nachwischen – die Hälfte ist geschafft. 
 Widmen Sie sich nun dem Unterbau – dieser sieht je nach Elektrorollstuhl anders aus. Wischen Sie die Abkastung und das Gestänge mit einem feuchten Lappen ab. Falls nötig, können Sie hier einen sanften Reiniger hinzunehmen. Trocknen Sie die gereinigten Stellen sofort mit einem frischen Tuch ab. 
 Sehen Sie nun in Aufbewahrungsboxen, die sich eventuell unter Ihrem Elektrorollstuhl befinden. Saugen Sie die Boxen aus – vielleicht können Sie auch unwichtige Utensilien aussortieren. 
 Reinigen Sie nun in einem weiteren Schritt die Reflektoren mit einem nassen und einem trockenen Tuch. 
 Jetzt steht das Säubern der Räder und Felgen auf dem Plan. Hier erweisen sich Zahnbürsten und Reinigungsbürsten für Heizkörper als besonders hilfreich. Mit Wasser und Reiniger werden die Räder im Nu wieder sauber. Am besten putzen Sie auch hier mit einem trockenen Tuch nach. 
 Überprüfen Sie mit einem letzten Blick noch einmal, ob Sie alle Verunreinigungen entfernt haben. 
 
 Das sollten Sie bei der Elektrorollstuhl-Reinigung unbedingt vermeiden 
 Wie bereits erwähnt, kann eine regelmäßige Pflege die Lebensdauer Ihres Elektrorollstuhls verlängern. Gerade grobe Verunreinigungen rund um den Joystick können sogar die Fahrtüchtigkeit beeinflussen. Den Elektrorollstuhl ab und an zu säubern, ist also in jedem Fall sinnvoll.  Doch Vorsicht:  Es gibt auch einiges, was Sie besser nicht tun sollten. Übergießen Sie Ihren Elektrorollstuhl nie mit Wasser, auch wenn Sie glauben, dass eine Reinigung so besonders effektiv ist. Elektrische Installationen sollten Sie auch nicht mit einem nassen Lappen abwischen. Außerdem ist es wichtig, die Mobilitätshilfe vor der Grundreinigung von der Spannungsversorgung zu trennen. Bitte nutzen Sie keinen Hochdruckreiniger, auch nicht für die Felgen. Hier droht die Gefahr, dass Wasser in die Gelenke und Lager gelangt und Rost hervorruft.  Generell gilt:  Eine Reinigung sollte nur so intensiv sein wie nötig. Meist reichen schon ein einfaches Mikrofasertuch und Wasser aus. 
  Gut zu wissen!  
 Wenn Sie Ihren Elektrorollstuhl in regelmäßigen Abständen säubern, sammeln sich meist keine starken Verschmutzungen an. Daher raten wir Ihnen dazu, öfter kleine Reinigungen durchzuführen – verlassen Sie sich bei dem optimalen Zeitpunkt einfach auf Ihr Gefühl. 
  Elektrorollstühle von MC Seniorenprodukte – Qualität und Service aus einer Hand  
 Sie interessieren sich für einen neuen Elektrorollstuhl oder andere Produkte, die Ihnen den Alltag erleichtern? Dann sind Sie bei MC Seniorenprodukte genau richtig. Das inhabergeführte Familienunternehmen legt großen Wert auf Qualität und Service. Bei uns erhalten Sie Produkte von führenden Markenherstellern, die mit ihrer langjährigen Expertise Seniorenprodukte entwickeln, die innovativ und anwenderfreundlich zugleich sind. Gerne beraten wir Sie zu hilfreichen Produkten. Nehmen Sie einfach Kontakt zu unserem freundlichen Kundenservice auf oder besuchen Sie unser Fachgeschäft in Hohen Neuendorf. Alternativ können Sie natürlich bereits in unserem  Onlineshop  stöbern. Wir haben regelmäßig interessante Aktionen, mit denen Sie sich Ihr Seniorenprodukt zu einem Vorteilspreis sichern können. 
 
 
   
 
 
 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 
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            <title type="text">Wem gehört der Elektrorollstuhl nach dem Tod?</title>
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                                            Handelt es sich um eine Leihgabe der Krankenkasse, fordert diese den Elektrorollstuhl nach dem Tod des Nutzers wieder zurück. Bei der Eigenanschaffung geht der Besitz des elektrischen Rollstuhls auf die Erben über.
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                 Handelt es sich um eine Leihgabe der Krankenkasse, fordert diese den Elektrorollstuhl nach dem Tod des Nutzers wieder zurück. Bei der Eigenanschaffung geht der Besitz des elektrischen Rollstuhls auf die Erben über. 
 Elektrorollstühle zählen zu den Hilfsmitteln 
 Laut  Verbraucherzentrale  dienen Hilfsmittel dazu, den Erfolg einer Krankenbehandlung zu sichern oder eine drohende Behinderung zu verhindern bzw. eine bestehende Behinderung auszugleichen. Es gibt viele verschiedene Hilfsmittel. Bei körperlich eingeschränkten Menschen nehmen Mobilisierungshilfen wie Rollstühle eine große Rolle ein. Sie sind im  Hilfsmittelverzeichnis des GKV-Spitzenverbandes  in der Kategorie 18 „Kranken-/Behindertenfahrzeuge“ aufgeführt. Neben manuellen Rollstühlen, die mit den Händen bewegt werden, gibt es auch Elektrorollstühle – hier ist kein Kraftaufwand nötig. Ein elektrischer Rollstuhl eignet sich vor allem für Menschen, die nicht genügend Kraft oder Beweglichkeit besitzen, um sich mit einem manuellen Elektrorollstuhl fortzubewegen. 
 So erhalten Sie von der Krankenkasse einen Elektrorollstuhl 
 Versicherte haben einen Anspruch auf die Versorgung mit Hilfsmitteln und Pflegehilfsmitteln, sofern eine medizinische/pflegerische Notwendigkeit vorliegt. Damit die Krankenkasse die Versorgung mit einem Elektrorollstuhl prüfen kann, muss neben einem Antrag auch eine Verordnung vorliegen – diese kann der Hausarzt ausstellen. Hierbei prüft dieser ganz genau, ob ein manueller Rollstuhl infrage kommt. Ist das nicht der Fall, stellt der Arzt eine Verordnung für einen Elektrorollstuhl aus. Der Leistungserbringer, in der Regel ein Sanitätshaus, versorgt Sie nach der Bewilligung der Krankenkasse mit dem Hilfsmittel. 
 Die Krankenkasse prüft, ob das Leihen oder das Kaufen infrage kommt 
 Elektrische Rollstühle sind in der Anschaffung vergleichsweise teuer. Aus diesem Grund verleihen Krankenkassen sie in der Regel an Versicherte. Sobald die Verordnung und der Antrag auf das Hilfsmittel bei der Krankenkasse eingegangen sind, prüft sie zunächst, ob die kooperierenden Sanitätshäuser über einen gebrauchten Elektrorollstuhl verfügen. Hier ist es natürlich entscheidend, dass der Rollstuhl alle Funktionen aufweist, die Sie im Alltag benötigen. Kann kein Sanitätshaus Ihnen das Hilfsmittel bereitstellen, wird der Rollstuhl extra für Sie hergestellt. Bei beiden Varianten kauft die Krankenkasse für Sie das Hilfsmittel. Immer häufiger entscheiden sich die Kostenträger aber dazu, die Mobilisationshilfen selbst zu mieten – nach der Nutzungszeit erhält das Sanitätshaus das Hilfsmittel dann zurück. 
  Gut zu wissen!  
 Insbesondere teure Hilfsmittel werden von mehreren Versicherten nacheinander genutzt. Natürlich werden die Rollstühle und andere Hilfsmittel zuvor aufbereitet – Sie erhalten also in jedem Fall ein sauberes und voll funktionsfähiges Produkt. 
 Was passiert mit dem Elektrorollstuhl nach dem Tod? 
 Verstirbt ein Nutzer, stellen sich Angehörige oft die Frage, was mit den Hilfsmitteln passiert. Egal, ob es sich um ein Pflegebett oder einen Elektrorollstuhl handelt – hat ein Kostenträger das Hilfsmittel bezahlt, gehört es ihm auch. Das gilt selbstverständlich auch nach dem Versterben des Patienten. Familienangehörige haben nun also die Pflicht, das Hilfsmittel an den Kostenträger zurückzugeben. Doch wie erkennen Sie, wem der Rollstuhl überhaupt gehört? Zum einen erhalten Versicherte oder zuständige Betreuungspersonen entsprechende Papiere – hier können Betroffene herauslesen, wem das Hilfsmittel gehört, einem Hilfsmittellieferanten oder doch der Krankenkasse? Vielleicht erinnern Sie sich auch, dass Ihr Familienmitglied vor der Hilfsmittelversorgung eine Verpflichtungserklärung unterschreiben musste. Damit erklärt der Versicherte nämlich, dass er sorgsam mit dem Hilfsmittel umgeht und es nach der Nutzungszeit wieder zurückgibt. 
 Ein weiterer Hinweis auf ein Leihhilfsmittel sind Aufkleber. Sie befinden sich auf dem Rahmen von Rollstühlen und geben Auskunft über den Eigentümer. Die Kenntlichmachung ist für Angehörige von Verstorbenen wichtig. Schließlich haben sie nach dem Tod des Familienmitglieds meist nicht den Überblick über alle Dokumente – ein Aufkleber signalisiert auf einen Blick, dass der Elektrorollstuhl nicht Eigentum des Pflegebedürftigen war. 
  Achtung:  Checken Sie nach dem Versterben Ihres Angehörigen unbedingt den gesamten Haushalt auf potentielle Leihhilfsmittel. Veräußern Sie keinesfalls ohne eingehende Prüfung Rollstühle oder andere Hilfsmittel. Die Krankenkasse kann Sie ansonsten zu Ersatzzahlungen verpflichten. 
 Besitzverhältnisse gecheckt: Was machen Angehörige mit dem Elektrorollstuhl? 
 Gehört der Elektrorollstuhl einem Sanitätshaus, können Verwandte die dortigen Mitarbeiter anrufen und um eine Abholung des Hilfsmittels bitten. Der Leistungserbringer vereinbart dann einen Abholtermin. Die Krankenkasse hilft ebenfalls bei der Rückabwicklung der Hilfsmittelnutzung. Manche Krankenversicherungen bieten dafür sogar spezielle Hotlines an. 
 Nach dem Versterben Ihres Angehörigen gehen Sie am besten folgendermaßen vor: 
 
 Der Aufkleber weist darauf hin, dass das Hilfsmittel der Krankenkasse gehört: Kontaktieren Sie umgehend die Krankenkasse. 
 Der Aufkleber zeigt an, dass das Hilfsmittel einem Sanitätshaus gehört: Rufen Sie das Sanitätshaus direkt an. 
 
  Unser Tipp:  Lassen Sie nicht unnötig Zeit verstreichen, wenn es um die Rückgabe der Hilfsmittel geht. Die Krankenkassen und Sanitätshäuser bringen zwar viel Verständnis auf, doch sie haben natürlich ein Interesse daran, die Hilfsmittel zurückzuerhalten. 
 Was geschieht mit gekauften Elektromobilen nach dem Tod? 
 Nun kann es sein, dass Ihr Verwandter zu Lebzeiten auf eigene Kosten einen Elektrorollstuhl angeschafft hat. Vielleicht deshalb, weil sich Ihr Familienmitglied eine spezielle Ausstattung gewünscht hat oder die Bürokratie mit der Krankenkasse umgehen wollte. Handelt es sich um ein vollständig selbst bezahltes Hilfsmittel, geht dieses nach dem Tod in den Besitz der Erben über. Sie haben nun die Möglichkeit, den Elektrorollstuhl bei den Kleinanzeigen oder auf Onlineportalen anzubieten. Eine besonders clevere Option ist die Nutzung von speziellen Ankaufplattformen – die Abwicklung gelingt hier meist im Handumdrehen und eine faire Kaufsumme ist bei seriösen Anbietern selbstverständlich. 
 MC Seniorenprodukte kauft Ihren Elektrorollstuhl an 
 Sie haben einen Angehörigen verloren? Zunächst möchten wir Ihnen unser herzliches Beileid aussprechen. Wir wissen aus unserer langjährigen Erfahrung, dass Menschen nach dem Tod eines Familienmitglieds vieles organisieren müssen und eigentlich gar keinen Kopf für zusätzliche Aufgaben haben. Wir möchten Sie deshalb in der schweren Zeit unterstützen und machen Ihnen den Elektrorollstuhl-Verkauf so einfach wie möglich. Dabei spielt es keine Rolle, ob Ihr Angehöriger das Hilfsmittel bei uns oder woanders gekauft hat. Nutzen Sie einfach unseren cleveren  Elektrorollstuhl-Ankauf . Nehmen Sie über das Onlineformular Kontakt mit uns auf. Wir unterbreiten Ihnen ein unverbindliches Angebot. Falls Sie dieses annehmen, koordinieren wir für Sie eine kostenlose Abholung durch den Kundendienst oder eine Spedition. Bei uns können Sie sich auf eine schnelle Auszahlung verlassen. Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme! 
 
 
   
 
 
 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 
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            <title type="text">Wie gewöhne ich mich an meinen Elektrorollstuhl? </title>
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                                            Am besten nehmen Sie eine professionelle Einweisung des Verkäufers in Anspruch. Die ersten Tage sollten Sie sich genügend Zeit nehmen, um sich an die Mobilitätshilfe zu gewöhnen.
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                 Am besten nehmen Sie eine professionelle Einweisung des Verkäufers in Anspruch. Die ersten Tage sollten Sie sich genügend Zeit nehmen, um sich an die Mobilitätshilfe zu gewöhnen. 
 Warum die Elektrorollstuhl-Eingewöhnung Zeit benötigt 
 Ein Elektrorollstuhl ist eine wertvolle Mobilitätshilfe. Körperlich eingeschränkte Menschen greifen auf einen Elektrorollstuhl zurück, um im häuslichen Umfeld zwischen den Räumen zu navigieren. Außerdem ist das Gefährt eine wertvolle Hilfe, um kleine Besorgungen zu machen oder den Arzt in der Nähe aufzusuchen. Auch einem nah gelegenen Treffen mit Freunden steht mit einem Elektrorollstuhl nichts mehr im Weg. Schließlich gleicht das Gefährt eine fehlende Kraft sowie Ausdauer, Gangunsicherheiten und sonstige Einschränkungen zuverlässig aus. Doch natürlich steckt in der Mobilitätshilfe einiges an Technik. Damit Sie zuverlässig von A nach B kommen, ist es deshalb notwendig, sich zunächst mit der Bedienung vertraut zu machen. Dazu gehört, dass Sie die Steuerung mittels Joystick erlernen und auch die Akkulaufzeiten beachten. 
 Tipps, mit denen Sie sich schnell an Ihren Elektrorollstuhl gewöhnen 
 Sie möchten am liebsten losstarten und die neugewonnene Freiheit genießen? Das ist nur zu verständlich. Allerdings raten wir Ihnen dazu, sich zunächst einige Tage Zeit zu nehmen, um sich an Ihren Elektrorollstuhl zu gewöhnen. So vermeiden Sie Unsicherheiten während der Fahrt und können alle Funktionalitäten nutzen. 
 Tipp 1: Nehmen Sie eine Einführung in Anspruch: 
 Anbieter mit einem guten Kundenservice stellen meistens eine Einweisung zur Verfügung. Ein kompetenter Mitarbeiter steht Ihnen dabei zur Seite. Er erklärt Ihnen die Handhabung und beantwortet offene Fragen. Die Einweisung erfolgt in der Regel bei der Lieferung des Elektrorollstuhls. Alternativ können Sie sich natürlich auch in einem Fachgeschäft informieren und gegebenenfalls eine Probefahrt vereinbaren. 
 Tipp 2: Lesen Sie das Handbuch: 
 Auch wenn Handbücher gerne im Zeitungsständer oder in der Schublade verschwinden, sind sie doch immer einen Blick wert. Im Handbuch finden Sie alle wichtigen technischen Details. Die Hersteller erläutern hier mit einer eingehenden Anleitung meist, wie beispielsweise der Akku an die Stromversorgung angebunden und so aufgeladen wird. Merken Sie sich am besten die genaue Bezeichnung Ihres Elektrorollstuhls. So erhalten Sie von den Mitarbeitern des Serviceteams bei einer Frage oder einem Problem schnell Informationen zu Ihrem Modell. 
 Tipp 3:Lassen Sie es langsam angehen: 
 Auch wenn der Tatendrang groß ist, planen Sie am besten eine kleine Übungszeit ein. Wie wäre es, wenn Sie sich auf einem breiten Bürgersteig oder im Garagenhof zunächst mit dem Gefährt vertraut machen? Die Steuerung per Joystick ist recht einfach – Sie bewegen den Joystick einfach in die Richtung, in die Sie fahren möchten. Sie möchten geradeaus fahren? Dann schieben Sie den Joystick nach vorne. Biegen Sie nach rechts ab, schieben Sie den Joystick zuvor nach rechts. Mit der Zeit entwickeln Sie ein Gefühl für Ihr Gefährt und für die Steuerung. 
 Sicherheit geht vor – steigern Sie sich Schritt für Schritt 
 Haben Sie aus Ihrer Sicht ausreichend „geübt“ und fühlen sich bereit für die erste richtige Fahrt? Auch hier möchten wir Ihnen ans Herz legen, sich langsam zu steigern. Planen Sie für Ihre erste Fahrt am besten ein Ziel in der näheren Umgebung ein, vielleicht ein Besuch in einem Zeitschriftengeschäft oder bei der Post. Wenn Sie körperlich stark eingeschränkt sind, erkundigen Sie sich am besten zuvor, ob Sie mit der Mobilitätshilfe über eine Rampe in das Geschäft gelangen. Auch bei der Elektrorollstuhl-Eingewöhnung gilt: Übung macht den Meister – suchen Sie sich für die ersten Fahrten also keine großen Herausforderungen aus, sondern steuern Sie gewohnte Umgebungen an. Wenn Sie wissen, welche Straßenverhältnisse und welche Hindernisse Sie erwarten, ist die Fahrt deutlich entspannter. Schritt für Schritt können Sie sich steigern. Vielleicht wählen Sie bei der nächsten Fahrt den Bäcker, der etwas weiter entfernt ist oder vereinbaren ein Treffen in einem Café.  Unser Tipp:  Begeben Sie sich erst dann in ungewohnte Umgebungen, wenn Sie sich mit dem Elektrorollstuhl vollständig vertraut gemacht haben. Keine Sorge: das geht schneller, als Sie denken. 
 Daran erkennen Sie, dass Sie sich erfolgreich an Ihren Elektrorollstuhl gewöhnt haben: 
 
 Sie müssen nicht mehr überlegen, wie die Steuerung des Joysticks funktioniert, ganz selbstverständlich bewegen Sie den Joystick in die jeweilige Richtung. 
 Straßenüberquerungen und Rampen handhaben Sie sicher. 
 Sie wissen genau, wie weit Sie mit einem vollgeladenen Akku fahren können und wie Sie den Aufladeprozess starten bzw. beenden. 
 
 &amp;nbsp; 
  Gut zu wissen!  
 Einigen Menschen hilft es, wenn sie sich in der ersten Zeit begleiten lassen. Wenn ein Angehöriger oder Freund bei Spazierfahrten dabei oder in der Wohnung anwesend ist, vermittelt das ein Gefühl von Sicherheit. Viele Nutzer erlernen den Umgang aber auch so selbstverständlich, dass sie keinerlei Hilfe benötigen. Das liegt auch daran, dass Elektrorollstühle sehr anwenderfreundlich konzipiert sind. 
  MC Seniorenprodukte hilft Ihnen bei der Elektrorollstuhl-Eingewöhnung  
 Zunächst ist es natürlich ungewohnt, wenn Sie von einer Gehhilfe wie einem  Rollator  auf einen  Elektrorollstuhl  umsteigen. Vielleicht hatten Sie zuvor auch gar keine Mobilitätshilfe. Aus Erfahrung wissen wir, dass die Gewöhnung an einen Elektrorollstuhl meist sehr schnell geht. Die intuitive Steuerung und die einfache Ladung der Akkus machen das möglich. Wir von MC Seniorenprodukte begleiten Sie von der Beratung über den Kauf bis zur Einweisung. So stellen wir sicher, dass Sie eine Mobilitätshilfe erhalten, die zu Ihren Bedürfnissen passt. Die Lieferung ist bei uns selbstverständlich kostenlos. Gegen einen Aufpreis bieten wir Ihnen auch einen Aufbauservice und eine Einweisung durch unseren freundlichen Kundendienst an. Sie möchten mehr über unser Angebot und unsere Serviceleistungen erfahren? Dann besuchen Sie jetzt unseren  Onlineshop  oder unser Fachgeschäft in&amp;nbsp;Hohen Neuendorf – wir freuen uns auf Sie! 
 
 
   
 
 
 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 
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                            <updated>2022-11-29T06:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Wem steht ein elektrischer Rollstuhl zu?</title>
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                 Ein elektrischer Rollstuhl steht Menschen zu, die eine medizinische Indikation mitbringen, die also auf einen Elektrorollstuhl im Alltag angewiesen sind. Damit die Krankenkasse die Kosten für die Mobilitätshilfe übernimmt, ist ein ärztliches Attest nötig. 
 Der elektrische Rollstuhl – die clevere Mobilitätshilfe für den Alltag 
 Ein Elektrorollstuhl ist für Menschen gedacht, die körperlich eingeschränkt sind. Entweder, weil sie eine Behinderung aufweisen oder weil sie aufgrund einer Krankheit an körperlicher Stärke verloren haben. Ein elektrischer Rollstuhl kann im Innen- und Außenbereich eingesetzt werden. Egal, ob Sie einen Arzttermin wahrnehmen, Freunde in einem Café treffen oder in Ihren eigenen vier Wänden navigieren möchten: Ein elektrischer Rollstuhl unterstützt Sie bei der Fortbewegung. Dank modernster Technik und innovativer Ideen sind Elektrorollstühle cleverer denn je. Sie können zusammengefaltet oder mit zusätzlichen Sicherheitskomponenten, wie Leuchten ausgestattet werden. Selbst Menschen mit einem hohen Körpergewicht müssen auf die Mobilitätshilfe nicht verzichten. Ausgewählte Modelle können mit über 200 kg belastet werden und so den Bewegungsradius von Betroffenen erweitern. 
 Wann übernimmt die Krankenkasse die Kosten für einen Elektrorollstuhl? 
 Mehrere Tausend Euro kostet ein neuer Elektrorollstuhl. Doch unter gewissen Umständen können Sie die Krankenkasse an den Aufwendungen beteiligen. Nämlich dann, wenn Sie objektiv auf die Mobilitätshilfe angewiesen sind. Ob das bei Ihnen der Fall ist, kann Ihr behandelnder Arzt feststellen. Nach einer körperlichen Untersuchung kann er eine Empfehlung für einen Rollstuhl in Form eines ärztlichen Attestes aussprechen.  Achtung:  Hier ist es wichtig, dass der Mediziner darauf hinweist, warum der Rollstuhl für die Teilhabe und einen aktiven Alltag nötig ist. Mit der Angabe der Hilfsmittelnummer erleichtert der Mediziner zudem der Krankenkasse bzw. dem Leistungserbringer die Einordnung des Hilfsmittels. 
 Wem steht ein elektrischer Rollstuhl zu: Beispiel? 
 Egal, um welches Hilfsmittel es geht: Entscheidend ist stets die Beeinträchtigung des Antragstellers. Die Krankenkasse entscheidet nach dem Wirtschaftlichkeitsprinzip. Das bedeutet, dass Versicherte nur das Hilfsmittel bekommen, dass sie tatsächlich brauchen, das verhindert eine Überversorgung. Nehmen wir das Beispiel Rollstuhl. Reicht bei Ihnen ein manueller Rollstuhl aus, bewilligt die Krankenkasse Ihnen auch nur diesen. In einigen Fällen ist ein manueller Rollstuhl aber nicht in der Lage, die körperliche Beeinträchtigung auszugleichen, dann kommt ein Elektrorollstuhl infrage. Wie Sie sehen, ist es besonders wichtig, dass die Krankenkasse versteht, warum Sie einen Elektrorollstuhl im Alltag benötigen. Eine wichtige Unterstützungsarbeit kann hier der Arzt leisten, indem er der Krankenkasse den Grund für die Anschaffung liefert. 
 Folgender Grund könnte einen Elektrorollstuhl erfordern: 
 
 Sie verfügen aufgrund eines Schlaganfalls oder einer anderen Erkrankung nicht mehr über genügend Kraft in den Armen, um einen manuellen Rollstuhl zu bedienen. 
 
 Unter diesen Voraussetzungen steht Versicherten ein elektrischer Rollstuhl zu 
 Ein triftiger Grund ist die wohl wichtigste Voraussetzung, um einen Elektrorollstuhl auf Rezept zu erhalten. Allerdings muss das Hilfsmittel auch in der Lage sein, Ihnen im Alltag zu helfen. Die Voraussetzungen, die Sie für die Kostenübernahme seitens der Krankenkasse mitbringen müssen, beziehen sich also sowohl auf Sie als Person als auch auf das Hilfsmittel. 
 Folgende Voraussetzungen müssen für die Kostenübernahme erfüllt sein: 
 
 der Elektrorollstuhl kann die bei Ihnen vorliegende Behinderung lindern, ausgleichen oder sogar ganz beheben. 
 Ihnen ist es aufgrund Ihrer körperlichen Einschränkung nicht mehr möglich, Ihre Grundbedürfnisse innerhalb bzw. außerhalb Ihrer Räumlichkeiten zu erfüllen. 
 Einfachere Hilfsmittel wie Rollatoren oder Gehstöcke bieten nicht die Unterstützung, die Sie benötigen. 
 Einen manuell bedienbaren Rollstuhl können Sie aufgrund Ihrer Einschränkungen nicht nutzen. 
 Sie bringen die geistigen Fähigkeiten dafür mit, den Elektrorollstuhl sicher zu führen. 
 
 Fallbeispiel: Frau Sommer erhält einen elektrischen Rollstuhl 
 Frau Sommer hat vor einigen Monaten einen Schlaganfall erlitten. Seither ist ihre Gehfähigkeit stark eingeschränkt. Da Sie halbseitig gelähmt ist, kann sie einen manuell bedienbaren Rollstuhl nicht nutzen. Um weiterhin am sozialen Leben teilnehmen zu können, wendet sie sich an ihren Hausarzt. Nach einer körperlichen Untersuchung gibt dieser eine Einschätzung zu dem benötigten Hilfsmittel ab und notiert eine Hilfsmittelnummer. Frau Sommer wendet sich an das Sanitätshaus in ihrem Ort und legt dort ihr ärztliches Attest vor. Die freundlichen Mitarbeiter informieren Frau Sommer über den Elektrorollstuhl, für den sie sich letztendlich auch entscheidet. Das Sanitätshaus bietet an, das Attest gemeinsam mit einem Kostenvoranschlag an die Krankenkasse von Frau Sommer zu senden. Gesagt, getan – nach drei Wochen informiert die Krankenkasse Frau Sommer darüber, dass ihr Elektrorollstuhl bewilligt wurde. 
 Übernahmefähige Hilfsmittel finden Sie im Hilfsmittelverzeichnis 
 Sie möchten sich einen Überblick darüber verschaffen, welche Elektrorollstühle grundsätzlich von der Krankenkasse übernommen werden? Dann werfen Sie doch einfach einen Blick in das  Hilfsmittelverzeichnis des GKV-Spitzenverbandes . Hier sind alle übernahmefähigen Hilfsmittel in verschiedene Kategorien eingeteilt. Sie können hier übrigens auch ganz gezielt nach Produkten suchen. Die clevere Suchmaske gibt Ihnen auch Positionsnummern, Herstellernamen und Artikelnummern heraus – so sind Sie bestens auf den Besuch beim Arzt und im Sanitätshaus vorbereitet. 
  Gut zu wissen!  
 Bei verordneten Hilfsmitteln haben Sie nur ein sehr eingeschränktes Mitspracherecht. Möchten Sie sich einen Elektrorollstuhl aussuchen, und zwar ganz nach Ihren Bedürfnissen? Dann raten wir Ihnen dazu, den Elektrorollstuhl selbst anzuschaffen. 
  MC Seniorenprodukte bietet Ihnen Elektrorollstühle online und offline an  
 Sie legen viel Wert auf eine professionelle Beratung, ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und hochwertige Produkte? Dann sind Sie bei MC Seniorenprodukte genau richtig. Wir sind ein inhabergeführtes Familienunternehmen, das sich mit vollem Herzen Seniorenprodukten verschrieben hat. Wir bieten Ihnen  Elektromobile ,  Pflegebetten ,  Pflegerollstühle ,  Seniorensessel ,  Rollatoren  und natürlich  Elektrorollstühle  an. Profitieren Sie von unseren freundlichen Mitarbeitern, die Sie in unserem Geschäft in&amp;nbsp;Hohen Neuendorf oder per Telefon begrüßen. Gemeinsam finden wir einen Elektrorollstuhl, der Ihren Ansprüchen und Bedürfnissen gerecht wird. Neben einer guten Beratung bieten wir Ihnen auch einen bundesweiten Vor-Ort-Kundendienst und einen optionalen Aufbauservice an – Informieren Sie sich jetzt! 
 
 
   
 
 
 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 
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            <title type="text">Was kostet ein guter Elektrorollstuhl?</title>
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                                            Ein guter Elektrorollstuhl kostet schnell mehrere 1.000 Euro. Onlineshops und Fachgeschäfte bieten aber regelmäßig Angebote oder gebrauchte Modelle an, mit denen Interessierte clever sparen können. Der Preis kann sich damit um 50 % oder mehr reduzieren.
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                 Ein guter Elektrorollstuhl kostet schnell mehrere tausend Euro. Onlineshops und Fachgeschäfte bieten aber regelmäßig Angebote oder gebrauchte Modelle an, mit denen Interessierte clever sparen können. Der Preis kann sich damit um 50 % oder mehr reduzieren. 
 Warum kostet ein Elektrorollstuhl so viel? 
 Um diese Frage zu beantworten, können wir einen herkömmlichen Rollstuhl mit einem Elektrorollstuhl vergleichen. Ein manueller Rollstuhl wird mithilfe von eigener Kraft bedient oder Sie lassen sich von einer Person schieben. Der Aufbau verschlingt im Vergleich zu einem Elektrorollstuhl nicht so viele Kosten. Schließlich liegt der Fokus hier auf einer simplen Fortbewegung, der Komfort spielt meist eine nicht so große Rolle. Anders als bei einem Elektrorollstuhl. Hier trifft eine ausgefeilte Technik auf eine bequeme Sitzfläche. Elektrorollstühle werden mit einem leistungsstarken Motor angetrieben und mit einem ausgetüftelten Joystick bedient – alleine das ist in der Herstellung wesentlich teurer. Wenn Sie sich über Elektrorollstühle informieren, stellen Sie schnell fest, dass hier Komfort ein wichtiges Kriterium ist. Viele Modelle sind deshalb mit einem bequemen Kapitänssitz ausgestattet. Auch die Flexibilität steigert die Kosten in der Produktion – verstellbare oder abnehmbare Fußstützen bzw. Armlehnen oder die Option den Elektrorollstuhl zusammenzufalten sind praktisch, beeinflussen aber auch den Endpreis. Neben einem leistungsstarken Motor ist das Bremssystem, eine verlässliche Magnetbremse, kostspielig. Wie Sie sehen, gibt es viele Komponenten, die den Elektrorollstuhl teurer machen, aber auch den Alltag so viel angenehmer. 
 Was darf ein guter Elektrorollstuhl kosten? 
 Wie auch bei anderen Produkten, gibt es eine große Preisspanne bei Elektrorollstühlen. Nicht immer sagt der Preis etwas über die Qualität des Produktes aus. Allerdings kosten hochwertige Komponenten einfach mehr, sodass ein höherer Preis für einen guten Elektrorollstuhl durchaus gerechtfertigt ist. 
 Mit folgenden Preisen können Sie grob rechnen: 
 
 einfache Modelle: 900 bis 2000 Euro 
 Mittelklassemodelle: 2000 bis 3000 Euro 
 erstklassige Modelle: 3000 Euro und mehr 
 
 Nach oben sind preislich fast keine Grenzen gesetzt. So können besonders hochwertige Modelle auch 5000 Euro und mehr kosten. Nur keine Sorge, später verraten wir Ihnen noch einige Spartipps, mit denen Sie qualitative Modelle zu einem günstigeren Preis bekommen. 
 Nicht der Preis bestimmt den richtigen Elektrorollstuhl, sondern Ihre Bedürfnisse 
 Ein besonders teurer Elektrorollstuhl eignet sich für Sie nicht zwangsläufig besser als eine günstige Variante. Schließlich fallen Ihre Bedürfnisse viel stärker ins Gewicht als der eigentliche Preis. Sie kennen das sicherlich auch von anderen Anschaffungen. Sie kaufen ein Produkt, was teuer und sehr innovativ ist. Im Alltag nutzen Sie allerdings nur wenige Funktionen, sodass sich der Preis in Ihrem Fall nicht gelohnt hat – ein günstigeres Produkt hätte in Ihrem Fall einen ebenso guten Dienst geleistet. Bei höherpreisigen Anschaffungen wie einem Elektrorollstuhl ist es daher besonders wichtig, dass Sie Ihre eigenen Bedürfnisse kennen und in die Kaufentscheidung miteinfließen lassen. Haben Sie beispielsweise ein normales Körpergewicht, benötigen Sie in der Regel keinen Elektrorollstuhl für Schwergewichtige, der wesentlich teurer sein kann. 
 Um Ihren Bedürfnissen auf die Spur zu kommen, können Sie sich folgende Fragen stellen: 
 
 Benötige ich einen Elektrorollstuhl für Schwergewichtige? Hier ist das Körpergewicht ausschlaggebend. 
 Ist es wichtig, dass der Elektrorollstuhl zusammenfaltbar oder klappbar ist? Das ist insbesondere empfehlenswert, wenn Sie gerne Ausflüge unternehmen. 
 Legen Sie Wert auf besonderen Komfort wie einen Kapitänssitz? Viel Komfort ist beispielsweise auf längeren Spazierfahrten empfehlenswert. 
 
 Keine Angst vor hohen Preisen: So sparen Sie mit MC Seniorenprodukte 
 Viele Menschen wünschen sich einen Elektrorollstuhl, können oder möchten aber nicht viele Tausend Euro für die Anschaffung investieren. Möchten auch Sie sparen? Dann beherzigen Sie doch einfach unsere Spartipps und legen Sie sich einen Elektrorollstuhl zu einem moderaten Preis an. 
 
  Nehmen Sie Rabattaktionen in Anspruch:  Viele Anbieter schaffen regelmäßig Möglichkeiten, um Interessenten einen Rabatt auf die regulären Preise zu verschaffen. Auch wir von MC Seniorenprodukte haben mehrere Male im Jahr attraktive Rabattaktionen, zum Beispiel unsere beliebte Aktion Seniorenwoche, mit der Sie 14 % sparen.  Unser Tipp:  Viele Seiten verfügen über einen Newsletter, der Sie, auch über Sparaktionen, auf dem Laufenden hält.   
  Entscheiden Sie sich für einen gebrauchten Elektrorollstuhl:  Gebraucht heißt nicht alt. Viele gebrauchte Elektrorollstühle sind modern und gut in Schuss. MC Seniorenprodukte bietet Ihnen beispielsweise nur gebrauchte Elektrorollstühle an, die vorab in unserer Werkstatt geprüft wurden. Bei Bedarf werden sie auch generalüberholt und mit neuen Batterien ausgestattet. Besonders attraktiv sind unsere Vorführmodelle, die ebenfalls als gebraucht gelten. Allerdings dienten sie lediglich als Anschauungsobjekt in unserem Ladengeschäft in Hohen Neuendorf. Auf unserer Webseite können Sie alle  gebrauchten Modelle  einsehen und bis zu 50 %, teilweise sogar mehr, sparen.   
  Wählen Sie einen Anbieter mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis:  Sparen können Sie nicht nur mit ausgewählten Aktionen oder gebrauchten Modellen. Im besten Fall entscheiden Sie sich für einen Anbieter, der zu jeder Zeit ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Ob das wirklich der Fall ist, können Sie mit einem Vergleich zwischen mehreren Anbietern herausfinden.  Doch Vorsicht:  Neben einem guten Preis sollte auch der Service stimmen. Verschaffen Sie sich einen Eindruck von der Erreichbarkeit: Gibt es einen telefonischen Beratungsservice? Haben Sie die Möglichkeit, dem Anbieter eine E-Mail zukommen zu lassen? 
 
  MC Seniorenprodukte: gute Preise, gute Beratung  
 MC Seniorenprodukte ist ein inhabergeführtes Familienunternehmen mit einer Leidenschaft für Seniorenprodukte. Bei uns erhalten Sie Produkte, die Ihren Alltag vereinfachen – sowohl im häuslichen Umfeld als auch unterwegs. Sie erhalten in unserem Onlineshop beispielsweise  Pflegebetten ,  Elektrorollstühle  oder  Elektromobile . Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und eine professionelle Beratung sind uns besonders wichtig. Es gibt viele Kunden, die vor ihrem Kauf noch keine Vorstellung von dem passenden Elektrorollstuhl haben. Unser freundlicher Kundenservice berät Sie gerne telefonisch und findet heraus, welcher Elektrorollstuhl die Funktionen mitbringt, die Sie benötigen. Gerne informieren wir Sie auch über aktuelle Rabattaktionen. Natürlich können Sie sich auch persönlich beraten lassen, besuchen Sie uns doch in unserem Fachgeschäft in&amp;nbsp;Hohen Neuendorf – wir freuen uns auf Sie! 
 
 
   
 
 
 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 
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            <title type="text">Was ist der beste Elektrorollstuhl?</title>
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                                            Kurz gesagt: Der beste Elektrorollstuhl nimmt auf die Bedürfnisse des Nutzers Rücksicht. Gute Elektrorollstühle verfügen außerdem über eine flexible Handhabung oder über Sicherheitsausstattungen wie eine Magnetbremse bzw. einen Kippschutz.
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                 Kurz gesagt: Der beste Elektrorollstuhl nimmt auf die Bedürfnisse des Nutzers Rücksicht. Gute Elektrorollstühle verfügen außerdem über eine flexible Handhabung oder über Sicherheitsausstattungen wie eine Magnetbremse bzw. einen Kippschutz. 
 Belastbarkeit, Einstellmöglichkeiten etc. – was einen guten Elektrorollstuhl ausmacht 
 Wenn Sie sich für einen Elektrorollstuhl interessieren, können Sie sich in einem Fachgeschäft oder online über verfügbare Modelle erkundigen. Schnell stellen Sie fest, dass sich die Modelle durch viele Eigenschaften unterscheiden können. Manche von ihnen trumpfen mit verschiedenen Einstellmöglichkeiten auf. Bei ihnen lassen sich beispielsweise die Armlehnen abnehmen oder verstellen. Auch die Fußstützen sind bei vielen Modellen abnehmbar. Besonders praktisch ist, wenn die Lehnen-Neigung verstellbar ist. All diese Kriterien unterstützen den Komfort oder die Flexibilität. Eine Flexibilität, die Sie insbesondere bei Ausflügen oder Reisen zu schätzen wissen. Maximale Freiheit erhalten Sie mit einem Elektrorollstuhl, der zusammenklappbar oder faltbar ist – er ist im Handumdrehen im Kofferraum verstaut. 
  Gut zu wissen!  
 Einige Hersteller statten ihre Elektrorollstühle mit Schiebegriffen aus, so kann Sie auch ein Familienmitglied bei der Fortbewegung unterstützen. 
 Elektrorollstühle mit einer Extraportion Sicherheit 
 Elektrorollstühle verfügen über vier Räder, zwei dienen als Krafträder und zwei als Stützräder. Angetrieben durch einen leistungsstarken Motor gelangen Sie ohne Mühe an Ihr Ziel. Egal, ob Sie sich mit Freunden in einem Café treffen oder ob Sie in den eigenen Räumlichkeiten navigieren möchten – ein Elektrorollstuhl ist in der Regel für den Innen- und Außenbereich vorgesehen. Genau deshalb sind die Modelle wendig und bequem per Joystick zu bedienen. Möchten Sie mit dem Elektrorollstuhl beispielsweise Arzttermine wahrnehmen oder kurze Spazierfahrten unternehmen, ist die Sicherheit besonders wichtig. Eine automatische Magnetbremse bringt Ihre Mobilitätshilfe zuverlässig zum Stehen. Eine Beleuchtung nach  StVO  ist von Werk aus meist nicht vorhanden. Das ist aber kein Problem, denn Sie können ganz einfach nachrüsten. Für die Sichtbarkeit bei schlechten Wetterverhältnissen oder im Dunkeln können selbst angebrachte Lampen oder Reflektorbänder sorgen. 
 Was ist der beste Elektrorollstuhl für Schwergewichtige? 
 Menschen mit einem höheren Körpergewicht sollten unbedingt ein Modell wählen, was ihren Anforderungen gerecht wird. Hier ist vor allem die Belastbarkeit entscheidend. Es gibt Modelle, die sind auf 120 Kilo, einige auf 130 Kilo und manche auf 150 Kilo und mehr ausgelegt. Der Hersteller passt den Elektrorollstuhl mit all seinen Komponenten an das Gewicht an. So erhalten Sie Sicherheit und einen größtmöglichen Komfort. Apropos Komfort: Damit schwergewichtige Menschen auch auf längeren Fahrten bequem sitzen, können Sie ein Modell mit einem breiteren Sitz wählen. Das zusätzliche Platzangebot sorgt dafür, dass Sie ausreichend Bewegungsspielraum haben. 
  Gut zu wissen!  
 Ein Elektrorollstuhl ist stets mit einem Motor ausgestattet. Eigenkraft benötigen Sie daher nicht. Die meisten Elektrorollstühle erreichen eine Geschwindigkeit von 6 km/h, manche erzielen eine Geschwindigkeit von 10 km/h. 
 Vertrauen Sie nicht auf vermeintlich objektive Testberichte 
 Wenn Sie sich im Internet über Elektrorollstühle informieren, stoßen Sie vermutlich auch auf Testberichte. Sie vermitteln den Eindruck, dass Modelle hier völlig objektiv unter die Lupe genommen werden. Das ist leider nicht immer so. Daher ist unser Rat: Vertrauen Sie auf bewährte Hersteller wie INVACARE, SHOPRIDER oder Trendmobil. Durch ihre jahrelange bzw. jahrzehntelange Erfahrung wissen Sie genau, was einen guten Elektrorollstuhl ausmacht. Die Herstellung erfolgt ausschließlich mit qualitativ hochwertigen Teilen und der Kundendienst ist ausgezeichnet. 
 Der beste Elektrorollstuhl muss nicht teuer sein 
 Ein qualitativer Elektrorollstuhl vereint viel technisches Know-how und hochwertige Komponenten. Nicht zuletzt sorgt auch die Antriebstechnik mit einem modernen Motor dafür, dass Elektrorollstühle im Gegensatz zu manuell bedienbaren Modellen teurer sind. Viele Elektrorollstühle kosten mehrere Tausend Euro, unterstützen Sie aber dafür über eine lange Zeit sehr zuverlässig. 
 Wenn Sie sparen möchten, gibt es dafür verschiedene Möglichkeiten: 
 
  Kaufen Sie einen gebrauchten Elektrorollstuhl:  Es muss nicht immer ein neues Modell sein. Auch gebrauchte Elektrorollstühle haben ihren Glanz nicht verloren, sind sicher und zuverlässig. Wir von MC Seniorenprodukte prüfen gebrauchte Elektrorollstühle in unserer Werkstatt – bei Bedarf werden sie generalüberholt. Die meisten Modelle sind wie neu, zum Beispiel weil sie lediglich in unserer Ausstellung als Vorführmodell gedient haben. Erkundigen Sie sich über unsere  gebrauchten Elektrorollstühle  auf unserer Webseite und sparen Sie bis zu 50 %, teilweise mehr! 
  Nutzen Sie Sale- Angebote:  MC Seniorenprodukte achtet stets auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. In unserem  Onlineshop  bieten wir Ihnen außerdem regelmäßig Angebote an, mit denen Sie clever sparen. 
  Beteiligen Sie die Krankenkasse an den Kosten:  Die Krankenkasse an den Kosten zu beteiligen, ist ebenfalls eine Option. Können Sie mit einem ärztlichen Attest die medizinische Notwendigkeit belegen und begründen, warum es ein elektrischer Rollstuhl sein muss, übernimmt der Versicherer unter Umständen die Kosten.  Doch Vorsicht:  In der Regel handelt es sich dabei um ein Leihmodell, das Ihnen also nicht gehört. Ihre Wünsche, zum Beispiel bei der individuellen Ausstattung, können hier entweder gar nicht oder nur kaum berücksichtigt werden. Deshalb entscheiden sich viele Interessierte nach wie vor für einen neuen bzw. gebrauchten Elektrorollstuhl. 
 
  MC Seniorenprodukte – Ihr Partner rund um Mobilitätshilfen  
 Mobilität und Flexibilität spielen auch im höheren Lebensalter eine wichtige Rolle. Durch körperliche Einschränkungen sind viele Menschen im Alter jedoch auf Mobilitätshilfen angewiesen. Glücklicherweise bietet uns die Technik viele Möglichkeiten, um Behinderungen oder nachlassende Kräfte auszugleichen. Wir von MC Seniorenprodukte haben uns voll und ganz Mobilitätshilfen und Seniorenprodukten verschrieben, die Sie im Alltag unterstützen. Als inhabergeführtes Familienunternehmen legen wir großen Wert auf Service und hochwertige Produkte. Wir bieten Ihnen  Elektromobile ,  Pflegebetten ,  Pflegerollstühle ,  Seniorensessel ,  Rollatoren  und natürlich  Elektrorollstühle  an. Damit Sie einen Elektrorollstuhl finden, der zu Ihnen passt, stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Unser freundlicher Kundenservice berät Sie gerne zu passenden Modellen und beantwortet all Ihre Fragen. Sie möchten sich einen Elektrorollstuhl vor Ort ansehen? Das geht in unserem Fachgeschäft in Hohen Neuendorf. Egal, welchen Weg der Kontaktaufnahme Sie beschreiten, wir freuen uns, Sie kennenzulernen! 
 
 
   
 
 
 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 
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            <title type="text">Welchen Elektrorollstuhl zahlt die Krankenkasse?</title>
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                 Das hängt in erster Linie davon ab, welche Beeinträchtigung vorliegt. An einem Elektrorollstuhl beteiligt sich die Krankenkasse, wenn ein manueller Rollstuhl die Beeinträchtigung nicht ausreichend ausgleicht. Vermerkt der Arzt eine Hilfsmittelnummer auf dem Rezept, kann das die Bewilligung vereinfachen. 
 Wann übernimmt die Krankenkasse grundsätzlich die Kosten für einen Rollstuhl? 
 Rollstühle können schnell mehrere tausend Euro kosten, daher ist es nur verständlich, dass Sie die Krankenkasse gerne an den Aufwendungen beteiligen möchten. Damit das klappt, müssen Sie dem Kostenträger gegenüber begründen, warum Sie auf das Hilfsmittel angewiesen sind. 
 Die Krankenkasse fordert dafür ein ärztliches Attest. Nach einer eingehenden ärztlichen Untersuchung kann ein Mediziner beurteilen, ob und wie stark Sie im Gehen eingeschränkt sind. 
 Benötigen Sie nach ärztlicher Ansicht ein Hilfsmittel für die Fortbewegung, stellt der Mediziner ein Rezept aus. Hier ist es wichtig, dass er so exakt wie möglich darauf hinweist, wieso der Rollstuhl für einen aktiven Alltag und die Teilhabe notwendig ist. 
 Zahlt die Krankenkasse auch einen Elektrorollstuhl? 
 Manchmal reicht ein Standardmodell nicht aus, um eine körperliche Beeinträchtigung auszugleichen. In dem Fall kann ein Elektrorollstuhl die bessere Wahl sein. Ist auch der Arzt der Meinung, dass ein Standardmodell nicht infrage kommt, kann er eine entsprechende Begründung formulieren. 
 So kann der Mediziner beispielsweise festhalten, dass Ihre körperlichen Einschränkungen den Einsatz eines E-Rollstuhls erfordern. Ein plausibler Grund ist beispielsweise, dass Sie nicht genügend Kraft in den Armen haben, um den Rollstuhl manuell zu bedienen. 
  Übrigens: &amp;nbsp;Egal, ob Sie sich für einen manuellen oder elektrischen Rollstuhl entscheiden, bei beiden fällt eine gesetzliche Zuzahlung in Höhe von höchstens 10 Euro an. 
 Warum die Angabe der Hilfsmittelnummer auf der Verordnung sinnvoll ist 
 Der GKV-Spitzenverband pflegt das sogenannte&amp;nbsp; Hilfsmittelverzeichnis &amp;nbsp;– hier sind alle verordnungsfähigen Hilfsmittel hinterlegt. Dazu zählen auch einige Elektrorollstühle. Das Hilfsmittelverzeichnis hat die Aufgabe, die Beantragung von Hilfsmitteln zu erleichtern. 
 Wenn Ihr Arzt eine Hilfsmittelnummer auf dem Attest notiert, können die Krankenkasse und der Leistungserbringer wie das Sanitätshaus das Hilfsmittel einfacher einordnen. Mit der Hilfsmittelnummer ist beispielsweise ersichtlich, welche Eigenschaften Ihre Mobilitätshilfe aus Sicht Ihres Arztes erfüllen muss. 
  Gut zu wissen!  
 Die Angabe der Hilfsmittelnummer kann die Chancen auf eine Kostenübernahme steigern. Schließlich sind die entsprechenden Hilfsmittel auf Sicherheit und Funktionstauglichkeit geprüft – das kommt der Krankenkasse sehr entgegen. 
 Voraussetzungen für ein E-Rollstuhl auf Rezept 
 Nicht jeder, der Probleme bei der Fortbewegung hat, erhält automatisch eine Kostenzusage der Krankenkasse. Nur wer spezielle Voraussetzungen erfüllt und geistig dazu in der Lage ist, das Hilfsmittel zu führen, kann auf die Unterstützung hoffen. 
 Folgende Voraussetzungen müssen Sie mitbringen: 
 
 Der Elektrorollstuhl kann Ihre Behinderung ausgleichen, lindern oder beheben. 
 Ihre Bewegungsfähigkeit ist so stark eingeschränkt, dass Sie Ihre Grundbedürfnisse innerhalb beziehungsweise außerhalb Ihrer häuslichen Umgebung nicht mehr erfüllen können. Dazu zählt beispielsweise die Teilhabe am sozialen Leben oder das Einkaufen. 
 Aufgrund einer körperlichen Einschränkung kommt ein handbetriebener Rollstuhl nicht infrage. 
 Hilfsmittel wie Rollatoren oder Gehstöcke können Ihre eingeschränkte Gehfähigkeit nicht ausgleichen. 
 Sie sind geistig dazu in der Lage, den Elektrorollstuhl zu führen. 
 
 So beantragen Sie den Elektrorollstuhl bei Ihrer Krankenkasse 
 Sie sind der Ansicht, dass ein Elektrorollstuhl Ihren Alltag deutlich vereinfachen könnte? Dann beantragen Sie in wenigen Schritten Ihre Mobilitätshilfe bei der Krankenkasse. 
 
  Statten Sie Ihrem Hausarzt einen Besuch ab: &amp;nbsp;Ihr Mediziner unterhält sich mit Ihnen über Ihre körperlichen Einschränkungen und untersucht Sie im Anschluss. Dadurch kann er eine Einschätzung zu dem benötigten Hilfsmittel abgeben und die Hilfsmittelnummer vermerken. 
  Kontaktieren Sie ein Sanitätshaus  :&amp;nbsp; Der nächste Schritt führt Sie in ein Sanitätshaus. Erkundigen Sie sich am besten vorab bei der Krankenkasse, mit welchen Sanitätshäusern diese kooperiert. Suchen Sie den Leistungserbringer auf und zeigen Sie dort das ärztliche Attest vor. Das Personal kann Ihnen den Rollstuhl vorstellen – so können Sie sich einen genauen Überblick verschaffen. 
  Dokumente bei der Krankenkasse einreichen: &amp;nbsp;Sie haben sich für das Modell entschieden? Dann kann das Sanitätshaus das Attest gemeinsam mit einem Kostenvoranschlag an die Krankenkasse senden. 
 
  Gut zu wissen!  
 Innerhalb von drei Wochen informiert Sie die Krankenkasse, ob sie die Kosten für den Rollstuhl übernimmt. Ist ein Gutachten erforderlich, beträgt die Frist fünf Wochen. Sind Sie mit der Entscheidung des Kostenträgers nicht einverstanden, können Sie innerhalb von einem Monat einen Widerspruch einlegen – der Widerspruch muss schriftlich erfolgen. 
 Elektrorollstuhl selbst kaufen: Das spricht dafür 
 Die Krankenkasse bewilligt die Kostenübernahme nur nach eingehender Überprüfung. Selbst wenn Sie und der behandelnde Arzt das Hilfsmittel für erforderlich halten, ist die Unterstützung des Kostenträgers nicht garantiert. 
 Außerdem haben Krankenkassen oft eine genaue Vorstellung davon, wie die Hilfsmittel aussehen. Schließlich gilt hier immer noch das Wirtschaftlichkeitsgebot. Möchten Sie mehr Einfluss auf Ihre zukünftige Mobilitätshilfe haben, können Sie sich ein Elektromobil auch selbst kaufen. 
 Folgendes spricht für die Selbstanschaffung: 
 
 Sie müssen keinen Antrag stellen. 
 Lange Wartezeiten entfallen, Sie erhalten Ihr Hilfsmittel in der Regel innerhalb kurzer Zeit. 
 Sie können den Elektrorollstuhl an Ihre Bedürfnisse anpassen, zum Beispiel mit Zubehör wie Sitztaschen. 
 Sie haben eine freie Auswahl, was beispielsweise das Modell oder die Farbwünsche angeht. 
 
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 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 
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                            <updated>2022-11-04T07:00:00+01:00</updated>
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