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        <name>MC Seniorenprodukte</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-05-06T15:16:14+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Senioren Elektromobile auf Lithium-Ionen umrüsten – sinnvoll oder riskant?</title>
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                                            Lithium-Ionen-Akku im Senioren- Elektromobil nachrüsten? Wir erklären Vorteile, Risiken, Kosten und Sicherheitsaspekte – verständlich &amp; praxisnah.
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                 Viele unserer Kunden fragen, ob sie ihr Elektromobil von klassischen AGM- oder Nass-Bleiakkus, Blei-Gel Akkus auf moderne  Lithium-Ionen Akkus  umrüsten können. Technisch ist das in vielen Fällen möglich – aber es hat wichtige Konsequenzen in Bezug auf Sicherheit, Technik, Garantie und Betriebserlaubnis. 
 Der Wunsch ist nachvollziehbar:&amp;nbsp; 
 
 weniger Gewicht 
 höhere Reichweite 
 kürzere Ladezeiten 
 modernere Technik 
 
 Doch in der Praxis ist eine Umrüstung deutlich komplexer – und teilweise mit erheblichen Risiken verbunden. 
 Als Fachhändler für Senioren-Elektromobile möchten wir von Medic Care Seniorenprodukte Sie transparent und ehrlich beraten. 
 Technische Realität: Lithium ist kein einfacher Austausch-Akku 
 Serienzustand: Blei-Gel Akkus 
 Die meisten Elektromobile&amp;nbsp;sind ab Werk exakt auf  Blei-Gel-Technologie  abgestimmt. 
 Eigenschaften: 
 
 Schwer 
 Robuste Technik 
 Elektronik auf typisches Spannungsverhalten ausgelegt 
 Sicherheitsabschaltungen passend zu Blei-Akkus 
 Gewichtsverteilung konstruktiv berücksichtigt 
 Ladegeräte sind exakt auf Blei-Kennlinie abgestimmt 
 
 Lithium-Ionen Akku (Nachrüstlösung) 
 Eigenschaften: 
 
 Deutlich leichter 
 Höhere Energiedichte 
 Schnelleres Laden 
 Benötigt zwingend ein integriertes BMS (Batterie-Management-System) 
 Andere Ladecharakteristik! 
 
       
 2. Technische Risiken bei der Umrüstung 
 Eine Lithium-Batterie ist  kein 1:1 Ersatz  für Blei-Gel. 
 Typische Problemfelder sind: 
 Ladegerät muss ersetzt werden 
 Das originale Ladegerät ist für Blei-Gel ausgelegt. ➡ Lithium benötigt eine komplett andere Ladeendspannung und Kennlinie. Falsches Ladegerät = Brandgefahr oder Zerstörung des Akkus. 
 Spannungsverhalten 
 Lithium hält die Spannung lange konstant und fällt dann abrupt ab. 
 Problem: 
 
 Die Elektronik vieler Elektromobile ist auf den „langsamen Spannungsabfall“ von Blei ausgelegt. 
 Reichweitenanzeige funktioniert oft nicht korrekt. 
 Batterienazeige zeigt falschen Ladestand an 
 Abschaltungen können unerwartet erfolgen. 
 
 Stromspitzen&amp;nbsp;–&amp;nbsp;Elektronik kann beschädigt werden 
 Lithium kann deutlich höhere Ströme liefern. 
 Folgen: 
 
 Controller kann überlastet werden 
 Motorsteuerung wird stärker beansprucht 
 Fehlermeldungen 
 Unkontrollierte Abschaltungen 
 Beschädigte Steuergeräte 
 Batterienanzeige zeigt falschen Ladestand an 
 
 3. Garantie &amp;amp; Gewährleistung 
 Hersteller-Garantie 
 Bei nahezu allen Herstellern erlischt die Garantie, wenn: 
 
 Fremdakkus eingebaut werden 
 Elektrische Änderungen vorgenommen werden 
 Nicht freigegebene Ladegeräte verwendet werden 
 
 &amp;nbsp; 
 
  Wichtiger Hinweis:   Ob dies im Einzelfall zutrifft, hängt von der konkreten Ausführung und einer möglichen Herstellerfreigabe ab. 
 
 Gewährleistung 
 Händler können die Gewährleistung ablehnen, wenn: 
 
 Der Defekt im Zusammenhang mit der Umrüstung steht 
 Elektronik oder Controller beschädigt wurden 
 
 4. Sicherheitsrisiken 
 Lithium-Ionen Akkus sind sicher – wenn korrekt integriert. 
 Aber bei: 
 
 Falschem Ladegerät 
 Billigem Akku ohne BMS 
 Unsachgemäßer Verkabelung 
 Kurzschluss oder mechanischer Beschädigung 
 besteht Brand- und Explosionsgefahr. 
 
 Gerade bei Senioren ist das Risiko besonders kritisch. 
 5.&amp;nbsp;Betriebserlaubnis &amp;amp; Versicherung 
 Ein Elektromobil ist ein geprüftes Gesamtsystem mit entsprechender Betriebserlaubnis (bei Modellen über 6 km/h mit Versicherungskennzeichen). 
 Wird die Energiequelle eigenständig von Blei-Gel auf Lithium-Ionen umgerüstet, handelt es sich technisch um eine Veränderung am elektrischen System. Je nach Ausführung kann dies rechtlich als wesentliche Änderung gewertet werden. 
 Mögliche Folgen können sein: 
 
 Die Betriebserlaubnis  kann  betroffen sein (Wenn dadurch eine „Gefährdung zu erwarten ist“ oder das Fahrzeug nicht mehr dem genehmigten Zustand entspricht, kann § 19 Abs. 2 StVZO greifen). 
 Der Versicherungsschutz  kann  im Schadensfall eingeschränkt sein (Zum Beispiel,&amp;nbsp;wenn die zulassungsfreien Voraussetzungen nicht mehr erfüllt sind). 
 Es  kann  zu Haftungsrisiken kommen. 
 
 
  Wichtiger Hinweis:   Ob dies im Einzelfall zutrifft, hängt von der konkreten Ausführung und einer möglichen Herstellerfreigabe ab. 
 
 Wichtig: 
 
 Das ist keine automatische Folge. 
 Es ist eine Einzelfallfrage. 
 Mit Herstellerfreigabe oder geprüftem Umrüstsystem kann das anders bewertet werden. 
 
 &amp;nbsp; 
  Unsere Empfehlung:  Eine Umrüstung sollte ausschließlich mit schriftlicher Freigabe des Herstellers oder mit einem offiziell geprüften Umrüstsystem erfolgen. 
 
 Wichtiger rechtlicher Hinweis 
 Die in diesem Beitrag dargestellten Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Information und stellen  keine Rechtsberatung  dar.&amp;nbsp;Wir übernehmen keine Gewähr für die rechtliche Bewertung eines konkreten Einzelfalls. Ob und in welchem Umfang gesetzliche Vorschriften Anwendung finden, hängt von der jeweiligen Fahrzeugausführung, dem konkreten Umbau sowie einer möglichen Herstellerfreigabe ab.&amp;nbsp;Für eine verbindliche rechtliche Einschätzung wenden Sie sich bitte an eine entsprechend qualifizierte Stelle (z. B. Rechtsanwalt, Prüforganisation oder zuständige Behörde). 
 
 6. Wirtschaftliche Betrachtung 
 Eine professionelle Lithium-Umrüstung verursacht: 
 
 Neuer Akku 
 Neues Ladegerät 
 Anpassungen an Verkabelung 
 Eventuell neue Halterungen 
 Arbeitszeit &amp;amp; Risikoübernahme 
 
 &amp;nbsp; 
 Die Kosten liegen häufig in einem Bereich, in dem sich bereits ein neues, werkseitig entwickeltes Lithium-Modell anbietet. 
 Fazit 
 Die Umrüstung von Blei-Gel auf Lithium-Ionen ist technisch möglich –&amp;nbsp;aber sie bedeutet: 
 
 Technische Risiken 
 unter Umständen Garantieverlust 
 Mögliches Erlöschen der Betriebserlaubnis 
 Erhöhtes Haftungsrisiko 
 Hohe Kosten 
 
 &amp;nbsp; 
 Eine nachträgliche Umrüstung bringt oft mehr Unsicherheiten als Vorteile. Deshalb empfehlen wir eine  durchdachte, werkseitige Lösung  statt eines technischen Kompromisses. 
 Unsere Empfehlung:&amp;nbsp;Statt Umbau – lieber direkt ein modernes Lithium-Elektromobil 
 Moderne Elektromobile mit werkseitiger Lithium-Technologie bieten: 
 
 Perfekt abgestimmte Elektronik 
 Geprüfte Ladegeräte 
 Optimale Gewichtsverteilung 
 Volle Hersteller-Garantie 
 Rechtssicherheit 
 Höhere Effizienz und Reichweite 
 
 &amp;nbsp; 
 Hier ist Lithium von Anfang an konstruktiv berücksichtigt – ohne technische Kompromisse. 
 
 Alt gegen Neu – Wir kaufen Ihr bisheriges Elektromobil an 
 Beim Kauf eines neuen Lithium-Elektromobils bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Ihr bisheriges Elektromobil in Zahlung zu geben. 
 Im Rahmen unserer  „Alt gegen Neu“ -Aktion prüfen wir Ihr vorhandenes Fahrzeug und unterbreiten Ihnen – je nach Zustand, Modell und Marktgängigkeit – ein Ankaufsangebot. 
 So erleichtern wir Ihnen den Umstieg auf moderne Lithium-Technologie und kümmern uns gleichzeitig um die Weiterverwertung Ihres bisherigen Fahrzeugs. 
 Sprechen Sie uns gerne an – wir beraten Sie persönlich.   Ihr Team der Medic Care Seniorenprodukte GmbH  
 
 &amp;nbsp;
 Haftungsausschluss 
 Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich allgemeinen, unverbindlichen Hinweisen zum Thema Elektromobile.  Bitte beachten Sie: 
 
  Keine Eigenreparaturen:  Elektromobile verfügen über sicherheitsrelevante Bauteile wie Bremsen, Motoren und elektronische Steuerungen. Eigenmächtige Eingriffe, Manipulationen oder Reparaturversuche können zu schweren Funktionsstörungen, Unfällen oder Schäden am Gerät führen. 
  Fachgerechte Überprüfung:  Wenn Ihr Elektromobil nicht ordnungsgemäß fährt, bremst oder sich nicht schieben lässt, wenden Sie sich stets an einen autorisierten Fachhändler oder den Hersteller-Service. 
  Garantieverlust:  Unautorisierte Änderungen oder Eingriffe können zum Verlust von Garantie- und Gewährleistungsansprüchen führen. 
  Sicherheit hat Vorrang:  Alle Prüf- und Wartungsarbeiten an Antrieb, Bremse, Elektrik oder Freilauf dürfen nur von qualifiziertem Fachpersonal durchgeführt werden. 
 
 &amp;nbsp; 
 Die Medic Care Seniorenprodukte GmbH übernimmt keine Haftung für Schäden, die durch unsachgemäße Handhabung, eigenmächtige Reparaturversuche oder Abweichungen von den Herstellerangaben entstehen. 
 
 &amp;nbsp; 
 
 
   
 
 
 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 
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                            <updated>2026-02-26T10:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Ratgeber 2026: Das richtige Elektromobil finden - in 6 Schritten</title>
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                                            Menschen mit Handicap sind oft auf die Hilfe ihrer Angehörigen oder die externer Pflegekräfte angewiesen. Alltägliche Dinge, wie z.B. der Einkauf im Supermarkt werden allmählich zur Last und sind schon bald nicht mehr alleine zu bewerkstelligen. Abhilfe schafft hier ein sog. E...
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                   Menschen mit Handicap sind oft auf die Hilfe ihrer Angehörigen oder die externer Pflegekräfte angewiesen. Alltägliche Dinge, wie z.B. der Einkauf im Supermarkt werden&amp;nbsp;allmählich&amp;nbsp;zur Last und sind schon bald nicht mehr alleine zu bewerkstelligen. Abhilfe schafft hier ein sog.  Elektromobil , das der betroffenen Person wieder ein Stück mehr Selbstständigkeit verleiht.  
 
 Inhaltsverzeichnis 
 
  Die richtige Geschwindigkeit  
  Abmessungen und Wendigkeit  
  Batterien und Reichweite  
  Bodenfreiheit und Radgröße  
  Motorleistung, Steigfähigkeit und Belastbarkeit  
  Federung  
  Tipp: Filterfunktion unserer Internetseite nutzen  
 
 
 Mittlerweile gibt es viele Hersteller für  Seniorenmobile . Die Auswahl ist riesig – Nicht ohne Grund, jedes Modell hat seine Daseinsberechtigung. Wir zeigen Ihnen in diesem Ratgeber, worauf Sie beim Kauf achten müssen und wie Sie Ihr ideales Elektromobil finden. 
 Die richtige Geschwindigkeit 
 Es gibt Elektromobile mit einer max. Geschwindigkeit von  6 ,  10 ,  12 ,  15 ,  20  oder 25 km/h. 
 Wem Schrittgeschwindigkeit zu langsam ist, sollte zu einem schnelleren Seniorenmobil&amp;nbsp;greifen. Für den Fall, dass Sie auch mal weitere Strecken zurücklegen möchten, z.B. zu Bekannten oder in den nächsten Ort, empfehlen wir Ihnen ein  Elektromobil bis 15 km/h . Oft berichten Kunden, dass vor allem  6 km/h  auf Dauer zu langsam sind und es unter Umständen ewig dauert bis sie Ihr Ziel erreichen. Darüber hinaus ist die Reichweite bei schnelleren Elektromobilen meist höher, da größere Batterien verbaut werden. 
 Abmessungen und Wendigkeit 
 Bei all unseren Elektromobilen finden Sie Angaben zu der Gesamtlänge und -breite sowie dem Wenderadius. Bitte suchen Sie sich vor dem Kauf einen geeigneten Abstellplatz. Vergewissern Sie sich, ob engere Räume/Flure oder Fahrstühle passiert werden müssen. Ein sehr kompaktes und gleichzeitig hochwertiges 15 km/h Elektromobil wäre beispielsweise unser Bestseller, der&amp;nbsp; SHOPRIDER Rapid . 
 Batterien und Reichweite 
 Schon jetzt sind Reichweiten von bis zu 70 km möglich. Sie sollten einen guten Kompromiss zwischen der benötigten Reichweite und der Nutzung der  Batterien  finden. Auf dem ersten Blick sind z.B. 30 km Reichweite völlig ausreichend. Wenn Sie das Seniorenmobil abends abstellen, kann es in Ruhe über Nacht geladen werden. Aber Vorsicht! Wenn Sie die Batterien täglich laden müssen, ist der Verschleiß sehr hoch. Batterien haben nur eine begrenzte Anzahl von Ladezyklen, nach deren Ablauf müssen sie ausgetauscht werden. Daher empfiehlt es sich zu einem Elektromobil mit größeren Batterien zu greifen, da Sie hier nicht täglich laden müssen. 
 Hier noch ein wichtiger Tipp, sollte Ihr Fahrzeug mal länger nicht benutzt werden: Die Batterien müssen alle paar Wochen aufgeladen werden. Dadurch, dass sie sich bei Nichtbenutzung allmählich selbst entladen, kann es sonst zu einer Tiefenentladung und somit zum Defekt der Batterien kommen. 
 Bodenfreiheit und Radgröße 
 Wenn Sie das Elektromobil nicht draußen verwenden möchten, können Sie diese Eigenschaft eher vernachlässigen. Ansonsten gilt: Je größere Räder und Bodenfreiheit, desto höhere Hindernisse können überwunden werden. Das können Bordsteinkanten, unbefestigte Wege oder auch der Einstieg in ein öffentliches Verkehrsmittel sein. 
 Motorleistung, Steigfähigkeit und Belastbarkeit 
 Die Belastbarkeit gibt die max. Zuladung an. Hierzu zählen Ihr Körpergewicht sowie weitere Dinge wie Taschen oder ein Einkauf. Lassen Sie dabei unbedingt Spielraum nach oben, um das Seniorenmobil nicht ständig an der Leistungsgrenze fahren zu müssen. Das würde den Verschleiß ungemein erhöhen. 
 Bei der Motorleistung gilt, je höher die Wattzahl, desto besser. Für den Fall, dass Sie in einer bergigeren Umgebung wohnen, empfiehlt sich ein Elektromobil mit einem stärkeren Motor und höherer Steigfähigkeit. 
 Federung 
 Die Federung ist ein entscheidener Faktor für den Fahrkomfort. Wir empfehlen zu einem  Elektromobil mit Vollfederung  zu greifen, alleine schon um Rücken sowie Gelenke zu schonen. 
 Tipp: Filterfunktion unseres Online-Shops nutzen 
 Sie haben bei uns im Shop die Möglichkeit, bestimmte Eigenschaften festzulegen und sich passende Artikel anzeigen zu lassen. 
 
 Klicken Sie sich in eine Kategorie 
 Die Filter befinden sich in der linken Leiste bzw. auf dem Smartphone hinter dem Button &quot;Filter&quot; 
 Mit einem Klick auf eine Eigenschaft werden passende Produkte angezeigt 
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 Weiterführende Links 
 
  Elektromobil-Versicherung  
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  Gebrauchte Elektromobile  
 
 
 
   
 
 
 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 
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                            <updated>2026-01-08T08:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Kann man ein Elektromobil schieben?</title>
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                                            Ein Elektromobil ist vor allem als fahrbares Fortbewegungsmittel gedacht – doch in manchen Situationen stellt sich die Frage: Lässt es sich auch schieben? In diesem Ratgeber erklären wir Ihnen, wie das Schieben technisch funktioniert, wann es zulässig ist – und welche Sicherhe...
                                        ]]>
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                <![CDATA[
                 Antwort: 
  Ja , die meisten Elektromobile lassen sich über einen sogenannten Freilaufhebel in den Schiebemodus versetzen. Dadurch wird der Motor vom Getriebe entkoppelt, sodass das Fahrzeug manuell bewegt werden kann – allerdings nur auf kurzen Strecken und ohne Fahrgast. Bei Störungen oder schwergängigem Freilauf sollte unbedingt ein Fachhändler aufgesucht werden. 
 Anleitung: 
 1. Wie funktioniert das Schieben eines Elektromobils? 
 Viele Modelle sind ab Werk mit einer sogenannten Freilauffunktion ausgestattet, einem Hebel oder Knopf, mit dem der Elektromotor vom Getriebe getrennt wird – nur in dieser Stellung lässt es sich manuell schieben: 
 
 Bei vielen E-Mobilen wie dem Sterling Cava S400 (Siehe Biespilebild) &amp;amp; Mainland S700&amp;nbsp; schieben Sie den manuellen Freilaufhebel nach oben, um das Fahrzeug zu entriegeln 
 Andere Modelle, verfügen über einen Hebel oder Knopf: Hebel nach unten drücken – Motor entkoppelt – erst dann ist Schieben möglich 
 
 &amp;nbsp; 
 In den Bedienungsanleitung steht oft folgendes: „Nur wenn der Freilauf eingelegt ist, lässt sich das Elektromobil schieben“ 
 2. Wann ist das Schieben sinnvoll oder notwendig? 
 Typische Situationen sind: 
 
 Indoor-Situationen (z. B. in engen Fluren, Garagen, bei Aufzügen) 
 Transport oder Umlagerung bei ausgeschalteter Stromversorgung 
 Wenn die Batterie leer ist oder Elektronik ausgefallen ist 
 Bei Transport im Auto oder auf Anhänger 
 
 Wichtig: 
 Schieben sollte nur auf ebener, glatter Fläche erfolgen – mit minimaler Kraft und Geschwindigkeit.&amp;nbsp;Auf Steigungen oder unebenem Gelände kann das Risiko des Wegrollens oder Kippens steigen, insbesondere bei aktiviertem Freilauf. 
 3. Worauf müssen Sie unbedingt achten? 
 
  Freilauffunktion korrekt aktivieren:  Nur im echten Freilauf ist Schieben möglich. Wenn sich das Mobil bei ausgeschaltetem Strom auch ohne Freilauf bewegen lässt, liegt wahrscheinlich ein Bremsdefekt vor – bitte Fachbetrieb konsultieren 
  Sitzen im Freilaufbetrieb verboten:  Sie dürfen niemals im Mobil sitzen, während es geschoben wird 
  Sicherheitsbremsen lösen:  Bei einigen Geräten ist zusätzlich eine sekundäre Feststellbremse vorhanden, die vor dem Schieben gelöst werden muss 
  Rückkehr zum Fahrmodus nicht vergessen:  Nach dem Schieben muss Freilauf wieder deaktiviert werden – sonst funktioniert die Steuerung nicht mehr 
  Warnung bei Aktivierung:  Bei manchen Geräten ertönt ein Piepton oder Warnton beim Umschalten in den Freilaufmodus 
  Achtung:  Der Schiebebetrieb deaktiviert die Magnetbremse, sodass das Fahrzeug frei bewegt werden kann 
  Warnung:  Elektromobile sind sehr schwer (oft über 100 kg), daher sollte man beim Schieben vorsichtig sein oder eine zweite Person um Hilfe bitten. 
  Schäden:  Niemals versuchen, das Elektromobil zu schieben, wenn es im Fahrmodus ist – die Bremsen bleiben sonst blockiert und es kann zu Schäden am Getriebe kommen. 
 
 4. Wann sollte man nicht schieben? 
 
 Nicht auf steilen Böschungen oder Gefällen, da die Bremswirkung im Freilauf fehlt – Gefahr durch Wegrollen oder Umkippen 
 Nicht auf unebenem oder unbefestigtem Boden, denn Kippschutzräder am Heck sind nicht für raues Gelände ausgelegt 
 
 5.&amp;nbsp;Wenn sich ein Senioren-Elektromobil nicht schieben lässt, können folgende Ursachen dafür verantwortlich sein: 
 1. Hebel für Freilauf/Schiebebetrieb nicht umgestellt 
 
 
 Standardmäßig ist das Elektromobil im „Fahrmodus“ (eingekuppelt), d.h. die Magnetbremse ist aktiv und blockiert die Räder. 
 Wird der Hebel für den Freilauf nicht in die richtige Stellung gebracht („Schiebebetrieb“), lässt sich das Fahrzeug nicht bewegen. 
 
 
 2. Elektromagnetische Bremse blockiert 
 
 
 Auch im Schiebebetrieb kann die elektromagnetische Bremse festhängen (z.B. durch: 
 Defekte Magnetspule 
 Rost oder Verschmutzung im Bremsmechanismus 
 Mechanisches Verklemmen der Bremse 
 
 
 3. Mechanische Blockade an den Rädern 
 
 
 Fremdkörper (Steine, Draht, Schlamm) in den Bremsen oder Radlagern 
 Festgefressene Lager oder Achsen (besonders nach langer Standzeit oder bei Feuchtigkeit) 
 
 
 4. Motor- oder Getriebeschaden 
 
 
 Ein blockierter Motor oder ein defektes Getriebe kann verhindern, dass sich die Räder im Freilauf drehen. 
 Ursache könnten gebrochene Zahnräder oder ein festsitzender Antrieb sein. 
 
 
 5. Festgezogene Handbremse 
 
 
 Bei Modellen mit zusätzlicher Hand- oder Feststellbremse (wie beim Kymco Texel) kann eine angezogene Bremse das Schieben unmöglich machen. 
 
 
 6.&amp;nbsp;Elektronikfehler 
 
 
 In seltenen Fällen kann ein Steuerungsfehler dazu führen, dass die Magnetbremse nicht löst, selbst wenn der Freilauf-Hebel umgelegt ist. 
 Dies tritt z.B. bei defekter Spannungsversorgung der Bremse oder bei Kabelbrüchen auf. 
 
 
 7. Für wen ist Schieben relevant? 
 
  Pflegepersonal oder Angehörige , die Mobilitätshilfen bewegen oder positionieren müssen 
  Transport- und Servicekräfte , beim Verladen oder Umlagern 
  Nutzer selbst , wenn z. B. die Batterie leer ist und kurze Hilfe benötigt wird 
 
 8. Fazit 
 Ein Elektromobil lässt sich manuell schieben, jedoch nur, wenn der Freilauf korrekt aktiviert wurde und bestimmte Sicherheitsregeln eingehalten werden: 
 
 Nie mit Strom, sondern nur mit ausgeschaltetem Antrieb oder im Freilaufmodus 
 Niemals sitzend schieben 
 Nur auf ebenem, glattem Untergrund und ohne größere Neigungen 
 Nach dem Schieben Freilauf wieder deaktivieren 
 Liegt ein Defekt vor (z. B. Bremse oder Freilauf funktioniert nicht ordnungsgemäß), sollte sofort ein fachkundiger Händler oder Servicetechniker hinzugezogen werden. 
 
 &amp;nbsp; 
 
 Haftungsausschluss 
 Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich allgemeinen, unverbindlichen Hinweisen zum Thema Elektromobile und deren Schiebefunktion. Bitte beachten Sie: 
 
  Keine Eigenreparaturen:  Elektromobile verfügen über sicherheitsrelevante Bauteile wie Bremsen, Motoren und elektronische Steuerungen. Eigenmächtige Eingriffe, Manipulationen oder Reparaturversuche können zu schweren Funktionsstörungen, Unfällen oder Schäden am Gerät führen. 
  Fachgerechte Überprüfung:  Wenn Ihr Elektromobil nicht ordnungsgemäß fährt, bremst oder sich nicht schieben lässt, wenden Sie sich stets an einen autorisierten Fachhändler oder den Hersteller-Service. 
  Garantieverlust:  Unautorisierte Änderungen oder Eingriffe können zum Verlust von Garantie- und Gewährleistungsansprüchen führen. 
  Sicherheit hat Vorrang:  Alle Prüf- und Wartungsarbeiten an Antrieb, Bremse, Elektrik oder Freilauf dürfen nur von qualifiziertem Fachpersonal durchgeführt werden. 
 
 &amp;nbsp; 
 Die Medic Care Seniorenprodukte GmbH übernimmt keine Haftung für Schäden, die durch unsachgemäße Handhabung, eigenmächtige Reparaturversuche oder Abweichungen von den Herstellerangaben entstehen. 
 
 &amp;nbsp; 
 
 
   
 
 
 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 
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                            <updated>2025-07-30T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Warum haben faltbare Reise-Elektromobile (in der Regel) keine Federung?</title>
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                                            Jedes eingesparte Kilogramm zählt – besonders bei der Mitnahme im Flugzeug oder beim Heben ins Auto. Eine Federung erfordert Platz und bewegliche Teile, was das Falten erschwert.
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Hauptgrund: Kompaktheit und Gewicht 
  Faltbare Reise-Elektromobile sind auf maximale Kompaktheit und minimales Gewicht ausgelegt.  Eine Federung – also Stoßdämpfer, Federgabeln oder andere dämpfende Elemente – würde das Gesamtgewicht des Fahrzeugs deutlich erhöhen und den Klappmechanismus komplexer und anfälliger machen. Die Zielgruppe möchte ein möglichst leichtes, einfach zu transportierendes Mobil, das z. B. auch ins Flugzeug oder den Kofferraum passt. 
 Weitere Gründe: 
 
 Gewichtseinsparung: Jedes eingesparte Kilogramm zählt – besonders bei der Mitnahme im Flugzeug oder beim Heben ins Auto. 
 Einfacherer Klappmechanismus: Eine Federung erfordert Platz und bewegliche Teile, was das Falten erschwert. 
 Weniger Wartungsaufwand: Federungssysteme können verschleißen – faltbare Modelle sollen wartungsarm bleiben. 
 Günstigerer Preis: Durch Verzicht auf Federung sinken Produktionskosten und Verkaufspreis. 
 Nutzung auf ebenen Flächen: Reise-Mobile sind primär für Innenräume, Flughäfen, Hotels oder ebene Wege konzipiert – dort wird Federung weniger benötigt. 
 
 Für wen das dennoch ein Nachteil sein kann: 
 
 Personen mit sehr empfindlichem Rücken oder Gelenken 
 Nutzerinnen und Nutzer, die häufiger auf unebenem Gelände fahren möchten (z. B. Kopfsteinpflaster, Waldwege) 
 Alle, die besonders hohen Fahrkomfort erwarten 
 
 Alternative: Federung bei &quot;zerlegbaren&quot; Elektromobilen 
 Wer nicht unbedingt auf ein faltbares Modell angewiesen ist, findet in der Kategorie der zerlegbaren Elektromobile   zahlreiche Modelle mit Federung – vorne, hinten oder sogar rundum. Diese bieten mehr Fahrkomfort, sind aber nicht faltbar, dafür jedoch werkzeuglos zerlegbar. 
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            <title type="text">Batterie- / Akkuwechsel bei einem Senioren-Elektromobil – So geht’s richtig</title>
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                 Ein Senioren-Elektromobil ist ein zuverlässiger Begleiter im Alltag. Doch nach einigen Jahren kann die Batterie an Leistung verlieren. Ein rechtzeitiger Wechsel sorgt dafür, dass Sie weiterhin sicher und mobil bleiben. In diesem Ratgeber zeigen wir Ihnen, wann und wie Sie den Akku Ihres Elektromobils austauschen – Schritt für Schritt und mit wertvollen Tipps. 
  Wann sollte die Batterie gewechselt werden?  
 Die Akkus von Senioren-Elektromobilen haben eine begrenzte Lebensdauer. Typische Anzeichen für eine nachlassende Batterieleistung sind: 
 ✅  Verkürzte Reichweite  – Das Elektromobil fährt nicht mehr so weit wie gewohnt.  ✅  Längere Ladezeiten  – Der Akku braucht immer länger zum vollständigen Aufladen. ✅  Leistungsverlust beim Fahren  – Das Fahrzeug verliert an Geschwindigkeit oder hat Probleme bei Steigungen.  ✅  Ladeanzeige schwankt stark  – Trotz voller Ladung schwankt die Anzeige oder fällt schnell ab.  ✅  Das Elektromobil startet nicht mehr zuverlässig  – Auch nach einer vollständigen Ladung bleibt das Mobil stehen. 
 Wenn eines oder mehrere dieser Symptome auftreten, ist es Zeit für einen Batteriewechsel. 
  Welche Batterie braucht Ihr Elektromobil?  
 Es gibt verschiedene Batterietypen für Senioren-Elektromobile. Achten Sie darauf, den richtigen Akku zu wählen: 
 
  Blei-Gel-Akkus  – Wartungsfrei, langlebig, ideal für den regelmäßigen Gebrauch. 
  AGM-Akkus  – Ähnlich wie Blei-Gel, etwas robuster und für höhere Belastungen geeignet. 
  Lithium-Ionen-Akkus  – Leichter, leistungsstärker, aber meist teurer. 
 
 Der passende Akku-Typ steht meist in der Bedienungsanleitung Ihres Elektromobils. Falls nicht, können Sie sich an den alten Akku-Daten orientieren oder den Hersteller kontaktieren. 
  So wechseln Sie die Batterie – Schritt für Schritt  
 Vorbereitung: 
 
 Stellen Sie sicher, dass das Elektromobil ausgeschaltet ist. 
 Tragen Sie Arbeitshandschuhe, um sich vor elektrischen Kontakten zu schützen. 
 Halten Sie das richtige Werkzeug bereit (Schraubendreher, Steckschlüssel). 
 Lesen Sie die Bedienungsanleitung Ihres Elektromobils. 
 
 Schritt-für-Schritt-Anleitung: 
 
    
 
 
  Sitz entfernen  – Bei den meisten Modellen lässt sich der Sitz einfach abnehmen, um Zugang zum Akkufach zu bekommen. 
  Akkufach öffnen  – Lösen Sie die Schrauben oder Clips, mit denen die Abdeckung gesichert ist. 
  Alte Batterien abklemmen  – Zuerst den Minuspol (-) lösen, dann den Pluspol (+). Falls es eine Halterung gibt, entfernen Sie diese ebenfalls. 
  Alte Akkus entnehmen  – Vorsicht, Batterien sind schwer! Am besten mit beiden Händen herausheben. 
  Neue Batterien einsetzen  – Achten Sie auf die richtige Polung (Plus zu Plus, Minus zu Minus). 
  Kabel anschließen  – Zuerst den Pluspol (+), dann den Minuspol (-) anschließen. 
  Akkufach wieder verschließen  – Decken Sie das Fach sorgfältig ab und befestigen Sie es mit den Schrauben oder Clips. 
  Sitz wieder montieren  – Setzen Sie den Sitz in seine Halterung ein. 
  Testlauf durchführen  – Schalten Sie das Elektromobil ein und prüfen Sie, ob alles funktioniert. 
 
 Tipp: Nach einem Batteriewechsel ist es empfehlenswert, den Akku einmal vollständig aufzuladen, bevor Sie losfahren. 
  Häufige Fehler und wie Sie sie vermeiden  
 ⚠  Verwechslung von Plus- und Minuspol  – Achten Sie auf die korrekte Polung, um Schäden am Elektromobil zu vermeiden.  ⚠  Nicht passende Akkus verwenden  – Nur die vom Hersteller empfohlenen Akkutypen verwenden.  ⚠  Batterien nicht fest verschrauben  – Lose Akkus können sich beim Fahren lösen und zu Ausfällen führen.  ⚠  Zu kurze Ladezeiten nach dem Einbau  – Neue Akkus sollten mindestens 12 Stunden geladen werden, um ihre volle Kapazität zu erreichen. 
  Wie lange halten die Batterien eines Elektromobils?  
 Die Lebensdauer hängt von der Nutzung und der Pflege ab. Im Durchschnitt halten Akkus: 
 
  Blei-Gel &amp;amp; AGM-Akkus : 2–5 Jahre 
  Lithium-Ionen-Akkus : 5–10 Jahre 
 
 &amp;nbsp; 
 Durch richtige Pflege (regelmäßiges Laden, keine Tiefentladung) können Sie die Lebensdauer verlängern. 
  Fazit – Einfache Wartung für mehr Mobilität  
 Der Wechsel der Batterie an einem Senioren-Elektromobil ist mit der richtigen Anleitung problemlos machbar. Achten Sie darauf, den passenden Akku zu wählen und die Schritte sorgfältig auszuführen. Falls Sie unsicher sind, kann ein Fachhändler oder eine Werkstatt den Austausch übernehmen. 
 Benötigen Sie neue Akkus für Ihr Elektromobil? In unserem  Online-Shop  finden Sie eine große Auswahl an passenden Batterien für verschiedene Modelle! 
 Haftungsausschluss 
 Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich allgemeinen, unverbindlichen Hinweisen zum Thema Elektromobile und deren Schiebefunktion. Bitte beachten Sie: 
 
  Keine Eigenreparaturen:  Elektromobile verfügen über sicherheitsrelevante Bauteile wie Bremsen, Motoren und elektronische Steuerungen. Eigenmächtige Eingriffe, Manipulationen oder Reparaturversuche können zu schweren Funktionsstörungen, Unfällen oder Schäden am Gerät führen. 
  Fachgerechte Überprüfung:  Wenn Ihr Elektromobil nicht ordnungsgemäß fährt, bremst oder sich nicht schieben lässt, wenden Sie sich stets an einen autorisierten Fachhändler oder den Hersteller-Service. 
  Garantieverlust:  Unautorisierte Änderungen oder Eingriffe können zum Verlust von Garantie- und Gewährleistungsansprüchen führen. 
  Sicherheit hat Vorrang:  Alle Prüf- und Wartungsarbeiten an Antrieb, Bremse, Elektrik oder Freilauf dürfen nur von qualifiziertem Fachpersonal durchgeführt werden. 
 
 &amp;nbsp; 
 Die Medic Care Seniorenprodukte GmbH übernimmt keine Haftung für Schäden, die durch unsachgemäße Handhabung, eigenmächtige Reparaturversuche oder Abweichungen von den Herstellerangaben entstehen. 
 &amp;nbsp; 
 
 
   
 
 
 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 
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            <title type="text">Elektromobil: Kostenübernahme durch die Krankenkasse</title>
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                 Wird ein Elektromobil von der Krankenkasse bezahlt? 
 Ja, denn  Elektromobile  zählen zu den Elektrorollstühlen. Somit sind sie Hilfsmittel, die von der gesetzlichen Krankenversicherung anerkannt sind. Die Basis dafür bildet das Sozialgesetzbuch ( §&amp;nbsp;33 SGB V. ). Um ein Elektromobil auf Rezept zu erhalten, müssen Sie jedoch einige Voraussetzungen mitbringen. 
 Voraussetzungen für ein E-Mobil auf Rezept 
 Nicht jeder bekommt ein Elektromobil für den Alltag von der Krankenkasse bezahlt. Es gilt hier ganz spezielle Voraussetzungen zu erfüllen, die sich sowohl auf Ihre körperliche als auch auf Ihre geistige Leistungsfähigkeit beziehen. 
 Folgende Voraussetzungen müssen Sie mitbringen: 
 
 das Elektromobil sorgt dafür, dass eine Behinderung bei Ihnen behoben, gelindert oder ausgeglichen wird. 
 Sie sind durch Ihre eingeschränkte Gehfähigkeit nicht mehr in der Lage, Ihre Grundbedürfnisse innerhalb Ihrer häuslichen Umgebung zu erledigen, dazu gehört beispielsweise das Einkaufen. 
 eine Bedienung eines handbetriebenen Rollstuhls ist nicht möglich. 
 Rollatoren oder andere Hilfsmittel, die Sie prinzipiell zur Fortbewegung nutzen können, reichen nicht aus. 
 Sie sind mit Blick auf Ihre körperlichen und geistigen Voraussetzungen fähig, das Elektromobil sicher zu führen. 
 eine restliche Gehfähigkeit ist bei Ihnen nachweisbar. 
 
 Gut zu wissen! 
 Die gute Nachricht ist, dass Sie, falls das Elektromobil bewilligt wird, nur eine Zuzahlung von 10 Euro leisten müssen. Diese Höhe der Zuzahlung ist bei Hilfsmitteln üblich. 
 Elektromobil bei der Krankenkasse beantragen: Anleitung 
   
 Mit nur wenigen Schritten können Sie ein Elektromobil auf Rezept erhalten. Eine gute Vorbereitung und die richtige Reihenfolge sind wichtig, um eine reibungslose Bewilligung sicherzustellen. Wir verraten Ihnen eine einfache Anleitung, mit der Sie ein Elektromobil bei der Krankenkasse im Handumdrehen beantragen. 
 
  Vereinbaren Sie einen Termin bei Ihrem Hausarzt.  Er kennt Sie gut und weiß, welche Einschränkungen Sie im Alltag haben. Bitten Sie Ihren Mediziner, Ihnen eine Bescheinigung auszustellen, die besagt, dass ein Elektromobil für Sie notwendig ist. Möglicherweise ist es sinnvoll, sich die Notwendigkeit auch von anderen Fachärzten bestätigen zu lassen. So untermauern Sie Ihren Bedarf. 
  Gehen Sie in ein Fachgeschäft und fahren Sie Probe.  Experten wissen, was ein gutes Elektromobil auszeichnet. Es sollte zu Ihren Bedürfnissen passen und viel Komfort bieten. Bei einer Probefahrt können Sie sich mit dem Elektromobil schon einmal vertraut machen. Hier ist besonders wichtig, dass das E-Mobil mit einer Hilfsmittelnummer ausgezeichnet ist. Die genauen Fahrzeugdaten sind für Ihren Arzt relevant, lassen Sie sich daher die entsprechenden Informationen mitgeben. Die Krankenkassen haben Verträge mit Sanitätshäusern geschlossen, das müssen Sie bei der Auswahl berücksichtigen. 
  Geben Sie die Hilfsmittelnummer an Ihren Arzt.  Ihr Mediziner stellt Ihnen nun eine Verordnung aus. Darauf trägt er dann die  Hilfsmittelnummer  ein. Wenn Ihr Arzt die Notwendigkeit präzise darlegt und die genaue Bezeichnung Ihres gewünschten E-Mobils notiert, haben Sie eine Chance, das von Ihnen favorisierte Fahrzeug zu erhalten. 
  Kehren Sie in das Fachgeschäft zurück.  Die Verordnung zeigen Sie nun im Fachgeschäft vor. An dieser Stelle wird noch einmal genau geprüft, ob das Elektromobil Ihre Bedürfnisse erfüllt. Ist das der Fall, wird ein Kostenvoranschlag erstellt und gemeinsam mit der Verordnung an Ihre Krankenkasse weitergeleitet. Sie müssen sich dahingehend um nichts kümmern. 
  Sie erhalten eine Rückmeldung von Ihrer Krankenkasse.  Ihre Krankenkasse wird sich bei Ihnen melden und Ihnen mitteilen, ob Sie das gewünschte E-Mobil erhalten. Die Krankenkasse übernimmt die Kosten bei einer Bewilligung entweder ganz oder nur zum Teil. Nicht immer sind die Bemühungen sofort von Erfolg gekrönt. So kann es sein, dass der medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) mit Ihrem Fall betraut wird. Er prüft ganz konkret, ob eine Notwendigkeit tatsächlich gegeben ist 
 
 Gut zu wissen! 
 Es ist möglich, dass die Krankenkasse Ihren Bedarf nicht anerkennt und daher einer Bewilligung nicht zustimmt. Haben Sie eine negative Rückmeldung erhalten, können Sie Widerspruch einlegen. Alternativ können Sie sich ein leistungsstarkes und komfortables Elektromobil auch selbst zulegen. 
 Ein Gespräch mit der Krankenkasse lohnt sich 
 Die Krankenkasse möchte Sie mit einem Hilfsmittel unterstützen und ein selbstständigeres Leben ermöglichen. Aus diesem Grund sollte das Elektromobil stets zu Ihren Bedürfnissen passen. Nun ist es aber so, dass die Krankenkasse ganz konkrete Vorstellungen davon hat, wie ein E-Mobil für Antragssteller aussieht. So fährt ein entsprechendes Fahrzeug nicht schneller als sechs Stundenkilometer. Zudem kann nicht garantiert werden, dass Sie das Modell erhalten, für das Sie sich interessiert haben. Auch ob neu oder alt liegt im Ermessensrahmen der Krankenkasse. Wie Sie sehen, haben Sie nur einen überschaubaren Einfluss auf Ihr baldiges Elektromobil. Das bedeutet aber nicht, dass Sie nicht mit Ihrer Krankenkasse über Ihren Bedarf sprechen können. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass sich viele Krankenkassen ganz konkret mit dem Einzelfall auseinandersetzen und Einzelfallentscheidungen durchaus möglich sind. 
  Daher ist unser Rat: Sprechen Sie mit Ihrer Krankenkasse und schildern Sie Ihre Beweggründe.  
 In folgenden Situationen lohnt sich auf jeden Fall ein Anruf bei Ihrer Krankenkasse: 
 
 Sie sind schwergewichtig oder haben eine Grunderkrankung, die ein kraftvolles E-Mobil sinnvoll erscheinen lassen. 
 Sie wohnen sehr ländlich und müssen weite Strecken zurücklegen. 
 
 Gut zu wissen! 
 Wenn Sie mit einem höherwertigen Fahrzeug liebäugeln, sollten Sie das mit Ihrem Sanitätshaus besprechen. So ist es möglich, eine wirtschaftliche Aufzahlung zu leisten und das entsprechend mit dem Kostenträger zu verhandeln. Vielleicht sind Sie mit dem Fahrzeug, dass Sie auf Rezept erhalten, nicht zufrieden. Wir empfehlen Ihnen, in dem Fall darüber nachzudenken, ob sich eine Selbstanschaffung nicht mehr lohnt. Wir von MC Seniorenprodukte beraten Sie hierzu gerne. 
 
 
   
 
 
 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 
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            <title type="text">Pflegegrad für Kostenübernahme bei Elektromobilen</title>
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                 Welchen Pflegegrad für Elektromobil? 
 Grundsätzlich benötigen Sie keinen Pflegegrad, um ein Elektromobil zu erhalten. Bei einem E-Scooter auf Rezept muss eine ärztliche Verordnung vorliegen und das Gefährt einem Hilfsmittel nach  §33 SGB V  entsprechen. Zudem haben Sie jederzeit die Möglichkeit, sich selbst ein Seniorenmobil anzuschaffen. 
 Das haben die Pflegegrade mit der Mobilität zu tun 
 Der Gesetzgeber hat verschiedene Pflegegrade ins Leben gerufen. Sie drücken aus, inwieweit Ihre Selbstständigkeit im Alltag beeinträchtigt ist. Insgesamt gibt es fünf Pflegegrade, die die ehemaligen Pflegestufen ablösen. Um festzustellen, wie es um Ihre Selbstständigkeit im Alltag besteht, wird ein  Pflegegutachten  erstellt. Je nachdem, ob Sie privat oder gesetzlich versichert sind, beauftragt Ihre Pflegekasse die Medicproof GmbH oder den medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) mit der Begutachtung. Der Gutachter stellt dann im häuslichen Umfeld fest, von welchen Leistungen der Versicherte profitieren kann. Hierfür nutzt er nach  § 15 SGB XI  ein Begutachtungsinstrument, dass verschiedene Punkte für insgesamt sechs Module vorsieht. Am Ende kommt eine Gesamtpunkteanzahl heraus, die den Hilfebedarf widerspiegelt. Ein Kernmodul bezieht sich auf die Mobilität. So wird nachvollzogen, inwieweit Sie in der Lage sind, sich selbst anzuziehen, aufzustehen und sich frei zu bewegen. Genau an dieser Stelle kann ein Elektromobil zur Sprache kommen, denn es kann die Mobilität im Alltag maßgeblich unterstützen. 
 Kein Pflegegrad, kein Elektromobil? 
 Ein Pflegegrad wird Ihnen nicht automatisch zugewiesen. Vielmehr müssen Sie sich darum bemühen, indem Sie einen Antrag bei der Pflegekasse stellen. Daraufhin wird das Gutachten eingeleitet, das den individuellen Bedarf ermittelt. Wenn Sie keinen konkreten Pflegebedarf besitzen, bedeutet das aber nicht, dass Sie kein Elektromobil erhalten können. Sie haben zum Beispiel die Möglichkeit, ein Elektromobil auf Rezept zu bekommen. Hierfür ist es jedoch wichtig, dass der Arzt genau begründet, warum Sie von einem Senioren-Scooter profitieren können. Demnach benötigen Sie eine medizinische Verordnung. Zudem muss es sich bei dem Elektromobil um ein Hilfsmittel nach  §33 SGB V  handeln. Auch wenn Sie augenscheinlich alle Voraussetzungen erfüllen, kann es sein, dass Ihr Antrag zunächst abgelehnt wird. In diesem Fall können Sie Einspruch dagegen einlegen und es erneut versuchen. Fragen Sie bei der Krankenkasse gezielt nach, wie es zu der Ablehnung kommt. 
 Vorsicht im Straßenverkehr bei eingeschränkter Alltagskompetenz und Pflegegrad 
 Nicht jeder ist fähig dazu, ein Elektromobil zu führen. Um aktiv und sicher am Straßenverkehr teilnehmen zu können, müssen Sie sowohl geistig als auch körperlich in der Lage sein, einen E-Scooter zu fahren. Haben Sie einen hohen Pflegegrad und damit schwere körperliche Einschränkungen, kann es möglich sein, dass ein Elektromobil für Sie nicht infrage kommt. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn Lähmungen die einwandfreie Bedienung des Gefährts unmöglich machen. Unter einer eingeschränkten Alltagskompetenz verstehen Experten keine körperlichen Defizite, sondern geistige Einschränkungen. Personen mit Demenz oder psychischen Erkrankungen können daher einen Pflegegrad mit eingeschränkter Alltagskompetenz zugewiesen bekommen. Mit Blick auf die Psyche ist ebenfalls sicherzustellen, dass eine gefahrlose Teilnahme am Straßenverkehr sichergestellt ist. 
 Gut zu wissen! 
 Im Straßenverkehr gibt es weder eine Verpflichtung einen Gurt noch einen Helm zu tragen, wenn Sie mit einem Elektromobil unterwegs sind. Ein Führerschein wird erst dann nötig, wenn Sie sich für ein Modell entscheiden, das schneller als 15 km/h fährt. Eine Haftpflichtversicherung und ein zugehöriges Versicherungskennzeichen werden dann fällig, wenn Sie ein Elektromobil fahren, das schneller als 6 km/h ist. 
 Eigene Anschaffung bedeutet volle Freiheit 
 Es ist unerheblich, ob Sie einen Pflegegrad haben, Sie profitieren immer dann von einem Elektromobil, wenn Sie krankheitsbedingt oder durch Ihr Alter nicht mehr gut zu Fuß sind. Eine medizinische Verordnung kann Ihnen dabei helfen, ein Elektromobil auf Rezept zu erhalten. In diesem Fall trägt die Krankenkasse die Kosten für den E-Scooter. Diese Vorgehensweise klingt verlockend, hat aber auch einige Nachteile. So können Sie nur sehr eingeschränkt Einfluss darauf nehmen, welches Modell Sie erhalten. Auf Ihre konkreten Wünsche kann in vielen Fällen nicht eingegangen werden. Zudem ist es möglich, dass Sie ein gebrauchtes Fahrzeug erhalten. Was viele nicht wissen ist, dass ein Elektromobil als Kassenleistung nicht gekauft, sondern gemietet wird. Der Senioren-Scooter gehört Ihnen somit nicht wirklich. Eine Alternative ist die eigene Anschaffung. Hierbei tragen Sie die Kosten zwar selbst, haben aber auch keinerlei Einschränkung bei der Wahl Ihres Fahrzeugs. Sie können frei zwischen vielen Modellen wählen. Zudem erhalten Sie Ihr Gefährt häufig schneller, da Anträge und Bewilligungen wegfallen. 
 Lassen Sie sich individuell beraten 
 Der Markt stellt eine große Fülle an Elektromobilen bereit. Sie unterscheiden sich durch verschiedene Merkmale, zum Beispiel technische Ausstattungen, Zubehör, Höchstgeschwindigkeit und Komfort. Wenn Sie sich dazu entschließen, ein Elektromobil aus dem eigenen Portmonee zu bezahlen, haben Sie hier die freie Auswahl. Zunächst sind Sie vielleicht unsicher, welches Elektromobil zu Ihren Bedürfnissen passt. Aus jahrelanger Erfahrung wissen wir, dass es äußerst wichtig ist, zunächst die eigenen Wohnverhältnisse und die gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu beleuchten. Fällt es Ihnen zunehmend schwerer, den Einkauf und Arztbesuche zu Fuß zu erledigen? Dann könnte ein Elektromobil die Lösung für Sie sein. Die von MC Seniorenprodukte angebotenen Seniorenmobile verfügen häufig bereits von Werk aus über viele Zubehörteile. Zudem haben wir die Möglichkeit, die Elektromobile ganz nach Ihren Wünschen zu gestalten. Lassen Sie sich gerne von unserem freundlichen Kundenservice beraten. Im Anschluss erstellen wir Ihnen gerne ein unverbindliches Angebot, damit Sie in Zukunft zahlreiche Abenteuer mit Ihrem Elektromobil erleben können. 
 
 
   
 
 
 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 
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            <title type="text">Stromverbauch beim Senioren-Elektromobil</title>
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                                            Der reale Stromverbrauch richtet sich unter anderem nach dem Modell und nach dem Körpergewicht des Nutzers. Sie können etwa mit 30 Euro Stromkosten pro Monat rechnen, wenn Ihr Gefährt regelmäßig zum Einsatz kommt.
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                 Wie viel Strom braucht ein Senioren-Elektromobil? 
 Elektromobile gelten als sparsam, wenn es um Stromkosten geht. Der reale Stromverbrauch richtet sich unter anderem nach dem Modell und nach dem Körpergewicht des Nutzers. Sie können etwa mit 30 Euro Stromkosten pro Monat rechnen, wenn Ihr Gefährt regelmäßig zum Einsatz kommt. 
 Kurzer Videoclip zu den Einflussfaktoren der Elektromobil-Reichweite 
 
    
 
 Elektromobile sind keine Stromverschwender 
 Sie können Ihr Elektromobil jeden Tag fahren, trotzdem müssen Sie sich nicht vor der Stromrechnung fürchten. Das liegt daran, dass Elektromobile recht günstig im Unterhalt sind. Allerdings müssen Stromkosten durchaus zu den laufenden Kosten hinzugezählt werden. Einen Wert, den jeder Nutzer einkalkulieren kann, gibt es nicht. Verschiedene Faktoren beeinflussen den Stromverbrauch. 
 Dazu zählen: 
 
 Größe des Elektromobils 
 Gewicht des Elektromobils 
 Motorisierung des Elektromobils 
 Gefahrene Wattzahl des Elektromobils 
 Körpergewicht des Nutzers 
 Wegqualität 
 
 Bei Stromkosten clever sparen 
 Es gibt Faktoren, die sich auf den Stromverbrauch auswirken, die aber nicht beeinflusst werden können. Haben Sie sich einmal ein Elektromobil angeschafft, ändern Sie schließlich nichts mehr an der Größe oder an dem Gewicht. Auch Ihr Körpergewicht werden Sie wahrscheinlich nicht reduzieren, um einen niedrigeren Strompreis zu erreichen. Das ist auch gar nicht nötig, denn es gibt tatsächlich leicht beeinflussbare Umgebungsfaktoren. Fahren Sie zum Beispiel häufig auf unbefestigten Wegen und viele Berge hinauf, kann das den Stromverbrauch erhöhen. Natürlich spielt auch die Auswahl des Stromanbieters eine entscheidende Rolle. 
 Stromanbieter: Preisvergleich lohnt sich 
 Ihr Gefährt verbraucht zwischen 10 und 30 Euro im Monat. Die Schwankungen sind nicht nur durch die bereits angeführten Faktoren zu erklären, sondern auch durch die Tarife der Stromanbieter. Bei einer täglichen, vollständigen Ladung der Batterie fallen ungefähr 0,30 bis 1 Euro an. Wählen Sie einen cleveren Tarif, können Sie auch hier einige Euro im Jahr sparen. Das wirkt sich nicht nur auf die Stromkosten Ihres Elektromobils, sondern auch auf die allgemeinen Stromkosten aus. Ein Vergleich ist also in jedem Fall empfehlenswert. 
 Bezahlt die Krankenkasse den Elektromobil-Strom? 
 Was viele nicht wissen ist, dass Krankenkassen gesetzlich dazu verpflichtet sind, eine Stromkostenerstattung sicherzustellen. Eine Beteiligung der Krankenkassen hat das Bundessozialgericht schon im Jahr 1997 beschlossen ( BSG, Az. 3 RK 12/96 ). Die rechtliche Grundlage bietet das  SGB 5 § 33 Abs.1 S1 . Der entsprechende Paragraf bezieht sich auf Hilfsmittel. 
 Die Voraussetzung ist dann erfüllt, wenn Sie auf elektrische Hilfsmittel angewiesen sind. Dazu gehören auch Elektromobile und Elektrorollstühle. Logisch, je mehr Geräte im häuslichen Umfeld benötigt werden, desto mehr Strom fällt an. Um Patienten bei der Begleichung der Kosten zu unterstützen, treten die Krankenversicherungen ein. Allerdings wissen nur wenige Patienten von dieser Möglichkeit. Daher möchten wir von MC Seniorenprodukte Sie darüber aufklären. Es gibt aber auch hier, wie so oft, eine Voraussetzung. Die Krankenkasse beteiligt sich nur dann an den Stromkosten, wenn es sich um ein verordnetes Hilfsmittel handelt. Zudem muss es ein Modell sein, dass die Kasse auch bezahlt hat. Wenn Sie selbst die Kosten übernommen haben, zum Beispiel, um Ihr Wunschfahrzeug zu erhalten, können Sie nicht von der Stromkostenerstattung profitieren. 
 Gut zu wissen! 
 Möglicherweise fahren Sie Ihr Elektromobil schon einige Jahre und wussten nichts von der Stromkostenbeteiligung. Keine Sorge, in dem Fall können Sie rückwirkend die Stromkosten bei Ihrer Krankenkasse geltend machen. Die Verjährungsfrist beträgt bis zu 4 Jahre. Für weitere Informationen können Sie einfach Kontakt mit Ihrer Krankenversicherung aufnehmen. 
 So berechnen Sie den Stromverbrauch für Ihr Elektromobil 
 Vielleicht möchten Sie für sich selbst herausfinden, wie viel Strom Ihr Elektromobil genau verbraucht. Hierzu müssen Sie sich einige Notizen machen. Zunächst ist von Bedeutung, wie viele Tage und wie viele Stunden Sie Ihr E-Mobil im Monat bzw. Jahr nutzen. Darüber hinaus sollten Sie wissen, wie viel Watt das Modell pro Stunde verbraucht. Hier werden Sie in der Betriebsanleitung fündig. Zum Schluss müssen Sie noch in Ihrer Stromrechnung nachprüfen, wie viel eine Kilowattstunde bei Ihrem Stromanbieter kostet. Was sich zunächst kompliziert anhört, gelingt in der Regel ganz leicht. Sollten Sie dabei Probleme haben, bitten Sie einen Angehörigen Sie bei der Rechnung zu unterstützen. 
 Gut zu wissen! 
 Diese Kostenaufstellung ist die optimale Basis für eine Rückerstattung der Stromkosten von Seiten der Krankenversicherung. Hier reicht ein formloses Schreiben, im Anhang Ihre Kostenaufstellung und die Stromkostenabrechnung. Bei Fragen oder fehlenden Unterlagen wird sich Ihre Krankenkasse bei Ihnen melden. 
 Musterbeispiel Elektromobil Stromverbrauch 
 Sie möchten ganz genau wissen, wie viel Strom ein Elektromobil verbraucht? Dann lassen Sie uns gemeinsam ein Musterbeispiel durchgehen. Bitte beachten Sie dabei, dass Elektromobile sich mit Blick auf ihre Kilowattstunden unterscheiden können. Daher müssen Sie unbedingt einen Blick in die Betriebsanleitung werfen, bevor Sie eine eigene Kostenermittlung anstreben. 
 In unserem Beispiel fährt Herr Baum das  VERMEIREN MERCURIUS 4 LTD (15 km/h) – Elektromobil . Da der Hersteller zuverlässig die Reichweite angibt, können wir unsere Rechnung entscheidend vereinfachen. Mit dem Elektromobil kann Herr Baum 40 km fahren. Da er ausgedehnte Spazierfahrten mag, kommt er auf etwa 18 km pro Tag. Damit lädt Herr Baum alle zwei Tage die Batterien auf. Schließlich entsteht beim Ladevorgang noch etwas Ladeverlust. Wir gehen in diesem fiktiven Beispiel von relativ hohen Stromkosten (1 Euro pro Ladung) aus. 
 Die Rechnung würde wie folgt aussehen: 
  15 x 1 = 15 Euro   
 Herr Baum muss somit 15 Euro Stromkosten für sein Elektromobil pro Monat einplanen. 
 Gut zu wissen! 
 Lädt Herr Baum sein Gefährt täglich auf, sind auch 30 Euro möglich. Wohl gemerkt bei relativ hohen Stromkosten. Eine Ladung kann auch nur 0,50 Euro kosten und ist dann entsprechend günstiger. Wie Sie sehen, fallen die Stromkosten bei den Unterhaltskosten eines Elektromobils überschaubar aus. 
 
 
   
 
 
 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 
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            <title type="text">Eine Zukunft ohne Auto? Sagen Sie „Ja“ zum Elektromobil!</title>
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                 Sich ohne die Hilfe anderer Menschen fortbewegen, mobil bleiben und selbst bestimmen, wohin der Alltag einen trägt – die Themen Unabhängigkeit und Mobilität sind in jedem Lebensalter entscheidend. Doch was passiert, wenn das Auto als langjähriger Mobilitätspartner Stück für Stück in den Hintergrund rückt? In dem Fall ist ein Elektromobil eine Alternative – es ist kein Lückenfüller, sondern vielmehr ein flexibler Begleiter für den Alltag. 
 Wir erklären Ihnen, warum die Nutzung eines Elektromobils im Alter sinnvoll ist und welche Vorteile es im direkten Vergleich mit dem Auto besitzt. 
 Der Wunsch nach Mobilität ist im Alter konkreter 
 Erinnern Sie sich ein paar Jahre oder Jahrzehnte zurück. Wie haben Sie das Thema Mobilität im Alltag umgesetzt? Bei den meisten Menschen ist die Fortbewegung im jungen und mittleren Lebensalter eher diffus, also nicht klar und geordnet. Bestimmt haben auch Sie mal aufs Auto, das Fahrrad oder Ihre Füße gesetzt, um Ihr Ziel zu erreichen. Manchmal sind Sie vielleicht auch zur Entspannung Auto gefahren, ohne überhaupt ein Ziel zu haben. 
 Im Alter nimmt die Mobilität konkretere Formen an. Durch Bewegungseinschränkungen infolge körperlicher Beeinträchtigungen haben Sie nicht mehr eine so große Auswahl an Fortbewegungsmitteln – um längere Strecken zu Fuß zurückzulegen, reicht die eigene Kraft nicht mehr und mit Ihrem Gleichgewichtssinn ist eine Fahrt mit dem Fahrrad riskant. Aus diesem Grund haben Sie in der Vergangenheit meistens auf das Auto gesetzt. Allerdings ändert sich nicht nur die Wahl des Fortbewegungsmittels, auch die Ziele werden konkreter. Nun sind Sie vielleicht überwiegend unterwegs, um Arzttermine wahrzunehmen, Rezepte aus der Apotheke zu holen und Einkäufe zu erledigen. 
 Natürlich haben Sie auch im Alter den Wunsch, Spazierfahrten zu erleben – vielleicht geht es Ihnen aber wie vielen anderen älteren Menschen, die nur das nötigste erledigen, weil die Mobilität mit dem Auto schwerfällt. 
 Plötzlich ist das Auto kein geeignetes Fortbewegungsmittel mehr 
 In jungen Jahren haben Sie das Auto nie als Fortbewegungsmittel infrage gestellt. Als zuverlässiger Mobilitätspartner hat es Sie zuverlässig von A nach B befördert. Doch im Alter kommen die Zweifel. Auf einmal erscheint Ihnen der Straßenverkehr zu hektisch: Überall hupen andere Verkehrsteilnehmer, manche drängeln, wenn Sie nicht schnell genug sind. Außerdem ist Ihnen das Auto jetzt womöglich zu unübersichtlich – insbesondere das Einparken wird immer mehr zur Geduldsprobe. Vielleicht sind es aber auch gesundheitliche Probleme, die Ihnen die Autofahrt unmöglich machen. Ein zurückliegender Schlaganfall, der für Lähmungen gesorgt hat, ein schlechtes Sehvermögen oder ein Herzleiden – es gibt viele Gründe, das Auto zukünftig stehenzulassen. Das sehen vielleicht auch Ihr behandelnder Arzt und Ihre Angehörigen so, die Ihnen nahegelegt haben, den Führerschein abzugeben. Für viele Menschen fühlt sich das so an, als wenn Ihnen Lebensqualität weggenommen wird. Kein Wunder, denn ein Auto heißt auch immer ein Stück Freiheit. Was Sie jetzt brauchen, ist ein Mobilitätspartner, der Ihnen das gleiche und noch viel mehr bietet. 
 Zug, Bus oder Bahn – sind das wirklich gute Alternativen? 
 Nehmen wir an, Sie sind bereit, Ihr Auto stehenzulassen und auf ein anderes Fortbewegungsmittel umzusatteln. In dem Fall haben Sie zunächst die Qual der Wahl. In den Medien lesen Sie wahrscheinlich oft von den gängigen Alternativen wie dem Zug, dem Bus oder der Bahn. Doch bieten diese tatsächlich das, was Sie im Alltag benötigen? Hier geht es nämlich insbesondere um die Themen Flexibilität und Selbstständigkeit. Vor allem im ländlichen Raum kommen Sie dabei schnell an Ihre Grenzen. Einen Zug oder eine Straßenbahn gibt es womöglich gar nicht und der Bus fährt nur unregelmäßig. Ein weiterer Grund, der gegen die Nutzung spricht: die fehlende Barrierefreiheit. Zwar bemühen sich viele Bahnhöfe und Bushaltestellen darum, so ganz mag das aber noch nicht klappen. 
  Beispiel zum Thema Barrierefreiheit an Bus- und Bahnhaltestellen  
  Seit Beginn 2022 sollen alle Bahn- und Bushaltestellen deutschlandweit barrierefrei sein. Die Realität ist jedoch anders: Der    Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR)    vermeldet, dass die Barrierefreiheit im Verkehrsverbund im Durchschnitt nur bei 36 % liegt.  
 Das bedeutet vielleicht für Sie: Es gibt zwar alternative Fortbewegungsmittel, die Hemmschwelle zur Nutzung liegt aber durch die fehlende Barrierefreiheit recht hoch. Was bringt Ihnen schließlich ein regelmäßig fahrender Zug, wenn Sie den Bahnsteig und den Einstieg in das Fortbewegungsmittel nur schwer bewältigen können? 
 Das Elektromobil als Auto-Alternative, die rundum überzeugt 
 Sie haben festgestellt, dass Bus, Bahn und Co. nichts für Sie sind, möchten Ihr Auto aber am liebsten stehenlassen? Dann haben wir eine weitere Alternative für Sie, die Barrieren abbaut anstatt neue zu schaffen: das Elektromobil. Dabei handelt es sich um einen Mobilitätspartner, der mit einem Elektromotor angetrieben wird – das Aufladen klappt ganz einfach an der heimischen Steckdose. Auch mit einem Elektromobil können Sie nah sowie weiter entfernte Ziele erreichen, Spazierfahrten unternehmen und Dinge für den Alltag erledigen. Allerdings bietet das Gefährt all das, woran es bei den Alternativen mangelt: Flexibilität, eine (fast) barrierefreie Nutzung und eine günstige Fahrt. 
 Der unten stehenden Tabelle können Sie Vor- und Nachteile des Elektromobils gegenüber dem Auto und anderen Alternativen entnehmen. 
 
 
 
 
  Vorteile des Elektromobils  
 
 
 Nachteile des Elektromobils 
 
 
 
 
 
 Günstiger im Unterhalt als ein Auto und günstiger als der regelmäßige Kauf von Karten für Zug, Bus und Straßenbahn. 
 Genauso flexibel wie ein Auto – Sie bestimmen, wann es losgeht. 
 Übersichtlicher und stressfreier Gebrauch. 
 Die Fahrt zur Tankstelle entfällt. Sie „tanken“ einfach an der heimischen Steckdose auf. 
 Leichte Bedienung, auch mit Einschränkungen nutzbar. 
 Wenig Barrieren, Sie müssen nur einsteigen. 
 Umweltfreundlicher als Auto und Co., da Elektromobile emissionsfrei sind. 
 
 
 
 
 Die Reichweite ist je nach Modell begrenzt (sie reicht jedoch für die meisten Menschen absolut aus). 
 Große Einkäufe können nicht transportiert werden (zur Selbstverpflegung genügt der Platz jedoch). 
 
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 Die wichtigsten Fakten zum Elektromobil 
 Sie sind mit dem Begriff „Elektromobil“ bisher nicht in Berührung gekommen? Dann wird es Zeit – unsere Fakten geben Ihnen einen guten Überblick über Ihren künftigen Mobilitätspartner. 
 
 Ein Elektromobil wird häufig auch als Seniorenmobil oder Elektroscooter bezeichnet. 
 Elektromobile sehen unterschiedlich aus: Manche haben drei, andere vier Räder, die meisten sind offen, aber es gibt auch geschlossene Varianten ( Kabinenroller/Kabinenscooter ). 
 Es gibt auch  Doppelsitzer , damit Sie eine Begleitung mitnehmen können. 
 Elektromobile fahren je nach Modell zwischen 6 und 25 km/h. 
 Elektromobile sind technisch ausgereift und für den Straßenverkehr zugelassen. 
 Für die Fahrt mit einem Elektromobil benötigen Sie keinen Führerschein. 
 Mit einem Elektromobil fahren Sie dort, wo Fußgänger sind, beispielsweise auf dem Bürgersteig oder in Fußgängerzonen – wenn Ihre Mobilitätshilfe mindestens 10 km/h schnell fährt, können Sie auch auf der Straße oder dem Radweg fahren (Achtung: nicht auf der Kraftfahrstraße oder Autobahn). 
 Der wiederaufladbare Akku ist das Herzstück des Elektromobils. 
 Unter gewissen Umständen, kann sich die Krankenkasse an der Anschaffung eines Elektromobils beteiligen (medizinische Notwendigkeit vorausgesetzt). 
 
 Gut zu wissen! 
 Es spricht nichts dagegen, „doppelgleisig“ zu fahren. Sogenannte  ÖPNV- Elektromobile  eignen sich besonders gut, in Kombination mit Bus und Bahn – so erreichen Sie auch weiter entfernte Ziele im Handumdrehen. 
 Keine Angst vor den Kosten: das Elektromobil als Minimalist 
 Im Alter sind die Einkünfte durch die fehlende Erwerbstätigkeit beschränkt. Wahrscheinlich erhalten Sie eine Rente und leben vielleicht von einigen Ersparnissen. Fakt ist, dass viele Menschen im Alter die Ausgaben genau im Blick behalten müssen. Das gilt natürlich auch bei der Wahl des Fortbewegungsmittels. Ein Auto führt zu vielen Kostenstellen – es verbraucht Sprit, verursacht Versicherungsbeiträge und muss regelmäßig instandgesetzt werden. Dazu kommen die Kosten für das TÜV-Siegel. Bei einem Elektromobil gibt es weniger Kostenstellen. Zwar haben Sie auch hier die Anschaffungskosten, diese sind jedoch weitaus geringer als bei einem Auto. Zur regelmäßigen TÜV-Untersuchung müssen Sie mit einem Elektromobil nicht. Für den Betrieb benötigt Ihr Elektromobil jedoch Strom. Keine Sorge, die Stromkosten liegen je nach Modell und Nutzung etwa bei 10 bis 15 Euro pro Monat und sind damit überschaubar. Eine Haftpflichtversicherung brauchen Sie bei einem Modell mit einer Höchstgeschwindigkeit von 6 km/h nicht, wir raten aber trotzdem dazu. 
 Checkliste: Ist ein Elektromobil die richtige Auto-Alternative für mich? 
 Mit neuen Dingen tun wir uns meist schwer, vor allem im Alter. Das liegt daran, dass wir auf einen reichen Erfahrungsschatz zurückblicken können und ein gesundes Misstrauen nicht schadet. Auf ein Elektromobil können Sie jedoch vertrauen – es stellt eine zuverlässige und sichere Mobilitätshilfe dar. Trotz der herausragenden Fähigkeiten eignet sich ein Elektromobil aber nicht für jeden Menschen gleich gut. Mit unserer Checkliste finden Sie heraus, ob ein Elektromobil Ihren Alltag vereinfacht. Beantworten Sie die meisten der folgenden Fragen mit „Ja“, beschäftigen Sie sich am besten näher mit dem Thema Elektromobil-Kauf. 
 
 Fühlen Sie sich im Straßenverkehr mit Ihrem Auto zunehmend unsicher? 
 Haben Sie gesundheitliche Probleme, die die Fahrt mit dem Auto schwierig gestalten? 
 Sehnen Sie sich nach einer Mobilitätshilfe, mit der Sie flexibel bleiben, aber sich verkleinern? 
 Wohnen Sie im ländlichen Raum, in dem Bus, Bahn und Zug nur selten halten? 
 Fahren Sie gerne spazieren und genießen den Tag? 
 Möchten Sie selbstständig und somit unabhängig im Alltag bleiben? 
 Suchen Sie eine Mobilitätshilfe, mit der Sie kleine Einkäufe, Arztangelegenheiten und Co. erledigen können? 
 Möchten Sie zukünftig Kosten sparen und trotzdem mobil bleiben? 
 
 MC Seniorenprodukte unterstützt Sie bei Ihrer neuen mobilen Zukunft 
 Das gewohnte Leben mit einem Auto hinter sich zu lassen und einen Schritt in eine neue, modernere Zukunft zu gehen, ist nicht immer einfach, das wissen wir. Unsere langjährige Erfahrung mit Seniorenprodukten und speziell im Bereich Elektromobile hat uns jedoch gezeigt, dass es sich lohnt. Unsere Kunden freuen sich über die neu gewonnene Mobilität, ganz ohne Abstriche. Gerne möchten wir auch Sie auf Ihrem Weg begleiten. Wir stehen Ihnen von der Beratung über den Kauf bis hin zur Auslieferung als zuverlässiger Partner zur Seite. Unser Tipp: Sehen Sie sich zunächst in unserem  Onlineshop  oder in unserem Fachgeschäft in Oranienburg um. Gerne sind unsere Servicemitarbeiter auch telefonisch für Sie da. Also: Wann starten Sie mit einem unserer Elektromobile in Ihre Wohlfühlmobilität? 
 
 
   
 
 
 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 
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            <title type="text">Sicherheit von Senioren-Elektromobilen</title>
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                 Wie sicher sind Senioren-Elektromobile? 
 Elektromobile sind für Senioren eine sichere Mobilitätslösung, wenn körperliche Beeinträchtigungen das Fahrradfahren oder Autofahren erschweren. Das freiwillige Tragen eines Helmes oder von Schutzkleidung kann das Sicherheitsgefühl verstärken. 
 Sicher unterwegs im Alter – Elektromobile bei körperlichen Einschränkungen 
 Elektromobile sind eine beliebte Mobilitätshilfe für körperlich eingeschränkte und/oder ältere Menschen. Ein entsprechendes Gefährt eignet sich besonders gut für Personen, die nach Selbstständigkeit streben und ihre Abenteuerlust ausleben möchten. Egal, ob Sie Verpflichtungen wie Arzttermine oder Therapieangebote wahrnehmen müssen oder Ihre Freizeit gestalten möchten – Ihr Elektromobil befördert Sie schnell und sicher dorthin, wo Sie hin müssen. Wenn Sie zuvor mit anderen Verkehrsmitteln unterwegs waren, fragen Sie sich vielleicht, ob Elektromobile genauso sicher oder vielleicht sogar sicherer sind. Im direkten Vergleich mit dem Fahrrad oder dem Auto kann ein Elektromobil tatsächlich häufig besser punkten. Zumindest dann, wenn körperliche Beeinträchtigungen bestehen. Haben Sie beispielsweise Probleme damit, auf dem Fahrrad das Gleichgewicht zu halten oder verlässt Sie die Kraft in den Beinen schnell, ist ein Elektromobil vermutlich genau das Richtige für Sie. 
 Elektromobil: Sicherheit im Vergleich zum Fahrrad, Auto oder Motorroller 
 Das Thema Sicherheit ist sehr umfangreich. Lassen Sie uns deshalb an verschiedenen Stellen Verkehrsmittel miteinander vergleichen und herausfinden, wo das Elektromobil punkten kann. 
 
  Elektromobile im Vergleich zum Fahrrad:  Bestimmt ist Ihnen auch schon einmal aufgefallen, dass ältere Menschen häufig Probleme mit dem Fahrradfahren haben. Das liegt daran, dass das Risiko für Gleichgewichtsstörungen und Schwindel im Alter ansteigt. Gerade, wenn sich Nutzer wacklig auf den Beinen fühlen, ist das Fahrradfahren keine gute Idee. So kann es zu gefährlichen Stürzen kommen. Außerdem genießen Menschen mit körperlichen Einschränkungen und ältere Personen das Fahrradfahren nicht, wenn sie ständig um ihre Sicherheit besorgt sind. Beim Führen eines Elektromobils ist es selbstverständlich wichtig, dass Sie sich fahrtauglich fühlen. Bei ausgeprägtem Schwindel lassen Sie die Mobilitätshilfe auch hier besser stehen. Hinsichtlich des Gleichgewichts fühlen sich Elektromobilnutzer in der Regel sicherer als mit einem Fahrrad. Das kann daran liegen, dass sie nicht erhöht sitzen, sondern auf einem breiten Sitz Platz nehmen und sich die Mobilitätshilfe einfach lenken lässt. 
  Elektromobile im Vergleich zum Auto:  Körperlich eingeschränkte oder ältere Menschen können mit einem Auto, erst recht, wenn es sich um ein großes Modell handelt, schnell an ihre Grenzen kommen. Für sie fühlt sich das Auto oft unübersichtlich an. Das Navigieren in enge Parklücken oder das Befahren einer Garage wird so zur Zerreißprobe. Mit einem Elektromobil fühlen Sie sich womöglich sicherer, da Sie hier mit einem gut zu überblickenden Gefährt unterwegs sind. 
  Elektromobil im Vergleich zum Motorroller:  Ältere Menschen steigen vom Auto manchmal auf einen Motorroller um. Gründe dafür gibt es viele. Einige Menschen entscheiden sich dazu, weil sie so Kosten einsparen möchten. Andere benötigen das Fortbewegungsmittel lediglich für kurze Strecken und fühlen sich damit gut beraten. Wieder andere Menschen möchten das unübersichtliche Auto lieber gegen ein schlankes Gefährt eintauschen. Bei einem Motorroller ist jedoch ebenfalls Gleichgewicht gefragt, außerdem empfinden viele Menschen das Fahren damit als sehr stressig. Schließlich befinden Sie sich hier mitten im Verkehr. Mit einem Elektromobil können Sie auf Fußwegen unterwegs sein, wo alles ein wenig langsamer abläuft. 
 
 Wer sorgt für die Sicherheit bei Elektromobilen? 
 In erster Linie sorgen Hersteller für die Sicherheit bei den Mobilitätshilfen. Bei der Fertigung halten sie strenge Qualitätsanforderungen ein, damit die späteren Nutzer nicht nur komfortabel, sondern auch sicher unterwegs sein können. Elektromobile, die schneller als 6 km/h fahren, werden darüber hinaus vom TÜV durchgecheckt. Dabei werden die Stabilität und Bereifung auf den Prüfstand gestellt. Außerdem schauen sich die Mitarbeiter die Bremsvorrichtung und die Lenkung an. Der TÜV prüft zudem die Beleuchtung. Sie ist sehr wichtig, um bei schlechter Sicht gut zu sehen und gesehen zu werden. Nicht zuletzt sind auch das Fahrverhalten und die Kippsicherheit wichtige Kriterien, um die Mobilitätshilfe sicher in den Straßenverkehr zu entlassen. Neben dem Hersteller und dem TÜV können auch Sie sich für das Thema Sicherheit einsetzen. 
 Mehr Sicherheit? Sorgen Sie mit diesen Hilfsmitteln freiwillig vor 
 Wenn Sie mit dem Elektromobil unterwegs sind, benötigen Sie keinen Sicherheitsgurt oder Helm. Auch das Tragen einer Warnweste stellt keine Pflicht dar. Das alles kann jedoch durchaus empfehlenswert sein. Insbesondere dann, wenn Sie sich unsicher fühlen oder für einen Sicherheitsbonus sorgen möchten. Das entsprechende Zubehör erhalten Sie in der Regel bei Anbietern von Elektromobilen oder speziellen Shops. Übrigens: Viele Elektromobil-Fahrer nutzen einen Gurt, um ihre Sitzposition zu fixieren, wenn sie dazu neigen, wegzurutschen. Für das Fahren eines Elektromobils sollten Sie aber in jedem Fall in der Lage sein, eine aufrechte Sitzposition einzunehmen. Der Gurt sichert Sie dann zusätzlich ab. 
 MC Seniorenprodukte verkauft Ihnen hochwertige Elektromobile 
 Sie sind auf der Suche nach einem Gefährt, dass Sie sicher von A nach B fährt? Ihnen ist es wichtig, dass Sie dabei die Seele baumeln lassen können und sich nicht über Ihre körperlichen Beeinträchtigungen Gedanken machen müssen? Dann möchten wir Ihnen gerne unsere Elektromobile vorstellen. Wir von MC Seniorenprodukte arbeiten mit renommierten Herstellern zusammen, die viel Erfahrung im Bereich der Elektromobile mitbringen. Komfortabel ausgestattet und natürlich unter höchsten Qualitätsstandards gefertigt, erhalten Sie mit einem unserer Elektromobile eine zuverlässige Mobilitätshilfe für Ihren Alltag. Gerne beraten wir Sie auch zu sicherheitsrelevantem Zubehör. Unsere Beratung können Sie unserem Fachgeschäft in&amp;nbsp;Hohen Neuendorf in Anspruch nehmen oder sich per Telefon an unser freundliches Serviceteam wenden – wir freuen uns, Sie kennenzulernen! 
 
 
   
 
 
 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 
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            <title type="text">Gesetzliche Profiltiefe bei Elektromobil-Reifen</title>
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                                            Sie haben eine ungefähre Vorstellung davon, was einen gut erhaltenen Reifen ausmacht, sind sich aber nicht ganz sicher? Kein Problem, wir haben die wichtigsten Kennzeichen für Sie zusammengetragen.
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                 Wieviel Profiltiefe sollte ein Senioren-Elektromobil-Reifen haben? 
 Laut Gesetz müssen Reifen eine Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern aufweisen. Der Fahrzeugtyp oder der Antrieb spielen hier keine Rolle. Sind die Reifen des Elektromobils stark verschlissen, kann das die Sicherheit gefährden. Ein regelmäßiger Reifencheck ist daher auch bei Elektromobil-Reifen empfehlenswert. 
 Warum ist die Profiltiefe bei Elektromobil-Reifen wichtig? 
 Woran denken Sie als erstes beim Thema Elektromobil-Sicherheit? Vielleicht an die Beleuchtungsanlage oder an die Bremsen? Beides ist natürlich elementar, damit Sie sicher unterwegs sind. Genauso wie beim Auto haben aber auch die Reifen eine sehr wichtige Bedeutung. In einem guten Zustand unterstützen sie die Sicherheit, den Komfort, aber auch die Leistung Ihres Elektromobils. Bei einem Fahrrad haben Sie sicherlich schon einmal die Erfahrung gemacht, dass ein mangelhafter Reifen den Fahrspaß sehr trübt. So ähnlich ist es auch bei einem Elektromobil. Wir verraten Ihnen nun, worauf Sie insbesondere bei Elektromobil-Reifen achten sollten. 
 So sieht ein gut erhaltener Elektromobil-Reifen aus 
 Sie haben eine ungefähre Vorstellung davon, was einen gut erhaltenen Reifen ausmacht, sind sich aber nicht ganz sicher? Kein Problem, wir haben die wichtigsten Kennzeichen für Sie zusammengetragen. 
 
  Eine ausreichende Profiltiefe:  Genügend Profil auf den Elektromobil-Reifen hat gleich mehrere Vorteile. Zunächst sorgt das für eine gute Haftung auf verschiedenen Bodenverhältnissen. So sind Sie sicher auf nassen, trockenen und mit Schnee bedeckten Wegen unterwegs. Außerdem sorgt eine ausreichende Profiltiefe dafür, dass Wasser abgeleitet wird – Aquaplaning wird so entgegengewirkt. Vielleicht haben Sie schon einmal festgestellt, dass Sie mit einem abgefahrenen Fahrradreifen leichter wegrutschen und unter Umständen die Kontrolle über Ihr Gefährt verlieren – genau deshalb ist die Profiltiefe so wichtig. Der Gesetzgeber sieht hier 1,6 Millimeter vor. 
  Ein optimaler Luftdruck:  Nicht nur auf das Äußere, sondern auch auf das Innere kommt es an, genauer gesagt auf den Luftdruck. Er sorgt nämlich dafür, dass der Reifen eine gleichmäßige Abnutzung erfährt, so wird unregelmäßiger Verschleiß verhindert. Außerdem können Sie ein Elektromobil mit einem optimalen Luftdruck in den Reifen besser lenken. Übrigens gibt es nicht den einen richtigen Luftdruck für jeden Reifen. Hier kommt es schließlich unter anderem auf die Beschaffenheit der Straßen und das Gewicht des Fahrers an. Eine Orientierung bieten aber die Herstellerangaben. 
  Keine Beschädigungen:  Entdecken Sie an Ihren Elektromobil-Reifen Risse, Schnitte oder befinden sich darin womöglich Fremdkörper wie ein Nagel? Hier sollten Sie unbedingt tätig werden, denn Beschädigungen können zu einem Verlust des optimalen Luftdrucks führen. Ziehen Sie am besten einen Fachmann hinzu. 
  Die richtigen Reifen:  Manchmal ist es nötig, einen Reifen auszuwechseln, dabei sollten Sie unbedingt zu dem richtigen Reifen greifen. Die Typenbezeichnung weist Ihnen den Weg, sie ist seitlich auf dem Reifen erkennbar. Sie sich unsicher, was die Reifenbreite, den Felgendurchmesser oder das Profil angeht? Dann können Sie sich bei den jeweiligen Anbietern informieren. Bitte denken Sie daran, dass die falschen Reifen die Sicherheit gefährden – lassen Sie sich daher bei Unsicherheiten unbedingt beraten. 
 
 Wann ist es Zeit für einen neuen Reifen? 
 Ein Reifentausch sollte immer dann spätestens stattfinden, wenn die Mindestprofiltiefe von 1,6 mm unterschritten wird. In vielen Fällen bietet sich aber schon ein früherer Austausch an, damit Sie genügend „Griff“ auf der Straße haben. Sie möchten herausfinden, wie viel Profiltiefe die Elektromobil-Reifen haben? Dafür gibt es spezielle digitale oder manuelle Messinstrumente. Das wohl bekannteste ist der Messschieber.  Unser Tipp:  Überprüfen Sie regelmäßig die Reifenbeschaffenheit. Bestimmt haben Sie schon einige Routinen entwickelt, wenn es um Ihr Elektromobil geht. Vielleicht laden Sie Ihre Mobilitätshilfe immer zur gleichen Zeit auf oder führen einen regelmäßigen Check der Beleuchtungsanlage durch. Hiermit möchten wir Ihnen gerne ans Herz legen, eine Reifen-Routine in Ihren Alltag einzubinden. Bevor Sie losfahren, prüfen Sie einmal kurz alle Reifen auf Beschädigungen und einen ungewöhnlichen Luftverlust. Checken Sie am besten einmal im Quartal, bei einer geringen Profiltiefe gegebenenfalls öfter, Ihre Reifen mit einem Messschieber. So sind Sie auch weiterhin sicher und komfortabel unterwegs. 
  Gut zu wissen!  
 Elektromobil-Reifen gibt es mittlerweile auch online zu kaufen. Bevor Sie sich für einen Onlineshop entscheiden, überprüfen Sie bestenfalls die Servicequalität: Ist der Shop gut erreichbar und welche Lieferzeiten bietet er an? 
 MC Seniorenprodukte – hochwertige Elektromobile online und im Fachgeschäft 
 MC Seniorenprodukte steht für Seniorenprodukte, die das Leben komfortabel gestalten. Zu unseren beliebtesten Produkten zählen Elektromobile. Körperlich eingeschränkte Menschen können mit einem Elektromobil wieder aktiv an der Gesellschaft teilnehmen, wichtige Termine wahrnehmen und sich frei bewegen. Natürlich ist auch uns das Thema Sicherheit sehr wichtig. Deshalb stellen wir Ihnen in unserem Onlineshop und in unserem Fachgeschäft in Oranienburg alle entscheidenden Herstellerinformationen bereit. Dazu gehören beispielsweise auch Angaben zur Radgröße, zur Federung und zum Gewicht der Mobilitätshilfe. Darüber hinaus stehen wir Ihnen mit einer qualitativ hochwertigen Beratung jederzeit zur Seite. Rufen Sie dafür einfach unser freundliches Serviceteam an oder besuchen Sie uns persönlich in unserem Fachgeschäft – gerne wählen wir gemeinsam mit Ihnen ein passendes Elektromobil aus. 
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            <title type="text">Vorteile von Senioren-Elektromobilen gegenüber Autos</title>
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                                            Elektromobile für körperlich eingeschränkte Menschen haben viele Vorteile gegenüber Autos mit Verbrennungsmotoren: Sie sind umweltfreundlich, haben geringere Servicekosten und werden unter bestimmten Voraussetzungen
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                 Welche Vorteile haben Senioren-Elektromobile gegenüber Autos? 
 Elektromobile für körperlich eingeschränkte Menschen haben viele Vorteile gegenüber Autos mit Verbrennungsmotoren: Sie sind umweltfreundlich, haben geringere Servicekosten und werden unter bestimmten Voraussetzungen finanziell von der Krankenkasse getragen. 
 Der Umstieg vom Auto auf ein Senion-Elektromobil braucht Zeit 
 Sie sind Ihr ganzes Leben lang Auto gefahren und haben selbst eines besessen? Dann kennen Sie das Gefühl von Freiheit und Unabhängigkeit. Spontan und sicher konnten Sie überall dort hinfahren, wo Sie wollten. Kommt es zu körperlichen Einschränkungen, beispielsweise durch Alterungsprozesse oder Erkrankungen, kann das Autofahren aber zunehmend schwerfallen. Viele Menschen fühlen sich schlichtweg nicht mehr sicher, wenn sie mit dem recht großen Gefährt im Straßenverkehr unterwegs sind oder einparken müssen. Eine Alternative kann dann ein Elektromobil sein. All das, was Sie von einem Auto gewohnt sind, bietet Ihnen die Mobilitätshilfe ebenfalls. Dazu zählen Sicherheit, Flexibilität und das Gefühl von Selbstständigkeit. Der Gedanke von einem Auto auf ein Elektromobil umzusteigen, ist wahrscheinlich zunächst ungewohnt für Sie. Vielleicht ist es für Sie sogar schmerzlich, Ihr Auto wegzugeben. Nehmen Sie sich Zeit und machen Sie sich mit den Vorteilen eines Elektromobils vertraut. Sie werden sehen, dass Ihnen der Abschied dann viel einfacher gelingt. 
 Diese Vorteile hat ein Elektromobil gegenüber einem Auto 
 Natürlich brauchen Sie ein gutes Argument, um zukünftig auf ein Elektromobil anstatt auf ein Auto zu setzen. Tatsächlich gibt es sogar viele gute Gründe sich im Bereich Mobilität umzuorientieren. Wir verraten Ihnen, in welchen Bereichen das Elektromobil dem Auto einiges voraushat. 
 
  Elektromobile sind umweltfreundlicher:  Wie die Bezeichnung bereits vermuten lässt, setzt ein Elektromobil auf einen Akku. Diesen können Sie an der heimischen Steckdose aufladen, Benzin benötigen Sie für das Gefährt nicht. Aufgrund der Größe von Senioren-Elektromobilen greifen hier auch die klassischen Kritikpunkte der E-Mobilität bei PKW nicht.&amp;nbsp; 
  Elektromobile sind kostengünstiger:  Im Unterhalt ist ein Elektromobil im Vergleich günstiger. Das liegt daran, dass Sie nur Strom aus der Steckdose benötigen, um die Mobilitätshilfe zum Leben zu erwecken. Entscheiden Sie sich für ein Modell, das 6 km/h fährt, benötigen Sie keine Versicherung oder TÜV-Zulassung, auch das spart Geld. 
  Elektromobile sind flexibler:  Mit nur wenigen Handgriffen einparken, durch enge Supermarktgänge navigieren oder auf dem Gehweg fahren? All das ist mit einem Elektromobil im Gegensatz zu einem Auto möglich. Das Gefährt verspricht also einen unkomplizierten Alltag. 
  Elektromobile können einfach verstaut werden:  Unter den Elektromobilen gibt es Modelle, die besonders viel Anpassungsvermögen aufweisen. Wählen Sie eine zusammenklappbare oder faltbare Variante, können Sie Ihr Elektromobil ganz einfach im Hausflur deponieren oder mit auf Reisen nehmen. 
  Elektromobile werden von der Krankenkasse übernommen:  Unter gewissen Umständen beteiligt sich die Krankenkasse an der Anschaffung eines Elektromobils. Dafür muss jedoch eine medizinische Notwendigkeit bestehen und eine ärztliche Verordnung vorliegen.  Wichtig:  Das Elektromobil muss ein Hilfsmittel nach  §33 SGB V  sein. 
  Mit Elektromobilen sind Sie im Stadverkehr oft schneller  als mit dem PKW da Sie in der Regel je nach  Elektromobil auf dem Gehweg fahren dürfen  
 
 Auto oder Elektromobil: wann ist es Zeit, für einen Umstieg? 
 Grundsätzlich gibt es keinen festen Zeitpunkt, keine einheitliche Situation oder kein bestimmtes Alter, zu dem ein Umstieg erfolgen sollte. Hier kommt es ganz stark auf Ihr Wohlbefinden, Ihre Wünsche und Bedürfnisse an. Fühlen Sie sich mit Ihrem Auto wohl und können es sicher durch den Straßenverkehr leiten? Dann ist der optimale Zeitpunkt vielleicht noch nicht gekommen. Haben Sie sich in den letzten Jahren vermehrt unsicher beim Autofahren gefühlt, benötigen Sie das Gefährt eigentlich nicht, weil Sie keine weiten Strecken mehr fahren und sehen Sie das Auto eher als Kostenfalle? Dann raten wir Ihnen dazu, sich gezielt über Elektromobile zu erkundigen. Für den Anfang können Sie sich auch dazu entschließen, zweigleisig zu fahren – behalten Sie Ihr Auto und erkunden Sie regelmäßig mit dem Elektromobil Ihr Umfeld. So können Sie die Vorteile direkt für Ihren Alltag ausloten. 
  Gut zu wissen!  
 Ein Elektromobil dürfen Sie, genauso wie ein Auto, nur dann im Straßenverkehr nutzen, wenn Sie kognitiv und körperlich dazu in der Lage sind. Außerdem müssen Sie die Verkehrsregeln einhalten. 
 Eine Probefahrt gibt Ihnen einen näheren Einblick 
 Um herauszufinden, ob ein Elektromobil zu Ihnen und Ihrem Leben passt, können Sie auch eine Probefahrt vereinbaren. Hier können Sie sich mit den Funktionen vertraut machen und spüren, wie es sich anfühlt, mit einem Elektromobil unterwegs zu sein. Eine eingehende Einweisung ist hier besonders wichtig, damit Sie wissen, worauf Sie achten müssen. Wichtig: Nicht alle Anbieter ermöglichen eine Probefahrt. Am besten erkundigen Sie sich vorab telefonisch, ob das möglich ist und vereinbaren einen Termin. So haben die Mitarbeiter genügend Zeit, um Ihnen alles in Ruhe zu erklären. Wenn Sie mögen, bringen Sie doch eine Begleitperson mit – mit ihr können Sie sich später über alle Eindrücke austauschen. 
 MC Seniorenprodukte hilft Ihnen beim Wechsel auf ein Elektromobil 
 Ein Umstieg von einem Auto auf ein Elektromobil ist nicht immer einfach, das wissen wir. Was jetzt wichtig ist, ist eine gute Beratung und vor allem die richtige Auswahl des Elektromobils. Als inhabergeführtes Familienunternehmen, das seit 1990 zu Seniorenprodukten berät, haben wir die nötige Expertise, um Sie zu begleiten. Wir finden heraus, welche Elektromobil-Eigenschaften im Alltag für Sie wichtig sind und wie wir Ihnen den größtmöglichen Komfort verschaffen. Wie wäre es, wenn Sie sich telefonisch bei unserem freundlichen Kundenservice melden oder sich in unserem Fachgeschäft in&amp;nbsp;Hohen Neuendorf erkundigen? Wir freuen uns, Ihnen unsere Modelle vorzustellen und Ihnen den Umstieg von einem Auto auf ein Elektromobil zu vereinfachen. 
 
 
   
 
 
 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 
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            <title type="text">Elektromobil im Winter fahren</title>
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                                            Natürlich fallen in der kalten Jahreszeit ebenfalls die gewohnten Aufgaben an: Sie müssen Briefe zur Post bringen, kleine Erledigungen im Supermarkt machen oder Arzttermine wahrnehmen. 
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                 Kann ich ein Elektromobil auch im Winter fahren? 
 Mit einem Elektromobil können Sie auch problemlos im Winter unterwegs sein. Allerdings ist es sinnvoll, einige Vorkehrungen zu treffen – halten Sie sich mit einem Schlupfsack warm und schützen Sie sich vor äußeren Einflüssen mit einem Wetterdach. Parken Sie das Elektromobil in der kalten Jahreszeit am besten in der Garage oder unter einem Carport.  Noch ein Tipp:  Behalten Sie den Akku im Auge, er reagiert empfindlich auf Kälte. 
 Ein Elektromobil begleitet Sie in allen Jahreszeiten zuverlässig 
 Der Wunsch nach Mobilität hört natürlich nicht einfach in der kalten Jahreszeit auf. Wenn die Heizung angestellt ist, kann es in den Räumlichkeiten stickig erscheinen – was jetzt hilft, ist frische Luft. Mit Ihrem Elektromobil können Sie eine Spazierrunde fahren und so auch mehr Abwechslung in den Alltag bringen. Natürlich fallen in der kalten Jahreszeit ebenfalls die gewohnten Aufgaben an: Sie müssen Briefe zur Post bringen, kleine Erledigungen im Supermarkt machen oder Arzttermine wahrnehmen. Die gute Nachricht: Ihr Elektromobil kann Sie im Winter weiterhin wie gewohnt begleiten. Genau das ist vielen Menschen sehr wichtig, denn sie möchten die lieb gewonnene Selbstständigkeit nicht einfach aufgrund der Wetterlage aufgeben. Auch wenn Sie das Elektromobil grundsätzlich ganzjährig nutzen können, sollten Sie einige Vorkehrungen treffen. Diese sorgen dafür, dass Sie sicher und problemlos an Ihr Ziel gelangen. 
 Worauf muss ich bei einem Elektromobil im Winter achten? 
 Die Funktionsweise Ihres Elektromobils bleibt natürlich gleich, egal, ob Sie im Sommer oder im Winter unterwegs sind. Wird es draußen sehr kalt, schneit es womöglich oder gibt es Bodenfrost, ist das eine besondere Situation für Mensch und Gefährt. Sie müssen Ihr Elektromobil jetzt aber nicht einfach stehen lassen, nutzen Sie es ruhig weiter, aber geben Sie auf einige Dinge Acht. Denken Sie einmal an Ihre Garderobe im Winter: Sie müssen mehrere Lagen anziehen, sich eine Mütze aufsetzen und dürfen den Schal nicht vergessen – die Vorbereitungen nehmen einige Zeit in Anspruch, schützen sie aber. Genauso ist es mit einem Elektromobil. Wir verraten Ihnen jetzt Tipps, die Ihnen im Winter bei der Elektromobil-Nutzung helfen. 
 
  Behalten Sie den Akku im Blick:  Ihr Elektromobil bezieht den Strom aus dem Akku. Das Wichtigste vorweg: den Akku laden Sie im Winter auf die gleiche Weise wie im Sommer. Achten Sie möglichst darauf, den Akku bei Plustemperaturen zu laden, also beispielsweise in einer Garage. Entschließen Sie sich dazu, längere Zeit keine Fahrten zu unternehmen, lagern Sie den Akku am besten frostfrei ein, zum Beispiel im Keller. Bitte vergessen Sie nicht, dass der Akku empfindlich auf Kälte reagiert – prüfen Sie also unbedingt vor jeder Fahrt den Ladestand. 
  Setzen Sie auf ein gutes Reifenprofil:  Genauso wie bei einem Auto, ist ein gutes Reifenprofil auch bei einem Elektromobil entscheidend. Generell gilt: Je niedriger die Profiltiefe ist, desto weniger Halt haben Sie auf der Straße. Beträgt die Profiltiefe weniger als 1,6 mm, sollten die Reifen ausgewechselt werden. 
  Parken Sie Ihr Elektromobil sicher:  Wie Sie sich vorstellen können, kann eine raue Umgebung dem Elektromobil zusetzen. Das gilt nicht nur für den Akku, sondern auch für die Karosserie und den Sitz. Am besten parken Sie Ihr Elektromobil deshalb in einer Garage oder unter einem Carport. Ist das nicht möglich, sollten Sie eine faltbare Garage in Betracht ziehen. Diese kann unkompliziert beispielsweise vor der Haustür oder im Garten aufgestellt werden und schützt Ihr Gefährt zuverlässig vor Wind und Wetter. 
  Halten Sie sich warm:  Natürlich geht es im Winter nicht nur um den Schutz Ihres Elektromobils, sondern auch um Ihr Wohlbefinden. Spazierfahrten bereiten Ihnen keine Freude, wenn Sie währenddessen frieren oder nass geregnet werden. Mit cleverem Zubehör können Sie vorbeugen. Ein Schlupfsack, ausgestattet mit Webpelzfutter, oder ein Wetterdach schützt Sie vor äußeren Einflüssen. 
 
 &amp;nbsp; 
  Gut zu wissen!  
 Im Winter sind Sie mit einem Elektromobil, das vier Räder besitzt, besonders sicher unterwegs. 
 Machen Sie den Wintercheck! 
 Um zu überprüfen, ob Ihr Elektromobil wintertauglich ist, müssen Sie nicht unbedingt auf eine Werkstatt zurückgreifen. Wie wäre es, wenn Sie die wichtigsten Voraussetzungen ganz bequem von zu Hause testen? Wir verraten Ihnen, wie das geht. 
 
  Überprüfen Sie die Bremsen:  Natürlich sind funktionstüchtige Bremsen im ganzen Jahr wichtig, durch einen rutschigen Untergrund verlängert sich der Bremsweg aber nochmals. Bevor die kalten Monate anstehen, sollten Sie daher die Bremsen überprüfen. Suchen Sie sich eine freie Strecke fahren Sie an und bremsen Sie kräftig – halten die Bremsen was sie versprechen? Probieren Sie das mehrmals aus. 
  Überprüfen Sie das Licht:  Im Winter wird es früh dunkel, sodass Sie wahrscheinlich auch bei schlechten Lichtverhältnissen unterwegs sind. Überprüfen Sie daher, ob das Licht richtig funktioniert. Das können Sie vor einer Wand stehend checken. Testen Sie auch während einer Spazierfahrt, ob die Straße oder der Fußgängerweg vor Ihnen ausreichend ausgeleuchtet ist. 
  Überprüfen Sie die Profiltiefe:  Wie bereits erwähnt, entscheidet die Profiltiefe darüber, wie sicher Sie unterwegs sind. Legen Sie sich am besten einen Profiltiefen-Prüfer oder einen elektrischen Messstab zu. 
 
  Gut zu wissen!  
 Mit einem Kabinenfahrzeug sind Sie im Winter besonders komfortabel unterwegs. Achten Sie darauf, dass sich die Tür der Kabine richtig schließen lässt. Kratzer auf der Frontscheibe können die Sicht einschränken – prüfen Sie also auch hier, ob Mängel bestehen. 
 MC Seniorenprodukte berät Sie zu winterfesten Begleitern 
 Wir von MC Seniorenprodukte beschäftigen uns mit allem, was Senioren das Leben erleichtert. Dazu zählen neben Pflegebetten, Treppenliften, Seniorensesseln und vielem mehr natürlich auch Elektromobile. Mit ausgewählten Modellen namhafter Hersteller erhalten Sie auch für den Winter einen zuverlässigen Begleiter, der besonders komfortabel ist. Gerne beraten wir Sie zu den unterschiedlichen Modellen und empfehlen Ihnen auf Wunsch Zubehör wie ein Regendach. Sie möchten mit uns in Kontakt treten? Dann rufen Sie doch einfach unseren freundlichen Kundenservice an oder besuchen Sie unser Geschäft in&amp;nbsp;Hohen Neuendorf – mit uns finden Sie Ihr Wunschmobil. 
 
 
   
 
 
 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 
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            <title type="text">Mit dem Elektromobil in den Supermarkt fahren</title>
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                 Darf ich mit einem Elektromobil im Supermarkt fahren? 
 Es gibt kein Gesetz, das regelt, ob ein Elektromobil im Supermarkt gefahren werden darf oder nicht. Hier ist das Hausrecht entscheidend – der Besitzer des Einkaufsladens kann also frei festlegen, ob er Ihnen mit einem Elektromobil den „Zutritt“ gewährt. 
 Das Elektromobil als clevere Einkaufshilfe 
 Ein Elektromobil gestaltet den Alltag müheloser. Insbesondere für Menschen mit körperlichen Einschränkungen, beispielsweise aufgrund von Erkrankungen oder Alterungsprozessen, eignet es sich. Viele Personen nutzen ein Elektromobil, um schneller und ohne Kraftaufwand Ihr Ziel zu erreichen. Die Mobilitätshilfe ist ein echter Allrounder – Sie können damit Arzttermine wahrnehmen, Spazierfahrten unternehmen oder Freunde im Café um die Ecke treffen. Besonders beliebt ist ein Elektromobil außerdem als Einkaufshilfe. Sie können mit dem Gefährt die Wegstrecke bis zum Supermarkt komfortabel zurücklegen. Angetrieben durch einen Akku müssen Sie nur den Lenker umschließen und Ihre Mobilitätshilfe steuern – so gelingt eine umweltfreundliche und bequeme Fortbewegung. Ihre Fahrt muss an der Supermarkttür aber nicht enden. Grundsätzlich gibt es die Möglichkeit, dass Sie Ihr Elektromobil auch im Einkaufsladen durch die Gänge navigieren. Das ist vor allem für Menschen praktisch, die körperlich stark eingeschränkt sind und ohne Gehhilfe nicht mehr einkaufen gehen können. 
 Kann mir der&amp;nbsp;Besitzer des Supermarktes verbieten, mit dem Elektromobil einzukaufen? 
 Rein theoretisch schon, denn der Besitzer des Supermarktes hat das sogenannte Hausrecht. Er entscheidet, wer seinen Laden betreten darf und wer nicht. Er kann auch bestimmen, dass das Elektromobil draußen bleiben muss. Gründe für diese Entscheidung kann es viele geben. Vielleicht sorgt sich der Besitzer um seine Waren, wenn die Gänge recht unübersichtlich sind. Durch einen Zusammenstoß mit anderen einkaufenden Personen könnte es auch zu einer Auseinandersetzung kommen. Womöglich hat der Besitzer auch die Sorge, dass ein Elektromobil zusätzlichen Dreck in den Einkaufsladen bringt. In jedem Fall ist es so, dass Sie seine Entscheidung akzeptieren müssen – rechtlich dagegen vorgehen können Sie nicht. 
 Unser Tipp: Erkundigen Sie sich vorher nach elektromobilfreundlichen Supermärkten 
 Wenn Sie auf Ihr Elektromobil als Einkaufshilfe nicht verzichten können oder möchten, stellen Sie am besten im Vorfeld fest, ob Sie den Laden mit dem Gefährt befahren dürfen. Auf den Webseiten der Supermärkte gibt es eine solche Information in der Regel nicht. Daher bleibt Ihnen nur der persönliche Weg. Entweder Sie rufen die Filiale vorab an oder schreiben eine E-Mail, in der Sie Ihr Anliegen formulieren. Natürlich können Sie auch im Einkaufsladen nachfragen. Hier haben Sie die Möglichkeit, einen kurzen Fußweg bis zu Kasse auf sich zu nehmen oder direkt mit dem Elektromobil heranzufahren. Die Nachfrage, ob es sich um eine elektromobilfreundliche Filiale handelt, ist keine Pflicht. Sie können es also auch riskieren, den Laden einfach zu befahren. Schließlich gibt es kein grundsätzliches Verbot. Weist Sie niemand darauf hin, dass die Nutzung nicht erwünscht ist, können Sie davon ausgehen, dass das Befahren mit einem Elektromobil kein Problem darstellt. 
 Statten Sie sich optimal für Ihren Einkauf aus 
 Es ist wichtig, dass Sie Ihre Einkäufe gut verstauen. Das dient dem Komfort, aber auch Ihrer Sicherheit. Selbst kleine Einkäufe in den Fußraum zu legen oder auf dem Schoß festzuhalten, ist keine gute Idee. Statten Sie sich lieber mit dem nötigen Zubehör aus. Taschen und Körbe sind hier die Zauberwörter. Es gibt sie in unterschiedlichen Größen und Formen. Außerdem können Sie entscheiden, ob Sie den zusätzlichen Stauraum an der Armlehne oder Rückenlehne befestigen möchten. Viele Elektromobil-Nutzer, die mit ihrem Gefährt einkaufen gehen, empfinden einen Heckkorb als besonders komfortabel – mit einem Handgriff können Sie Ihre Einkäufe darin einfach verstauen. Es gibt übrigens auch abschließbare Körbe, die Ihnen zusätzliche Sicherheit vermitteln. Eine Heckbox bietet ebenfalls Stauraum und kann abgeschlossen werden. Sind Sie gerne flexibel und soll die Aufbewahrungsmöglichkeit nicht dauerhaft viel Platz einnehmen? Dann ist die Wahl einer Tasche die Richtige – sobald Sie den Einkauf entfernt haben, sinkt sie wieder in die gewohnte Größe zusammen. Ein besonderer Tipp ist eine Armlehnentasche. Befestigt an der Armlehne Ihres Elektromobils eignet sie sich perfekt für das Verstauen Ihres Portmonees. 
 MC Seniorenprodukte zeigt Ihnen die Welt der Elektromobile 
 Sie wünschen sich einen treuen Begleiter, der Ihnen wieder zu mehr Mobilität verhilft? Sie sind auf der Suche nach einem Gefährt, das sich an Ihren Alltag anpasst und Sie auch bei großen Plänen nicht hängen lässt? Dann ist ein Elektromobil genau das Richtige für Sie. Egal, ob Sie Erledigungen im näheren Umkreis oder Spazierfahrten in einigen Kilometern Entfernung planen, ein Elektromobil steht Ihnen mit einem leistungsstarken Akku zur Seite. Wir finden heraus, welches Modell Ihren Bedürfnissen und Anforderungen gerecht wird – verraten Sie uns gerne im Vorfeld mehr zu den geplanten Aktivitäten und Ihrem Budget. Wenn Sie mögen, kontaktieren Sie unseren freundlichen Kundenservice telefonisch oder besuchen Sie unser Fachgeschäft in Hohen Neuendorf. Unsere Webseite gibt Ihnen einen ersten Eindruck vom Sortiment und verrät Ihnen mehr über unsere Expertise – unser Team freut sich, Sie kennenzulernen! 
 
 
   
 
 
 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 
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            <title type="text">Akku-Ladezeit Senioren-Elektromobil</title>
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                                            Es gibt zwei wesentliche Faktoren, die sich auf die Ladezeit auswirken. Zum einen ist der momentane Ladestand entscheidend – ist die Batterie beispielsweise vollständig 
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                 Wie lange dauert es, ein Senioren-Elektromobil aufzuladen? 
 Es gibt zwei wesentliche Faktoren, die sich auf die Ladezeit auswirken. Zum einen ist der momentane Ladestand entscheidend – ist die Batterie beispielsweise vollständig oder nur zur Hälfte leer? Nicht das Modell des Elektromobils sondern die Größe des Ladegeräts und die Größe der Batterie bestimmt die Dauer. Rechnen Sie sicherheitshalber mit 6 bis 12 Stunden Ladezeit. 
 Oft haben Ladegeräte den Output und die Größe der Akkus mit aufgeführt. 
   
 Wenn das Ladegerät einen zu hohen Output hat, kann es die Akkus beschädigen und umgedreht, wenn es zu niedrig ist, kann es sein, dass das Ladegerät sich nach 12h abschaltet und die Batterien noch gar nicht voll geladen sind. Diese Probleme entstehen jedoch eigentlich nur, wenn nicht die originale Hardware benutzt wird 
 Ohne Akku geht nichts – das Elektromobil als umweltfreundliche Mobilitätshilfe 
 Sie sind Zeit Ihres Lebens ein Auto mit Verbrennungsmotor gefahren? Nun ist Ihnen das Gefährt aber zu umständlich, beispielsweise beim Einparken oder aus der Garage fahren? Dann ist es vielleicht Zeit für die Anschaffung eines Elektromobils. Diese sind deutlich kleiner, wendiger und eignen sich auch für Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Weisen Sie also beispielsweise aufgrund einer rheumatischen Erkrankung körperliche Beeinträchtigungen auf, könnte ein Elektromobil Ihnen den Alltag deutlich vereinfachen. Auf den Sitz geschwungen, Anschalten und los geht die Fahrt – einen Helm, Anschnallgurt, Führerschein oder Versicherung brauchen Sie nicht, zumindest dann, wenn Sie sich für ein Modell mit der gängigen Geschwindigkeit von 6 km/h entscheiden. Ihre Mobilitätshilfe wird ausschließlich mit einem zugehörigen Akku betrieben. Die Fahrt mit einem Elektromobil ist also eine umweltfreundliche Alternative. 
  Gut zu wissen!  
 Elektromobile, manchmal auch als Senioren Scooter oder Seniorenmobil bezeichnet, können Menschen mit körperlichen Einschränkungen zu mehr Selbstständigkeit verhelfen. Doch auch hier gilt: Sie müssen in der Lage sein, Verkehrsregeln einzuhalten und das Fahrzeug im Straßenverkehr sicher zu führen. 
 Spritpreise und Co.: Weniger Sorgen mit einem Elektromobil 
 Wer kennt das nicht: Man plant einen Kurztrip und erlebt direkt an der Zapfsäule eine böse Überraschung – die Benzinpreise sind schon wieder gestiegen. Mit einem Elektromobil müssen Sie sich nie wieder vor langen Schlangen an der Tankstelle oder vor hohen Benzinpreisen fürchten. Die Energie bezieht Ihr Elektromobil direkt aus dem Akku. Glücklicherweise benötigen Sie für Ihr Gefährt keine speziellen Ladesäulen, sondern lediglich den Strom, der aus Ihrer hauseigenen Steckdose kommt. Wenn Sie die Batterie pflegen und regelmäßig aufladen, können Sie problemlos zwischen 20 und 60 Kilometer weit fahren. Diese Angabe ist deshalb so umfangreich gefasst, weil es viele Faktoren gibt, die die Reichweite Ihres Elektromobils beeinflussen. Hier spielen beispielsweise die Größe des verbauten Akkus, das Alter der Batterie, Ihr Körpergewicht und die Wegstrecke eine Rolle. Sie werden feststellen, dass sich die Reichweite verkürzt, wenn Sie sich eine Strecke aussuchen, die viele Berge bereithält – hier muss Ihr Elektromobil schließlich ordentlich was leisten. 
 Wie viel Zeit muss ich für die Aufladung des Elektromobils einplanen? 
 Wenn Sie Ausflüge mit Ihrem Elektromobil planen, ist eine gute Organisation das Wichtigste. Schließlich möchten Sie nicht auf halber Strecke stehen bleiben oder die Sorge haben, den Rückweg mit dem aktuellen Ladestand nicht bewältigen zu können. Damit die Batterie wieder vor Kraft strotzt, sollten Sie diese regelmäßig aufladen. Hersteller raten dazu, eine tägliche Ladung einzuplanen, wenn das Elektromobil fester Bestandteil Ihres Alltags ist. Laden Sie den Akku auch regelmäßig auf, wenn Sie das Gefährt nicht täglich nutzen – auf diese Weise stellen Sie sicher, dass Ihr Elektromobil immer einsatzbereit ist.  Achtung:  Riskieren Sie es niemals, mit einem niedrigen Akkustand loszufahren, ansonsten kann es passieren, dass Ihnen unterwegs die Energie ausgeht. Bitte beachten Sie, dass es keine exakte und allgemeingültige Angabe zur Ladezeit geben kann. Schließlich hängt die letztendliche Ladezeit vom aktuellem „Füllstand“ ab. Je aufgeladener die Batterie ist, desto kürzer ist die Ladezeit. Außerdem beeinflusst Ihr Elektromobil-Modell bzw. die Größe des verbauten Akkus die Ladezeit. Wenn Sie auf Nummer sichergehen möchten, planen Sie vorsichtshalber 12 Stunden Ladezeit ein. 
 Unser Tipp: laden Sie die Elektromobil-Batterie über Nacht 
 Mal eben 6 bis 12 Stunden Ladezeit tagsüber entbehren? Das fällt schwer. Damit Ihnen der Ladeprozess keinen Strich durch Ihre Pläne macht, raten wir Ihnen zu einem nächtlichen Aufladen. Stecken Sie das Ladekabel einfach an Ihr Elektromobil und dann an die Steckdose. Nun lehnen Sie sich entspannt zurück – Sie müssen sich keinen Wecker oder eine Erinnerung einstellen. Sobald der Akku aufgeladen ist, bezieht das Elektromobil keinen Strom mehr über die Steckdose. Möchten Sie den Ladevorgang verfolgen, können Sie das anhand einer Anzeige machen, die viele Modelle verbaut haben. Lassen Sie den Akku so lange am Stromnetz, bis er vollständig aufgeladen ist. Danach ziehen Sie erst das Kabel aus der Steckdose und entfernen es dann vom Elektromobil. 
 Wie Sie bestimmt wissen, lieben Menschen Routinen. Sie helfen uns dabei, den Alltag ohne viel Mühe und Aufwand zu bewältigen. Daher haben wir einen weiteren Tipp auf Lager: Wie wäre es, wenn Sie den Ladeprozess zu einem festen Bestandteil Ihres Alltags machen? Immer, bevor Sie sich das Abendessen zubereiten, setzen Sie das Laden in Gang. So wird das Aufladen genauso wie die tägliche Elektromobil-Nutzung zu einer weiteren Routine. 
 MC Seniorenprodukte berät Sie gerne zu unterschiedlichen Elektromobil-Modellen 
 Die Wahl des Elektromobils bestimmt maßgeblich darüber, wie mühelos Sie zukünftig Ihren Alltag bewältigen. Hier kommt es vor allem auf Ihre Bedürfnisse an. Verreisen Sie gerne, dann raten wir Ihnen zu einer zusammenfaltbaren oder zerlegbaren Variante. Bringen Sie etwas mehr Gewicht auf die Waage, eignet sich wahrscheinlich ein XXL-Elektromobil am besten für Sie. Wie Sie sehen, gibt es im Bereich Elektromobile einiges zu beachten. Gerne beraten wir Sie und berücksichtigen die von uns geführten namhaften Hersteller – natürlich haben wir dabei ein Blick auf den verbauten Akku und auf Ihr festgesetztes Budget. Wie wäre es, wenn wir uns über Ihr Traum-Elektromobil unterhalten? Kontaktieren Sie dafür einfach unseren freundlichen Kundenservice per Telefon. Gerne begrüßen wir Sie auch in unserem Fachgeschäft in&amp;nbsp;Hohen Neuendorf – MC Seniorenprodukte hat stets ein offenes Ohr für Sie. 
 
 
   
 
 
 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 
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                            <updated>2023-08-13T06:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Nachteile von Senioren-Elektromobilen</title>
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                 Welche Nachteile hat ein Senioren-Elektromobil? 
 Ein Elektromobil hat keine direkten Nachteile. Interessierte sollten sich aber auf einen im Vergleich zu einem Rollator höheren Anschaffungspreis einstellen. Außerdem muss der Akku regelmäßig am hauseigenen Stromnetz aufgeladen werden, damit die Mobilität auch weiterhin sichergestellt ist. 
 Zuverlässiger, komfortabler Begleiter – wo ist der Haken am Elektromobil? 
 Ein Elektromobil kann (fast) jeden Menschen unterstützen. Egal, ob Sie aufgrund von Erkrankungen oder durch ein höheres Lebensalter nicht mehr in der Lage sind, sich uneingeschränkt zu bewegen, ein Elektromobil steht Ihnen zur Seite. Eine wichtige Voraussetzung für die Bedienung ist aber, dass Sie kognitiv und körperlich dazu fähig sind, ein solches Gefährt sicher im Straßenverkehr zu bewegen. Ist das der Fall, kann Ihnen ein Elektromobil den Alltag vereinfachen. Genießen Sie die neue Freiheit und treten Sie den Weg zum Arzt wieder alleine an. Auch bei kleinen Einkäufen sind Sie nicht länger auf andere Menschen angewiesen, sondern legen die Strecke selbstständig zurück. Nutzer von Elektromobilen sind neben der neu gewonnenen Freiheit vor allem von der einfachen Bedienung begeistert. Sie benötigen keinerlei Vorerfahrungen und können nach einer kurzen Einweisung direkt losstarten. Sie fragen sich, wo der Haken bei einem Elektromobil ist? Es gibt keinen – die Mobilitätshilfe hat im Vergleich zu üblichen Hilfsmitteln wie einem Rollator oder einem Gehstock keine Nachteile. Auch im Vergleich zu einem Auto punktet das Elektromobil mit vielen Vorzügen: es ist umweltschonend, kompakt und einfach unterzustellen. 
 Vorteile statt Nachteile: Schauen Sie bei einem Elektromobil genau hin 
 Bis hierher haben wir Ihnen schon von vielen Vorteilen der Elektromobile berichtet, doch es gibt noch mehr. Der Unterhalt eines Elektromobils ist in der Regel deutlich günstiger als bei einem Auto. Sie müssen keinen Kraftstoff tanken und für Elektromobile mit 6 km/h auch keine Versicherung bezahlen – hier springt Ihre private Haftpflichtversicherung ein, wenn es zu einem Schaden kommt. Achten Sie also bei einem Elektromobil, das Schritttempo fährt, unbedingt darauf, dass Sie eine entsprechende Versicherung abgeschlossen haben. Dadurch, dass sich Elektromobile einfach rangieren lassen und nur wenig Platz benötigen, sind sie perfekt für den Alltag geeignet – Sie können mit Ihrem Gefährt problemlos auch spontane Aktivitäten durchführen. Viele Nutzer berichten davon, dass ihnen ein Elektromobil nicht nur zu mehr Selbstständigkeit verhilft, sondern auch das gesellschaftliche Leben wieder näherbringt. Früher mussten Sie sich vielleicht überlegen, ob Sie die Wegstrecke zum Café um die Ecke überhaupt bewältigen können, heute starten Sie einfach selbstbewusst durch. 
 Unser Tipp: Erkundigen Sie sich nach persönlichen Erfahrungen 
 Persönliche Erfahrungen helfen weiter, denn sie geben einen ungeschönten Blick auf das, was wirklich wichtig ist. Sie möchten sich detailliert darüber informieren, was ein Elektromobil für Sie bereithält? Wie wäre es, wenn Sie sich nach persönlichen Erfahrungen umhören. Vielleicht hat jemand in Ihrer Familie oder Ihrem Freundeskreis bereits ein Elektromobil im Besitz. Auch in Internetforen oder Gruppen innerhalb sozialer Netzwerke können Sie wertvolle Erfahrungsberichte nachlesen. Hier können Sie auch Nachfragen stellen, zum Beispiel wie andere Personen Treppen mit einem Elektromobil überwinden und für welche Aktivitäten sie das Gefährt nutzen.  Doch Achtung:  Auch wenn Erfahrungsberichte eine gute Unterstützung sein können, sollten Sie sich davon nicht allzu sehr beeinflussen lassen. Die Entscheidung, ob ein Elektromobil für Ihren Alltag geeignet ist, sollte individuell und vor allem von Ihnen getroffen werden. 
 Darauf sollten Sie sich mit einem Elektromobil einstellen 
 Um in den Genuss eines Elektromobils zu kommen, müssen Sie natürlich ein gewisses Budget einplanen. Hier kommt es stark darauf an, welche Vorstellung und Bedürfnisse Sie haben. Einfache Modelle starten bereits ab 1500 Euro, für extra viel Komfort und umfangreiche Funktionen können Sie 4000 Euro und mehr einplanen. Wenn Sie beim Kauf sparen möchten, können Sie sich nach Rabattaktionen oder nach einem gebrauchten Elektromobil umsehen. Achten Sie jedoch nicht nur auf den Preis, denn nicht jede Mobilitätshilfe wird zu Ihrem Alltag passen. Wenn Sie sich ein Elektromobil anschaffen, müssen Sie sich darauf einstellen, Ihr Gefährt regelmäßig aufzuladen – nur so ist die Mobilitätshilfe immer einsatzbereit. Doch keine Sorge, das klappt ganz unkompliziert mit einem mitgelieferten Kabel, dass Sie an die Steckdose Ihrer Wahl anschließen. Natürlich braucht Ihre Neuanschaffung auch einen festen Platz, wo das Gefährt möglichst sicher und geschützt steht. Optimal geeignet ist ein Carport oder eine Garage. Haben Sie einen solchen Stellplatz nicht zur Verfügung, ist das kein Problem. Mit einer faltbaren Garage machen Sie jeden Ort zu einem optimalen Stellplatz. 
 MC Seniorenprodukte führt Ihnen die Vorteile auf 
 Sie möchten mehr darüber erfahren, was ein Elektromobil konkret in Ihrem Fall bewirken kann? Dann erkundigen Sie sich gerne bei uns. Wir von MC Seniorenprodukte sind ein inhabergeführtes Familienunternehmen, dem eine gute Beratung am Herzen liegt. Schließlich wissen wir aus langjähriger Erfahrung, dass ein Elektromobil verschiedene Wünsche erfüllen muss, damit es den Besitzer zufriedenstellt. In einem persönlichen Gespräch in unserem Fachgeschäft in&amp;nbsp;Hohen Neuendorf oder in einem Telefonat mit unserem freundlichen Kundenservice können Sie sich einen Überblick über geeignete Modelle verschaffen und erfahren direkt, welches Budget Sie für das Stück Freiheit einplanen müssen. Gerne stellen wir Ihnen auch eines unserer geprüften gebrauchten Modelle vor oder vereinbaren mit Ihnen eine Ratenzahlung. 
 
 
   
 
 
 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 
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                            <updated>2023-08-07T07:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Senioren-Elektromobil: Arten/Typen</title>
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                 Welche Arten von Senioren-Elektromobilen gibt es? 
 Elektromobile gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen. Sie können beispielsweise zwischen Varianten mit drei oder vier Rädern wählen. Außerdem stehen Modelle mit und ohne Dach zur Verfügung. Auch die Geschwindigkeiten unterscheiden sich zwischen den Elektromobilen. Wer sich Flexibilität wünscht, setzt am besten auf eine faltbare oder zusammenklappbare Variante. 
 Warum gibt es so viele verschiedene Elektromobile? 
 Wenn Sie sich nach einem Elektromobil erkundigen, stellen Sie schnell fest, dass Sie eine große Auswahl zur Verfügung haben. Das liegt nicht nur daran, dass viele verschiedene Anbieter Elektromobile bereitstellen. Bei der Anschaffung der Mobilitätshilfe spielen nämlich viele Anforderungen, Bedürfnisse und Wünsche eine Rolle. Während der eine ein Elektromobil ausschließlich für kleine Besorgungen nutzt, möchte ein anderer damit vielleicht lange Spazierfahrten unternehmen. Manche Menschen verwenden ein Elektromobil eher als Schönwetterfahrzeug, bei anderen ist es im ganzen Jahr im Einsatz. Natürlich spielen auch die Geschwindigkeit und der Komfort eine Rolle – auch hier haben Interessenten eine ganz eigene Vorstellung. Damit Sie tatkräftige Unterstützung im Alltag erhalten und viel Freude an Ihrem Elektromobil haben, ist es wichtig, ein Modell auszusuchen, was zu Ihren Bedürfnissen passt. Gerade bei den wichtigsten Anforderungen, zum Beispiel mit Blick auf den Komfort, sollten Sie keine Abstriche machen. 
 Elektromobile: diese Arten gibt es 
 Um den unterschiedlichen Anforderungen gerecht zu werden, gibt es also verschiedene Elektromobile. Gemeinsam haben sie alle, dass sie mit einem Akku ausgestattet sind, der die Stromversorgung sicherstellt. Lassen Sie uns gemeinsam entdecken, was die unterschiedlichen Elektromobile voneinander unterscheidet. 
 
  Die Geschwindigkeit:  Wenn Sie sich näher mit Elektromobilen beschäftigen, steht automatisch die Frage im Raum, wie schnell es sein soll. Gängig ist die Unterscheidung in 6, 10,12,15 und 20 bis 25 km/h. Der Klassiker ist ein Gefährt, das 6 km/h schnell fährt – dafür brauchen Sie weder einen Führerschein noch eine Haftpflichtversicherung. 
  Die Anzahl der Räder:  Bei dem Kauf eines geeigneten Elektromobils müssen Sie sich auch mit der Räderanzahl beschäftigen. Zur Auswahl stehen Gefährte mit drei oder vier Rädern. Nutzen Sie die Mobilitätshilfe das ganze Jahr, also auch im Winter, bieten sich Elektromobile mit vier Rädern an. 
  Mit Dach oder ohne?  In den meisten Fällen entscheiden sich Menschen für ein Elektromobil ohne Dach, die Anschaffung ist natürlich auch eine Kostenfrage. Ein Dach ist jedoch eine Überlegung wert, denn so sind Sie besser vor Regen geschützt. Nur keine Sorge, Sie können ein flexibles Wetterdach auch unkompliziert nachrüsten. 
  Mit Kabine oder ohne?  Sie wünschen sich ein Elektromobil, das geschlossen ist? Dann könnte ein Elektro-Kabinenroller genau das richtige für Sie sein. Auch hier können Sie, je nach Modell, zwischen verschiedenen Farben und Formen wählen. 
  Die Anzahl der Sitze:  Wenn Sie ausschließlich alleine unterwegs sein möchten, entscheiden Sie sich natürlich für ein Modell mit nur einem Sitz. Doch was ist, wenn der Partner mitfahren möchte oder Sie häufiger mit Bekannten unterwegs sind? In dem Fall bietet sich ein Doppelsitzer-Elektromobil an. Hier finden zwei Menschen bequem Platz. 
  Die Flexibilität:  Wenn Sie gerne auf Reisen gehen, viel mit dem Auto unterwegs sind oder das Elektromobil besonders komfortabel verstauen möchten, ist eine faltbare bzw. zusammenklappbare Variante genau das richtige für Sie. 
  Das Gewicht:  Für die Kaufentscheidung spielt das Körpergewicht eine nicht unwesentliche Rolle. Bringen Sie mehr auf die Waage, ist es wichtig, dass die verbauten Teile besonders robust sind und Sie genügend Bewegungsfreiheit bzw. Platz im Elektromobil haben. XXL-Elektromobile richten sich speziell an Menschen, die ein höheres Körpergewicht mitbringen. 
 
  Elektromobil-Arten auf einen Blick  
 
  Elektromobile mit 3 Rädern  
  Elektromobile mit 4 Rädern  
  Elektromobile mit Dach  
  Elektromobile mit Kabine  
  Doppelsitzer-Elektromobile  
  Faltbare Elektromobile  
  Zusammenklappbare Elektromobile  
  Elektromobile mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten  
  XXL-Elektromobile  
 
 &amp;nbsp; 
 Wie erfahre ich, welche Elektromobil-Art die richtige für mich ist? 
 In einem ersten Schritt sollten Sie sich einen guten Überblick über Ihre Vorstellungen, Wünsche und Bedürfnisse verschaffen. Das geht am besten mit einer Art Wunschliste. Notieren Sie zunächst, was das optimale Elektromobil für Sie können muss. Dabei spielt es zunächst keine Rolle, ob das tatsächlich umsetzbar ist oder nicht – ein Elektromobil-Anbieter findet mit Ihnen später heraus, was davon in die Tat umgesetzt werden kann. Schreiben Sie beispielsweise wünschenswerte Eigenschaften auf, wie: wendig, flexibel, leicht oder große Reichweite. Beantworten Sie sich im nächsten Schritt ganz grundlegende Fragen: wie schnell sollte das Elektromobil sein, für wie viele Menschen sollte es sich eignen und wie viele Räder bevorzugen Sie? Jetzt geht es an die Feinplanung. Bringen Sie womöglich ein größeres Körpergewicht mit oder sehnen Sie sich nach einem Modell mit einer Kabine? Wenn Sie Ihre Liste fertig haben, können Sie mit einem Anbieter alle Details besprechen. Hier kommt es natürlich auch auf Ihr Wunschbudget an. Es kann sein, dass Sie mit einem kleinen Budget mehr Abstriche machen müssen. Ein gebrauchtes Elektromobil kann dann eine geeignete Lösung sein, um trotzdem das Beste herauszuholen. 
 MC Seniorenprodukte bietet eine große Auswahl an Elektromobilen an 
 Das inhabergeführte Familienunternehmen MC Seniorenprodukte bietet seit 1990 verschiedene Produkte an, die Senioren das Leben leichter machen. Dazu zählen zweifelsohne auch Elektromobile. Aus unserer langjährigen Erfahrung wissen wir, worauf Interessenten bei der Auswahl eines Elektromobils achten sollten – bereits kleine Details können Nutzern große Freude bereiten. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, eine eingehende Beratung und auf Wunsch auch Probefahrten anzubieten. Sie möchten mehr über uns erfahren? Dann sehen Sie sich auf unserer  Webseite  um oder besuchen uns in unserem Fachgeschäft in Hohen Neuendorf. Wenn Sie eine Beratung benötigen, können Sie sich auch per Telefon an unseren freundlichen Kundenservice wenden. 
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            <title type="text">Senioren-Elektromobil: Blei Autobatterien, Blei-Gel oder oder Lithium Batterien</title>
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                                            Sie Fragen sich, warum Sie nicht einfach eine günstige Autobatterie in Ihr Senioren Elektromobil einbauen können? Deshalb sind Autobatterien für Senioren Elektromobile keine gute Idee:
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                 Sie Fragen sich, warum Sie nicht einfach eine günstige Autobatterie in Ihr Senioren Elektromobil einbauen können? 
 Deshalb sind Autobatterien für Senioren Elektromobile keine gute Idee: 
 Autobatterien sind nicht für die Nutzung in Elektromobilen geeignet, da diese nur für kurze Phasen der vollen Leistungsaufnahme geeignet sind. Batterien / Akkus für Elektromobile (Blei-Gel) sind dafür ausgelegt, kontinuierlich diese Leistungsaufnahme bewältigen zu können.&amp;nbsp;Lithium-Ionen-Akkus erfreuen sich trotz des höheren Preises einer stetig steigenden Beliebtheit im Segment der Krankenfahrstühle / Senioren Elektromobile. Wenn das Mobil mit Blei-Gel Akkus ausliefert wurde, können dort keine Lithium-Ionen Akkus angeschlossen werden. Diese arbeiten typischerweise mit anderen Spannungen (Volt) und Ladungen (Amperestunden). 
 Hier finden Sie unsere&amp;nbsp; Neuheit: Elektromobile / Seniorenmobile mit Lithium-Ionen-Akkus  
 Hier finden Sie alle unsere&amp;nbsp; Elektromobil-Batterien / Ersatzakkus / Ersatzbatterien . 
 
 
   
 
 
 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 
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            <title type="text">Höchstgeschwindigkeiten von Elektromobilen</title>
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                                            Elektromobile sind mit unterschiedlichen Höchstgeschwindigkeiten ausgestattet. Die meisten von ihnen fahren 6 km/h. Diese Geschwindigkeit ist mit einem zügigen Schritttempo vergleichbar.
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                 Wie schnell fährt ein Elektromobil? 
 Elektromobile sind mit unterschiedlichen Höchstgeschwindigkeiten ausgestattet. Die meisten von ihnen fahren 6 km/h. Diese Geschwindigkeit ist mit einem zügigen Schritttempo vergleichbar. 
 Elektromobile: diese Höchstgeschwindigkeiten gibt es 
 Ein Elektromobil sollte stets an Ihre Bedürfnisse angepasst werden. Das gilt auch mit Blick auf die Geschwindigkeit. Der überwiegende Anteil der Elektromobile auf dem Markt fährt 6 km/h. Es gibt aber auch solche, die 20-25 Stundenkilometer fahren. Hersteller bieten Modelle mit folgenden Geschwindigkeiten an: 
 
 6 km/h Elektromobile 
 10 km/h Elektromobile 
 12 km/h Elektromobile 
 15 km/h Elektromobile 
 20-25 km/h Elektromobile 
 
 Mit der Schnelligkeit kommt die Verantwortung 
 Ein Elektroscooter, der schnell ist, bringt Sie natürlich auch rascher an Ihr Ziel. Im Alltag zeigt sich jedoch, dass Elektromobile mit 15 km/h oder mehr nicht immer sein müssen. Vor allem deshalb, weil mit der zusätzlichen Höchstgeschwindigkeit auch Pflichten verbunden sind. Entscheiden Sie sich für ein Elektromobil, das schneller als 6 Stundenkilometer fährt, müssen Sie eine Haftpflichtversicherung abschließen. Diese sichert Sie gegen Schäden an Personen, Vermögen oder Sachmitteln ab. Es reicht aber nicht, sich bloß eine Versicherung zuzulegen. Zudem sind Sie dazu angehalten, die Versicherungspflicht mit einem Versicherungskennzeichen auszudrücken. Das „Mofa-Kennzeichen“ erhalten Sie von Ihrem Versicherer, es wird an der Rückenlehne Ihres Elektroscooters befestigt. Das Thema Führerschein spielt keine Rolle, wenn Sie ein Elektromobil fahren, das 6, 10, 12 oder 15 km/h fährt. Kaufen Sie einen Scooter, der schneller unterwegs ist, wird ein Führerschein Pflicht. 
 Der Motor bestimmt die Höchstgeschwindigkeit 
 Welche Geschwindigkeit Ihr Elektromobil auf die Straße bringt, hängt von dem Motor ab. Der Elektromotor wird durch Strom versorgt, den ein oder mehrere Akkus bereitstellen. Das Besondere an einem Elektromobil ist, dass es leise ist und nur wenig Emissionen freisetzt. Ein Elektromobil kann bequem und einfach über die heimische Steckdose aufgeladen werden. So behalten Sie stets selbst den Überblick darüber, wie es um den Ladestand Ihres Elektromobils besteht. 
 Welche Höchstgeschwindigkeit passt zu mir? 
 Bei der Wahl des Elektromobils ist die Geschwindigkeit nicht unerheblich. Wir von MC Seniorenprodukte legen daher großen Wert darauf, unsere Kunden eingehend zu beraten. Schließlich sollen Sie viele Jahre Freude an Ihrem Mobilitätshelfer haben. Einige unserer Kunden entscheiden sich für ein Elektromobil mit 6 km/h. Damit können Sie direkt losfahren, da Sie weder eine Haftpflichtversicherung noch einen Führerschein benötigen. Die bequeme Fahrgeschwindigkeit eignet sich vor allem für Sie, wenn Sie Ihr Seniorenmobil nutzen möchten, um Einkäufe zu erledigen oder um spazieren zu fahren. Wenn Sie Landstraßen oder Radwege zu Ihrem Territorium machen möchten, sollte Ihr Gefährt wenigstens 10 km/h auf den Tacho bringen. Ansonsten dürfen Sie überall dort fahren, wo Fußgänger erlaubt sind. Wenn Sie gerne zügiger unterwegs sind oder regelmäßig Steigungen überwinden müssen, eignet sich ein Seniorenmobil mit 15 km/h. Längere Strecken legen Sie bequem mit einem Elektromobil zurück, das 20 km/h oder schneller fährt. Bitte beachten Sie hierbei allerdings, dass Sie dafür einen gültigen Führerschein benötigen. 
 Wählen Sie Ihre optimale Geschwindigkeit 
 Gerne möchten wir Sie an dieser Stelle dazu ermutigen, sich ganz aktiv damit auseinanderzusetzen, welche Geschwindigkeit zu Ihren Bedürfnissen passt. Damit steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass Sie mit Ihrem Seniorenmobil die Freiheit erlangen, die Sie sich vorstellen. 
 
 6 km/h: kurze Einkäufe und Spazierfahrten, bequeme Fahrgeschwindigkeit 
 10 km/h: längere Spazierfahrten und Ausflüge 
 12 km/h: angenehmes Fahrtempo für mittlere Distanzen 
 15 km/h: empfehlenswert bei längeren Distanzen und bergigen Straßenverhältnissen 
 20-25 km/h: perfekt geeignet zum Zurücklegen weiter Distanzen 
 
 MC Seniorenprodukte berät Sie individuell 
 Wir hoffen, dass wir Ihnen einen guten Einblick in das Thema Höchstgeschwindigkeit bei Elektromobilen geben konnten. Vielleicht sind bei Ihnen noch Fragen offen oder Sie wünschen sich eine individuelle Beratung. Wir sind in diesem Fall gerne für Sie da und zeigen Ihnen auf, welche Vorteile und Verpflichtungen mit den Geschwindigkeiten verbunden sind. Auf Wunsch können wir Ihnen einen Versicherungsberater ans Herz legen, der sich auch um eine Anmeldung, falls nötig, kümmert. Wenn Ihr Fahrzeug schneller als 6 km/h fährt erhalten Sie bei der Anmeldung nach  §18 Abs. 2 Nr. 5 StVZO  ein gültiges Versicherungskennzeichen, das ein Jahr gültig ist. Bei MC Seniorenprodukte erhalten Sie alles aus einer Hand: Elektrofahrzeug, Zubehör, Sicherheitspakete und kundennahe Beratung. 
 
 
   
 
 
 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 
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                            <updated>2023-05-04T09:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wo darf ich mit einem Elektromobil fahren?</title>
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                                            Laut § 24 Straßenverkehrsordnung (StVO) dürfen Sie mit einem Elektromobil überall dort fahren, wo auch Fußgängerverkehr zulässig ist. Allerdings gilt die Regel: Schrittgeschwindigkeit einhalten! Elektromobile, die mindestens 10 km/h fahren, dürfen auch auf Landwegen und Radweg...
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                 Laut  § 24 Straßenverkehrsordnung (StVO)  dürfen Sie mit einem Elektromobil  überall dort  fahren, wo auch Fußgängerverkehr zulässig ist. Allerdings gilt die Regel:  Schrittgeschwindigkeit einhalten ! Elektromobile, die mindestens 10 km/h fahren, dürfen auch auf Landwegen und Radwegen unterwegs sein. 
 Endlich flexibel, aber nicht alles ist erlaubt 
 Wenn Ihre Beine und Ihre Grundkondition nicht mehr bei großen Abenteuern mitspielen, kann ein Elektromobil Ihnen die wünschenswerte Flexibilität bieten. Mit einem Seniorenscooter können Sie lange Touren unternehmen und den Fußgängerweg, Radweg oder die Straße für sich erobern. Auch querfeldein können Sie unterwegs sein. Der Gesetzgeber hat jedoch einige Regeln aufgestellt, damit Sie und andere Verkehrsteilnehmer sicher unterwegs sein können. Im Folgenden möchten wir Ihnen gerne einen Überblick verschaffen, damit Sie mit Ihrem Elektromobil gesetzeskonform nach Lust und Laune auf Erkundungstour starten können. 
 Die Geschwindigkeit bestimmt Ihren Weg 
 Wenn Sie ein Elektromobil besitzen, dürfen Sie grundsätzlich überall dort fahren, wo auch Fußgänger unterwegs sind. Bürgersteige und Fußgängerzonen gehören also zu Ihrem Territorium. Das ermöglicht Ihnen viele Freiheiten. So können Sie nach Herzenslust in der Innenstadt shoppen gehen oder sich ein Eis kaufen. Besonders wichtig ist hier, dass Sie Schrittgeschwindigkeit fahren. Auf diese Weise werden andere Verkehrsteilnehmer nicht gefährdet. Unter gewissen Voraussetzungen können Sie auch auf der Straße oder dem Radweg fahren. Nämlich dann, wenn Ihr Seniorenmobil mindestens 10 km/h auf den Tacho bringt. Außerdem dürfen Sie kurzzeitig auf die Straße ausweichen, wenn kein Fußgängerweg vorhanden ist. 
 Gut zu wissen! 
 Auf der Autobahn hat Ihr Gefährt genauso wenig etwas zu suchen, wie auf einer Schnellstraße. 
 Video: Wo darf ich mit einem Elektromobil fahren? 
 
    
 
 Zebrastreifen: Autofahrer halten für Sie an 
 Wenn Sie munter mit Ihrem Seniorenmobil unterwegs sind, werden Sie früher oder später an einen Zebrastreifen gelangen. Einige Elektromobil-Nutzer sind dann verunsichert. Allerdings sind es die Autofahrer, die hier besondere Rücksicht üben müssen. An einem Zebrastreifen hat Ihr Gefährt schließlich Vorfahrt. Um auf Nummer sicherzugehen, sollten Sie jedoch vorsichtshalber anhalten und sich davon überzeugen, dass die Autofahrer Ihnen Vorrang gewähren. Im Zweifelsfall sollten Sie nicht auf Ihr Recht pochen, denn Sicherheit geht vor. 
 Kurz und knapp: Verkehrsregeln im Überblick 
 Die Gesetze sind zwar klar geregelt, aber nicht immer für Elektromobil-Fahrer auf einen Blick ersichtlich. Das möchten wir an dieser Stelle ändern. Folgende Verkehrsregeln gelten für Sie, wenn Sie mit dem Elektromobil unterwegs sind: 
 
 Sie dürfen dort fahren, wo Fußgänger erlaubt sind. 
 Sie müssen Schrittgeschwindigkeit einhalten. 
 Wenn kein Fußgängerweg parat steht, dürfen Sie auf die Straße oder den Radweg ausweichen. 
 Seniorenmobile mit mindestens 10 km/h können auf der Straße oder Radwegen gefahren werden. 
 Unter keinen Umständen dürfen Sie mit dem Gefährt auf die Autobahn oder Schnellstraße fahren. 
 Am Zebrastreifen haben Sie Vorfahrt. 
 
 Darf ich mit dem Elektromobil in den Einkaufsladen? 
 Der Elektroscooter nimmt Ihnen den Weg zum Einkaufsladen ab. Zudem können Sie mit dem cleveren Gefährt Ihre teilweise schweren Einkäufe mühelos transportieren. Vielen Nutzern stellt sich dabei automatisch die Frage, ob sie mit dem Elektromobil in den Einkaufsladen fahren dürfen. Grundsätzlich herrscht in Supermärkten das Hausrecht. Der Besitzer kann davon Gebrauch machen und selbst festlegen, wer den Laden betreten darf und wer nicht. Wenn es keine baulichen Besonderheiten gibt, spricht aber nichts gegen die Nutzung im Einkaufsladen. Sollten die Gänge im Supermarkt aber sehr eng oder es offensichtlich sein, dass sie andere Kunden damit entscheidend beeinträchtigen, könnte das Befahren mit dem Elektromobil zum Problem werden. Unser Tipp: Gehen Sie auf Nummer sicher und fragen Sie vorab an der Kasse nach, ob Sie mit dem Seniorenmobil in den Laden dürfen. Auch ein telefonischer Kontakt oder eine E-Mail kann Ihnen die entscheidenden Informationen geben. 
 Alkohol am Steuer: Grenzwert unbedingt einhalten 
 Sie haben sich am Abend mit Freunden zu einem Bier verabredet? Ihr Seniorenmobil bringt Sie sicher zu Ihrem Treffpunkt. Damit Sie auch wohlbehalten wieder zu Hause ankommen, sollten Sie die Alkoholgrenzwerte einhalten. Was viele nämlich nicht wissen ist, dass Elektromobil-Nutzer die gleichen Alkoholgrenzwerte einhalten müssen wie Autofahrer. 
 Wurde bei Ihnen 0,5 bis 1,09 Promille nachgewiesen und das, obwohl Sie aktiv am Straßenverkehr teilgenommen haben, zieht das empfindliche Strafen nach sich. Diese Ordnungswidrigkeit wird mit 500-1500 Euro bestraft, je nachdem, wie oft der Tatbestand schon erfüllt wurde. Zudem winken Fahrverbot und Punkte in Flensburg. Sollten Sie sogar mit über 1,09 Promille im Blut erwischt worden sein, stellt das eine Straftat dar. In dem Fall droht Ihnen die Entziehung der Fahrerlaubnis, eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe. 
 Im  § 315c StGB  steht hierzu Folgendes: 
 „Wer im Straßenverkehr 
 1. ein Fahrzeug führt, obwohl er 
 a) infolge des Genusses alkoholischer Getränke oder anderer berauschender Mittel oder 
 […] nicht in der Lage ist, das Fahrzeug sicher zu führen, 
 […] und dadurch Leib oder Leben eines anderen Menschen oder fremde Sachen von bedeutendem Wert gefährdet, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“ 
 Gut zu wissen! 
 Wir raten Ihnen dazu, überhaupt keinen Alkohol zu konsumieren, wenn Sie mit Ihrem Elektromobil unterwegs sind. Mediziner beobachten immer wieder, dass Personen ganz unterschiedlich auf Alkohol reagieren. So können Sie auch Ausfallerscheinungen aufweisen, obwohl Sie nur wenig Alkohol konsumiert haben. 
 
 
   
 
 
 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 
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                            <updated>2023-04-26T06:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Ist ein Elektromobil ein Krankenfahrstuhl?</title>
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                                            Ein Elektromobil zählt tatsächlich zu den Krankenfahrstühlen. Zumindest dann, wenn es bestimmte Voraussetzungen erfüllt. So darf ein Krankenfahrstuhl beispielsweise höchstens 15 km/h fahren und eine Gesamtmasse von 500 kg nicht überschreiten.
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                 Ein Elektromobil zählt tatsächlich zu den Krankenfahrstühlen. Zumindest dann, wenn es bestimmte Voraussetzungen erfüllt. So darf ein Krankenfahrstuhl beispielsweise höchstens 15 km/h fahren und eine Gesamtmasse von 500 kg nicht überschreiten. 
 Krankenfahrstuhl – lassen Sie sich von dem Ausdruck nicht täuschen 
 Der Begriff „Krankenfahrstuhl“ erinnert Sie an ein unkomfortables Fahrgerät, mit dem Sie nur eine kurze Strecke, beispielsweise innerhalb eines Krankenhauses, zurücklegen? Nicht doch, ein Krankenfahrstuhl kann viele Extras mitbringen und sehr bequem, auch auf langen Strecken, sein. Das liegt daran, dass ein Elektromobil durchaus zu den Krankenfahrstühlen zählen kann. Wie Sie vielleicht wissen, sind Elektromobile bei Senioren und Menschen mit körperlichen Einschränkungen sehr beliebt. Mühelos können Sie mit den Mobilitätshilfen Einkäufe erledigen, Arzttermine wahrnehmen oder Spazierfahrten unternehmen. Möglich machen das ein elektrischer Antrieb und eine bequeme Sitzgelegenheit. Wenn das Elektromobil maximal 15 km/h fährt, erfüllt es das wichtigste Kriterium, um als Krankenfahrstuhl zu gelten. Aufgrund der reduzierten Geschwindigkeit benötigen Sie keinen Führerschein und keine Zulassung. 
 Warum ist die Unterscheidung zwischen Elektromobil und Krankenfahrstuhl wichtig? 
 Es ist notwendig, verschiedene Mobilitätshilfen richtig einzuordnen. Vor allem deshalb, weil Sie so Sicherheit erhalten, wo Sie mit dem Gefährt unterwegs sein dürfen. Nicht alle Fortbewegungsmittel dürfen beispielsweise auf Gehwegen fahren. Mit einem Krankenfahrstuhl, der per Definition maximal 15 km/h fährt, dürfen Sie überall dort unterwegs sein, wo auch Fußgänger entlanglaufen – das regelt der  § 24 Besondere Fortbewegungsmittel  in der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO).  Achtung:  Auch wenn Ihr Krankenfahrstuhl schneller als Schritttempo fahren kann, auf Gehwegen herrscht Schrittgeschwindigkeit! 
 Wann ist ein Elektromobil ein Krankenfahrstuhl? 
 Wenn Sie wissen möchten, ob Ihr Elektromobil gleichzeitig ein Krankenfahrstuhl ist, können Sie einen Blick in die Fahrerlaubnis-Verordnung werfen. Der  § 4 Erlaubnispflicht und Ausweispflicht für das Führen von Kraftfahrzeugen  ist der richtige Paragraf für Sie. Hier entdecken Sie, was einen Krankenfahrstuhl zu einem solchen macht. 
 Folgende Merkmale hat ein Krankenfahrstuhl: 
 
 er stellt nur einen Sitz bereit 
 er ist für körperbehinderte Nutzer vorgesehen 
 er besitzt einen Elektroantrieb 
 er wiegt ohne Fahrer, aber einschließlich Batterie, höchstens 300 kg 
 er ist mit Fahrer maximal 500 kg schwer 
 er weist eine Höchstbreite von 110 cm auf 
 er fährt maximal 15 km/h 
 
 Diese Eigenschaften treffen allerdings nicht auf alle Elektromobile zu. Es gibt durchaus Modelle, die 20-25 km/h fahren. Sie gelten definitionsgemäß nicht mehr als Krankenfahrstuhl. Aber auch hier gibt es Ausnahmen, wenn Mobile die beispielsweise 20 km/h fahren über ein entsprechendes Gutachen verfügen könne auch diese unter Krankenfahrstühle fallen.  Ob ihr Mobil in diese Kategorie fällt. können Sie nur bei Ihrem Händler oder Hersteller erfahren, für nicht bei uns gekaufte Mobile können wir keine Aussagen treffen.&amp;nbsp;  
 MC Seniorenprodukte berät Sie zu Krankenfahrstühlen 
 Für körperlich eingeschränkte Menschen gibt es viele verschiedene Fortbewegungsmittel. Wir von MC Seniorenprodukte möchten Personen wieder mehr Freiheit ermöglichen. Das klappt beispielsweise mit Elektromobilen. Da es rund um die Mobilitätshilfen einiges zu beachten gilt, bieten wir eine eingehende Beratung an. Informieren Sie sich bei unserem freundlichen Kundenservice per Telefon oder in unserem Fachgeschäft in&amp;nbsp;Hohen Neuendorf darüber, welches Gefährt zu Ihnen passt. Gerne geben wir Ihnen auch Hinweise zum Umgang mit dem Seniorenmobil. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir keine Rechtsauskünfte geben können. Wenn Sie Fragen zu der rechtlichen Lage haben, empfehlen wir Ihnen einen Besuch bei einem Anwalt für Verkehrsrecht – auch die Straßenverkehrsbehörde kann Ihnen nähere Informationen geben. 
 
 
   
 
 
 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 
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                            <updated>2023-02-03T09:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Definition Krankenfahrstuhl</title>
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                                            Ein Krankenfahrstuhl ist eine Mobilitätshilfe für körperlich eingeschränkte Menschen. Die Fahrerlaubnis-Verordnung regelt im § 4, welche Voraussetzungen ein motorisierter Krankenfahrstuhl erfüllt. Unter anderem fährt er beispielsweise höchstens 15 km/h schnell.
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                 Was ist ein Krankenfahrstuhl? 
 Ein Krankenfahrstuhl ist eine Mobilitätshilfe für körperlich eingeschränkte Menschen. Die Fahrerlaubnis-Verordnung regelt im § 4, welche Voraussetzungen ein motorisierter Krankenfahrstuhl erfüllt. Unter anderem fährt er beispielsweise höchstens 15 km/h schnell. 
 Krankenfahrstühle dienen der Mobilität 
 Körperlich eingeschränkte Menschen, die beispielsweise aufgrund von Alterungsprozessen oder Erkrankungen nicht mehr gut zu Fuß sind, können auf Krankenfahrstühle setzen. Mit einer Motorisierung ausgestattet, sind sie ein wichtiger Helfer im Alltag. So können Sie mit einem Krankenfahrstuhl beispielsweise kleine Einkäufe im Supermarkt erledigen oder Freunde in einem Café treffen. Auch wenn der Begriff Krankenfahrstuhl etwas angestaubt klingt – die Mobilitätshilfen sind in der Regel sehr komfortabel ausgestattet. Viele Modelle verfügen beispielsweise über einen Kapitänssitz, der auch auf langen Fahrten sehr bequem ist. Der eingebaute Akku hält, je nach Ausstattung, viele Kilometer lang. Eine Spazierfahrt über 20 oder sogar 40 km ist somit oft kein Problem. Krankenfahrstühle bedeuten also ein großes Stück Freiheit für Menschen, die sich auf ihre Beine nicht mehr verlassen können. 
 Im Überblick: Vorteile von Krankenfahrstühlen 
 Krankenfahrstühle haben viele verschiedene Vorteile. Von diesen profitieren vor allem bewegungseingeschränkte Personen oder solche, die mit Gangunsicherheiten zu kämpfen haben. 
 Vorteile von Krankenfahrstühlen: 
 
 Ein Krankenfahrstuhl bringt Sie sicher zum Ziel. 
 Die Erreichbarkeit selbst weiter entfernter Ziele ist nun kein Problem mehr. 
 Mit einer Maximalgeschwindigkeit von 15 km/h dürfen Sie auf Gehwegen fahren. 
 Es gibt eine große Auswahl an Krankenfahrstühlen. 
 Ein Krankenfahrstuhl ist flexibel einsetzbar, er kann Einkäufe, Treffen mit Freunden oder Arzttermine ermöglichen. 
 für einen Krankenfahrstuhl benötigen Sie keine Zulassung und keinen Führerschein. 
 
 Bestimmte Elektromobile zählen zu den Krankenfahrstühlen 
 Ein Elektromobil kann unter bestimmten Voraussetzungen auch ein Krankenfahrstuhl sein. Entscheidend sind hier die technische Ausstattung, die Höchstgeschwindigkeit, die Abmaße und das Gewicht. Näheres verrät die sogenannte Fahrerlaubnis-Verordnung. Der  § 4  erläutert hier, welche Eigenschaften ein Krankenfahrstuhl erfüllt. Weist das von Ihnen ausgewählte Elektromobil die gleichen Eigenschaften auf, haben Sie damit auch automatisch einen Krankenfahrstuhl zur Hand. 
 Folgende Eigenschaften bringt ein Krankenfahrstuhl mit: 
 
 Ein Krankenfahrstuhl wiegt maximal 500 kg, inklusive Batterie und Fahrer, ohne Fahrer, aber mit Batterie, dürfen es maximal 300 kg sein. 
 Der Krankenfahrstuhl hat nur eine Sitzgelegenheit und einen Elektroantrieb. 
 Ein solches Gefährt richtet sich an körperbehinderte Nutzer. 
 Die Höchstgeschwindigkeit bei dem Gefährt beträgt 15 km/h. 
 Der Krankenfahrstuhl ist höchstens 110 cm breit. 
 
 &amp;nbsp; 
 Das alles kann auch auf ein Elektromobil zutreffen. Ist das der Fall, handelt es sich automatisch um ein Elektromobil und einen Krankenfahrstuhl.  Unser Tipp:  Achten Sie unbedingt auf die Höchstgeschwindigkeit, wenn Sie einen Krankenfahrstuhl bevorzugen. Das Elektromobil darf in diesem Fall maximal 15 km/h fahren. 
  MC Seniorenprodukte bietet Ihnen erstklassige Krankenfahrstühle an  
 Wir von MC Seniorenprodukte verfolgen das ehrgeizige Ziel, Menschen mit Einschränkungen mehr Komfort und Freiheit zu ermöglichen. Hier nehmen Mobilitätshilfen wie Krankenfahrstühle natürlich eine große Rolle ein. Wir arbeiten mit erstklassigen Herstellern zusammen, die hochwertige Modelle entwickeln und produzieren. Sie möchten mehr über unser Sortiment erfahren? Dann erkundigen Sie sich jetzt in unserem  Onlineshop . Auch unser Fachgeschäft in&amp;nbsp;Hohen Neuendorf oder unser freundlicher Kundenservice per Telefon begrüßt Sie gerne. 
 
 
   
 
 
 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 
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                            <updated>2023-02-01T08:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Darf ein 25 km/h Elektromobil auf dem Bürgersteig fahren?</title>
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                                            Darf ein 25 km/h Elektromobil auf dem Bürgersteig fahren? Nein. Ein Elektromobil, das per Definition zu den Krankenfahrstühlen zählt, fährt höchstens 15 km/h. Mit dieser bauartbedingten Geschwindigkeit darf es auch auf dem Bürgersteig fahren, allerdings nur in Schrittgeschwind...
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Nein. Ein Elektromobil, das per Definition zu den Krankenfahrstühlen zählt, fährt höchstens 15 km/h. Mit dieser bauartbedingten Geschwindigkeit darf es auch auf dem Bürgersteig fahren, allerdings nur in Schrittgeschwindigkeit. Alle Modelle, die schneller fahren, sind dort nicht zulässig, wo Fußgänger unterwegs sind. 
 Schnelle Elektromobile sind auf dem Bürgersteig tabu 
 Es gibt eine ganz einfache Regel: Fährt ein Elektromobil schneller als 15 km/h, hat es dort, wo Fußgänger unterwegs sind, nichts zu suchen. Das gilt auch für den Bürgersteig. Diese Regelung ist wichtig, um alle Verkehrsteilnehmer zu schützen. Allerdings gilt: Selbst wenn Ihr 15 km/h Gefährt schneller als Schritttempo fahren kann, ist auf dem Bürgersteig lediglich Schrittgeschwindigkeit erlaubt. Auch damit schützt der Gesetzgeber sowohl den Fahrer als auch die Fußgänger. Wenn Sie sich nicht sicher sind, wie schnell Ihr Elektromobil fährt, können Sie dies in der Gebrauchsanweisung bzw. den Herstellerangaben nachlesen. 
 Achtung: ein Elektromobil kann gleichzeitig ein Krankenfahrstuhl sein 
 Krankenfahrstühle dürfen grundsätzlich auf Fußgängerwegen fahren. Das regelt die Straßenverkehrsordnung mit dem  § 24 Besondere Fortbewegungsmittel.  Auch hier wird noch einmal ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Schrittgeschwindigkeit in der Umgebung von Fußgängern herrscht. Was viele nicht wissen: Ein Elektromobil kann ebenfalls zu den Krankenfahrstühlen zählen und somit automatisch auf Fußgängerwege gehören. Allerdings regelt der  § 4 der Fahrerlaubnis-Verordnung  ganz genau, was ein Krankenfahrstuhl ist. 
 Das Elektromobil ist gleichzeitig ein Krankenfahrstuhl, wenn: 
 
 es nur eine Sitzgelegenheit vorsieht 
 das Elektromobil für körperbehinderte Nutzer vorgesehen ist 
 es inklusive Fahrer höchstens 500 kg und ohne Fahrer, aber mit Batterie, maximal 300 kg wiegt 
 das Elektromobil höchstens 110 cm breit ist 
 es maximal 15 km/h fährt 
 
 Warum haben Elektromobile unterschiedliche Geschwindigkeiten? 
 Wenn Sie sich näher mit Elektromobilen beschäftigen, stellen Sie sehr schnell fest, dass es viele verschiedene Modelle gibt. Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal ist auch die Höchstgeschwindigkeit. 
 Folgende Einteilungen sind üblich: 
 
  6 km/h Elektromobile  
  10 km/h Elektromobile  
  12 km/h Elektromobile  
  15 km/h Elektromobile  
  20 bis 25 km/h Elektromobile  
 
 &amp;nbsp; 
 Den größten Anteil nehmen Elektromobile ein, die bis zu 15 km/h fahren. Es gibt allerdings auch Modelle, die bis zu 25 km/h schnell sind. Wie schnell Ihr zukünftiges Elektromobil fahren sollte, ist Geschmackssache. Für kurze Strecken oder wenn Sie mit dem Elektromobil lediglich Einkäufe oder Arzttermine erledigen möchten, bietet sich ein Elektromobil an, dass die Höchstgeschwindigkeit von 15 km/h nicht überschreitet. Der Vorteil ist hier, dass Sie auf Gehwegen unterwegs sein können und somit besonders viel Freiheit erfahren. Schnellere Modelle eignen sich vor allem für Personen, die gerne zügig unterwegs sind oder sich längere Strecken vornehmen. Die Erfahrung zeigt, dass es bei weiteren Entfernungen angenehmer ist, wenn das Elektromobil schneller fährt. Letztendlich ist die Wahl der Geschwindigkeit aber eine sehr individuelle. Hier spielt es zum Beispiel auch eine Rolle, wie sicher Sie sich mit der jeweiligen Geschwindigkeit fühlen. 
  MC Seniorenprodukte hilft Ihnen mit Ihrer Wohlfühlgeschwindigkeit  
 Bei der Wahl des Elektromobils sind viele Faktoren bedeutsam. Am besten entscheiden Sie sich für ein Modell, das mit der für Sie richtigen Geschwindigkeit ausgestattet ist. Möchten Sie beispielsweise vornehmlich auf Gehwegen unterwegs sein, weil Sie sich dort sicherer fühlen, ist ein Elektromobil mit maximal 15 km/h das richtige für Sie. Möchten Sie weitere Strecken bewältigen, bietet sich ein schnelleres Modell an. Bei MC Seniorenprodukte haben Sie eine große Auswahl an Elektromobilen. Wir beraten Sie gerne zu unterschiedlichen Modellen und geben Ihnen Tipps für eine gelungene Ausstattung. Rufen Sie ganz einfach unseren freundlichen Kundenservice an oder lassen Sie sich in unserem Fachgeschäft in&amp;nbsp;Hohen Neuendorf beraten – wir freuen uns auf Sie. 
 
 
   
 
 
 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 
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                            <updated>2023-01-31T06:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Senioren-Elektromobil ohne Führerschein fahren</title>
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                                            Für Elektromobile bis 6 km/h gibt es praktisch keine Auflagen. Für Elektromobile die schneller als 6 km/h fahren gilt für alle die vor dem 01.04.1965 geboren sind, das Sie von der Führerscheinpflicht befreit sind!
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                <![CDATA[
                 Kann man ein Elektromobil ohne Führerschein fahren? 
  Ja , für  Elektromobile bis  6 km/h   gibt es praktisch keine Auflagen. Für  Elektromobile  die schneller als 6 km/h fahren gilt für alle die vor dem 01.04.1965 geboren sind, das Sie von der Führerscheinpflicht befreit sind! 
 Elektromobile mit einer Geschwindigkeit bis 6 km/h sind nicht meldepflichtig. Mit ihnen darf im Schritttempo auch in Fußgängerzonen oder auf Gehwegen und teilweise sogar im Supermarkt gefahren werden, ob es in Ihrem Supermarkt erlaubt ist lässt sich erfragen bzw. ist das in der Hausordnung geregelt .&amp;nbsp;Verfügt das Seniorenfahrzeug über eine Mindestgeschwindigkeit von 10 km/h, sind die Fahrer befugt, auch auf Radwegen und Landstraßen zu fahren.&amp;nbsp;Sobald das Elektromobil über eine Geschwindigkeit von 6 km/h fährt, werden eine Haftpflichtversicherung und ein spezielles Nummernschild benötigt 
 Elektromobile fallen unter die Kategorie&amp;nbsp; Krankenfahrstuhl , wenn sie eine Höchstgeschwindigkeit von 15 km/h nicht überschreiten. Zudem dürfen sie nicht breiter als 110 cm und schwerer als 300 kg (inklusive Akku) sein. 
 Das&amp;nbsp; Höchstgewicht &amp;nbsp;darf 500 kg nicht überschreiten. Dabei wird sowohl das Gewicht des Fahrers als auch des Gepäcks miteinberechnet. 
 Diejenigen Elektromobil-Modelle, die diese Eigenschaften erfüllen, können&amp;nbsp; ohne Führerschein oder Zulassung &amp;nbsp;bedient werden. 
 Wer darf ein Elektromobil fahren? 
 
 
  &amp;nbsp; &amp;nbsp;als Fahrer eines Elektromobils müssen Sie&amp;nbsp; mindestens 15 Jahre &amp;nbsp;alt sein 
  &amp;nbsp; &amp;nbsp;bei Menschen&amp;nbsp; unter 15 Jahren &amp;nbsp;ist eine&amp;nbsp; Ausnahmegenehmigung erforderlich &amp;nbsp;und eine Maximalgeschwindigkeit von 6 ist km/h einzuhalten 
  &amp;nbsp; &amp;nbsp;die allgemeingültigen&amp;nbsp; Straßenverkehrsregeln &amp;nbsp;müssen bekannt und berücksichtigt werden. 
  &amp;nbsp; &amp;nbsp;handelt es sich um ein Modell mit einer Höchstgeschwindigkeit von&amp;nbsp; 20 km/h &amp;nbsp;ist ein&amp;nbsp; Mofaführerschein &amp;nbsp;erforderlich 
 
 
 Für alle Anderen gilt: 
 Elektromobile, die bis zu 25 km/h schnell fahren können, sind laut Betriebserlaubnis gemäß §21 StVZO dazu berechtigt, am öffentlichen Straßenverkehr teilzunehmen. Hierzu wird ein Führerschein der Klasse AM (Mofaführerschein) und eine Haftpflichtversicherung vorausgesetzt. 
   Wichtig:&amp;nbsp;   Die Person, die ein Elektromobil steuert, muss dazu sowohl geistig als auch körperlich in der Lage sein. Dazu gehört das Vermögen, aktiv lenken und aufrecht sitzen zu können. Können diese Kriterien nicht erfüllt werden, eignet sich ein Elektrorollstuhl oder ein Krankenfahrstuhl.  
 
 
   
 
 
 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 
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                            <updated>2023-01-02T14:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Elektromobile in Bus und Bahn</title>
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                                            Haben Fahrer eines Elektromobils einen Rechtsanspruch auf die Mitnahme im öffentlichen Personennahverkehr? Dazu gibt es Gerichtsurteile, Pressestimmen, Stellungnahmen der Verkehrsbetriebe und auch endlich eine Lösung! – wir informieren über die aktuelle Situation.
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                  Haben Fahrer eines  Elektromobil s einen Rechtsanspruch auf die Mitnahme im öffentlichen Personennahverkehr? Dazu gibt es Gerichtsurteile, Pressestimmen, Stellungnahmen der Verkehrsbetriebe und auch endlich eine Lösung! – wir informieren über die aktuelle Situation.  
 
 Inhaltsverzeichnis 
 
  Die Lösung  
  Sicherheit geht vor  
  Gutachten der STUVA  
  Behindertenverbände sind empört  
  Barrierefreiheit im Nahverkehr bis 2022  
 
 
 Elektromobil Bus und Bahn Verbot     
 In vielen deutschen Städten dürfen Menschen, die mit einem Elektromobil unterwegs sind, seit 01. Januar 2016 weder Bus noch Bahn benutzen. Die Verkehrsbetriebe weisen auf das bestehende hohe Unfallrisiko hin. Die Empörung der Sozial- und Behindertenverbände ist groß – viele Betroffene ignorieren das Verbot. 
 
 Die Lösung 
     KYMCO McBus (6 km/h)  
 Seit Februar 2018 gibt es das Modell KYMCO McBus, welches extra für die Mitnahme in Bussen der öffentlichen Verkehrsmitteln entwickelt wurde. 
 Gestellte Anforderungen 
 
 Eine Achse muss gebremst sein (hier: Feststellbremse an Vorderachse, per Knopfdruck aktivierbar) 
 Gesamtgewicht inkl. Fahrer bis zu 300 kg (nur 85 kg Eigengewicht inkl. Batterien) 
 Maximale Länge von 120 cm 
 
 Das Elektromobil wurde für diesen Zweck erfolgreich vom  TÜV zertifiziert . 
 
 Sicherheit geht vor 
 Ein Elektromobilfahrer aus Haltern hatte geklagt, weil er ohne Beförderung in Bus und Bahn in seiner Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt ist. Er wollte vor Gericht seinen Beförderungsanspruch durchsetzen, ist damit allerdings vorerst gescheitert. 
  Das Verwaltungsgericht schloss sich der Argumentation der Verkehrsbetriebe zum Thema Elektromobil an. Diese wiesen in einer öffentlichen Untersuchung nach, dass die Beförderung der Elektromobile insbesondere in Linienbussen einer Gefahr für die Benutzer und die anderen Fahrgäste darstelle. Die möglichen Gefahren und das damit einhergehende Sicherheitsrisiko wurden vom Gericht höher bewertet, als die Bewegungsfreiheit der betroffenen Elektromobilfahrer. 
 Viele Betroffene können die Entscheidung des Gerichts nicht nachvollziehen. Sie empfinden das Ganze als Unverschämtheit. Sie sind auch nicht bereit, sich der Entscheidung ohne Widerstand zu beugen. 
 Gutachten der STUVA 
  Das Gutachten zum Unfallrisiko hatte der VDV ( Verband Deutscher Verkehrsunternehmer ) in Auftrag gegeben und veröffentlicht. Darin steht, dass Elektromobile in Bussen und Bahnen bei einer scharfen Bremsung umkippen können, wenn darauf jemand sitzt. Seitdem ist die Mitnahme von Elektro-Scootern in Städten wie Bochum, Duisburg, Köln, Dortmund, Gelsenkirchen sowie in Bottrop und Herne verboten. Die Düsseldorfer Rheinbahn befördert nur in Linienbussen keine Mobile mehr. 
 In dem veröffentlichten Gutachten steht aber auch, dass bei unbesetzten  Seniorenmobilen  keine Gefahr besteht, dass diese umkippen. Die Darstellungen im Gutachten basieren allerdings nicht auf eigenen Tests der STUVA (Studiengesellschaft für unterirdische Verkehrsanlagen). 
 Behindertenverbände sind empört 
  Vonseiten des Behindertenbeauftragten der Landesregierung in Nordrhein-Westfalen wird der Beschluss der Verkehrsbetriebe &quot;Schwachsinn&quot; genannt. Das sei destruktiv, eine Katastrophe und eine Kampfansage an Menschen mit Behinderung, die nicht so einfach hinzunehmen ist. 
 In einer Stellungnahme dazu machen die Kölner Verkehrsbetriebe darauf aufmerksam, dass aufgrund des vorliegenden Gutachtens die Haftung bei den Verkehrsbetrieben liegt. Das Risiko kann und will das Unternehmen nicht eingehen. Ein entsprechender Umbau der Bahnen ist finanziell nicht machbar. Nun ist geplant, einen &quot;Runden Tisch&quot; einzurichten, bei dem die Betroffenen, die Hersteller der Elektromobile und die Krankenkassen gemeinsam nach Lösungen suchen. 
 Barrierefreiheit im Nahverkehr bis 2022 
 Die Gerichtsentscheidung und das vorläufige Verbot der Mitnahmen von Emobilen in öffentlichen Verkehrsmitteln können nur vorübergehend sein. Diese Diskriminierung von in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkten Personen ist völlig inakzeptabel. Laut UN-Behindertenrechtskonvention muss der gesamte Nahverkehr bis 2022 barrierefrei sein. Die Verkehrsbetriebe sind deutschlandweit in der Pflicht, sich entsprechende Lösungen zu überlegen. Die Landespolitik sollte finanzielle Mittel bereitstellen. 
 
 
   
 
 
 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 
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                            <updated>2022-12-02T17:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Wer darf ein Elektromobil fahren?</title>
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                 Wer darf ein Seniorenmobil / Elektromobil fahren? 
 Personen, die körperlich und geistig dazu in der Lage sind, sicher am Straßenverkehr teilzunehmen, dürfen ein Elektromobil fahren. Zudem müssen die Straßenverkehrsregeln bekannt sein. Mit Blick auf gängige Elektromobile, die max. 15 km/h fahren, gilt ein Mindestalter von 15 Jahren. 
 Keine Führerschein-, Gurt- und Helmpflicht 
 Wenn es um Elektromobile im Straßenverkehr geht, ist die rechtliche Lage klar. So fallen E-Mobile, die mit einer Höchstgeschwindigkeit von 15 km/h ausgestattet sind, unter die Kategorie „motorisierte Krankenfahrstühle“.  Grundlage dafür ist § 4 der Fahrerlaubnis-Verordnung.  Aus diesem Grund benötigen Sie keine Fahrerlaubnis oder einen Führerschein, um ein Elektromobil fahren zu dürfen. Der Gesetzgeber sieht zudem von einer Gurt- oder Helmpflicht ab. Die recht lockeren Regelungen bedeuten aber nicht, dass jede Person ein Elektromobil führen darf. Schließlich muss sichergestellt werden, dass übrige Verkehrsteilnehmer nicht gefährdet sind. 
 Daher sollten Sie folgende Voraussetzungen erfüllen: 
 
 Sie sind mindestens 15 Jahre alt 
 Sie kennen die Verkehrsregeln und halten diese ein 
 Ihre körperlichen Einschränkungen hindern Sie nicht daran, ein Fahrzeug sicher zu führen 
 Sie sind geistig in der Lage, das Elektromobil zu bedienen 
 
 Gut zu wissen! 
 Auch für Kinder und Jugendliche, unter 15 Jahren, kann ein Elektromobil eine echte Hilfe im Alltag sein. Der Gesetzgeber sieht hier aber eine Höchstgeschwindigkeit von 10 km/h vor. Darf ich sofort mit dem Elektromobil losfahren? 
 Darf ich sofort mit dem Elektromobil losfahren? 
 Grundsätzlich können Sie direkt mit Ihrem Elektromobil auf Erkundungsmission starten. Eine Zulassungspflicht, der mithilfe des Straßenverkehrsamts nachgegangen wird, gibt es bei Kraftfahrzeugen, die maximal 6 km/h fahren, nicht. Das regelt der  § 1 der Fahrzeug-Zulassungsverordnung.  
 Solche Modelle, die mehr als 6 km/h auf den Tacho bringen, müssen prinzipiell zugelassen werden. Hier reicht jedoch eine Allgemeine Betriebserlaubnis, kurz ABE. Darum müssen Sie sich allerdings nicht kümmern. Der Hersteller führt das jeweilige Modell beispielsweise beim TÜV vor. Der TÜV hat die Möglichkeit, eine Betriebserlaubnis, die unbegrenzt gilt, zu erteilen. Das hat den Vorteil, dass Sie keine Anmeldung bei dem Straßenverkehrsamt machen müssen. 
 Schützen Sie sich bei Bedarf 
 Eine Helmpflicht ist zwar nicht vorgeschrieben, trotzdem kann es sinnvoll sein, entsprechende Maßnahmen zu treffen. Fühlen Sie sich unsicher oder machen sich schlichtweg Sorgen über Verletzungen? Dann raten wir Ihnen dazu, einen Helm aufzusetzen. Hierbei gibt es keine Vorgaben. Allerdings ist es wichtig, dass der Helm Ihr Sichtfeld nicht einschränkt. Zudem sollte er sicher sitzen, sodass Sie durch ein eventuelles Zurechtrücken nicht vom Straßenverkehr abgelenkt werden. 
 Ein Kennzeichen ist ab 6 km/h Pflicht 
 Elektromobile, die unter 6 km/h fahren, benötigen weder ein Versicherungskennzeichen noch eine Kraftfahrzeughaftpflichtversicherung. Anders sieht es bei Modellen aus, die 10 km/h oder mehr fahren. Sollten Sie sich für ein entsprechendes Seniorenmobil entscheiden, müssen Sie eine Kraftfahrzeughaftpflichtversicherung abschließen. Keine Sorge, die Kosten dafür halten sich in Grenzen. Viele Versicherer setzen dafür nicht mal 10 Euro im Monat an. Damit auch für andere Verkehrsteilnehmer und die Behörden erkennbar ist, dass Ihr Elektromobil versichert ist, wird ein Versicherungskennzeichen notwendig. Allgemein wird dies auch als „Mofa-Kennzeichen“ bezeichnet. Ein Großteil der deutschen Versicherer händigt ein solches Kennzeichen nach Vertragsabschluss aus. Nachdem Sie das Schild erhalten haben, sind Sie dazu verpflichtet, es hinten am Elektromobil anzubringen. 
 MC Seniorenprodukte hilft Ihnen mit dem Papierkram 
 Während Sie bei einem Elektromobil, das höchstens 6 km/h fährt, nur wenig zu beachten haben, sieht es bei Modellen, die schneller fahren, anders aus. Wir wissen, dass der Papierkram einigen Menschen nicht so leichtfällt. Daher möchte Sie MC Seniorenprodukte dabei unterstützen. Wir haben mit der LVM Versicherung - Harald Bamm - Versicherungsagentur eine Kooperation geschlossen. Auf diese Weise können Sie schnell und unkompliziert mit Ihrem Elektromobil auf Fahrt gehen. Unser Kooperationspartner bietet Ihnen einen kostenfreien Zulassungsdienst an. Dafür müssen Sie nur einige Voraussetzungen erfüllen.: 1. Sie kaufen ein Elektromobil bzw. einen Elektrorollstuhl in unserem Shop. 2. Sie schließen eine günstige Haftpflichtversicherung bei unserem renommierten Versicherungspartner ab. MC Seniorenprodukte wünscht Ihnen eine gute Fahrt! 
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 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 
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                            <updated>2022-11-20T21:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Senioren-Elektromobil vor Diebstahl sichern</title>
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                 Wie sichert man ein Elektromobil vor Diebstahl? 
 Das Diebstahlrisiko ist bei einem Elektromobil vergleichsweise gering. Sie haben die Möglichkeit, sich zusätzlich vor Diebstahl zu schützen, indem Sie ein Schloss oder eine Radkralle anbringen. Das erfordert allerdings ein wenig Geschick und ein gewisses Maß an Mobilität. Als Alternative kommt eine Alarmanlage in Betracht. 
 Diebstahlrisiko ist bei Elektromobilen überschaubar 
 Ein Elektromobil ist eine größere Anschaffung. Verständlicherweise beschäftigen Sie sich daher mit dem Diebstahlrisiko. Allerdings fällt das hierbei überraschenderweise recht überschaubar aus. Dafür gibt es mehrere Gründe. Zum einen lässt sich ein Elektromobil ohne Quittung vom Händler nur schlecht weiterverkaufen. Die zukünftigen Halter benötigen nämlich die ABE (Allgemeine Betriebserlaubnis). Fahrräder stellen sich dort weitaus lukrativer dar. Auch deshalb, weil sie einfach transportiert werden können. Ein Elektromobil ist recht schwer und lässt sich nicht einfach auf ein Transportmedium hieven. Zudem muss es zunächst kurzgeschlossen werden, wenn der Zündschlüssel nicht steckt. Das erregt, vor allem im öffentlichen Raum, unerwünschte Aufmerksamkeit. Dass der Schlüssel nicht steckt, birgt aber auch noch eine andere Herausforderung für Langfinger. Da der Motor ohne Schlüssel ausbleibt, kann das Gefährt nur im Leerlauf bewegt werden. Hierzu sind grundsätzliche Kenntnisse über die Mobilitätshilfe erforderlich. 
 Zusammenfassung: Deshalb sind Diebe an Elektromobilen nicht interessiert 
 
 Kurzschließen ist Pflicht 
 Schwer zu bewegen 
 erheblicher Aufwand bei dem Transport 
 Weiterverkauf ohne Quittung/ABE schwierig bis unmöglich 
 
 Zusätzlicher Diebstahlschutz? Kein Problem! 
 Vielleicht spendet Ihnen die Gewissheit, dass Elektromobile relativ unattraktiv für Diebe sind, nur einen überschaubaren Trost. In dem Fall raten wir Ihnen dazu, einen zusätzlichen Diebstahlschutz anzubringen. So gehen Sie auf Nummer sicher und haben ein gutes Gefühl, wenn Sie Ihr Elektromobil zurücklassen. Hierfür bieten sich drei verschiedene Optionen an. 
 Option 1: ein stabiles Schloss 
 Ein stabiles Schloss ist eine hervorragende Möglichkeit, um Ihr Elektromobil zusätzlich zu sichern. Hierbei sollten Sie auf Qualität setzen. Grundsätzlich können Sie sich für ein Fahrrad oder Motorradschloss entscheiden. Als sicher gelten zertifizierte Schlösser (z.B.  VdS-Zertifizierung ) mit einem Zahlenschloss. Alternativ können Sie sich für eines mit einem Schlüssel entscheiden. Wichtig ist dabei, dass eine ausreichende Länge und eine dicke Kette gegeben sind. Im besten Fall legen Sie das Schloss um die Lenksäule und einen festen Gegenstand, der sich in der Nähe befindet. Um zu vermeiden das Sie Ihr Elektromobil zerkratzen, achten Sie darauf, dass Sie eine Kette verwenden, die eine Ummantelung hat.&amp;nbsp; 
 Option 2: eine Radkralle 
 Vielleicht haben Sie schon einmal von einer Radkralle gehört. Es gibt sie auch für Autos. Hierbei schieben Sie die Kralle auf das Rad und schließen Sie diese danach. Für eine Öffnung wird ein Schlüssel benötigt, den natürlich Sie bei sich tragen. Eine Radkralle hat den Vorteil, dass der Dieb schon von Weitem erkennt, dass hier keine leichte Beute gemacht werden kann. 
 Option 3: eine Alarmanlage 
 Deutlich komfortabler stellt sich der Diebstahlschutz mithilfe einer Alarmanlage dar. Bei praktisch jedem Elektromobil kann nachgerüstet werden. Das Besondere hierbei ist, dass die Alarmanlage sowohl mit der Hupe als auch dem Blinker Ihres Gefährts verbunden wird. Das stellt sicher, dass Langfinger ein akustisches und visuelles Signal erhalten. Mit einer Fernbedienung gelingt es, den Alarm wieder auszustellen. Bei der Alarmanlage gibt es allerdings den Nachteil, dass Sie bei der Montage auf einen Fachmann angewiesen sind. Diese Option ist auch deutlich kostenintensiver. Etwa 200 Euro müssen Sie alleine für den Nachrüstsatz einplanen. Obendrauf kommen noch die Kosten für die Montage, die sehr individuell ausfallen. Um Transparenz in Sachen Kosten zu erhalten, sollten Sie sich vorab einen Kostenvoranschlag einholen. 
 Vor- und Nachteile beim Diebstahlschutz abwägen 
 Bevor Sie sich für einen Diebstahlschutz entscheiden, sollten Sie alle Optionen miteinander vergleichen. Ein Schloss oder eine Radkralle sind zwar deutlich günstiger, allerdings ist der Aufwand beim Anbringen nicht zu unterschätzen. Daher sollten Sie sich objektiv damit auseinandersetzen, ob Sie diese Herausforderung im täglichen Leben meistern können. Die Alarmanlage bedeutet für Sie keinen Aufwand im Alltag. Hierfür müssen hingegen zusätzliche Kosten von mehreren Hundert Euro eingeplant werden. 
 Elektromobile am besten nur kurz abstellen 
 Sie können ganz entscheidend dazu beitragen, dass Ihr Elektromobil für Diebe nicht interessant wirkt. Zunächst sollten Sie immer den Zündschlüssel herausnehmen, bevor Sie Ihr Elektromobil zurücklassen. Im öffentlichen Raum, zum Beispiel vor Einkaufsläden, steht es sicherer als in dunklen Hinterhöfen. Allerdings eignen sich Fußwege nicht für eine dauerhafte Unterbringung. Ein wirksamer Schutz gegen Diebstahl ist eine Garage, die abschließbar ist. Auch mit einer Abdeckhaube, Abdeckplane oder einer mobilen Garage fällt Ihr Gefährt nicht so schnell ins Auge. 
 Gibt es eine Versicherung gegen Elektromobil-Diebstahl? 
 Ist es doch zu einem Diebstahl gekommen, stellt sich natürlich die Frage, wer für den Schaden aufkommt. Im besten Fall erkundigen Sie sich bei Ihrer Hausratversicherung, ob Ihr Elektromobil mitversichert ist. Um einen vollständigen Versicherungsschutz zu erhalten, sollten Sie das optimalerweise machen, bevor ein Schaden eintritt. Fragen Sie auch bei anderen Versicherungsgesellschaften nach, welche Angebote sie bereithalten und welche Schäden mitversichert sind. Geben Sie ein besonderes Augenmerk auf die maximale Schadenshöhe und die eventuell anfallende Eigenbeteiligung. So vermeiden Sie vorab, dass Sie sich mit einem empfindlichen Betrag selbst einbringen müssen. 
 
 
   
 
 
 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 
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            <title type="text">Die 5 besten Gadgets für Elektromobile</title>
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                 Ein Gadget ist ein handliches, technisches Hilfsmittel, das Ihnen den Alltag erleichtern kann. Auch im Bereich der Elektromobile gibt es die raffinierten Gegenstände. Um die Handhabung zu vereinfachen, sind sie aber nicht mit komplexer Technik ausgestattet, sondern zählen vor allem auf Praktikabilität. Wir zeigen Ihnen heute, cleveres Zubehör für Ihr Elektromobil. 
 Das sind die besten Gadgets 
 1. Helm mit Beleuchtung 
 Das Wichtigste zuerst: Elektromobile zählen in Anlehnung an  § 2 Nr. 13 FZV  zu den motorisierten Krankenfahrstühlen und sind somit von der Helmpflicht befreit. Das bedeutet, dass Sie nicht verpflichtet sind, einen Helm zu tragen, wenn Sie mit Ihrem Elektromobil unterwegs sind. Einigen unserer Kunden gibt das Tragen eines Helms allerdings ein zusätzliches Sicherheitsgefühl. Wenn auch Sie sich für Ihre Spazierfahrt einen Helm anschaffen möchten, legen wir Ihnen einen Helm mit Beleuchtung ans Herz. Ausgestattet mit einer LED-Leuchte sind Sie auch bei schwierigen Lichtverhältnissen gut zu erkennen. Per Kabel können Sie das Leuchtmittel im Helm ganz einfach an der heimischen Steckdose aufladen und wieder in den Helm einsetzen. 
  Gut zu wissen!  
 Mittlerweile setzen immer mehr Hersteller auf beleuchtete Helme. Grundsätzlich können Sie zwischen Motorradhelm und Fahrradhelm wählen. Erfahrungsgemäß sind Rollerhelme aber eher schwer und schränken die Bewegungsfreiheit ein. Wir raten Ihnen daher dazu, einen beleuchteten Fahrradhelm für Ihr Elektromobil zu bevorzugen. 
 2. Klappbarer Getränkehalter 
 Getränkehalter sind ein besonders hilfreiches Gadget. Sie werden einfach an der Lenksäule Ihres Elektromobils montiert und bieten Ihnen die Möglichkeit, Getränke in Dosen, Bechern oder Flaschen bequem zu verstauen. Vor allem, wenn Sie länger mit Ihrem Elektromobil unterwegs sind, können Sie so komfortabel zu Ihren Erfrischungen greifen. Ist der Getränkehalter zusammenklappbar, nimmt er nur sehr wenig Raum ein und fällt auch optisch nicht ins Gewicht.  Wichtig:  Wenn Sie sich für einen Getränkehalter interessieren, raten wir Ihnen dazu, sich vorab zu informieren, welche Maße das Hilfsmittel hat und ob es sich an passender Stelle montieren lässt. Außerdem sollten Sie darauf achten, dass sich der Getränkehalter für Ihre Bedürfnisse eignet. Während manche Ausführungen lediglich die Mitnahme von Dosen oder Bechern zulassen, ermöglichen Allrounder auch die Unterbringung von größeren Flaschen. 
 3. Abschließbare Heckbox 
 Bestimmt genießen auch Sie die Freiheit, die Ihnen ein Elektromobil unterwegs bietet. Damit Sie sich keine Sorgen um Diebstähle machen müssen, empfehlen wir Ihnen eine  Elektromobil-Heckbox . Schließlich begleiten Sie bei einem Ausflug, beim Einkauf oder bei wichtigen Terminen, wie ärztlichen Untersuchungen, eine Menge wertvoller Gegenstände. In einer abschließbaren Heckbox können Sie Schlüssel, Portmonee und andere Wertgegenstände clever unterbringen. Da die Heckbox fest am Elektromobil montiert ist, können sie Langfinger nicht einfach mitnehmen. Ausgestattet mit einem Reflektor sorgt das Zubehör für einen zusätzlichen Sicherheitsaspekt. Da die Heckbox wetterfest ist, können Sie diese einfach an Ihrem Elektromobil belassen. 
 4. Clevere Handyhalterung 
 Sie möchten mit Ihrem Elektromobil Ihre Umgebung erkunden oder sogar auf Reisen gehen? Dann wäre ein Navigationsgerät mit Sicherheit eine gute Hilfe. Allerdings sind Elektromobile nicht mit einem Navigationsgerät ausgestattet. Möchten Sie trotzdem nicht auf die clevere Straßenführung verzichten, können Sie Ihr Handy zur Hand nehmen. Ein Routenplaner führt Sie dann zuverlässig an Ihr Ziel. Aber auch hier gilt: Sie sollten Ihr Augenmerk auf die Straße legen und sich nicht durch Ihr Handy ablenken lassen. Eine spezielle Handyhalterung kann Sie bei einer sicheren Navigation unterstützen. Zahlreiche Modelle lassen sich ganz einfach an den Lenker anbringen. Achten Sie unbedingt darauf, dass Sie eine Handyhalterung wählen, die zum Umfang Ihres Lenkers passt. Wir empfehlen Ihnen hierzu eine Smartphone-Halterung für Fahrräder.  Achtung:  Das Bedienen während der Fahrt kann zu Unaufmerksamkeit und im schlimmsten Fall zu Unfällen führen. Bitte geben Sie Ihr Ziel deshalb vor der Fahrt in Ihren Routenplaner auf dem Handy ein. 
 5. Beheizbare Handschuhe 
 Mit Ihrem Elektromobil können Sie im ganzen Jahr komfortabel unterwegs sein. Gerade in der kälteren Jahreszeit ist es jedoch wichtig, dass Sie die passende Kleidung wählen. Ein  Schlupfsack mit Webpelzfutter  hält Ihre Beine und Füße auch auf längeren Fahrten warm. Besonders anfällig für Kälte sind neben Ihren Füßen auch Ihre Hände. Leiden Sie vielleicht sogar unter Rheuma, können niedrige Temperaturen besonders unangenehm sein. Auch hier kann Sie ein ausgeklügeltes Gadget unterstützen: beheizte Handschuhe. Mit leistungsstarken Akkus können Sie die Temperatur im Inneren der Handschuhe selbst regulieren, je nachdem, wie kalt es draußen ist. Per USB-Anschluss laden Sie die Handschuhe ganz einfach in Ihrem Zuhause wieder auf. Möchten Sie mit den Handschuhen Ihr Handy weiterhin bedienen? Dann sollten Sie bei dem Kauf darauf achten, dass die Handschuhe Touchscreen geeignet sind. 
 MC Seniorenprodukte berät Sie zu Elektromobil-Zubehör 
 Sie sind sich nicht sicher, welches Zubehör wirklich notwendig ist? MC Seniorenprodukte berät Sie vor Ihrem Kauf gerne. Wir haben ein großes Angebot an Elektromobil-Zubehör, aus dem Sie wählen können. Darunter  Artikel für die kalte Jahreszeit , die  Hilfsmittelmitnahme , die  Unterbringung , den  Wetterschutz  sowie  Rampen ,  Taschen und Körbe . Aus Erfahrung wissen wir, dass es sinnvoll ist, Elektromobile ganz individuell mit Zubehör auszustatten. Für eine Beratung können Sie uns telefonisch kontaktieren oder in unserem Fachgeschäft in&amp;nbsp;Hohen Neuendorf besuchen - wir freuen uns auf Sie! 
 
 
   
 
 
 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 Vertrauen durch Erfahrung und Kundennähe 
 Medic Care Seniorenprodukte ist ein inhabergeführtes &amp;nbsp;Familienunternehmen &amp;nbsp;der Familie Schulz. Wir verfügen über ein&amp;nbsp; Ladengeschäft , einen&amp;nbsp; Online-Handel &amp;nbsp;sowie eine eigene&amp;nbsp; Werkstatt . Wir gehören zu den wenigen Elektromobil-Händlern die neben dem Standardversand auf Wunsch auch eine&amp;nbsp; persönliche Auslieferung &amp;nbsp;mit&amp;nbsp; Aufbauservice &amp;nbsp;und&amp;nbsp; Einweisung &amp;nbsp;Ihres Elektromobils sowie anschließender Wartung für bei uns gekaufte Elektromobile anbieten!&amp;nbsp; 
 Ihr Remo Schulz Seniorenprodukte &amp;amp; Beratung&amp;nbsp; seit 1990!  
 
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            <title type="text">Neues Elektromobil: die ersten Schritte</title>
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                 Wenn Sie sich ein neues Elektromobil zugelegt haben, ist die fachkundige Montage besonders wichtig. Außerdem raten wir Ihnen, sich mit Ihrem Elektromobil vertraut zu machen, um sicher am Straßenverkehr teilzunehmen. Wir erklären Ihnen heute die ersten Schritte, damit Sie viel Freude an Ihrem Elektromobil haben. 
 1. Finden Sie einen Termin für die Anlieferung 
 Sie haben sich für ein Elektromobil entschieden? Herzlichen Glückwunsch! Nun ist der nächste Schritt die Anlieferung. Am besten nehmen Sie Ihre neue Mobilitätshilfe selbst in Empfang. So können Sie sich einen ersten Eindruck verschaffen und die Vollständigkeit der Lieferung überprüfen. Stellvertretend kann auch eine andere, von Ihnen beauftragte, Person Ihr Elektromobil annehmen. Wir von MC Seniorenprodukte verfügen über ein ausgereiftes Versandkonzept, das auf verschiedene Logistikpartner setzt. Auf diese Weise ist es uns möglich, einen schnellen Kundendienst flächendeckend für ganz Deutschland anzubieten. Wenn Sie Ihr Elektromobil bei MC Seniorenprodukte gekauft haben, liefern wir Ihnen Ihr Gefährt versandkostenfrei nach Hause. Für eine gelungene Terminkoordinierung setzen sich unsere freundlichen Service-Mitarbeiter nach dem Kauf mit Ihnen in Verbindung. 
 2. Montieren Sie Ihr Elektromobil 
 MC Seniorenprodukte legt einen großen Wert auf Qualität. Deshalb arbeiten wir nur mit Herstellern zusammen, die qualitativ hochwertige Elektromobile anbieten. Diese überzeugen vor allem durch einen umfangreichen Lieferumfang. Aus versandtechnischen Gründen kann Ihnen Ihr Elektromobil nicht in einem Stück zugestellt werden. Im zweiten Schritt erfolgt deshalb die Montage. Die Aufbauanleitung hilft Ihnen dabei, dass Elektromobil zusammenzusetzen. Wie lange Sie dafür benötigen, hängt maßgeblich davon ab, wie viel technisches Geschick Sie mitbringen. 
 Kann ich mein Elektromobil selbst zusammenbauen?&amp;nbsp; 
 Grundsätzlich können und dürfen Sie Ihr Elektromobil selbst montieren. Allerdings ist es unbedingt notwendig, dass Sie alle Fahrzeugteile an die richtige Position bringen. Ansonsten ist Ihre Sicherheit oder die der übrigen Verkehrsteilnehmer gefährdet. Wir raten Ihnen deshalb dazu, zuvor realistisch einzuschätzen, ob Sie genügend technisches Verständnis mitbringen, um ein Elektromobil selbst zusammenzubauen. 
 Folgende Fragen können Ihnen dabei helfen: 
 
 Sind Sie geübt darin, Aufbauanleitungen zu studieren? 
 Können Sie mit Konstruktionswerkzeug umgehen? 
 Haben Sie genügend Kraft und Ausdauer, um die Montage zu übernehmen? 
 
 Wenn Sie im Nachgang bemerken, dass Sie mit der Montage nicht zurechtkommen, können Sie einen Monteur beauftragen. Hier müssen Sie aber mit zunächst unklaren Montagekosten und einer zeitlichen Verzögerung rechnen. 
  Gut zu wissen!  
 Wir von MC Seniorenprodukte unterstützen Sie mit unserem Aufbau- und Montageservice. Gegen einen geringen Aufpreis liefert Ihnen unser Kundendienst das Elektromobil aus und montiert es an Ort und Stelle. Außerdem erhalten Sie eine persönliche Einweisung und eine Probefahrt. Sie möchten bar bezahlen? Kein Problem, das können Sie direkt beim Fahrer erledigen. Wenn Sie sich für den Aufbau- und Montageservice von MC Seniorenprodukte interessieren, buchen Sie diesen einfach während Ihrer Bestellung hinzu - wir setzen uns im Nachgang mit Ihnen in Verbindung. 
 3. Machen Sie sich mit Ihrem Elektromobil vertraut 
 Egal, ob das Ihr erstes Elektromobil ist oder ob Sie bereits Erfahrung mit der Mobilitätshilfe gesammelt haben, Sie sollten sich stets aufs Neue mit dem Elektromobil beschäftigen. Schließlich hat jedes Modell seine Eigenarten und die Bedienung kann sich geringfügig voneinander unterscheiden. Lesen Sie aufmerksam die Gebrauchsanweisung, achten Sie auf Hinweise des Herstellers und sehen Sie sich die Funktionen an. Setzen Sie sich auf Ihr Elektromobil und umschließen Sie mit beiden Händen die Griffe am Lenker. So bekommen Sie einen ersten Eindruck davon, wie die Mobilitätshilfe gestaltet ist und welche Kraft Sie für die Bedienung einsetzen müssen. Außerdem können Sie beim Testsitzen bereits abschätzen, wie viel Raum Ihr Elektromobil im Straßenverkehr einnimmt. 
 4. Laden Sie die Akkus vollständig auf 
 Beim Thema Langlebigkeit ist die Pflege der Akkus sehr wichtig. Dazu gehört, dass Sie vor der ersten Spazierfahrt die Batterien Ihres Elektromobils vollständig aufladen. Das nimmt ungefähr 24 Stunden in Anspruch. Unterbrechen Sie die Stromversorgung erst, wenn der Akku Ihres Elektromobils komplett aufgeladen ist. Das erkennen Sie in der Regel an einem kleinen, grünen Lämpchen, dass sich an dem Ladegerät befindet. Wenn Sie den Akku so lange an dem Stromnetz lassen, bis er vollständig aufgeladen ist, unterstützen Sie die Lebensdauer des Akkus, noch bevor Sie Ihr Elektromobil richtig in Betrieb genommen haben. 
  Gut zu wissen!  
 Wenn Sie Ihr Elektromobil erhalten, ist der Akku in der Regel nur etwa 70 % geladen. Beachten Sie auch die sogenannte Einfahrtzeit der Akkus. Um ihr volles Potenzial auszuschöpfen, sollten Sie den Akku vollständig laden und im Anschluss bis zu dreiviertel wieder entladen. Mit mehreren Ladevorgängen können Sie Ihre Reichweite so aktiv erweitern. 
 5. Planen Sie Ihre erste Unternehmung 
 Zu Beginn raten wir unseren Kunden, es zunächst etwas gemächlicher anzugehen. Aus Erfahrung wissen wir, dass die Abenteuerlust, vor allem bei längerer Immobilität, groß ist. Wenn Sie sich anfangs näher gelegene Ziele setzen, haben Sie jedoch die Möglichkeit, sich in einem vertrauten Umfeld in aller Ruhe mit Ihrem Elektromobil zu beschäftigen. Wie wäre es zu Anfang mit einer kleinen Spazierfahrt, völlig ohne Verpflichtungen? Nutzen Sie Ihr Elektromobil ohne Termindruck. Im zweiten Anlauf können Sie dann einen kleinen Einkauf tätigen. Erst wenn Sie sich völlig sicher fühlen, empfehlen wir Ihnen, dringliche Termine, wie Arztbesuche, mit Ihrem Elektromobil wahrzunehmen. Auch hier der wichtige Hinweis: Planen Sie Ihre Unternehmungen vorausschauend. Vergessen Sie dabei nicht, die Reichweite mit einzubeziehen. Um die Entfernungen optimaler abzuschätzen, eignen sich Routenplaner im Internet. Am besten laden Sie die Akkus Ihres Elektromobils täglich, nachts auf, um am nächsten Morgen völlig unabhängig Ausflüge planen zu können. Nur keine Sorge vor hohen Stromkosten: Ist der Akku aufgeladen, wird kein weiterer Strom gezogen. 
 MC Seniorenprodukte: von der Beratung bis zur Montage 
 Bei MC Seniorenprodukte erhalten Sie einen Rundum-Wohlfühlservice. Wir beraten Sie zu einem passenden Elektromobil und sinnvollem Zubehör. Auf Ihren Wunsch hin finden wir gemeinsam einen Termin für den Aufbau- und Montageservice. So müssen Sie sich keine Sorgen um den Aufbau machen und gehen keine unnötigen Risiken ein. Sie haben Fragen oder möchten vor dem Kauf eine Probefahrt unternehmen? Hierzu können Sie gerne unseren Kundenservice kontaktieren oder uns in unserem Fachgeschäft in&amp;nbsp;Hohen Neuendorf besuchen. Wir freuen uns, wenn Sie uns vorab Ihren Probefahrt-Wunsch mitteilen. 
 
 
   
 
 
 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 Vertrauen durch Erfahrung und Kundennähe 
 Medic Care Seniorenprodukte ist ein inhabergeführtes &amp;nbsp;Familienunternehmen &amp;nbsp;der Familie Schulz. Wir verfügen über ein&amp;nbsp; Ladengeschäft , einen&amp;nbsp; Online-Handel &amp;nbsp;sowie eine eigene&amp;nbsp; Werkstatt . Wir gehören zu den wenigen Elektromobil-Händlern die neben dem Standardversand auf Wunsch auch eine&amp;nbsp; persönliche Auslieferung &amp;nbsp;mit&amp;nbsp; Aufbauservice &amp;nbsp;und&amp;nbsp; Einweisung &amp;nbsp;Ihres Elektromobils sowie anschließender Wartung für bei uns gekaufte Elektromobile anbieten!&amp;nbsp; 
 Ihr Remo Schulz Seniorenprodukte &amp;amp; Beratung&amp;nbsp; seit 1990!  
 
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                            <updated>2022-11-05T08:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Anhänger für Elektromobile</title>
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                 Gibt es Anhänger für Elektromobile? 
 Ja, Anhänger für Elektromobile sind erhältlich. Allerdings können Sie in der Praxis mit der Befestigung eines Anhängers ungeahnte Risiken eingehen. Die Nutzung kann Auswirkungen auf die Allgemeine Betriebserlaubnis und das zulässige Gesamtgewicht haben. 
 Anhänger für Elektromobile: (k)eine gute Idee 
 Ein Elektromobil schenkt Ihnen in Ihrem Alltag viel Freiheit. Sie können zahlreiche Ziele trotz Ihrer eingeschränkten Mobilität wieder zügig erreichen. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, Ihren Einkauf, verstaut in Taschen, Körben und Boxen, zu transportieren. Viele unserer Kunden haben jedoch den Wunsch, größere Lasten mitzunehmen. Dafür scheint ein Anhänger die perfekte Lösung zu sein. Einfach an das Elektromobil angehängt, können so sogar Getränkekisten und Co. spielend leicht bewegt werden. Wir möchten Ihnen heute jedoch verraten, warum ein Anhänger für Elektromobile viele Risiken birgt und sogar die Lebensdauer Ihrer Mobilitätshilfe gefährdet. 
 Risiko Nummer 1: Die Allgemeine Betriebserlaubnis erlischt 
 Sie dürfen nur mit einem Fahrzeug am Straßenverkehr teilnehmen, wenn es eine Allgemeine Betriebserlaubnis, kurz ABE, besitzt. Diese sagt aus, dass Ihr Fahrzeug und die verbauten Teile den gesetzlichen Vorschriften entsprechen. Die ABE wird in der Regel durch das Kraftfahrt-Bundesamt ausgestellt. Viele Hersteller liefern die ABE beim Kauf eines Elektromobils direkt mit. Somit können Sie mit Ihrer Mobilitätshilfe sofort auf den Straßen unterwegs sein. Aber die allgemeine Betriebserlaubnis kann auch erlöschen. Nämlich dann, wenn bauartbedingte Änderungen vorgenommen werden. 
 Dazu sagt  § 19 StVZO : 
 „Sie erlischt, wenn Änderungen vorgenommen werden, durch die 
 
 die in der Betriebserlaubnis genehmigte Fahrzeugart geändert wird, 
 eine Gefährdung von Verkehrsteilnehmern zu erwarten ist oder 
 das Abgas- oder Geräuschverhalten verschlechtert wird.“ 
 
 Wenn Sie also Fahrzeugteile, unabhängig von einer notwendigen Reparatur, entfernen, hinzufügen oder austauschen, laufen Sie Gefahr, dass Ihre Allgemeine Betriebserlaubnis erlischt. 
 Was passiert, wenn die Betriebserlaubnis ungültig ist? 
 Wenn Sie mit einem elektrisch betriebenen Krankenfahrstuhl, zu denen Elektromobile gehören, ohne Betriebserlaubnis am Straßenverkehr teilnehmen, ist das eine Ordnungswidrigkeit. Schließlich kann ohne die Genehmigung nicht sichergestellt werden, dass Ihr Fahrzeug keine Gefahr für Sie oder andere Verkehrsteilnehmer darstellt. 
  Gut zu wissen!  
 Wenn Sie eine Anhängerkupplung anbringen, verändern Sie Ihr Fahrzeug. Um Konflikte mit der ABE zu vermeiden, sollten Sie sich im Vorfeld informieren, ob eine erneute Prüfung notwendig ist. Ist das der Fall, erhalten Sie eine EBE (Einzelbetriebserlaubnis), wenn Ihr Mobil die Voraussetzungen erfüllt. Allerdings kann die erneute Überprüfung einige Hundert Euro kosten und lohnt sich daher in der Regel nicht. 
 Risiko Nummer 2: das zulässige Gesamtgewicht wird überschritten 
 Der Hersteller Ihres Elektromobils hat ein zulässiges Gesamtgewicht für Ihre Mobilitätshilfe ermittelt. Damit stellt er sicher, dass alle Fahrzeugteile mit einer bestimmten Belastung gut zurechtkommen. Wie hoch das Gesamtgewicht sein darf, ist ganz unterschiedlich, es variiert also von Fahrzeug zu Fahrzeug. In der Regel haben Reisescooter ein geringeres zulässiges Gesamtgewicht wie Elektromobile, die für Schwergewichte konzipiert wurden. Unabhängig davon, für welches Elektromobil Sie sich entscheiden, sollten Sie stets das zulässige Gesamtgewicht beachten. Neben Ihrem eigenen Körpergewicht kann sich auch ein Anhänger inklusive Inhalt entscheidend auf das zulässige Gesamtgewicht auswirken. Überladen Sie ein Fahrzeug, begehen Sie ebenfalls eine Ordnungswidrigkeit und müssen mit einem Strafgeld rechnen. Die Höhe der Strafe ist im  Bußgeldkatalog  vermerkt. 
  Gut zu wissen!  
 In den Herstellerangaben ist stets das zulässige Gesamtgewicht aufgeführt. Informieren Sie sich am besten, bevor Sie den Einkauf schwerer Gegenstände planen. 
 Risiko Nummer 3: die Elektromobil-Lebensdauer verkürzt sich 
 Durch die Überschreitung des zulässigen Gesamtgewichts können Sie nicht nur in Konflikt mit dem Gesetz kommen, sondern auch ganz akut die Lebensdauer Ihres Elektromobils verkürzen. Schließlich hat der Hersteller das Gesamtgewicht festgelegt, um die Fahrzeugteile vor einer zu großen Belastung zu schützen. Vor allem der Motor, aber auch die Bremsen, werden stark beansprucht, wenn Sie mit einem Anhänger schwere Lasten transportieren. Stellen Sie sich vor, Sie fahren mit Ihrem Elektromobil und einem Anhänger eine Steigung hoch oder ein Gefälle hinab: Die Kräfte, die nun auf Ihr Gefährt wirken, sind immens. Dadurch kann es zu Materialermüdung kommen - es kann also sein, dass Sie nun viel eher mit Reparaturkosten konfrontiert werden, als es eigentlich sein müsste. Außerdem bringen Sie sich und andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr, wenn Sie mit einer nicht eingetragenen bauartbedingten Veränderung unterwegs sind. 
 Video: Gibt es Anhänger für Elektromobile? 
 
    
 
 MC Seniorenprodukte berät: alternative Transportmöglichkeiten 
 Wir von MC Seniorenprodukte verstehen Ihren Wunsch nach größtmöglicher Flexibilität. Anstatt eventuelle Wagnisse mit einem Anhänger einzugehen, möchten wir Ihnen alternative Transportmöglichkeiten in Aussicht stellen. Mit cleverem Zubehör können Sie das Beste aus Ihrem Elektromobil herausholen. Gerne beraten wir Sie zu einem Elektromobil, das ein großzügiges Gesamtgewicht bereitstellt. Mit Taschen, Körben oder Boxen können Sie dann Ihre Einkäufe transportieren. Ein  Kabinenfahrzeug  oder ein  Doppelsitzer-Elektromobil  kann die Mitnahme von Einkäufen ebenfalls erleichtern. Für weitergehende Informationen setzen Sie sich gerne mit unseren freundlichen Servicemitarbeitern in Verbindung oder besuchen Sie unser Fachgeschäft in Hohen Neuendorf. 
 
 
   
 
 
 Autor: Remo Schulz 
  Unternehmen:  Medic Care Seniorenprodukte GmbH 
  Position:  Geschäftsführer 
  Website: &amp;nbsp; Remo Schulz  
  E-Mail:  info@mc-seniorenprodukte.de 
  Telefon:  03301 - 501 85 89 
 
  Straße:  Berliner Straße 4 
  Postleitzahl:  16540 
  Stadt:  Hohen Neuendorf 
 
 
 
 
 Vertrauen durch Erfahrung und Kundennähe 
 Medic Care Seniorenprodukte ist ein inhabergeführtes &amp;nbsp;Familienunternehmen &amp;nbsp;der Familie Schulz. Wir verfügen über ein&amp;nbsp; Ladengeschäft , einen&amp;nbsp; Online-Handel &amp;nbsp;sowie eine eigene&amp;nbsp; Werkstatt . Wir gehören zu den wenigen Elektromobil-Händlern die neben dem Standardversand auf Wunsch auch eine&amp;nbsp; persönliche Auslieferung &amp;nbsp;mit&amp;nbsp; Aufbauservice &amp;nbsp;und&amp;nbsp; Einweisung &amp;nbsp;Ihres Elektromobils sowie anschließender Wartung für bei uns gekaufte Elektromobile anbieten!&amp;nbsp; 
 Ihr Remo Schulz Seniorenprodukte &amp;amp; Beratung&amp;nbsp; seit 1990!  
 
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