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Elektromobile, Seniorenmobile & E-Mobile 6, 10, 12, 15, 20, 25 km/h - ab 998 € kaufen

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Elektromobile / Seniorenmobile preiswert kaufen | 6 bis 25 km/h ✓ Ratenzahlung oder Rechnung ✓ neu & gebraucht ✓ 0€ Versand ✓ Tel. BeratungElektromobile vergleichen & preiswert kaufen | 6, 10, 12, 15, 20 & 25 km/h Seniorenmobile ✔️ Große Auswahl ✔️ Gebraucht- und Neufahrzeuge ✔️ 0€ Versand ✔️ Inzahlungnahme gebrauchter E-Mobile ✔️ 2% Rabatt bei Vorkasse ✔️ Ratenzahlung & Kauf auf Rechnung möglich ✔️ Tel. Beratung ➤ Bequem liefern lassen!. Unsere E-Mobile / Scooter für Senioren oder Menschen mit Handicap bringen ein großes Plus an Lebensqualität - Freiheit, Sicherheit und Unabhängigkeit. Mit einem passenden Seniorenmobil wird der Alltag um ein Vielfaches erleichtert. Endlich wieder Einkäufe, Behörden- und Arztgänge selbst erledigen oder einfach nur eine Fahrt an der frischen Luft genießen. Mit einem Elektro-Scooter von MC-Seniorenprodukte wird Selbständigkeit sowie Selbstbewusstsein wieder zur Selbstverständlichkeit.

 Tipp: Lesen Sie den Elektromobil-Ratgeber und nutzen Sie die Filterfunktion um Ihr passendes Fahrzeug zu finden.

FAQ – häufig gestellte Fragen und Antworten zum Thema Elektromobile

Elektromobile: mobil und unabhängig im Alter

Mit zunehmendem Lebensalter ist die körperliche Bewegungsfreiheit häufig eingeschränkt. Dann stellen selbst kleine Besorgungen im Supermarkt oder ein Termin in einer nahen gelegenen Arztpraxis ein kaum überwindbares Hindernis dar. Wenn Sie sich wie gewohnt eigenständig bewegen und Ihre Freizeit aktiv selbst gestalten möchten, ist ein Elektromobil die ideale Unterstützung für Ihren Alltag.

Ein Elektromobil bringt Sie zuverlässig von A nach B und das ganz ohne Parkplatzsorgen. Nie war es für Senioren so einfach soziale Kontakte, trotz körperlicher Einschränkung, zu pflegen, denn eine Verabredung im Stadtcafé ist mit dem elektrisch angetriebenen Seniorenmobil einfach zu erreichen. Selbst kleine Einkäufe können mit dem richtigen Zubehör transportiert werden. Es gibt eine Vielzahl von Ausstattungsmöglichkeiten, um das Seniomobil an Ihre persönlichen Bedürfnisse anzupassen.

Die richtige Wahl fällt nicht immer leicht, denn der Markt bietet eine große Anzahl an elektrischen Fahrzeugen für Senioren. In diesem Ratgeber lesen Sie, welche Ausstattungsmerkmale Ihr zukünftiges Fahrzeug haben sollte, ob sie einen Führerschein dafür benötigen und welche Modelle besonders empfehlenswert sind.

Mit einem Senioren-Scooter mobil in allen Lebenslagen

Mit Hilfe von Elektromobilen, auch als E-Mobile bezeichnet, können Sie Ihre Reichweite bequem um mehr als 50 km vergrößern. Egal, ob Sie Besorgungen tätigen oder Unternehmungen planen, mit einem Seniorenfahrzeug sind Ihnen kaum Grenzen gesetzt. Natürlich eignet sich ein solcher Elektroscooter auch für die Zeit nach einem Unfall oder bei einer Erkrankung und hilft Ihnen, zurück in ein aktives Leben zu finden. Als besonders positiv empfinden Senioren, dass sie nicht auf Hilfe von anderen Personen angewiesen sind. Selbst weitere Strecken lassen sich mit dem Elektromobil bewältigen.

So finden Sie ein Elektromobil, das zu Ihnen passt

Es gibt eine große Auswahl an Elektromobilen, die mit attraktivem Zubehör locken. Aber nicht nur die äußeren Kriterien sollten überzeugen, sondern auch die inneren Werte. Schließlich sind die Akkulaufzeit und die Höchstgeschwindigkeit nicht ganz unerheblich. Kurzum: Der Elektroscooter für Senioren sollte zu Ihren Bedürfnissen passen. Um herauszufinden, welche Anforderungen Ihr zukünftiges Seniorenmobil erfüllen sollte, können Sie sich folgende Fragen stellen:

  1. Benötigen Sie das Fahrzeug für kürzere oder auch längere Strecken?
  2. Befinden sich auf Ihren zu bewältigenden Wegen Bordsteine und Steigungen oder Gefälle?
  3. Wie schnell sollte Ihr Elektromobil / Seniorenmobil sein und wie lange sollte der Akku halten?
  4. Bevorzugen Sie die Fortbewegung auf drei oder vier Rädern?
  5. Wie viel Gewicht bringen Sie mit (sowohl Sie als auch der zu befördernde Einkauf)?
  6. Möchten Sie zu zweit unterwegs sein oder bevorzugen Sie besonders viel Platz?
  7. Ist Ihnen eine geschlossene Kabine, lieber (um vor Regen oder Schnee geschütz zu sein lieber)?
  8. Über welches Zubehör sollte Ihr Senioren-Elektroscooter verfügen?
  9. Wie wichtig ist Ihnen Komfort?
  10. Welchen Rahmen haben Sie sich für Ihr Budget gesetzt?

Mit Beantwortung dieser Fragen lässt sich die Auswahl bereits stark eingrenzen. Unter Umständen macht es auch Sinn, bei uns im Seniorenprodukte Fachgeschäft eine kostenlose Probefahrt zu vereinbaren, um ein Gefühl für das Wunschfahrzeug zu bekommen.

Zu teuer? Hier gibt‘s Hilfe! – gebrauchte Elektromobile

Senioren fürchten sich oft vor den hohen Anschaffungskosten eines Elektromobils. Dabei stehen ihnen in vielen Fällen Zuschüsse oder Kostenübernahmen vonseiten der Krankenkasse zu. Auch gebrauchte oder gemietete Fahrzeuge sind für Senioren eine gute Alternative.

Tipp 1: Wird ein Elektromobil von der Krankenkasse bezahlt?

Die Krankenkassen beteiligen sich nicht nur an den Anschaffungskosten, sondern auch an dem notwendigen Zubehör und an der Finanzierung des Unterhalts. Auch wenn ein Elektromobil / Krankenfahrstuhl ein zugelassenes Hilfsmittel darstellt, sollten Senioren auf folgende Aspekte achten, damit ihr Fahrzeug bezuschusst wird:

  •  Das Senioren E-Mobil muss aufgrund einer medizinischen Notwendigkeit von einem Arzt verordnet werden. Dazu gehört beispielsweise eine eingeschränkte Gehfähigkeit oder eine Behinderung.
  •  Das Elektromobil muss förderfähig sein. Dafür muss es eine Hilfsmittelnummer besitzen.
  •  Erstattungsfähig vonseiten der Krankenkassen sind nur Elektromobile mit einer Höchstgeschwindigkeit bis 6 km/h.

Krankenkassen-Antrag abgelehnt? So geht’s weiter!

Die Krankenkasse fällt die Entscheidung, ob der Bedarf auf ein Elektromobil und damit auch die Kostenübernahme gerechtfertigt ist. Wenn Sie eine Verordnung Ihres Arztes vorlegen und Ihre Krankenkasse den Antrag trotzdem ablehnt, können Sie daraufhin Widerspruch einlegen. Dann kann es sich lohnen, sich den Bedarf von verschiedenen Fachärzten und Therapeuten bestätigen zu lassen. Diese Meinungen können daraufhin gesammelt der Krankenkasse übergeben werden. Unter Umständen wird eine erneute Überprüfung veranlasst.

Übrigens:

Ihre Krankenkasse ist nicht dazu angehalten, Ihnen genau das Modell zu bezuschussen, was in Ihrer Verordnung angegeben ist. Nicht alle Elektromobile sind auf Verordnung erhältlich (hierfür ist eine Hilfsmittelnummer notwendig). Womöglich erhalten Sie ein anderes oder ein gebrauchtes Elektromobil. Gegen diesen Entschluss der Krankenkasse können Sie nichts ausrichten.

Tipp 2: Elektroscooter gebraucht kaufen

Nicht immer muss es ein neues Modell sein. Gebrauchte Elektromobile werden vor ihrem Wiedereinsatz grundlegend überholt und auf die Fahrtauglichkeit geprüft. Aus diesem Grund müssen Senioren keine Sorgen haben, gebrauchte Seniorenmobile zu kaufen. Senioren-Elektroscooter, die zum Wiedereinsatz kommen, werden von uns mit einem Gewährleistungszeitraum von 12 Monaten und einer regelmäßigen Wartung angeboten. Hier lohnt es sich zu vergleichen, denn mit gebrauchten Elektromobilen können Kostenersparnisse bis zu 50 % erzielt werden und sind somit eine echte Alternative zur Neuanschaffung.

Tipp 3: Elektromobile / Krankenfahrstühle mieten

Benötigen Sie das Elektrofahrzeug nur für eine vorübergehende Zeit, zum Beispiel nach einem Unfall? Dann lohnt es sich, ein Behindertenmobil zu mieten. Sie sollten jedoch Pro und Contra ganz genau abwägen, damit Sie am Ende nicht draufzahlen. Denn auch wenn die teils hohen Anschaffungskosten entfallen und auch Verschleißteile und Reparaturkosten übernommen werden, stehen dem gegenüber häufig hohe Kosten für die Anmietung. Das fällt besonders über längere Zeiträume ins Gewicht.

Außerdem kann die Kautionshöhe recht hoch ausfallen und es können zusätzliche Kosten für Zubehör anfallen. Nicht selten ist die Transparenz für Senioren bei Elektromobilen zur Miete nicht gegeben. Aus diesem Grund sollten Angebote ganz genau mit Kosten eines Neukaufs verglichen werden.

Die Vorteile der Elektromobil Miete zusammengefasst:

  • Sie sparen hohe Anschafungskosten, 
  • Sie haben keine Kosten fpr Verschleißteile wie z.B. Batterien,
  • Reparaturservice,
  • Sie können eine variable Lieferadresse hinterlegen, um das E-Mobil beispielsweise während des Urlaubs in ein Hotel liefern zu lassen,
  • Die E-Mobil Miete ist eine gute Testmöglichkeit vor dem Kauf.

Generell gilt:

Bei einer Anmietung über einen kurzen Zeitraum, zum Beispiel während einer Rehabilitation oder im Urlaub, kann sich ein Mietfahrzeug lohnen. Benötigen Sie allerdings längerfristig ein Elektromobil im Alltag, bietet sich eine eigene Anschaffung an. Möchten Sie trotzdem sparen, sollten Sie ein gebrauchtes Fahrzeug in Betracht ziehen.

Hier können Sie ein Elektromobil mieten

Tipp 4: Elektromobil leasen

Die Vorteile beim leasen eines E-Mobils liegen klar auf der Hand. Sie haben:

  • niedrige Leasingraten,
  • keine hohnen Anschafungskosten,
  • angenehme Laufzeiten,
  • immer Neufahrzeuge,
  • die Leasing Elektromobile sind frei konfigurierbar.

Hier finden Sie ein für Sie passendes Elektromobil Leasing

Für jeden etwas dabei - unsere Empfehlungen!

Nach Empfehlungen der Stiftung Warentest oder der Verbraucherzentralen sucht man im Übrigen vergebens. Zu unterschiedlich sind die verschiedenen Modelle, als dass eine generalisierte Aussage gemacht werden kann.

Trotzdem möchten wir Ihnen an dieser Stelle verschiedene Modelle vorstellen, die viele Senioren im Alltag erfolgreich unterstützen.

Das Senioren E-Mobil als perfekte Einkaufshilfe:

SHOPRIDER City (6 km/h) – Elektromobil

Kompakt, wendig und zuverlässig. Der SHOPRIDER City unterstützt Sie bei Ihren Einkäufen und auf dem Weg zum Arzttermin. Die Batterien sind herausnehmbar und unabhängig voneinander aufladbar. Dank der kompakten Maße passt das Elektromobil in beinahe alle Hausflure oder Fahrstühle. Ein durchdachtes Design mit hochklappbaren Armlehnen und einer Beleuchtung nach StVO inkl. Hupe (lauter Piepton) und Blinker rundet das Angebot ab. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 6 km/h ist keine Haftpflichtversicherung notwendig. 

Senioren Scooter mit 3 Rädern:

Trendmobil Sport Rider V2 (15 km/h) – Chopper-Elektromobil

Hier wird Komfort großgeschrieben. Das Modell verfügt über eine Vollfederung auf allen drei Rädern und über einen Kapitänssitz, der drehbar, klappbar und in der Tiefe via Sitzschiene verstellbar ist. Besonders beliebt ist das Design, das an ein Motorrad erinnert. Das Modell verfügt über eine Höchstgeschwindigkeit von 15 km/h und über eine automatische Geschwindigkeitsreduzierung in Kurven. Das sorgt für mehr Sicherheit und Fahrkomfort. Das Seniorenmobil verfügt über eine digitale Tachoanzeige mit Uhrzeit-, Geschwindigkeits- & Batterieanzeige sowie Kilometerzähler. Ein Spiegel ist serienmäßig mit dabei. Unser Tipp: Kaufen Sie ein Vorführfahrzeug und sparen Sie dabei 434,-€. 

Mobil zu zweit, mit einem Elektromobil Doppelsitzer:

SHOPRIDER Double (6 km/h) – Zweisitzer-Elektromobil

Mit diesem Modell gelingt es Ihnen einfach, eine weitere Person mitzunehmen. Durch die versetzte Lenksäule wird eine bessere Bedienbarkeit ermöglicht. Eine Federung vorne und hinten sorgt für den entsprechenden Komfort. Die extra großen Räder ermöglichen zudem eine hohe Bodenfreiheit. Inklusive sind die Beleuchtung nach StVO inkl. Blinker und Hupe und eine Batterieanzeige über den aktuellen Ladestand.

Elektromobil mit Dach, geländetauglich oder extra breit? Sie entscheiden!

Die Auswahl ist riesig und Sie haben die Wahl. Dabei sollten Ihre Bedürfnisse im Vordergrund stehen. Denken Sie zunächst an Ihren Alltag. Welche Hindernisse müssen Sie mit Ihrem zukünftigen Fahrzeug überwinden? Ist der Weg zu Ihrem Einkaufsmarkt durch viele Bordsteine gekennzeichnet oder durch eine Hanglage? Möchten Sie lieber auf ein Kompaktmodell setzen, welches Sie ganz einfach zusammenklappen und in Ihr Auto verstauen können? Das alles sind Kriterien, die Sie bei dem Kauf eines Elektromobils beachten sollten.

Legen Sie weite Strecken zurück?

Möchten Sie viel und lange mit Ihrem Senioren-Scooter fahren? Dann sollten Sie auf ein Seniorenmobil mit einer großen Reichweite und viel Komfort legen. Dazu gehören ein bequemer Sitz und eine gute Federung. Gerade wenn Sie weite Strecken zurücklegen möchten, kommen auch Kabinenfahrzeuge in Betracht.

Diese Elektromobile verfügen über ein Dach oder eine geschlossene Kabine, die Sie bei Wind und Wetter vor äußeren Einflüssen schützt. Auch bei Unfällen sind Sie in einem Kabinenfahrzeug besser aufgehoben. Diese Modelle haben aufgrund des gebotenen Komforts einen höheren Anschaffungspreis.

Möchten Sie zu zweit unterwegs sein? Dann empfiehlt sich ein Doppelsitzer, bei dem Ihre Begleitpersonen entweder neben oder hinter Ihnen sitzt, während Sie Ihr Elektromobil steuern.

Wie schnell fährt ein Elektromobil?

Elektromobile können unterschiedlich schnell fahren. Die meisten von ihnen verfügen über die folgenden Geschwindigkeiten: 6, 10, 12, 15 oder 25 km/h.

Bei der Auswahl Ihres zukünftigen Seniorenfahrzeugs sollten Sie auch auf die Höchstgeschwindigkeit achten. Fährt Ihr Modell höchstens 15 km/h, können Sie es auch ohne Führerschein steuern. Die Kosten für ein Elektromobil übernehmen die Krankenkassen aber lediglich, wenn das Modell nicht schneller als 6 km/h fährt.

Elektromobil Versicherungspflicht:

Ab 6 km/h wird auch eine Haftpflichtversicherung nötig.

Übrigens: Erst ab 10 km/h dürfen Elektromobile / Krankenfahrstühle auf Landstraßen und Fahrradwegen fahren. Auf Gehwegen oder in Fußgängerzonen gilt aber immer Schrittgeschwindigkeit!

Auch wenn es wünschenswert wäre, dass die Krankenkasse die Kosten für ein Behinderten-Elektrofahrzeug übernimmt, ist es auf längeren Strecken angenehmer, wenn das Modell über eine höhere Geschwindigkeit verfügt.

Elektromobil Zubehör: Personalisieren Sie Ihren Senioren Scooter

Mit dem passenden Zubehör können Sie Ihr Elektromobil ganz nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen ausstatten. Körbe und Taschen ermöglichen ein einfaches Transportieren von Einkäufen oder kleinem Gepäck. Wenige Modelle bieten sogar die Möglichkeit, einen Anhänger anzubringen. Je nach Jahreszeit oder Ihren benötigten Hilfsmitteln können Sie Ihr Fahrzeug ganz individuell ausrüsten. Wir geben einen Überblick über das beliebteste Zubehör.

Seniorenmobile / Krankenfahrstühle online kaufen

Viele Senioren beziehen Ihre Elektromobile online. Kein Wunder, denn die Online-Preise schlagen in vielen Fällen die des Fachhandels. Neben der attraktiven Preisgestaltung spricht auch die große Auswahl für einen Online-Kauf. Senioren können sich in aller Ruhe über das umfangreiche Produktangebot informieren und darüber, welches Modell schlussendlich zu Ihnen passt.

Sollten Sie bei der Auswahl Hilfe benötigen, können Sie sich jederzeit telefonisch an unser Kundenserviceteam wenden. Wir helfen Ihnen dabei, dass Modell auszuwählen, welches am besten zu Ihnen passt. In unserem Onlineshop haben Sie die Möglichkeit, von Ihrem 14-tägigen Widerrufsrecht Gebrauch zu machen, sofern Sie mit Ihrem bestellten Seniorenfahrzeug nicht zufrieden sein sollten. Natürlich gewähren wir Ihnen auch den entsprechenden Garantiezeitraum von zwei Jahren. Davon ausgeschlossen sind Akkus und Verschleißteile.

Wir liefern Ihnen Ihren Senioren-Elektroscooter kostenlos nach Hause und helfen Ihnen auf Wunsch beim Aufbau. Dafür steht Ihnen unser kompetenter Vor-Ort-Kundendienst zur Verfügung, der ihnen auch gleich eine Einweisung gibt. Somit können Sie mit Ihrem Seniorenmobil direkt losfahren und müssen sich nicht zunächst umfangreich in die Bedienungsanleitung einlesen. MC Seniorenprodukte möchte Sie auf dem Weg in ein mobiles Leben unterstützen und bietet daher den Kauf auf Rechnung und eine Ratenzahlung an.

INFO zum Thema Elektromobile ohne Führerschein!!!!

Personen, die vor dem 01-04.1965 geboren sind, benötigen keinen Führerschein!!!

Alle anderen benötigen einen Führerschein der Klasse B oder einen Mofa Führerschein.

FAQ – häufig gestellte Fragen und Antworten zum Thema Elektromobile

1. Für wen eignet sich ein Elektromobil?

    •  Für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, aufgrund von Alter, Krankheit, Behinderung oder Verletzung.
    •  Für Senioren, die selbstbestimmt ihren Alltag gestalten möchten, ohne dabei auf ständige Hilfe von außen angewiesen sein zu müssen.

2. Wer darf ein Elektromobil fahren?

Elektromobile fallen unter die Kategorie Krankenfahrstuhl, wenn sie eine Höchstgeschwindigkeit von 15 km/h nicht überschreiten. Zudem dürfen sie nicht breiter als 110 cm und schwerer als 300 kg (inklusive Akku) sein.

Das Höchstgewicht darf 500 kg nicht überschreiten. Dabei wird sowohl das Gewicht des Fahrers als auch des Gepäcks miteinberechnet.

Diejenigen Elektromobil-Modelle, die diese Eigenschaften erfüllen, können ohne Führerschein oder Zulassung bedient werden.

Allerdings gibt es folgende Voraussetzungen:

    •  als Fahrer eines Elektromobils müssen Sie mindestens 15 Jahre alt sein
    •  bei Menschen unter 15 Jahren ist eine Ausnahmegenehmigung erforderlich und eine Maximalgeschwindigkeit von 6 ist km/h einzuhalten
    •  die allgemeingültigen Straßenverkehrsregeln müssen bekannt und berücksichtigt werden.
    •  handelt es sich um ein Modell mit einer Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h ist ein Mofaführerschein erforderlich

 

Wichtig: Die Person, die ein Elektromobil steuert, muss dazu sowohl geistig als auch körperlich in der Lage sein. Dazu gehört das Vermögen, aktiv lenken und aufrecht sitzen zu können. Können diese Kriterien nicht erfüllt werden, eignet sich ein Elektrorollstuhl oder ein Krankenfahrstuhl.

3. Elektromobil Test - gibt es Testsieger?

Senioren, die kurz vor der Anschaffung eines E-Mobiles stehen, fragen sich natürlich, welches Modell das Beste ist und welche Anbieter infrage kommen. Da die Modelle aufgrund der Anforderungen und individuellen Leistungspakete stark variieren, gibt es nicht den einen herausragenden Testsieger.

Wenn man dann Ergebnisse sucht und findet, handelt es sich in der Regel nur um Webseiten die Ihre Adresse haben und teuer verkaufen möchten, dass merken Sie spätestens dann, wenn Sie statt eines Such- oder Testergebnisses zu bekommen, erst mal Ihre Adresse eingeben müssen. Oder es handelt sich um Webseiten die zu Verkaufs-Plattformen verlinken und dafür Provisionen bekommen, die sogennanten Testergebnisse stammen dort sehr oft nur aus der Zusammenführung von Bewertungen. Hier liegt das Interesse natürlich in einer hohen Provision, die sich nach dem Verkaufspreis berechnet, nicht jedoch in guter Beratung!

Die Wahl für ein Elektromobil sollte sich stets nach Ihren Bedürfnissen richten. Lassen Sie sich deshalb nicht von diesen vermeintlichen Testergebnissen in Ihrer Entscheidung beeinflussen, sondern vergleichen Sie Ihre Lebensumstände mit dem Leistungsumfang des Fahrzeugs. Dafür kann es auch sinnvoll sein, eine unverbindliche Probefahrt zu vereinbaren.

Besonders wichtige Anforderungen, die im Vorfeld geklärt werden sollten, sind:

    •  Über welche Ausstattung sollte Ihr Seniorenmobil verfügen?
    •  Über welche Reichweite sollte Ihr Seniorenmobil verfügen?
    •  Über welche Geschwindigkeit sollte Ihr Seniorenmobil verfügen?

4. Wo darf ich mit einem Elektromobil fahren?

Mit Ihrem neuen E-Mobil dürfen Sie nach Herzenslust Ihre Umgebung erkunden. Überall dort, wo Fußgänger erlaubt sind, dürfen auch Sie sich mit Ihrem Seniorenmobil bewegen. Achten Sie darauf, Ihre Fahrgeschwindigkeit an die Fahrbahnbedingungen anzupassen.

Folgendes ist zu empfehlen:

    •  Fahren Sie innerhalb von geschlossenen Ortschaften auf Bürgersteigen. Dort ist ausschließlich Schrittgeschwindigkeit erlaubt.
    •  Wenn keine Fußgängerwege vorhanden sind, können Radwege und Straßen genutzt werden. Für Ihre eigene Sicherheit sollten Sie hier besonders vorausschauend fahren. Begrenzen Sie Ihre Geschwindigkeit auf 10 km/h.
    •  Wenn Sie außerhalb geschlossener Ortschaften unterwegs sind, können Ihnen Fuß- und Radwege als Fahrbahn dienen. Da viele Menschen unterwegs sein können, sollten Sie auch hier auf Ihre Geschwindigkeit achten.

5. Welche Vorschriften gibt es für Senioren-Scooter?

Mit einem Senioren-Elektroscooter sind Sie ein Teilnehmer im Straßenverkehr. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie nur auf dem Gehweg oder auch zeitweise auf der Straße fahren. Der Gesetzgeber hat klare Vorschriften in Bezug auf Elektromobile im Straßenverkehr, die entsprechend berücksichtigt werden müssen.

Vorschriften:

    •  Fahrer eines Elektromobils müssen mindestens 15 Jahre alt sein.
    •  TÜV-pflichtig sind die E-Mobile nicht, somit entfällt auch die "gesetzliche" Überprüfung in regelmäßigen Abständen. Zu Ihrer eigenen Sicherheit sollten Sie jedoch Ihr Elektromobil in einer Fachwerkstatt für Elektro- & Seniorenmobile regelmäßig überprüfen lassen.
    •  Elektromobile mit einer Geschwindigkeit bis 6 km/h sind nicht meldepflichtig. Mit ihnen darf im Schritttempo auch in Fußgängerzonen oder auf Gehwegen gefahren werden.
    •  Verfügt das Seniorenfahrzeug über eine Mindestgeschwindigkeit von 10 km/h, sind die Fahrer befugt, auch auf Radwegen und Landstraßen zu fahren.
    •  Sobald das Elektromobil über eine Geschwindigkeit bis zu 15 km/h verfügt, werden eine Haftpflichtversicherung und ein spezielles Nummernschild benötigt
    •  Elektromobile, die bis zu 25 km/h schnell fahren können, sind laut Betriebserlaubnis gemäß §21 StVZO dazu berechtigt, am öffentlichen Straßenverkehr teilzunehmen. Hierzu wird ein Führerschein der Klasse AM (Mofaführerschein) und eine Haftpflichtversicherung vorausgesetzt.

6. Was müssen Sie mit einem Senioren-Emobil im Straßenverkehr beachten?

Auch wenn Ihnen ein Behindertenfahrzeug neue Freiheit schenkt, gilt es im Straßenverkehr einiges zu beachten. Wenn Sie sich für ein Elektromobil entscheiden, das bis 6 km/h fährt, gibt es praktisch keine Auflagen. Ein Führerschein, ein Helm oder ein Sicherheitsgurt sind nicht nötig. Sie dürfen mit Ihrem Elektrofahrzeug auf allen Wegen fahren, das gilt auch für Gehwege und Fußgängerzonen. Wenn Sie sich außerhalb von Ortschaften bewegen, dürfen Sie auch kombinierte Fuß- und Radwege befahren. Eine Einschränkung gibt es jedoch: In Bus und Bahn sind die Beförderungsmittel nicht erlaubt. ES GIBT jedoch Bus- und Bahnscooter!
Wenn Sie ein Modell bevorzugen, welches mehr als 6 km/h fährt, müssen Sie über einen Moped Führerschein und eine entsprechende Versicherung verfügen. Übrigens: Bereits ab einer Geschwindigkeit über 6 km/h besteht eine Meldepflicht. Verkehrsteilnehmer müssen dann für ihr Elektromobil eine Haftpflichtversicherung besitzen.

7. Was ist besser: Elektromobil oder Elektrorollstuhl?

Je nachdem wie viel Unterstützung Sie im Alltag benötigen, kann auch die Anschaffung eines Elektrorollstuhls sinnvoll sein. Wenn Sie über eine permanente körperliche Einschränkung verfügen, also das Modell durchgehend nutzen möchten und dass sowohl innen als auch außen, sollte ein Elektrorollstuhl in die engere Wahl genommen werden. Er kann individuell für Sie angepasst werden und verfügt über viele Bedienmöglichkeiten.
Wenn Sie hingegen kurze Strecken durchaus noch zu Fuß zurücklegen können und vorrangig auf der Suche nach einem Modell für den Außenbereich sind, ist ein Elektromobil für Sie die richtige Wahl. Voraussetzung: Die körperliche und geistige Fähigkeit zum Führen des Fahrzeugs muss erfüllt sein.

Ein Elektrorollstuhl eignet sich für Sie:

    •  wenn Sie auf Dauer körperlich eingeschränkt sind
    •  wenn Sie auf eine durchgehende Nutzung angewiesen sind
    •  wenn Sie sich für eine Unterstützung interessieren, die sowohl für den Innen- als auch Außenbereich geeignet ist
    •  wenn Sie von den vielfältigen Bedienungsmöglichkeiten und individuellen Einstellungen profitieren möchten

Ein Elektromobil eignet sich für Sie:

    •  wenn Sie eine eingeschränkte Gehfähigkeit besitzen (d.h., kurze Strecken können Sie noch zu Fuß zurücklegen)
    •  wenn Sie auf keine durchgehende Nutzung angewiesen sind
    •  wenn Sie sich vorrangig für ein Mobil interessieren, dass im Außenbereich eingesetzt werden kann
    •  wenn Sie sowohl über die körperlichen als auch geistigen Voraussetzungen für die Bedienung verfügen

8. Was kosten Elektromobile / Seniorenmobile? 

Preise für Elektromobile 

Die Kosten für ein Elektromobil können zwischen 500 € und 10.000 € liegen, je nach Anforderungsprofil, Zustand oder Ausstattung. Ein Rentner Scooter / Seniorenmobil ist häufig günstiger als gedacht. Im besten Fall haben Sie zuvor Ihre persönlichen Wünsche an das Gefährt festgelegt. Dann gelingt die Auswahl gleich viel einfacher. Es gibt verschiedene Faktoren, die den Preis eines Elektromobils beeinflussen. Dazu gehören neben dem Modell und der Ausstattung auch die Geschwindigkeit sowie die Reichweite. Natürlich ist auch das gewählte Zubehör ein entscheidender Preisfaktor. Günstige Einsteigermodelle gibt es bereits zu Preisen unter 1000 €. Dabei verfügen die Modelle aber häufig lediglich über eine Grundausstattung, die mit passendem Zubehör erweitert werden kann. Grundsätzlich variieren die Kosten für ein Elektromobil stark. Senioren können jedoch mit einem Preis von 2500-5000 € rechnen.

Zusätzliche Kosten: Denken Sie auch an die Kosten für die Wartung und den Unterhalt. Dazu gehören Strom- und Reparaturkosten und Aufwendungen für die entsprechenden Batterien. Für Seniorenmobile, die über 6 km/h schnell fahren, ist eine Haftpflichtversicherung abzuschließen. Diese bewegt sich jedoch in den meisten Fällen bei unter 10 € pro Monat.

Mit folgenden Kosten für eine Elektromobil / Seniorenmobil können Sie rechnen:

Was kostet Elektromobile?

9. Wie kann ein Elektromobil mit Zubehör personalisiert werden?

Mit dem passenden Zubehör können Sie Ihr Elektromobil ganz nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen ausstatten. Körbe und Taschen ermöglichen ein einfaches Transportieren von Einkäufen oder kleinem Gepäck. Wenige Modelle bieten sogar die Möglichkeit, einen Anhänger anzubringen. Je nach Jahreszeit oder Ihren benötigten Hilfsmitteln können Sie Ihr Fahrzeug ganz individuell ausrüsten. Wir geben einen Überblick über das beliebteste Zubehör.

Erweitern Sie Ihren Stauraum:

Gewöhnlich verfügt ein Elektromobil serienmäßig über einen Einkaufskorb. Darin haben kleinere Einkäufe Platz. Für mehr Stauraum bieten sich XL-Körbe oder Sitztaschen an. Auch Transportboxen eignen sich für mehr Stauraum. Obendrein sind sie wasserdicht und abschließbar, sodass Langfinger kein einfaches Spiel haben.

Sorgen Sie für mehr Sicherheit:

Statten Sie Ihren Scooter mit einer umfangreichen Sicherheitsausstattung aus, um sich sicher im Straßenverkehr zu bewegen. Von Werk aus verfügen viele Modelle bereits über eine Heckmarkierungstafel, Blinker, Bremslichter und eine Beleuchtungsanlage mit Scheinwerfern. Optional anzubringende Reflektoren und Lichter können die Sicherheit Ihres Elektromobils noch weiter erhöhen, denn somit sind Sie besser bei Dunkelheit zu erkennen.

Auch Rückspiegel sorgen für eine sichere Verkehrsteilnahme, denn diese ermöglichen eine Rundumsicht. Das Nachrüsten gelingt ganz einfach und schnell. Auch ein Sicherheitsgurt lässt sich nachträglich anbringen, sofern er nicht serienmäßig enthalten ist.

Zusatztipp: Mit einem Personenortungssystem in Ihrer Jacken- oder Hosentasche sind Sie für Ihre Angehörigen schnell aufzufinden. Das schafft zusätzliche Sicherheit und ein ruhiges Gewissen.

10. Was ist das beste Zubehör für Elektromobile?

Wie Sie bereits erfahren haben, können Sie Ihr Elektromobil mit Zubehör optimal für Ihren Alltag ausstatten. Besonders empfehlenswert sind:

    •  Sicherheitszubehör
    •  Schutzabdeckungen
    •  Taschen und Körbe
    •  Regenschutz für den Fahrer
    •  Stockhalter

11. Können Hilfsmittel mit dem Seniorenmobil transportiert werden?

Verschiedene Halterungen für Ihren Rollator, Ihren Gehstock oder Ihre Sauerstoffflasche ermöglichen mehr Komfort. Auch entsprechende Halterungen für Ihr Smartphone oder Ihre Getränke erleichtern Ihren Alltag. Passende Rampen sorgen dafür, dass Sie Ihr Elektromobil einfach ins Auto verfrachten oder eine Treppe überwinden können.
Schützen Sie sich vor Wind und Wetter: Ein Regendach oder ein Poncho sorgt dafür, dass Sie trocken am Ziel ankommen. Eine passende Armaturenabdeckung verhindert, dass die Bedienelemente Ihres Fahrzeuges nass werden. Für wohlige Wärme bei kalten Temperaturen sorgen akkubetriebene Sitzheizungen und Schlupfsäcke. Dieses Zubehör sorgt dafür, dass Sie bei allen Wetterlagen komfortabel mit iIhrem Elektroscooter unterwegs sein können.

Übrigens: Eine Faltgarage oder Abdeckhaube für Zuhause schützt Ihr Fahrzeug vor ungünstigen Wetterbedingungen und Schmutz, wenn Sie über keine Garage verfügen.

12. Worauf sollten Sie bei der Auswahl von Elektromobilen achten?

Beim Kauf ist es besonders wichtig, dass Ihre Bedürfnisse und Lebensumstände berücksichtigt werden. In unserem Ratgeberteil haben Sie bereits erfahren, dass es einige Fragen gibt, die Ihnen bei der Auswahl helfen können.

An dieser Stelle möchten wir näher auf die persönlichen Fragen eingehen, um Ihnen die Kaufentscheidung zu erleichtern.

    • Welche Strecken müssen Sie im Alltag bewältigen?

Denken Sie an Ihren Alltag. Legen Sie häufiger in der Woche längere Strecken zurück? Dann sollten Sie sich nach einem schnellen E-Scooter umsehen, der sowohl über eine Komfortausstattung als auch über eine gute Federung verfügt.

Zudem ist ein starker Akku wichtig, damit Sie Ihre Reichweite entsprechend abdecken können. Wenn Sie sich vor allem in Ihrem Wohnungsumfeld aufhalten, können Sie auch auf einen kompakteren und langsameren Scooter zurückgreifen.

Wenn Sie das Seniorenmobil überwiegend zum Einkaufen nutzen möchten, ist es ratsam, die Angaben zur maximalen Belastbarkeit zu überprüfen.

    • Wie sind die Fahrbahnbedingungen auf Ihren Strecken?

Unebenes Gelände oder Strecken mit viel Steigung stellen besondere Anforderungen an ein Seniorenmobil. Hierbei sind eine höhere Bodenfreiheit und ein starker Motor empfehlenswert.

    • Möchten Sie Ihr Seniorenmobil mit dem Auto transportieren?

Ausgewählte Modelle lassen sich im Handumdrehen im Kofferraum verstauen. Interessieren Sie sich für ein entsprechendes Modell? Dann sollten Sie Ausschau nach zerlegbaren oder zusammenklappbaren E-Mobilen oder Reisemobilen halten.

    • Wie sind Ihre Körpermaße?

Ein ergonomisches Seniorenmobil ist besonders komfortabel. Wenn Sie groß und schwer sind, sollten Sie auf ein Seniorenmobil setzen, dass eine gute Beinfreiheit im Fußraum sicherstellt und über einen ausreichend großen Sitz verfügt. Besonders empfehlenswert ist in dem Fall ein Kapitänssitz.

    • Bevorzugen Sie 3 oder 4 Räder?

Ein Modell mit drei Reifen sorgt für Wendigkeit. Das ist besonders hilfreich, wenn Sie zwischen engen Supermarktregalen navigieren müssen. Seniorenmobile mit vier Reifen vermitteln hingegen ein sehr sicheres Fahrgefühl, auch auf längeren, unebenen Strecken.

    • Wie sieht Ihr Budget aus?

Keine Sorge, auch mit einem kleinen Budget gibt es komfortable Elektromobile, die mit einigen Ausstattungsmerkmalen überzeugen können. Wie wäre es, wenn Sie zunächst überlegen, was Ihnen besonders wichtig an dem Seniorenmobil ist? Gemeinsam loten wir dann aus, welcher E-Scooter für Sie infrage kommt. Kontaktieren Sie dafür einfach den freundlichen Kundenservice von MC-Seniorenprodukte.

13. Welche Lasten können mit dem Elektromobil transportiert werden?

Wenn Sie Ihr Seniorenmobil für den wöchentlichen Einkauf nutzen möchten, ist die Frage nach der Belastbarkeit sehr wichtig. Welche Lasten Sie mit Ihrem Elektromobil befördern können, hängt von dem ausgewählten Modell ab.

MC-Seniorenprodukte hat eine große Auswahl an Elektromobilen, die eine Belastbarkeit von 200 kg und mehr sicherstellen. Wenn Sie Ihr Körpergewicht von dem maximalen Belastbarkeitswert abziehen, erhalten Sie die Angabe über die zur Verfügung stehende Kilogramm-Anzahl.

Sie werden überrascht sein, wie viel Sie mit Ihrem komfortablen Senioren-Scooter transportieren können.

14. Welche Reichweite haben Elektromobile?

Auch über die Reichweite bestimmt das jeweilige Modell. Kurz gesagt: 50 km sind mit vielen Elektromobilen kein Problem. Gute Aussichten für eine ausgiebige Spazierfahrt, einen ausgedehnten Einkauf oder den Besuch bei Freunden.

15. Welche Steigungen können mit Elektromobilen bewältigt werden?

Egal, ob Sie sich für ein Seniorenmodell mit 6, 10, 12, 15, 20, 25 km/h entscheiden, Steigungen können Sie grundsätzlich mit jedem Scooter überwinden. Allerdings gelingt es Ihrem Elektromobil in Abhängigkeit der maximalen Steigfähigkeit (Herstellerangabe in Prozent) leichter oder schwerer.

Generell gilt: Je stärker der Motor und je weniger Sie transportieren, desto einfacher gelingt es Ihrem Mobil, die Steigung zu überwinden. Auch der Innenwiderstand, die Straßenbeschaffenheit und der Fahrzeugschwerpunkt entscheiden darüber, wie gut sich Ihr E-Mobil bei Steigungen schlägt.

16. Wie kann die Lebensdauer eines Elektromobils erhöht werden?

Ihr Elektromobil verhilft Ihnen zu neuer Mobilität und Lebensfreude. Damit das lange so bleibt, gilt es das Elektromobil gut zu behandeln.

Wählen Sie Ihre Strecke sorgsam aus. Hohe Wiesen, Löcher im Asphalt und eine stark verschmutzte Fahrbahn können dem Motor, dem Akku oder der Magnetbremse zusetzen.

Sind Sie an Ihrem Ziel angekommen, sollten Sie Ihr Fahrzeug vor ungemütlichen Wetterlagen schützen. Mit Abdeckungen sind Sie sicher, dass weder Regen noch Schnee Ihr Seniorenmobil angreift. Alternativ können Sie Ihr Mobil in der Garage unterbringen.

Auch bei einer normalen Nutzung und einem sorgsamen Umgang verschmutzt Ihr Seniorenmobil irgendwann. Bei Ihrem Fachhändler erhalten Sie ein geeignetes Reinigungsmittel, mit dem Sie Ihrem Elektro-Scooter zu neuem Glanz verhelfen können.

Geben Sie Acht darauf, dass kein Reinigungswasser die Elektronik berührt. Starke Verschmutzungen sollten Sie im besten Fall umgehend entfernen. Das dient auch Ihrer Sicherheit. Schließlich können verdreckte Reflektoren und Blinker die Verkehrssicherheit entscheidend beeinträchtigen.

17. Elektromobil Wartung - wie oft?

Um die Fahrsicherheit zu gewährleisten und die Lebensdauer zu erhöhen, sollten Sie Ihr Seniorenmobil spätestens alle 2 Jahre einem geeigneten Techniker vorstellen. Wir empfehlen bei Mobilen die häufig genutzt werden, mindestens einmal jährlich eine Wartung / Inspektion an Ihrem Elektromobil durchzuführen.

18. Ablauf einer Elektromobil-Wartung

    •  Prüfen der Verkleidungsteile auf Beschädigungen.
    •  Prüfen der Sitzaufnahme, ob diese auf allen fünf Positionen der 360° Drehung anhält und Stabilität gibt.
    •  Funktionsprüfung der Hand- & Magnetbremse auf Bremswirkung.
    •  Prüfen der Lenksäulenverstellung (Rastfunktion & Spannung sowie Dichtigkeit des Gasdruckzylinder).
    •  Prüfen der Signaleinrichtugnen, wie Lichtanlage, Hupe, Blinker und Warnblinker.
    •  Überprüfung des Fahr- & Geschwindigkeitspotenziometers.
    •  Überprüfung der elektrischen Anlage auf Beschädigungen (Kabelbruch, Schürfstellen, Kontakte) und Funktionalität.
    •  Überprüfung der Batterie auf Spannung und Kapazität (Wichtig für die Reichweite).
    •  Reinigung des Kollektors (Motor),
    •  Kohlebürsten (länge Messen und eventuell erneuern),
    •  Radlager, Räder, Lufdruck & Profil prüfen.
    •  Spurstangen Einstellungen prüfen, fetten und auf Beschädigungen untersuchen.
    •  Fetten von weiteren beweglichen Teilen,
    •  Freilauf überpüfen (Freigabe der Magnetbremse prüfen)
    •  Abschließende Probe- & Kontrollfahrt.
    •  Erstellung des Wartungsberichts und eventuelle des Fehlerprotokolls.

19. Wie laden Sie die Batterien für Ihr Elektromobil richtig?

Die Akkus in Ihrem Seniorenmobil sorgen dafür, dass Sie ausreichend schnell an Ihr Ziel kommen. Auch die Reichweite beeinflussen Elektromobil-Batterien maßgeblich. Wenn Sie die Akkus pflegsam behandeln und richtig laden, stellen Sie die reibungslose Funktion über eine lange Zeit sicher.

Batterien laden leicht gemacht: So geht’s!

    •  Schalten Sie das Elektromobil aus
    •   Entfernen Sie den Zündschlüssel
    •   Verbinden Sie das Ladegerät mit Ihrem Elektromobil
    •   Schließen Sie das Ladegerät an die Steckdose an

Zusätzlich sollten Sie auf Folgendes achten:

    •  Sorgen Sie für eine schnelle Aufladung, wenn die Batterien leer sind
    •  Lassen Sie Ihr Elektromobil stehen, wenn die Akkuleistung niedrig ist
    •  Nutzen Sie ausschließlich das mitgelieferte Aufladekabel, um die Batterien wieder fit zu machen

Einige Kunden sind unsicher, wie die richtige Ladung der Elektromobil-Batterie gelingt. Wir können Sie beruhigen, es ist nicht so schwer wie gedacht. Bevor es zu dem Ladevorgang kommt, sollten Sie Ihr Seniorenmobil ausschalten. Wenn Sie das Ladekabel in die Ladebuchse befördern, kann Ihr Fahrzeug nicht mehr fahren. Das dient zu Ihrer Sicherheit.

Im ersten Schritt verbinden Sie das Ladegerät mit der Ladebuchse in Ihrem E-Scooter. Erst danach befördern Sie den Netzstecker Ihres Ladegerätes in die Steckdose. Mit diesem Vorgehen vermeiden Sie eine Überspannung. Gut so, denn ansonsten kann Ihr Elektromobil in Mitleidenschaft gezogen werden.

Für den Ladevorgang sollten Sie unbedingt das Ladegerät des E-Mobil-Herstellers nutzen. Bitte beachten Sie: Mit dem richtigen Laden nehmen Sie entscheidenden Einfluss auf die Lebensdauer Ihres Akkus.

Wie lädt man eine E-Mobil Batterie bzw. Akku richtig?

20. Was ist der Unterschied zwischen Seniorenmobil, Seniorenscooter, Seniomobil Elektromobil und E-Mobil?

Unterschiedliche Namen, dennoch das gleiche Produkt! Während in den neuen Bundesländern, eher der Begriff Elektromobil gängig ist, wird in den alten Bundesländern eher der Begriff Seniorenmobil genutzt. Daraus ergeben sich dann diverse Abkürzugen wie Seniomobil oder Synonyme wie Seniorenscooter. Beim Elektromobil wird es dann noch komplizierter, hier kann bei der Verwendung der Begriffe E-Mobil, Elektromobil auch das neue aufkommende Elektroauto gemeint sein. Für völlige Verwirrung sorgte dann das aufkommende Thema E-Scooter, für viele unserer Kunden war das früher einer der wichtigsten Begriffe als Bezeichnung eines Elektromobils. Inwischen ist es jedoch so, dass mindestens 50 % der Menschen die sich zu diesem Thema informieren wollen, eigentlich einen Roller mit Elektromotor meinen. 

Vertrauen durch Erfahrung und Kundennähe

Medic Care Seniorenprodukte ist ein inhabergeführtes Familienunternehmen der Familie Schulz. Wir verfügen über ein Ladengeschäft, einen Online-Handel sowie eine eigene Werkstatt. Wir gehören zu den wenigen Elektromobil-Händlern die neben dem Standardversand auf Wunsch auch eine persönliche Auslieferung mit Aufbauservice und Einweisung Ihres Elektromobils sowie anschließender Wartung für bei uns gekaufte Elektromobile anbieten! 

Ihr Remo Schulz
Seniorenprodukte & Beratung seit 1990!

Medic Care Seniorenprodukte Remo Schulz

 

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 Tipp: Lesen Sie den Elektromobil-Ratgeber und nutzen Sie die Filterfunktion um Ihr passendes Fahrzeug zu finden.

FAQ – häufig gestellte Fragen und Antworten zum Thema Elektromobile

Elektromobile: mobil und unabhängig im Alter

Mit zunehmendem Lebensalter ist die körperliche Bewegungsfreiheit häufig eingeschränkt. Dann stellen selbst kleine Besorgungen im Supermarkt oder ein Termin in einer nahen gelegenen Arztpraxis ein kaum überwindbares Hindernis dar. Wenn Sie sich wie gewohnt eigenständig bewegen und Ihre Freizeit aktiv selbst gestalten möchten, ist ein Elektromobil die ideale Unterstützung für Ihren Alltag.

Ein Elektromobil bringt Sie zuverlässig von A nach B und das ganz ohne Parkplatzsorgen. Nie war es für Senioren so einfach soziale Kontakte, trotz körperlicher Einschränkung, zu pflegen, denn eine Verabredung im Stadtcafé ist mit dem elektrisch angetriebenen Seniorenmobil einfach zu erreichen. Selbst kleine Einkäufe können mit dem richtigen Zubehör transportiert werden. Es gibt eine Vielzahl von Ausstattungsmöglichkeiten, um das Seniomobil an Ihre persönlichen Bedürfnisse anzupassen.

Die richtige Wahl fällt nicht immer leicht, denn der Markt bietet eine große Anzahl an elektrischen Fahrzeugen für Senioren. In diesem Ratgeber lesen Sie, welche Ausstattungsmerkmale Ihr zukünftiges Fahrzeug haben sollte, ob sie einen Führerschein dafür benötigen und welche Modelle besonders empfehlenswert sind.

Mit einem Senioren-Scooter mobil in allen Lebenslagen

Mit Hilfe von Elektromobilen, auch als E-Mobile bezeichnet, können Sie Ihre Reichweite bequem um mehr als 50 km vergrößern. Egal, ob Sie Besorgungen tätigen oder Unternehmungen planen, mit einem Seniorenfahrzeug sind Ihnen kaum Grenzen gesetzt. Natürlich eignet sich ein solcher Elektroscooter auch für die Zeit nach einem Unfall oder bei einer Erkrankung und hilft Ihnen, zurück in ein aktives Leben zu finden. Als besonders positiv empfinden Senioren, dass sie nicht auf Hilfe von anderen Personen angewiesen sind. Selbst weitere Strecken lassen sich mit dem Elektromobil bewältigen.

So finden Sie ein Elektromobil, das zu Ihnen passt

Es gibt eine große Auswahl an Elektromobilen, die mit attraktivem Zubehör locken. Aber nicht nur die äußeren Kriterien sollten überzeugen, sondern auch die inneren Werte. Schließlich sind die Akkulaufzeit und die Höchstgeschwindigkeit nicht ganz unerheblich. Kurzum: Der Elektroscooter für Senioren sollte zu Ihren Bedürfnissen passen. Um herauszufinden, welche Anforderungen Ihr zukünftiges Seniorenmobil erfüllen sollte, können Sie sich folgende Fragen stellen:

  1. Benötigen Sie das Fahrzeug für kürzere oder auch längere Strecken?
  2. Befinden sich auf Ihren zu bewältigenden Wegen Bordsteine und Steigungen oder Gefälle?
  3. Wie schnell sollte Ihr Elektromobil / Seniorenmobil sein und wie lange sollte der Akku halten?
  4. Bevorzugen Sie die Fortbewegung auf drei oder vier Rädern?
  5. Wie viel Gewicht bringen Sie mit (sowohl Sie als auch der zu befördernde Einkauf)?
  6. Möchten Sie zu zweit unterwegs sein oder bevorzugen Sie besonders viel Platz?
  7. Ist Ihnen eine geschlossene Kabine, lieber (um vor Regen oder Schnee geschütz zu sein lieber)?
  8. Über welches Zubehör sollte Ihr Senioren-Elektroscooter verfügen?
  9. Wie wichtig ist Ihnen Komfort?
  10. Welchen Rahmen haben Sie sich für Ihr Budget gesetzt?

Mit Beantwortung dieser Fragen lässt sich die Auswahl bereits stark eingrenzen. Unter Umständen macht es auch Sinn, bei uns im Seniorenprodukte Fachgeschäft eine kostenlose Probefahrt zu vereinbaren, um ein Gefühl für das Wunschfahrzeug zu bekommen.

Zu teuer? Hier gibt‘s Hilfe! – gebrauchte Elektromobile

Senioren fürchten sich oft vor den hohen Anschaffungskosten eines Elektromobils. Dabei stehen ihnen in vielen Fällen Zuschüsse oder Kostenübernahmen vonseiten der Krankenkasse zu. Auch gebrauchte oder gemietete Fahrzeuge sind für Senioren eine gute Alternative.

Tipp 1: Wird ein Elektromobil von der Krankenkasse bezahlt?

Die Krankenkassen beteiligen sich nicht nur an den Anschaffungskosten, sondern auch an dem notwendigen Zubehör und an der Finanzierung des Unterhalts. Auch wenn ein Elektromobil / Krankenfahrstuhl ein zugelassenes Hilfsmittel darstellt, sollten Senioren auf folgende Aspekte achten, damit ihr Fahrzeug bezuschusst wird:

  •  Das Senioren E-Mobil muss aufgrund einer medizinischen Notwendigkeit von einem Arzt verordnet werden. Dazu gehört beispielsweise eine eingeschränkte Gehfähigkeit oder eine Behinderung.
  •  Das Elektromobil muss förderfähig sein. Dafür muss es eine Hilfsmittelnummer besitzen.
  •  Erstattungsfähig vonseiten der Krankenkassen sind nur Elektromobile mit einer Höchstgeschwindigkeit bis 6 km/h.

Krankenkassen-Antrag abgelehnt? So geht’s weiter!

Die Krankenkasse fällt die Entscheidung, ob der Bedarf auf ein Elektromobil und damit auch die Kostenübernahme gerechtfertigt ist. Wenn Sie eine Verordnung Ihres Arztes vorlegen und Ihre Krankenkasse den Antrag trotzdem ablehnt, können Sie daraufhin Widerspruch einlegen. Dann kann es sich lohnen, sich den Bedarf von verschiedenen Fachärzten und Therapeuten bestätigen zu lassen. Diese Meinungen können daraufhin gesammelt der Krankenkasse übergeben werden. Unter Umständen wird eine erneute Überprüfung veranlasst.

Übrigens:

Ihre Krankenkasse ist nicht dazu angehalten, Ihnen genau das Modell zu bezuschussen, was in Ihrer Verordnung angegeben ist. Nicht alle Elektromobile sind auf Verordnung erhältlich (hierfür ist eine Hilfsmittelnummer notwendig). Womöglich erhalten Sie ein anderes oder ein gebrauchtes Elektromobil. Gegen diesen Entschluss der Krankenkasse können Sie nichts ausrichten.

Tipp 2: Elektroscooter gebraucht kaufen

Nicht immer muss es ein neues Modell sein. Gebrauchte Elektromobile werden vor ihrem Wiedereinsatz grundlegend überholt und auf die Fahrtauglichkeit geprüft. Aus diesem Grund müssen Senioren keine Sorgen haben, gebrauchte Seniorenmobile zu kaufen. Senioren-Elektroscooter, die zum Wiedereinsatz kommen, werden von uns mit einem Gewährleistungszeitraum von 12 Monaten und einer regelmäßigen Wartung angeboten. Hier lohnt es sich zu vergleichen, denn mit gebrauchten Elektromobilen können Kostenersparnisse bis zu 50 % erzielt werden und sind somit eine echte Alternative zur Neuanschaffung.

Tipp 3: Elektromobile / Krankenfahrstühle mieten

Benötigen Sie das Elektrofahrzeug nur für eine vorübergehende Zeit, zum Beispiel nach einem Unfall? Dann lohnt es sich, ein Behindertenmobil zu mieten. Sie sollten jedoch Pro und Contra ganz genau abwägen, damit Sie am Ende nicht draufzahlen. Denn auch wenn die teils hohen Anschaffungskosten entfallen und auch Verschleißteile und Reparaturkosten übernommen werden, stehen dem gegenüber häufig hohe Kosten für die Anmietung. Das fällt besonders über längere Zeiträume ins Gewicht.

Außerdem kann die Kautionshöhe recht hoch ausfallen und es können zusätzliche Kosten für Zubehör anfallen. Nicht selten ist die Transparenz für Senioren bei Elektromobilen zur Miete nicht gegeben. Aus diesem Grund sollten Angebote ganz genau mit Kosten eines Neukaufs verglichen werden.

Die Vorteile der Elektromobil Miete zusammengefasst:

  • Sie sparen hohe Anschafungskosten, 
  • Sie haben keine Kosten fpr Verschleißteile wie z.B. Batterien,
  • Reparaturservice,
  • Sie können eine variable Lieferadresse hinterlegen, um das E-Mobil beispielsweise während des Urlaubs in ein Hotel liefern zu lassen,
  • Die E-Mobil Miete ist eine gute Testmöglichkeit vor dem Kauf.

Generell gilt:

Bei einer Anmietung über einen kurzen Zeitraum, zum Beispiel während einer Rehabilitation oder im Urlaub, kann sich ein Mietfahrzeug lohnen. Benötigen Sie allerdings längerfristig ein Elektromobil im Alltag, bietet sich eine eigene Anschaffung an. Möchten Sie trotzdem sparen, sollten Sie ein gebrauchtes Fahrzeug in Betracht ziehen.

Hier können Sie ein Elektromobil mieten

Tipp 4: Elektromobil leasen

Die Vorteile beim leasen eines E-Mobils liegen klar auf der Hand. Sie haben:

  • niedrige Leasingraten,
  • keine hohnen Anschafungskosten,
  • angenehme Laufzeiten,
  • immer Neufahrzeuge,
  • die Leasing Elektromobile sind frei konfigurierbar.

Hier finden Sie ein für Sie passendes Elektromobil Leasing

Für jeden etwas dabei - unsere Empfehlungen!

Nach Empfehlungen der Stiftung Warentest oder der Verbraucherzentralen sucht man im Übrigen vergebens. Zu unterschiedlich sind die verschiedenen Modelle, als dass eine generalisierte Aussage gemacht werden kann.

Trotzdem möchten wir Ihnen an dieser Stelle verschiedene Modelle vorstellen, die viele Senioren im Alltag erfolgreich unterstützen.

Das Senioren E-Mobil als perfekte Einkaufshilfe:

SHOPRIDER City (6 km/h) – Elektromobil

Kompakt, wendig und zuverlässig. Der SHOPRIDER City unterstützt Sie bei Ihren Einkäufen und auf dem Weg zum Arzttermin. Die Batterien sind herausnehmbar und unabhängig voneinander aufladbar. Dank der kompakten Maße passt das Elektromobil in beinahe alle Hausflure oder Fahrstühle. Ein durchdachtes Design mit hochklappbaren Armlehnen und einer Beleuchtung nach StVO inkl. Hupe (lauter Piepton) und Blinker rundet das Angebot ab. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 6 km/h ist keine Haftpflichtversicherung notwendig. 

Senioren Scooter mit 3 Rädern:

Trendmobil Sport Rider V2 (15 km/h) – Chopper-Elektromobil

Hier wird Komfort großgeschrieben. Das Modell verfügt über eine Vollfederung auf allen drei Rädern und über einen Kapitänssitz, der drehbar, klappbar und in der Tiefe via Sitzschiene verstellbar ist. Besonders beliebt ist das Design, das an ein Motorrad erinnert. Das Modell verfügt über eine Höchstgeschwindigkeit von 15 km/h und über eine automatische Geschwindigkeitsreduzierung in Kurven. Das sorgt für mehr Sicherheit und Fahrkomfort. Das Seniorenmobil verfügt über eine digitale Tachoanzeige mit Uhrzeit-, Geschwindigkeits- & Batterieanzeige sowie Kilometerzähler. Ein Spiegel ist serienmäßig mit dabei. Unser Tipp: Kaufen Sie ein Vorführfahrzeug und sparen Sie dabei 434,-€. 

Mobil zu zweit, mit einem Elektromobil Doppelsitzer:

SHOPRIDER Double (6 km/h) – Zweisitzer-Elektromobil

Mit diesem Modell gelingt es Ihnen einfach, eine weitere Person mitzunehmen. Durch die versetzte Lenksäule wird eine bessere Bedienbarkeit ermöglicht. Eine Federung vorne und hinten sorgt für den entsprechenden Komfort. Die extra großen Räder ermöglichen zudem eine hohe Bodenfreiheit. Inklusive sind die Beleuchtung nach StVO inkl. Blinker und Hupe und eine Batterieanzeige über den aktuellen Ladestand.

Elektromobil mit Dach, geländetauglich oder extra breit? Sie entscheiden!

Die Auswahl ist riesig und Sie haben die Wahl. Dabei sollten Ihre Bedürfnisse im Vordergrund stehen. Denken Sie zunächst an Ihren Alltag. Welche Hindernisse müssen Sie mit Ihrem zukünftigen Fahrzeug überwinden? Ist der Weg zu Ihrem Einkaufsmarkt durch viele Bordsteine gekennzeichnet oder durch eine Hanglage? Möchten Sie lieber auf ein Kompaktmodell setzen, welches Sie ganz einfach zusammenklappen und in Ihr Auto verstauen können? Das alles sind Kriterien, die Sie bei dem Kauf eines Elektromobils beachten sollten.

Legen Sie weite Strecken zurück?

Möchten Sie viel und lange mit Ihrem Senioren-Scooter fahren? Dann sollten Sie auf ein Seniorenmobil mit einer großen Reichweite und viel Komfort legen. Dazu gehören ein bequemer Sitz und eine gute Federung. Gerade wenn Sie weite Strecken zurücklegen möchten, kommen auch Kabinenfahrzeuge in Betracht.

Diese Elektromobile verfügen über ein Dach oder eine geschlossene Kabine, die Sie bei Wind und Wetter vor äußeren Einflüssen schützt. Auch bei Unfällen sind Sie in einem Kabinenfahrzeug besser aufgehoben. Diese Modelle haben aufgrund des gebotenen Komforts einen höheren Anschaffungspreis.

Möchten Sie zu zweit unterwegs sein? Dann empfiehlt sich ein Doppelsitzer, bei dem Ihre Begleitpersonen entweder neben oder hinter Ihnen sitzt, während Sie Ihr Elektromobil steuern.

Wie schnell fährt ein Elektromobil?

Elektromobile können unterschiedlich schnell fahren. Die meisten von ihnen verfügen über die folgenden Geschwindigkeiten: 6, 10, 12, 15 oder 25 km/h.

Bei der Auswahl Ihres zukünftigen Seniorenfahrzeugs sollten Sie auch auf die Höchstgeschwindigkeit achten. Fährt Ihr Modell höchstens 15 km/h, können Sie es auch ohne Führerschein steuern. Die Kosten für ein Elektromobil übernehmen die Krankenkassen aber lediglich, wenn das Modell nicht schneller als 6 km/h fährt.

Elektromobil Versicherungspflicht:

Ab 6 km/h wird auch eine Haftpflichtversicherung nötig.

Übrigens: Erst ab 10 km/h dürfen Elektromobile / Krankenfahrstühle auf Landstraßen und Fahrradwegen fahren. Auf Gehwegen oder in Fußgängerzonen gilt aber immer Schrittgeschwindigkeit!

Auch wenn es wünschenswert wäre, dass die Krankenkasse die Kosten für ein Behinderten-Elektrofahrzeug übernimmt, ist es auf längeren Strecken angenehmer, wenn das Modell über eine höhere Geschwindigkeit verfügt.

Elektromobil Zubehör: Personalisieren Sie Ihren Senioren Scooter

Mit dem passenden Zubehör können Sie Ihr Elektromobil ganz nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen ausstatten. Körbe und Taschen ermöglichen ein einfaches Transportieren von Einkäufen oder kleinem Gepäck. Wenige Modelle bieten sogar die Möglichkeit, einen Anhänger anzubringen. Je nach Jahreszeit oder Ihren benötigten Hilfsmitteln können Sie Ihr Fahrzeug ganz individuell ausrüsten. Wir geben einen Überblick über das beliebteste Zubehör.

Seniorenmobile / Krankenfahrstühle online kaufen

Viele Senioren beziehen Ihre Elektromobile online. Kein Wunder, denn die Online-Preise schlagen in vielen Fällen die des Fachhandels. Neben der attraktiven Preisgestaltung spricht auch die große Auswahl für einen Online-Kauf. Senioren können sich in aller Ruhe über das umfangreiche Produktangebot informieren und darüber, welches Modell schlussendlich zu Ihnen passt.

Sollten Sie bei der Auswahl Hilfe benötigen, können Sie sich jederzeit telefonisch an unser Kundenserviceteam wenden. Wir helfen Ihnen dabei, dass Modell auszuwählen, welches am besten zu Ihnen passt. In unserem Onlineshop haben Sie die Möglichkeit, von Ihrem 14-tägigen Widerrufsrecht Gebrauch zu machen, sofern Sie mit Ihrem bestellten Seniorenfahrzeug nicht zufrieden sein sollten. Natürlich gewähren wir Ihnen auch den entsprechenden Garantiezeitraum von zwei Jahren. Davon ausgeschlossen sind Akkus und Verschleißteile.

Wir liefern Ihnen Ihren Senioren-Elektroscooter kostenlos nach Hause und helfen Ihnen auf Wunsch beim Aufbau. Dafür steht Ihnen unser kompetenter Vor-Ort-Kundendienst zur Verfügung, der ihnen auch gleich eine Einweisung gibt. Somit können Sie mit Ihrem Seniorenmobil direkt losfahren und müssen sich nicht zunächst umfangreich in die Bedienungsanleitung einlesen. MC Seniorenprodukte möchte Sie auf dem Weg in ein mobiles Leben unterstützen und bietet daher den Kauf auf Rechnung und eine Ratenzahlung an.

INFO zum Thema Elektromobile ohne Führerschein!!!!

Personen, die vor dem 01-04.1965 geboren sind, benötigen keinen Führerschein!!!

Alle anderen benötigen einen Führerschein der Klasse B oder einen Mofa Führerschein.

FAQ – häufig gestellte Fragen und Antworten zum Thema Elektromobile

1. Für wen eignet sich ein Elektromobil?

    •  Für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, aufgrund von Alter, Krankheit, Behinderung oder Verletzung.
    •  Für Senioren, die selbstbestimmt ihren Alltag gestalten möchten, ohne dabei auf ständige Hilfe von außen angewiesen sein zu müssen.

2. Wer darf ein Elektromobil fahren?

Elektromobile fallen unter die Kategorie Krankenfahrstuhl, wenn sie eine Höchstgeschwindigkeit von 15 km/h nicht überschreiten. Zudem dürfen sie nicht breiter als 110 cm und schwerer als 300 kg (inklusive Akku) sein.

Das Höchstgewicht darf 500 kg nicht überschreiten. Dabei wird sowohl das Gewicht des Fahrers als auch des Gepäcks miteinberechnet.

Diejenigen Elektromobil-Modelle, die diese Eigenschaften erfüllen, können ohne Führerschein oder Zulassung bedient werden.

Allerdings gibt es folgende Voraussetzungen:

    •  als Fahrer eines Elektromobils müssen Sie mindestens 15 Jahre alt sein
    •  bei Menschen unter 15 Jahren ist eine Ausnahmegenehmigung erforderlich und eine Maximalgeschwindigkeit von 6 ist km/h einzuhalten
    •  die allgemeingültigen Straßenverkehrsregeln müssen bekannt und berücksichtigt werden.
    •  handelt es sich um ein Modell mit einer Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h ist ein Mofaführerschein erforderlich

 

Wichtig: Die Person, die ein Elektromobil steuert, muss dazu sowohl geistig als auch körperlich in der Lage sein. Dazu gehört das Vermögen, aktiv lenken und aufrecht sitzen zu können. Können diese Kriterien nicht erfüllt werden, eignet sich ein Elektrorollstuhl oder ein Krankenfahrstuhl.

3. Elektromobil Test - gibt es Testsieger?

Senioren, die kurz vor der Anschaffung eines E-Mobiles stehen, fragen sich natürlich, welches Modell das Beste ist und welche Anbieter infrage kommen. Da die Modelle aufgrund der Anforderungen und individuellen Leistungspakete stark variieren, gibt es nicht den einen herausragenden Testsieger.

Wenn man dann Ergebnisse sucht und findet, handelt es sich in der Regel nur um Webseiten die Ihre Adresse haben und teuer verkaufen möchten, dass merken Sie spätestens dann, wenn Sie statt eines Such- oder Testergebnisses zu bekommen, erst mal Ihre Adresse eingeben müssen. Oder es handelt sich um Webseiten die zu Verkaufs-Plattformen verlinken und dafür Provisionen bekommen, die sogennanten Testergebnisse stammen dort sehr oft nur aus der Zusammenführung von Bewertungen. Hier liegt das Interesse natürlich in einer hohen Provision, die sich nach dem Verkaufspreis berechnet, nicht jedoch in guter Beratung!

Die Wahl für ein Elektromobil sollte sich stets nach Ihren Bedürfnissen richten. Lassen Sie sich deshalb nicht von diesen vermeintlichen Testergebnissen in Ihrer Entscheidung beeinflussen, sondern vergleichen Sie Ihre Lebensumstände mit dem Leistungsumfang des Fahrzeugs. Dafür kann es auch sinnvoll sein, eine unverbindliche Probefahrt zu vereinbaren.

Besonders wichtige Anforderungen, die im Vorfeld geklärt werden sollten, sind:

    •  Über welche Ausstattung sollte Ihr Seniorenmobil verfügen?
    •  Über welche Reichweite sollte Ihr Seniorenmobil verfügen?
    •  Über welche Geschwindigkeit sollte Ihr Seniorenmobil verfügen?

4. Wo darf ich mit einem Elektromobil fahren?

Mit Ihrem neuen E-Mobil dürfen Sie nach Herzenslust Ihre Umgebung erkunden. Überall dort, wo Fußgänger erlaubt sind, dürfen auch Sie sich mit Ihrem Seniorenmobil bewegen. Achten Sie darauf, Ihre Fahrgeschwindigkeit an die Fahrbahnbedingungen anzupassen.

Folgendes ist zu empfehlen:

    •  Fahren Sie innerhalb von geschlossenen Ortschaften auf Bürgersteigen. Dort ist ausschließlich Schrittgeschwindigkeit erlaubt.
    •  Wenn keine Fußgängerwege vorhanden sind, können Radwege und Straßen genutzt werden. Für Ihre eigene Sicherheit sollten Sie hier besonders vorausschauend fahren. Begrenzen Sie Ihre Geschwindigkeit auf 10 km/h.
    •  Wenn Sie außerhalb geschlossener Ortschaften unterwegs sind, können Ihnen Fuß- und Radwege als Fahrbahn dienen. Da viele Menschen unterwegs sein können, sollten Sie auch hier auf Ihre Geschwindigkeit achten.

5. Welche Vorschriften gibt es für Senioren-Scooter?

Mit einem Senioren-Elektroscooter sind Sie ein Teilnehmer im Straßenverkehr. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie nur auf dem Gehweg oder auch zeitweise auf der Straße fahren. Der Gesetzgeber hat klare Vorschriften in Bezug auf Elektromobile im Straßenverkehr, die entsprechend berücksichtigt werden müssen.

Vorschriften:

    •  Fahrer eines Elektromobils müssen mindestens 15 Jahre alt sein.
    •  TÜV-pflichtig sind die E-Mobile nicht, somit entfällt auch die "gesetzliche" Überprüfung in regelmäßigen Abständen. Zu Ihrer eigenen Sicherheit sollten Sie jedoch Ihr Elektromobil in einer Fachwerkstatt für Elektro- & Seniorenmobile regelmäßig überprüfen lassen.
    •  Elektromobile mit einer Geschwindigkeit bis 6 km/h sind nicht meldepflichtig. Mit ihnen darf im Schritttempo auch in Fußgängerzonen oder auf Gehwegen gefahren werden.
    •  Verfügt das Seniorenfahrzeug über eine Mindestgeschwindigkeit von 10 km/h, sind die Fahrer befugt, auch auf Radwegen und Landstraßen zu fahren.
    •  Sobald das Elektromobil über eine Geschwindigkeit bis zu 15 km/h verfügt, werden eine Haftpflichtversicherung und ein spezielles Nummernschild benötigt
    •  Elektromobile, die bis zu 25 km/h schnell fahren können, sind laut Betriebserlaubnis gemäß §21 StVZO dazu berechtigt, am öffentlichen Straßenverkehr teilzunehmen. Hierzu wird ein Führerschein der Klasse AM (Mofaführerschein) und eine Haftpflichtversicherung vorausgesetzt.

6. Was müssen Sie mit einem Senioren-Emobil im Straßenverkehr beachten?

Auch wenn Ihnen ein Behindertenfahrzeug neue Freiheit schenkt, gilt es im Straßenverkehr einiges zu beachten. Wenn Sie sich für ein Elektromobil entscheiden, das bis 6 km/h fährt, gibt es praktisch keine Auflagen. Ein Führerschein, ein Helm oder ein Sicherheitsgurt sind nicht nötig. Sie dürfen mit Ihrem Elektrofahrzeug auf allen Wegen fahren, das gilt auch für Gehwege und Fußgängerzonen. Wenn Sie sich außerhalb von Ortschaften bewegen, dürfen Sie auch kombinierte Fuß- und Radwege befahren. Eine Einschränkung gibt es jedoch: In Bus und Bahn sind die Beförderungsmittel nicht erlaubt. ES GIBT jedoch Bus- und Bahnscooter!
Wenn Sie ein Modell bevorzugen, welches mehr als 6 km/h fährt, müssen Sie über einen Moped Führerschein und eine entsprechende Versicherung verfügen. Übrigens: Bereits ab einer Geschwindigkeit über 6 km/h besteht eine Meldepflicht. Verkehrsteilnehmer müssen dann für ihr Elektromobil eine Haftpflichtversicherung besitzen.

7. Was ist besser: Elektromobil oder Elektrorollstuhl?

Je nachdem wie viel Unterstützung Sie im Alltag benötigen, kann auch die Anschaffung eines Elektrorollstuhls sinnvoll sein. Wenn Sie über eine permanente körperliche Einschränkung verfügen, also das Modell durchgehend nutzen möchten und dass sowohl innen als auch außen, sollte ein Elektrorollstuhl in die engere Wahl genommen werden. Er kann individuell für Sie angepasst werden und verfügt über viele Bedienmöglichkeiten.
Wenn Sie hingegen kurze Strecken durchaus noch zu Fuß zurücklegen können und vorrangig auf der Suche nach einem Modell für den Außenbereich sind, ist ein Elektromobil für Sie die richtige Wahl. Voraussetzung: Die körperliche und geistige Fähigkeit zum Führen des Fahrzeugs muss erfüllt sein.

Ein Elektrorollstuhl eignet sich für Sie:

    •  wenn Sie auf Dauer körperlich eingeschränkt sind
    •  wenn Sie auf eine durchgehende Nutzung angewiesen sind
    •  wenn Sie sich für eine Unterstützung interessieren, die sowohl für den Innen- als auch Außenbereich geeignet ist
    •  wenn Sie von den vielfältigen Bedienungsmöglichkeiten und individuellen Einstellungen profitieren möchten

Ein Elektromobil eignet sich für Sie:

    •  wenn Sie eine eingeschränkte Gehfähigkeit besitzen (d.h., kurze Strecken können Sie noch zu Fuß zurücklegen)
    •  wenn Sie auf keine durchgehende Nutzung angewiesen sind
    •  wenn Sie sich vorrangig für ein Mobil interessieren, dass im Außenbereich eingesetzt werden kann
    •  wenn Sie sowohl über die körperlichen als auch geistigen Voraussetzungen für die Bedienung verfügen

8. Was kosten Elektromobile / Seniorenmobile? 

Preise für Elektromobile 

Die Kosten für ein Elektromobil können zwischen 500 € und 10.000 € liegen, je nach Anforderungsprofil, Zustand oder Ausstattung. Ein Rentner Scooter / Seniorenmobil ist häufig günstiger als gedacht. Im besten Fall haben Sie zuvor Ihre persönlichen Wünsche an das Gefährt festgelegt. Dann gelingt die Auswahl gleich viel einfacher. Es gibt verschiedene Faktoren, die den Preis eines Elektromobils beeinflussen. Dazu gehören neben dem Modell und der Ausstattung auch die Geschwindigkeit sowie die Reichweite. Natürlich ist auch das gewählte Zubehör ein entscheidender Preisfaktor. Günstige Einsteigermodelle gibt es bereits zu Preisen unter 1000 €. Dabei verfügen die Modelle aber häufig lediglich über eine Grundausstattung, die mit passendem Zubehör erweitert werden kann. Grundsätzlich variieren die Kosten für ein Elektromobil stark. Senioren können jedoch mit einem Preis von 2500-5000 € rechnen.

Zusätzliche Kosten: Denken Sie auch an die Kosten für die Wartung und den Unterhalt. Dazu gehören Strom- und Reparaturkosten und Aufwendungen für die entsprechenden Batterien. Für Seniorenmobile, die über 6 km/h schnell fahren, ist eine Haftpflichtversicherung abzuschließen. Diese bewegt sich jedoch in den meisten Fällen bei unter 10 € pro Monat.

Mit folgenden Kosten für eine Elektromobil / Seniorenmobil können Sie rechnen:

Was kostet Elektromobile?

9. Wie kann ein Elektromobil mit Zubehör personalisiert werden?

Mit dem passenden Zubehör können Sie Ihr Elektromobil ganz nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen ausstatten. Körbe und Taschen ermöglichen ein einfaches Transportieren von Einkäufen oder kleinem Gepäck. Wenige Modelle bieten sogar die Möglichkeit, einen Anhänger anzubringen. Je nach Jahreszeit oder Ihren benötigten Hilfsmitteln können Sie Ihr Fahrzeug ganz individuell ausrüsten. Wir geben einen Überblick über das beliebteste Zubehör.

Erweitern Sie Ihren Stauraum:

Gewöhnlich verfügt ein Elektromobil serienmäßig über einen Einkaufskorb. Darin haben kleinere Einkäufe Platz. Für mehr Stauraum bieten sich XL-Körbe oder Sitztaschen an. Auch Transportboxen eignen sich für mehr Stauraum. Obendrein sind sie wasserdicht und abschließbar, sodass Langfinger kein einfaches Spiel haben.

Sorgen Sie für mehr Sicherheit:

Statten Sie Ihren Scooter mit einer umfangreichen Sicherheitsausstattung aus, um sich sicher im Straßenverkehr zu bewegen. Von Werk aus verfügen viele Modelle bereits über eine Heckmarkierungstafel, Blinker, Bremslichter und eine Beleuchtungsanlage mit Scheinwerfern. Optional anzubringende Reflektoren und Lichter können die Sicherheit Ihres Elektromobils noch weiter erhöhen, denn somit sind Sie besser bei Dunkelheit zu erkennen.

Auch Rückspiegel sorgen für eine sichere Verkehrsteilnahme, denn diese ermöglichen eine Rundumsicht. Das Nachrüsten gelingt ganz einfach und schnell. Auch ein Sicherheitsgurt lässt sich nachträglich anbringen, sofern er nicht serienmäßig enthalten ist.

Zusatztipp: Mit einem Personenortungssystem in Ihrer Jacken- oder Hosentasche sind Sie für Ihre Angehörigen schnell aufzufinden. Das schafft zusätzliche Sicherheit und ein ruhiges Gewissen.

10. Was ist das beste Zubehör für Elektromobile?

Wie Sie bereits erfahren haben, können Sie Ihr Elektromobil mit Zubehör optimal für Ihren Alltag ausstatten. Besonders empfehlenswert sind:

    •  Sicherheitszubehör
    •  Schutzabdeckungen
    •  Taschen und Körbe
    •  Regenschutz für den Fahrer
    •  Stockhalter

11. Können Hilfsmittel mit dem Seniorenmobil transportiert werden?

Verschiedene Halterungen für Ihren Rollator, Ihren Gehstock oder Ihre Sauerstoffflasche ermöglichen mehr Komfort. Auch entsprechende Halterungen für Ihr Smartphone oder Ihre Getränke erleichtern Ihren Alltag. Passende Rampen sorgen dafür, dass Sie Ihr Elektromobil einfach ins Auto verfrachten oder eine Treppe überwinden können.
Schützen Sie sich vor Wind und Wetter: Ein Regendach oder ein Poncho sorgt dafür, dass Sie trocken am Ziel ankommen. Eine passende Armaturenabdeckung verhindert, dass die Bedienelemente Ihres Fahrzeuges nass werden. Für wohlige Wärme bei kalten Temperaturen sorgen akkubetriebene Sitzheizungen und Schlupfsäcke. Dieses Zubehör sorgt dafür, dass Sie bei allen Wetterlagen komfortabel mit iIhrem Elektroscooter unterwegs sein können.

Übrigens: Eine Faltgarage oder Abdeckhaube für Zuhause schützt Ihr Fahrzeug vor ungünstigen Wetterbedingungen und Schmutz, wenn Sie über keine Garage verfügen.

12. Worauf sollten Sie bei der Auswahl von Elektromobilen achten?

Beim Kauf ist es besonders wichtig, dass Ihre Bedürfnisse und Lebensumstände berücksichtigt werden. In unserem Ratgeberteil haben Sie bereits erfahren, dass es einige Fragen gibt, die Ihnen bei der Auswahl helfen können.

An dieser Stelle möchten wir näher auf die persönlichen Fragen eingehen, um Ihnen die Kaufentscheidung zu erleichtern.

    • Welche Strecken müssen Sie im Alltag bewältigen?

Denken Sie an Ihren Alltag. Legen Sie häufiger in der Woche längere Strecken zurück? Dann sollten Sie sich nach einem schnellen E-Scooter umsehen, der sowohl über eine Komfortausstattung als auch über eine gute Federung verfügt.

Zudem ist ein starker Akku wichtig, damit Sie Ihre Reichweite entsprechend abdecken können. Wenn Sie sich vor allem in Ihrem Wohnungsumfeld aufhalten, können Sie auch auf einen kompakteren und langsameren Scooter zurückgreifen.

Wenn Sie das Seniorenmobil überwiegend zum Einkaufen nutzen möchten, ist es ratsam, die Angaben zur maximalen Belastbarkeit zu überprüfen.

    • Wie sind die Fahrbahnbedingungen auf Ihren Strecken?

Unebenes Gelände oder Strecken mit viel Steigung stellen besondere Anforderungen an ein Seniorenmobil. Hierbei sind eine höhere Bodenfreiheit und ein starker Motor empfehlenswert.

    • Möchten Sie Ihr Seniorenmobil mit dem Auto transportieren?

Ausgewählte Modelle lassen sich im Handumdrehen im Kofferraum verstauen. Interessieren Sie sich für ein entsprechendes Modell? Dann sollten Sie Ausschau nach zerlegbaren oder zusammenklappbaren E-Mobilen oder Reisemobilen halten.

    • Wie sind Ihre Körpermaße?

Ein ergonomisches Seniorenmobil ist besonders komfortabel. Wenn Sie groß und schwer sind, sollten Sie auf ein Seniorenmobil setzen, dass eine gute Beinfreiheit im Fußraum sicherstellt und über einen ausreichend großen Sitz verfügt. Besonders empfehlenswert ist in dem Fall ein Kapitänssitz.

    • Bevorzugen Sie 3 oder 4 Räder?

Ein Modell mit drei Reifen sorgt für Wendigkeit. Das ist besonders hilfreich, wenn Sie zwischen engen Supermarktregalen navigieren müssen. Seniorenmobile mit vier Reifen vermitteln hingegen ein sehr sicheres Fahrgefühl, auch auf längeren, unebenen Strecken.

    • Wie sieht Ihr Budget aus?

Keine Sorge, auch mit einem kleinen Budget gibt es komfortable Elektromobile, die mit einigen Ausstattungsmerkmalen überzeugen können. Wie wäre es, wenn Sie zunächst überlegen, was Ihnen besonders wichtig an dem Seniorenmobil ist? Gemeinsam loten wir dann aus, welcher E-Scooter für Sie infrage kommt. Kontaktieren Sie dafür einfach den freundlichen Kundenservice von MC-Seniorenprodukte.

13. Welche Lasten können mit dem Elektromobil transportiert werden?

Wenn Sie Ihr Seniorenmobil für den wöchentlichen Einkauf nutzen möchten, ist die Frage nach der Belastbarkeit sehr wichtig. Welche Lasten Sie mit Ihrem Elektromobil befördern können, hängt von dem ausgewählten Modell ab.

MC-Seniorenprodukte hat eine große Auswahl an Elektromobilen, die eine Belastbarkeit von 200 kg und mehr sicherstellen. Wenn Sie Ihr Körpergewicht von dem maximalen Belastbarkeitswert abziehen, erhalten Sie die Angabe über die zur Verfügung stehende Kilogramm-Anzahl.

Sie werden überrascht sein, wie viel Sie mit Ihrem komfortablen Senioren-Scooter transportieren können.

14. Welche Reichweite haben Elektromobile?

Auch über die Reichweite bestimmt das jeweilige Modell. Kurz gesagt: 50 km sind mit vielen Elektromobilen kein Problem. Gute Aussichten für eine ausgiebige Spazierfahrt, einen ausgedehnten Einkauf oder den Besuch bei Freunden.

15. Welche Steigungen können mit Elektromobilen bewältigt werden?

Egal, ob Sie sich für ein Seniorenmodell mit 6, 10, 12, 15, 20, 25 km/h entscheiden, Steigungen können Sie grundsätzlich mit jedem Scooter überwinden. Allerdings gelingt es Ihrem Elektromobil in Abhängigkeit der maximalen Steigfähigkeit (Herstellerangabe in Prozent) leichter oder schwerer.

Generell gilt: Je stärker der Motor und je weniger Sie transportieren, desto einfacher gelingt es Ihrem Mobil, die Steigung zu überwinden. Auch der Innenwiderstand, die Straßenbeschaffenheit und der Fahrzeugschwerpunkt entscheiden darüber, wie gut sich Ihr E-Mobil bei Steigungen schlägt.

16. Wie kann die Lebensdauer eines Elektromobils erhöht werden?

Ihr Elektromobil verhilft Ihnen zu neuer Mobilität und Lebensfreude. Damit das lange so bleibt, gilt es das Elektromobil gut zu behandeln.

Wählen Sie Ihre Strecke sorgsam aus. Hohe Wiesen, Löcher im Asphalt und eine stark verschmutzte Fahrbahn können dem Motor, dem Akku oder der Magnetbremse zusetzen.

Sind Sie an Ihrem Ziel angekommen, sollten Sie Ihr Fahrzeug vor ungemütlichen Wetterlagen schützen. Mit Abdeckungen sind Sie sicher, dass weder Regen noch Schnee Ihr Seniorenmobil angreift. Alternativ können Sie Ihr Mobil in der Garage unterbringen.

Auch bei einer normalen Nutzung und einem sorgsamen Umgang verschmutzt Ihr Seniorenmobil irgendwann. Bei Ihrem Fachhändler erhalten Sie ein geeignetes Reinigungsmittel, mit dem Sie Ihrem Elektro-Scooter zu neuem Glanz verhelfen können.

Geben Sie Acht darauf, dass kein Reinigungswasser die Elektronik berührt. Starke Verschmutzungen sollten Sie im besten Fall umgehend entfernen. Das dient auch Ihrer Sicherheit. Schließlich können verdreckte Reflektoren und Blinker die Verkehrssicherheit entscheidend beeinträchtigen.

17. Elektromobil Wartung - wie oft?

Um die Fahrsicherheit zu gewährleisten und die Lebensdauer zu erhöhen, sollten Sie Ihr Seniorenmobil spätestens alle 2 Jahre einem geeigneten Techniker vorstellen. Wir empfehlen bei Mobilen die häufig genutzt werden, mindestens einmal jährlich eine Wartung / Inspektion an Ihrem Elektromobil durchzuführen.

18. Ablauf einer Elektromobil-Wartung

    •  Prüfen der Verkleidungsteile auf Beschädigungen.
    •  Prüfen der Sitzaufnahme, ob diese auf allen fünf Positionen der 360° Drehung anhält und Stabilität gibt.
    •  Funktionsprüfung der Hand- & Magnetbremse auf Bremswirkung.
    •  Prüfen der Lenksäulenverstellung (Rastfunktion & Spannung sowie Dichtigkeit des Gasdruckzylinder).
    •  Prüfen der Signaleinrichtugnen, wie Lichtanlage, Hupe, Blinker und Warnblinker.
    •  Überprüfung des Fahr- & Geschwindigkeitspotenziometers.
    •  Überprüfung der elektrischen Anlage auf Beschädigungen (Kabelbruch, Schürfstellen, Kontakte) und Funktionalität.
    •  Überprüfung der Batterie auf Spannung und Kapazität (Wichtig für die Reichweite).
    •  Reinigung des Kollektors (Motor),
    •  Kohlebürsten (länge Messen und eventuell erneuern),
    •  Radlager, Räder, Lufdruck & Profil prüfen.
    •  Spurstangen Einstellungen prüfen, fetten und auf Beschädigungen untersuchen.
    •  Fetten von weiteren beweglichen Teilen,
    •  Freilauf überpüfen (Freigabe der Magnetbremse prüfen)
    •  Abschließende Probe- & Kontrollfahrt.
    •  Erstellung des Wartungsberichts und eventuelle des Fehlerprotokolls.

19. Wie laden Sie die Batterien für Ihr Elektromobil richtig?

Die Akkus in Ihrem Seniorenmobil sorgen dafür, dass Sie ausreichend schnell an Ihr Ziel kommen. Auch die Reichweite beeinflussen Elektromobil-Batterien maßgeblich. Wenn Sie die Akkus pflegsam behandeln und richtig laden, stellen Sie die reibungslose Funktion über eine lange Zeit sicher.

Batterien laden leicht gemacht: So geht’s!

    •  Schalten Sie das Elektromobil aus
    •   Entfernen Sie den Zündschlüssel
    •   Verbinden Sie das Ladegerät mit Ihrem Elektromobil
    •   Schließen Sie das Ladegerät an die Steckdose an

Zusätzlich sollten Sie auf Folgendes achten:

    •  Sorgen Sie für eine schnelle Aufladung, wenn die Batterien leer sind
    •  Lassen Sie Ihr Elektromobil stehen, wenn die Akkuleistung niedrig ist
    •  Nutzen Sie ausschließlich das mitgelieferte Aufladekabel, um die Batterien wieder fit zu machen

Einige Kunden sind unsicher, wie die richtige Ladung der Elektromobil-Batterie gelingt. Wir können Sie beruhigen, es ist nicht so schwer wie gedacht. Bevor es zu dem Ladevorgang kommt, sollten Sie Ihr Seniorenmobil ausschalten. Wenn Sie das Ladekabel in die Ladebuchse befördern, kann Ihr Fahrzeug nicht mehr fahren. Das dient zu Ihrer Sicherheit.

Im ersten Schritt verbinden Sie das Ladegerät mit der Ladebuchse in Ihrem E-Scooter. Erst danach befördern Sie den Netzstecker Ihres Ladegerätes in die Steckdose. Mit diesem Vorgehen vermeiden Sie eine Überspannung. Gut so, denn ansonsten kann Ihr Elektromobil in Mitleidenschaft gezogen werden.

Für den Ladevorgang sollten Sie unbedingt das Ladegerät des E-Mobil-Herstellers nutzen. Bitte beachten Sie: Mit dem richtigen Laden nehmen Sie entscheidenden Einfluss auf die Lebensdauer Ihres Akkus.

Wie lädt man eine E-Mobil Batterie bzw. Akku richtig?

20. Was ist der Unterschied zwischen Seniorenmobil, Seniorenscooter, Seniomobil Elektromobil und E-Mobil?

Unterschiedliche Namen, dennoch das gleiche Produkt! Während in den neuen Bundesländern, eher der Begriff Elektromobil gängig ist, wird in den alten Bundesländern eher der Begriff Seniorenmobil genutzt. Daraus ergeben sich dann diverse Abkürzugen wie Seniomobil oder Synonyme wie Seniorenscooter. Beim Elektromobil wird es dann noch komplizierter, hier kann bei der Verwendung der Begriffe E-Mobil, Elektromobil auch das neue aufkommende Elektroauto gemeint sein. Für völlige Verwirrung sorgte dann das aufkommende Thema E-Scooter, für viele unserer Kunden war das früher einer der wichtigsten Begriffe als Bezeichnung eines Elektromobils. Inwischen ist es jedoch so, dass mindestens 50 % der Menschen die sich zu diesem Thema informieren wollen, eigentlich einen Roller mit Elektromotor meinen. 

Vertrauen durch Erfahrung und Kundennähe

Medic Care Seniorenprodukte ist ein inhabergeführtes Familienunternehmen der Familie Schulz. Wir verfügen über ein Ladengeschäft, einen Online-Handel sowie eine eigene Werkstatt. Wir gehören zu den wenigen Elektromobil-Händlern die neben dem Standardversand auf Wunsch auch eine persönliche Auslieferung mit Aufbauservice und Einweisung Ihres Elektromobils sowie anschließender Wartung für bei uns gekaufte Elektromobile anbieten! 

Ihr Remo Schulz
Seniorenprodukte & Beratung seit 1990!

Medic Care Seniorenprodukte Remo Schulz

 

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